kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Könnten folgende Thesen aus diesem oder ähnlichen Blogs stammen? 26. November 2017

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:31

Einleitung und Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Könnten folgende Thesen aus diesem oder ähnlichen Blogs stammen?

Die geneigte Leserschaft wird es wissen.

 

 

– Das Geld für die Versorgung der Migranten soll in arme Länder fließen

– Zweifel an den Möglichkeiten der Integration. 

– Die Aufnahme so vieler Migranten seit 2015 ist weder finanziell, moralisch noch unterkulturellen Aspekten zu rechtfertigen

– Forderung, die Zuwanderung von Armutsmigranten auf null zu senken und die eingesparten Milliarden zur Behebung des Elends in der Welt einzusetzen.

– „Irrweg einer Politik, die … das Gute will und doch das Böse schafft.

– Weniger als ein Prozent der Migranten ist politisch verfolgt.

– Der konvervativ-islamische Hintergrund vieler Migranten lässt wenig Optimismus zu, dass sich die Menschen großflächig in eine liberale Gesellschaft integrieren.

 

– „Die Politik sollte aufhören, der Bevölkerung diesen Wandel allein als Chance zu verkaufen,

Selbstverständlich könnten sie das. In diesem Falle aber irrt die Leserschaft. Diese Thesen stammen nicht von Herrn Stürzenberger, von KoG oder anderen blogs.

 

Diese Thesen stammen von Merkel! 

Sie glauben es nicht?

Richtig, nicht von Frau Merkel, sondern von Herrn Merkel.

 

 

 

Lesen Sie selbst: 

https://www.welt.de/politik/deutschland/article170833134/Rechtswissenschaftler-kritisiert-Fluechtlingspolitik-als-Irrweg.html

 

 

Rechtswissenschaftler kritisiert Flüchtlingspolitik als Irrweg

Der Rechtswissenschaftler Reinhard Merkel hat die deutsche Flüchtlingspolitik in einem Gastbeitrag in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ als Irrweg bezeichnet.

 

Strafrechtler Reinhard Merkel hält die deutsche Flüchtlingspolitik für fehlgeleitet. Das Geld für die Versorgung der Migranten solle in arme Länder fließen. Auch an den Möglichkeiten der Integration äußert er Zweifel.

Der Rechtswissenschaftler Reinhard Merkel hält die deutsche Flüchtlingspolitik für einen Irrweg. Die Aufnahme so vieler Migranten seit 2015 sei finanziell, moralisch und unter kulturellen Aspekten nicht zu rechtfertigen, so der Tenor eines Gastbeitrags für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“.

 

 

Das Geld für die Versorgung der Zugewanderten – laut Merkel an die 300 Milliarden Euro in den kommenden zehn Jahren – sei in den oft armen Herkunftsländern der Menschen viel besser angelegt und auch ein Vielfaches wert. Nur ein Bruchteil der Menschen aus diesen Ländern schaffe es tatsächlich nach Deutschland. Die riesige Mehrheit der Notleidenden, Opfer einer ungerechten Weltwirtschaft, würden dagegen weiterhin in ihren Heimatländern mit den gängigen Almosen abgespeist. Merkel spricht von einer „grotesken Asymmetrie“ und dem „Irrweg einer Politik, die … das Gute will und doch das Böse schafft.“

Besser wäre es aus Merkels Sicht, die Zuwanderung von Armutsmigranten auf null zu senken und die eingesparten Milliarden zur Behebung des Elends in der Welt einzusetzen. Der Aufwand für die zugewanderten Armutsmigranten sei moralisch „eine gigantische Fehlinvestition“.

 

 

Skepsis an Integrationsfähigkeit muslimischer Migranten

Merkel behauptete zudem, weniger als ein Prozent der Migranten sei politisch verfolgt. Kriegs- und Bürgerkriegsflüchtlinge seien zwar aufzunehmen, die Politik hätte ihnen aber von Anfang an klarmachen müssen, dass sie nach Kriegsende in ihre Heimat zurück müssten. „Denn dort braucht man sie dringender als irgendwo sonst, jedenfalls als hier“, so der emeritierte Professor für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Hamburg.

 

Auch in soziokultureller Hinsicht hält Merkel die Zuwanderung für bedenklich. Der konservativ-islamische Hintergrund vieler Migranten lasse wenig Optimismus, dass sich die Menschen großflächig in eine liberale Gesellschaft integrierten.

Im Übrigen seien die Menschen in Deutschland auch nicht gefragt worden, ob sie die damit einhergehenden Veränderungen wollen. „Die Politik sollte aufhören, der Bevölkerung diesen Wandel allein als Chance zu verkaufen, und sie allmählich auf dessen Zumutungen einstimmen – und sich selbst auf die Verpflichtung, freiheitsfeindliche Weiterungen dieses Wandels zu verhindern.“

 

 

Merkel äußerte sich in den vergangenen Jahren mehrmals öffentlich zu kontroversen Themen wie künstlicher Befruchtung, Sterbehilfe und der Krim-Annexion. Bereits 2015 kritisierte er den Umgang mit dem Zustrom von Flüchtlingen und forderte von der Politik eine Definition der „Obergrenze der Unzumutbarkeit“.

