kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

In großer Zahl werden in Deutschland Kirchen und Friedhöfe geschändet. 28. November 2017

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 08:58

Zerbrochen, verbrannt, geköpft

 

 

 

Selbst Gipfelkreuze werden abgesägt!

Es herrscht ein schleichender Krieg in Deutschland. Er ist verleugnet, er ist bösartig, er brodelt leise vor sich hin. Hebt er sein hässliches Haupt, wird er schnell als schlichter Vandalismus abgetan. Die Rede ist von den Angriffen auf alles, was das Christentum symbolisiert: auf Gipfelkreuze, auf Heiligenfiguren am Weg, auf Kirchen und neuerdings auch auf Friedhöfe.

Der Krieg in der Höhe begann in Bayern Pfingsten 2016 auf der Dudl Alm im Längental, auf der das Kreuz gefällt wurde; es folgten die Gipfelkreuze am Kotzen und am Scharfreiter bei Lenggries. Letzteres, vier Meter hoch, war gerade erst nach seiner ersten Verwüstung neu gezimmert; vor drei Wochen sägten bisher Unbekannte das nagelneue vier-Meter-Kreuz auf dem 1744 Meter hohen Berg ab. Täter: Bis heute unbekannt.

WEITER: http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/zerbrochen-verbrannt-gekoepft.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Heute christliche Symbolfiguren von Heiligen und JESUS, morgen werden die Hände und der Kopf von lebenden Personen abgeschlagen. Das sind eben die Vorboten des islamischen Terrors hier mitten in Europa, hier in Deutschland.

Selbstverständlich findet man die Täter nicht, die in der Dunkelheit der Nacht oder wenn es sich um Wegkreuze handelt, in der Einsamkeit der Landschaft ihr zerstörerisches Handwerk ausführen. Sure 8 Vers 12 heißt es deutlich: In die Herzen der Ungläubigen werde ich Schrecken werfen. Trefft sie oberhalt des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab.

 

Deutlicher geht es nicht mehr.

 

„Der Islam gehört zu Deutschland“, sagte einst mehr als naiv ein Bundespräsident. Aber was denken auch friedliebende Muslime wirklich?

Freuen sie sich nicht ingeheim über die Zerstörung christlicher Symbole?

Sind diese Zeichen im Grunde nicht auch Machtzeichen nach dem Motto: „Seht, wir bekämpfen Euch. Heute bekämpfen wir die toten Figuren als Symbole des Christentums. Morgen bekämpfen wir alle Christen und Ungläubige, die nicht zum Islam übertreten wollen“.

 

 

Im Übrigen läuft dieser Kampf gegen das Christentum nicht nur auf dieser Schiene, sondern bereits auch auf der Blutschiene. Jede Vergewaltigung eines Muslims an einer nichtmuslimischen Frau ist ein Terroranschlag, im Grunde ein Machtgehabe wie bei  mänlichen Tieren.

Jeder Mord eines Muslims an einem Nichtmuslim bedeutet Kampf gegen andere Kulturen, die in den Augen des Mörders minderwertig sind. Es sind nicht nur die ausgewiesenen Terroranschläge, die sich gegen nichtmuslimische Kulturen richten. Es ist die Gesamtheit dieser kriminell-barbarischen Akte aus dem Islambereich, welcher mit gleichzeitiger Stärkung des Islams in unserer Gesellschaft einhergeht.

 

 

 

Wird das nicht immer mehr deutlich?

Sind diese koranischen Botschaften, die die Islamgläubigen genau dazu anleiten,  etwa verfassungskonform?

Ist es angesichts des zitierten Verses nicht eher mehr als beunruhigend, dass Muslime die Gesetzte des Korans hier wortwörtlich verstehen und auf unsere Zivilgesetze pfeifen?

Unterliegen diese Handlungen der Religionsfreiheit?

 

Sind diese Botschaften etwa keine offenen Drohbotschaften gegen das Christentum? Sind diese Botschaften keine Drohbotschaften gegen jegliche andere Kultur, die dem Islam nicht in sein enges absolutistisches Glaubensdenkbild passt?

 

Der Artikel zeigt deutlich und fundiert, welcher Täterkreis seinen Hass in blinder Zerstörungswut zunächst noch an toter Christensymbolik auslebt. Wollen wir es bis zum offenen Massenhass gegen das Christentum, gegen uns kommen lassen?

