kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Vergewaltigung eines Mädchens 30. November 2017

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 10:06

Mädchen vergewaltigt: Bewährung!??!

 

 

 

 

Das Jugendschöffengericht Rottweil hat über eine Vergewaltigung verhandelt, die sich in der Nacht zum 18. August dieses Jahres in Horb ereignet hat.

Dem Angeklagten, der aus der Untersuchungshaft vorgeführt wurde, wurde zur Last gelegt, ein Mädchen aus seiner Clique nach einer verbalen Auseinandersetzung, bei der es angeblich aber auch zum Austausch von Zärtlichkeiten und Küssen gekommen ist, zwei mal zum Geschlechtsverkehr gezwungen zu haben. Und dies, obwohl das Mädchen gerade ihre Tage hatte.

„Der Angeklagte ist mehrfach in die Geschädigte eingedrungen, obwohl sie deutlich rief, dass sie dies nicht wolle“, so der Vertreter der Staatsanwaltschaft. Er sah diese Vergewaltigung als besonders schändlich und erniedrigend an, wie er betonte.

WEITER: http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.horb-rottweil-maedchen-vergewaltigt-bewaehrung.1d311fec-3041-4ffc-bc03-774c83de12c8.html

Logo Schwarzwälder Bote

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne  Grenzen

Genau das sind die Urteile, die die Justiz unglaubwürdig machen. Wieder einmal Täterschutz vor Opferschutz. Es ist schon mehr als befremdlich, dass der Richter das Opfer bittet, für diesen Spruch auch noch „Verständnis“ aufzubringen.

Diese Bitte scheint mehr als zynisch. Offensichtlich laut Zeitungsartikel als Bewährungsversager hier noch zu einer Bewährungstrafe zu kommen und das bei einer solchen Tat, ist schlichtweg unbegreiflich. Solche Urteile sind es, die jegliches Vertrauen in die hiesige Justiz erschüttern.

 

 

Hier soll nicht der Ruf nach besonders harten Strafen laut werden. Aber für eine solche Tät nur eine 2-jährige Bewährungsstrafe, deren Vollstreckung dann auch noch für 3 Jahre ausgesetzt wird, ist einfach nur noch grotesk und eine Beleidigung nicht nur für dieses Opfer, sondern für alle Frauen, die gleiches erleiden mussten und müssen. Dieser Typ gehört für mindestens 3 Jahre hinter Gitter, wo er dann noch in der Justizvollzugsanstalt hätte eine Ausbildung absolvieren können.

 

 

Die Tat wird ja nicht gerade dadurch besser, dass er sen Opfer nach der zweifachen Vergewaltigung einfach liegen lässt und dann auch noch in seinem Bekanntenkreis mit dieser schändlichen Tat prahlt Wo sollen dann da noch Milderungsgründe erkennbar sein?

Etwa durch nachträgliche Verhöhnung des Opfers?

„Die redet nicht mehr so mit mir“, scheint eine Verletzung der Ehre seiner ach so übersteigerten pervertierten „Männlichkeit“ zu sein.

War die Vergewaltigung nicht nur primitive Triebabfuhr, sondern darüberhinaus noch eine Art Rache wegen irgendeiner „Respektlosigkeit“ ihm gegenüber?

Dieser Tathergang lässt auf einen Täter mit  kulturfremden Hintergrund schließen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Täter bekommt Antiagressionstraining und eine stationäre „Traumatherapie“.

Die  Leserschaft möge hier den Fehler finden.  Und das Opfer?

Bekommt das auch eine Traumatherapie vom Staat finanziert und erhält einen Beistand zur Seite?

Nein, diese Therapien muss die Krankenkasse zahlen, also die Allgemeinheit ebenso wie die des Täters. Diesem Gericht scheint es völlig egal zu sein, ob das Opfer jemals aus diesen traumatischen Erlebnissen herauskommt. Während sich der Täter hier noch ein fröhliches Leben machen kann, kann das Opfer ja sehen, wie es seelisch klar kommt.

 

 

Gibt der letzte Satz des Artikels Aufschluss darüber, welchem Kulturkreis dieser Täter angehörte, da von einer „erleichterten“ Schar von Angehörigen die Rede ist?

 

 

Sind solche Urteile Ergebnis von Familienclaneinschüchterung?

Anders kann man solche Urteilssprüche doch wohl kaum noch deuten.

 

 

 

 

 

 

Werden solche Urteil wirklich noch im Namen des Volkes gesprochen oder eher im Namen der Sozialindustrie, die an den Folgen solchen Urteile wohl mehr als gut verdient. Das Volk jedenfalls schämt sich für eine solche Justiz eher fremd. Die Familie des Opfers kann einem nur leid tun.

Auf diese Weise wird der Gerechtigkeit wohl kaum Genüge getan. Ja, Justitia wird zunehmend blinder, weil sie nicht einmal mehr die Augenbinde braucht, um eine künstliche Blindheit, die ursprünglich für Unparteilichkeit stand, zu erzeugen.

Justitia scheint sich im Laufe der Zeit ein krankhaftes kaum mehr behandelbares Augenleiden zugezogen zu haben, hervorgerufen durch Urteile vorliegender Art.

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s