Ende des Artikels

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Es ist wohl das erste Mal, dass wir hier verkünden müssen:

Merkel hat völlig Recht.

 

Die Namensgleichheit dieses emeritierten Rechtswissenschaftlers  mit der Kanzlerin entbehrt natürlich nicht einer gewissen Ironie. Die besten Geschichten schreibt wohl das Leben selbst. Es muss wohl erst ein pensionierter Rechtswissenschaftlicher von Rang und Namen kommen, um ungestraft exakt gleiche Inhalte medienwirksam aussagen zu können und dürfen, was Flüchtlings- und Islamisierungsgegner schon seit Jahren – allerdings unter dem völlig unzutreffenden Vorwurf der Rechtslastigkeit – behaupteten und noch immer behaupten, weil sie einfach nur ihren gesunden Menschenverstand gebrauchten und noch immer gebrauchen. Nun ist dieser „gesunde Menschenverstand“ auch noch wissenschaftlich offensichtlich übernommen worden.

 

Nun haben diese fundierten Kritiker einen Mitstreiter mehr an ihrer Seite, der zitierungswürdig ist.

 

 

Es scheinen immer mehr Zeichen und Wunder zu geschehen. Ob aber diese späten Erkenntnisse noch zu einer Umkehr der von Frau Merkel eingeleiteten Katastrophenpolitik führen werden, bleibt wohl eher ein Wunschtraum, denn noch immer wählen 87 % der Wähler Parteien, die diese Politik von Frau Merkel gutheißen. Die geistige Katastrophe sind nicht die Boten, sind nicht diejenigen, die vor diesen Zuständen seit Jahren und teilweise sogar seit Jahrzehnten warnen, diese spirituelle Katastrophe spielt sich auch nicht nur in der hohen EU- oder Bundespoltiik ab, die mentalen Katastrophen scheinen sich auch auf die Wähler durch die alternativlose PC-Politik ins Hirn gebrannt zu haben.

 

 

Die wirklichen traumatischen Katastrophen müssen nun die Opfer erleiden, die durch die massenweise Invasion von islamischen  und patriarchalischen Frauen- und Ungläubigenverächtern geschädigt,  vergewaltigt, ja sogar ermordet wurden.  Der Gang durch die Institutionen der Alt-68er, initiiert durch Horckheimer und andere Vertreter der Frankfurter Schule, war wohl ein voller Erfolg, diese Republik von Grund auf verändert zu haben, die jede angeborene und natürlich-gesunde Vorsicht gegenüber fremden Kulturen aufgeben, ja sogar eliminieren und sie unter „Kritikverbot der Hassrede“ stellen ließ und auf dem besten Wege ist, diese zu kriminalisieren.

 

 

Es war und ist wohl auch noch das alternivlose Gebot der Zeit, die Moralvorstellungen des Christentums massiv zu bekämpfen, aber andere Kulturen aus dem Wüstensand Arabiens des 7. Jahrhunderts hier salonfähig zu machen und mit offenen Armen zu empfangen, nicht aus Überzeugung, sondern zunächst aus Faszination vor dem Exotischen, jetzt mittlerweile einfach nur noch aus Feigheit und Angst heraus. Während der Feminismus den Islam fast völlig ignorierte und noch heute ignoriert, versucht er anderseits christliche Wert- und Moralvorstellungen bis in die Tiefe zu zerlegen und zu zerstören, was ihm in dieser identitäts- und rückgratlosen Gesellschaft zunehmend gelungen ist.

 

Ein Widerspruch in sich.

Eine Paradoxie, die ihresgleichen sucht.

 

 

Denn da, wo der gesunde christliche Glaube an Wirkmacht in der Gesellschaft verliert, wird dieser in gleichem Maße (z)ersetzt durch schädliche atheistisch-humanistisch mit Gleichheitswahn ausgestattete (Gender-)Ideologien, Aberglaube und Esoterik,die den Dämonen Tür und Tor öffenen und durch falsche Propheten und Politreligionen.

JESUS CHRISTUS ist nun einmal der Weg, die Wahrheit und das Leben, an DEN sich alle Menschen spirituell vertrauensvoll in voller Religiosität anlehnen dürfen, und zwar von der Entstehung im Mutterleib bis zum irdischen Tod, im Jenseits sowieso.

 

Bitten wir JESUS CHRISTUS um das richtige Maß der Kritik, um das Rückgrat und um die Gabe der Unterscheidung, die sich so sehr in SEINEM HEILIGEN GEIST eins mit dem VATER für die Menschen im Neuen Testament verständlich ausdrückte und uns in SEINER beispiellosen Liebe in bester Glaubwürdigkeit vorlebte.  

 

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