 

https://koptisch.wordpress.com/2013/10/01/kog-saudischer-grosmufti-scharia-fordert-zerstorung-aller-christlichen-kirchen/

 

 

Kirchenzerstörung hat im Islam beste Traditionen. 520 zerstörte zyprische Kirchen durch die türkische Besatzungsmacht. Fatwen, die sich mit dem Verbot der Nichtrestaurierung von Kirchen beschäftigen, Abriss und Verbrennungen von Kirchen in Nigeria und anderen Orten dieser Erde durch islamische Fanatiker. Diese scheinen hier in Deutschland immer mehr zu werden.

Wann endlich gerät der Islam in das Zentrum der Kritik, welche dann in öffentlicher Diskussion von Islamvertretern pariert werden müssen.

 

17 Responses to “In großer Zahl werden in Deutschland Kirchen und Friedhöfe geschändet.”

  1. Thomas Says:

    „Machtgehabe wie bei mänlichen Tieren.“

    Hier muß ich mal die Tiere in Schutz nehmen, sie verhalten sich nicht so krank und unrational.

    Die auserislamische Welt hatte anfang des letzten Jahrhundert, die islamische Welt ,vollständig
    besiegt, wenn man sie danach wieder stark werden lässt – ist man ziemlich dumm.
    Durch Machtkämpfe zwischen den Usa und Russland und China, wurde dämmlicher weise, die
    islamische Welt militärisch, masiv aufgerüstet, so das sie heute erst in,der Lage sind, Krieg zu
    führen und den Terorrismus zu fördern. Seit dem der Komunismus weggebrochen, ist füllt der
    Islam das Machtvakuum, was viel gefährlicher ist, weil es schon über 1,4 Milliarden Anhänger
    gibt . Dies konnte aber alles nur geschehen unter der Zulassung Gottes, als Gericht für Westeuropa,
    wegen ihrer zunehmenden Gottlosigkeit und Dekadenz und vor allem einer sodomitischen Volkskirche,
    welche sich nicht nur der Welt angepasst hat ,sondern noch vielerart von schweren Sünden födert.
    Nach der Bibel bedeutet diese Verhaltensweise, grundsätzlich den Untergang einer Nation.
    Im Prinzip kann nur noch Gott persönlich dies verhindern und es ist eher unwahrscheinlich das
    er dies tut, nach einen dummen Kaiser, einem wahnsinnigen Führer und einer überheblichen
    Kanzlerin.

    „Darum wird ein Fluch die Erde zerfressen …“
    Wodurch Ordnung im Chaos der Völker entsteht …
    Ein Bild der Zerstörung zeigte sich nach der Flutkatastrophe in Indonesien im Dezember 2004.
    Einleitung
    „Seit wann eigentlich ist Gott ‚lieb‘? Und was heißt dabei ‚lieb‘? Ein realsatirischer Vergleich
    vermag womöglich eine Aufklärung zu leisten.
    Zuweilen kommt mir auf dem Weg ein mordlustig aussehender Hund entgegen. Während ich
    angstvoll dem Unheil ins Auge sehe, ruft die Stimme eines (dem Hund nicht selten ähnlich
    sehenden) ‚Herrchen‘: „Der ist lieb.“ Und sehr oft folgt als weiterer Satz: „Der tut nichts.“ Die
    vertraute Wortwahl erlaubt verblüffende Rückschlüsse auf die Rede vom ‚lieben Gott‘. „Der
    ist lieb. – Der tut nichts.“ Lieb sein heißt: Nichts tun. In dieser Logik zeigt nicht nur eine
    bestimmte Pädagogik ihr Gesicht, sondern auch eine bestimmte Frömmigkeit. Würden, mit
    Verlaub, Hund, Kind oder Gott „etwas tun“, so wäre es aus mit dem Lieb-Sein. Der „liebe
    Gott“ ist „lieb“ – nicht nur solange er nichts, sondern weil er nichts tut. Vor dem „lieben Gott“
    muss man keine Angst haben – er tut nichts.“ (Jürgen Ebach, Schriftstücke. Biblische
    Miniaturen, Gütersloh – München 2011, 35f)
    In der Kirchensprache scheint der Gott der Zumutungen verschwunden zu sein. Alles, was uns
    sehr bedrängt, wird schnell überspielt dadurch, dass die Sprache monoton auf „Liebe“ gepolt
    ist. Wird die dramatische Sprache der Bibel vermieden, dann bleibt auch die Reaktion leer
    oder gar aus. Eine eingeebnete Sprache kann dann nicht mehr den Gott der Bibel verkünden,
    der freilich die Liebe ist und Liebe wecken will, doch so, dass die Wahrheit und das Gute
    mitgemeint und mitgewollt sind. Das „Gericht“ Gottes ist die dunkle, widerständige Seite der
    Liebe, die jeder Mensch erleben muss, der am Recht und der Gerechtigkeit vorbei in die
    Seligkeit der Liebe gelangen will. Eigenartig, dass die im deutschen Sprachgebrauch fast zum
    Namen Gottes gewordene Bezeichnung „der liebe Gott“ gar nicht auf die Bibel zurückgeht,
    sondern auf die Welt der Märchen der Brüder Grimm. Mit der Bibel zu leben bedeutet, gegen
    die Reduzierung auf den „lieben Gott“ zu streiten, heißt auch, zu fragen, was denn gemeint ist,
    wenn die Bibel vom „Gericht“ Gottes spricht, heißt zuallererst: in allem mit ihm zu leben –
    alles mit Gott oder alles gegen Gott, jedoch nichts ohne Gott. Der Schrifttext Jes 24 kann dazu
    anregen, die verbreitete Harmlosigkeit in der Rede von Gott aufzuspüren und sich der
    biblischen Rede von Gott und seiner wirksamen Gegenwart neu zu stellen.
    Der Schrifttext: Jes 24, 1-23
    1:
    Seht her! JHWH verheert und verwüstet die Erde;
    er verändert ihr Gesicht
    und zerstreut ihre Bewohner.
    2:
    Dann geht es dem Laien wie dem Priester,
    dem Knecht wie dem Herrn,
    der Magd wie der Herrin,
    dem Käufer wie dem Verkäufer,
    dem Gläubiger wie dem Schuldner,
    dem, der ausleiht, wie dem, der leiht.
    3:
    Verheert wird die Erde, verheert,
    geplündert wird sie, geplündert.
    Ja, JHWH hat es gesagt.
    4:
    Die Erde welkt, sie verwelkt,
    die Welt zerfällt, sie verwelkt,
    Himmel und Erde zerfallen.
    5:
    Die Erde ist entweiht durch ihre Bewohner;
    denn sie haben die Weisung übertreten,
    die Gesetze verletzt,
    den ewigen Bund gebrochen.
    6:
    Darum wird ein Fluch die Erde zerfressen;
    ihre Bewohner haben sich schuldig gemacht.
    Darum schwinden die Bewohner der Erde dahin,
    nur wenige Menschen werden übriggelassen.
    7:
    Der Wein ist dahin, die Rebe verwelkt;
    alle, die einst so heiter waren, seufzen und stöhnen.
    8:
    Verstummt ist der fröhliche Klang der Trommeln,
    der Lärm der Übermütigen ist zu Ende,
    verstummt ist der fröhliche Klang der Zither.
    9:
    Man trinkt keinen Wein mehr bei frohem Gesang,
    das Bier der Zecher ist bitter geworden.
    10:
    Die öde Stadt liegt in Trümmern,
    alle Häuser sind für den Zutritt verschlossen.
    11:
    Auf den Gassen jammern die Leute:
    Es gibt keinen Wein mehr!
    Jede Freude ist verschwunden,
    aller Jubel hat die Erde verlassen.
    12:
    Von der Stadt blieben nur noch Ruinen,
    auch das Tor wurde zertrümmert.
    13:
    Dann ist es unter den Völkern der Erde,
    wie wenn man Oliven abschlägt,
    wie bei der Nachlese, wenn die Ernte vorbei ist.
    14:
    Sie beginnen zu jubeln,
    sie preisen die Größe des Herrn.
    Jauchzt, ihr im Westen,
    15:
    ehrt JHWH, ihr im Osten!
    Und ihr auf den Inseln im Meer,
    preist den Namen JHWHs, des Gottes Israels!
    16:
    Von den äußersten Enden der Erde hören wir Lieder:
    Preis dem Gerechten!
    Ich aber sage:
    Weh mir! Elend, Elend kommt über mich.
    Treulose handeln treulos,
    ja, die Treulosen berechen die Treue.
    17:
    Grauen, Grube und Garn warten auf euch,
    ihr Bewohner der Erde.
    18:
    Wer dem Lärm des Grauens entflieht,
    fällt in die Grube.
    Wer aus der Grube entkommt,
    fängt sich im Garn.
    Ja, die Schleusen hoch droben werden geöffnet,
    die Fundamente der Erde erschüttert.
    19:
    Die Erde birst und zerbirst,
    die Erde bricht und zerbricht,
    die Erde wankt und schwankt.
    20:
    Wie ein Betrunkener taumelt die Erde,
    sie schwankt wie eine wacklige Hütte.
    Ihre Sünden lasten auf ihr;
    sie fällt und kann sich nicht mehr erheben.
    21:
    An jenem Tag wird JHWH hoch droben
    das Heer in der Höhe zur Rechenschaft ziehen
    und auf der Erde die Könige der Erde.
    22:
    Sie werden zusammengetrieben
    und in eine Grube gesperrt;
    sie werden ins Gefängnis geworfen,
    und nach einer langen Zeit wird er sie strafen.
    23:
    Dann muss der Mond sich schämen,
    muss die Sonne erbleichen.
    Denn der JHWH Zebaot ist König
    auf dem Berg Zion und in Jerusalem,
    er offenbart seinen Ältesten seine strahlende Pracht.

  2. Thomas Says:

    Und statt Weihnachtsmarkt jetzt Lichterfest mit Halbmond und der Weihnachtsmann heisst jetzt Zipfelmann,
    in der größten Klapsmühle der Welt.

    Siegburg (NRW): Statt Weihnachtsmarkt nun orientalischer Wintermarkt?
    24 Nov

    Erst wenn es im Orient einen christlichen Weihnachtsmarkt gibt, sollten wir in Deutschland einen orientalischen Wintermarkt erlauben. Aber die dummen Deutschen kriechen den Muslimen wie üblich feige und unterwürfig in den Hintern. Der Bürgermeister von Siegburg, Franz Huhn, ist übrigens CDU-Mitglied.

    Indexexpurgatorius’s Blog

    Nicht nur Österreich kann islamisch, Deutschland kann dies auch, aber viel besser.

    So meldet die „Lokalzeit aus Bonn“, dass der „Wintermarkt“ in Siegburg 15 Stände mit Halbmond erhält und somit ein „ORIENTALISCHER WINTERMARKT“ ausgerichtet werde.

    Bürgermeister Franz Huhn

    Siegburgs Bürgermeister, Franz Huhn, erklärte auf Anfrage, dass es sich natürlich nicht um einen islamischen Markt handele, sondern, dass die Halbmonde den Menschen mit Migrationshintergrund die Teilnahme am Weihnachtsmarkt erleichtern solle, das ja auch ein „Mond und Sternefest“ sei.

    Aus dem Wihnachtsmarkt wird nun nicht nur ein Winter-, Lichter- oder Jahresendfest, nein, es wird sogar zu einem Mond- und Sternefest resp. zu einem „ORIENTALISCHEN WINTERMARKT“ degradiert.

    Quelle : https://nixgut.wordpress.com/2017/11/24/orientalischer-wintermarkt-in-siegburg/

  3. Das liegt nicht am Islam. Im Osten von Deutschland werden die Wegweiser von den Pilgerwegen abgerissen und in die Büsche geschmissen. Das sind Deutsche die das Christentum hassen. Die schlagen auch in Schulen die Fenster ein und stecken Autos an. Die hassen alles was anders ist. Wir Christen sind nun mal anders, im Extremfall zeigt sich das immer wieder. Wir geben nicht auf, niemals, denn wir sind anders. Und das ist gut so.

  4. Ach und noch was, als Pilgerin muss man sich auch gut verstecken und tarnen, wenn man im Wald übernachtet. Besser ist das, niemand darf die Pilger im Wald finden.

  5. Selena Says:


    Bitte anschauen … wunderbar !!!

  6. Selena Says:

    Karin Leukefeld ist eine der wenigen Journalisten, die seit Jahren die Situation in Syrien genau kennt und sehr objektive Berichte bringt … Niemand nimmt Notiz von ihr …

  7. Andreas Says:

    Super Beiträge u. Videos von euch – Merci..

  8. Selena Says:

    Werter Knecht !

    Ich bitte Sie demütig, auch persönliche Kontakte und Meinungsaustausche auf Ihrer Seite zu zu lassen. Wir wahren Christen sind KÄMPFER keine lauen Verlierer.
    Ich möchte dem Bazillus Fragen stellen dürfen … Antworten erwarte ich nicht … Ich möchte Ihnen tipps geben und Ihnen danken dürfen .. für die Mühe
    Behindernn Sie das nicht … wegen Kleingeistigkeit .. seien Sie offen …

    LG

    Der wahre Christ


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