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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

16-Jährige misshandelt: Haftstrafe für Syrer! 26. November 2017

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 10:53

Das Landgericht Oldenburg hat einen 27-jährigen Syrer wegen gefährlicher Körperverletzung und besonders schwerer Vergewaltigung zu sieben Jahren Haft verurteilt.

 

 

 

 

Der in Schortens (Landkreis Friesland) lebende Mann hat nach Überzeugung des Gerichts eine 16-jährige Deutsche, mit der er nach islamischem Recht verheiratet gewesen sein soll, mehrfach mit einer Gardinenstange aus Metall geschlagen und sie dadurch schwer verletzt. Außerdem hat er sie in zwei Fällen zum Sex gezwungen, indem er ihr ein Messer an die Kehle hielt.

 

 

 

 

 

 

 

Sieben Jahre Haft für schwere Vergewaltigung

Niedersachsen 18.00 Uhr – 21.11.2017 18:00 Uhr Autor/in: Anna Koerber

Das Landgericht Oldenburg hat einen Syrer wegen besonders schwerer Vergewaltigung und schwerer Körperverletzung an einer 16-Jährigen zu einer Freiheitsstrafe von sieben Jahren verurteilt.

Angeklagter bestreitet Hauptvorwürfe

Mit dem Urteil folgte die Kammer weitestgehend der Argumentation der Staatsanwaltschaft, die acht Jahre Haft gefordert hatte. Nach Angaben eines Gerichtssprechers räumte der Angeklagte lediglich ein, einfache Körperverletzungen begangen zu haben. Aufgrund der Beweisaufnahme und der glaubhaften Aussage des Opfers sei das Gericht aber zu der Überzeugung gelangt, dass sich die Taten wie angeklagt abgespielt hätten.

 

 

 

Islamische Hochzeit per Telefon

Der Syrer und die 16-Jährige sollen heimlich nach islamischem Recht verheiratet gewesen sein. Die Hochzeit soll am Telefon von einem Wilhelmshavener Imam auf Arabisch vollzogen worden sein. „Ob die Geschädigte dabei überhaupt etwas verstanden hat, konnte die Kammer nicht feststellen“, so der Gerichtssprecher. Für das Urteil habe dies allerdings keine  Rolle gespielt.

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/16-Jaehrige-misshandelt-Haftstrafe-fuer-Syrer,prozess4200.html

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Es war ein schwerer Fehler, das Verbot der religiösen Voraus-Trauung aufgehoben zu haben. Es öffnet dem Islam alle Türen und Tore für Imamehen, die im Islam ja bereits mit 9 Jahren geschlossen werden können. Die Folgen sehen wir in diesem Artikel. Da uns die Umstände nicht näher bekannt sind, äußern wir uns nicht zu diesem Urteil, welches uns jedenfalls angemessen erscheint. Eine Ausweisung sollte sich nach Haftvollzug unmittelbar anschließen.

 

 

Eine andere Frage wirft dieses Urteil auf: Im Islamunterricht sollte vor genau diesen Folgen dieser Zwangs- und Kinder- und -jugenlichenehen gewarnt werden. Aber ehe das passieren wird, fallen Ostern und Weihnachten an einen Tag. Solange es im Islam erlaubt ist, Ehefrauen in ihren Rechten, sogar in ihrer Freiheit zu beschneiden und sie bei befürchteter Widerspenstigkeit zu schlagen, was ja offensichtlich mehr als häufig exzessiv geschieht (Frauenhäuser können da ein langes Lied singen), solange sollte vor einer Ehe mit muslimischen Männern gewarnt werden. Imamehen nur nach standesamtlicher Ehe und nur nach Volljährigkeit, die beim Islam auf 21 Jahre erhöht werden sollte wegen des erhöhten Gefährdungspotenzials für Ehefrauen!

 

 

Es mag sein, dass auch die muslimischen Männer mit einer Frühehe überfordert sind. Das aber hat hier nicht zu interessieren. Aus diesen Gründen muss endlich das gesamte Regelwerk des scharianischen Rechts und der Islam selbst auf den Seziertisch der sachlichen Kritik, wie es bei jeder anderen Religion auch üblich ist und ist auch jede andere Religion aushält, nur der Islam nicht. Diese Luxusbehandlung des Islams muss einfach abgeschafft werden.

 

Wir wünschen der Frau, dass sie die Traumata ihrer Ehe hinter sich lassen kann. Sie sollte ihre Religion hinterfragen. Ob eine solche Verurteilung in einem Schariagericht herausgekommen wäre, darf bezweifelt werden, stehen doch dem Ehemann – und dessen Aussage gilt im Islam genauso viel wie der von 4 Frauen –  Schläge seiner Ehefrau laut Koran zu und das Recht, diese einzusperren. Gründe sind gar viele anzuführen, natürlich alles mit religiöser Bigotterie verknüpft.  Das Opfer wäre wohl noch heute mit diesem Brutalo verheiratet, der nach islamischem Verständnis einfach nur sein Eigentum „ver(ge)waltet“ hat.

 

 

Die Berichterstattung des Endes solcher „Einzelschreckensfälle“ ist wohl solange nicht abzusehen, solange hier testosterongesteuerte junge muslimische Männer, denen im Islam nach dessen Tradition, als in den Familien erzogenes Mach-Prinzchen das „wilde Blut“ gegenüber Frauen, besonders ungläubigen Frauen, gegenüber zugestanden wird, ihr Unwesen treiben dürfen.

 

 

Hauptsache, Frau Merkel kann in irgendeiner Koalition, egal in welcher,  ihre schädliche Politik gegenüber den Frauen und Mädchen dieses Landes ungestört und ungetrübt weiterführen.

Warum FRAUEN Parteien wählen, die mit Merkel koalieren, ist uns ein absolutes Rätsel.

 

 

Etwas politische Nachhilfe in ansprechender musikalischer Form aus Frankreich:

 

 

 

 

 

 

In ihrer Abgehobenheit nimmt unsere Bundeskanzlerin das Wort „Bürger“ nicht einmal mehr in den Mund. Sie kennt in ihrem elfenbeinturmbewachten Globalisierungs- und Gleichmachungswahn offensichtlich nur noch Weltmenschen.

 

Zum Schluss noch ein musikalischer Leckerbissen – scheinbar oberflächlich und lustig – über die Demokratie. Der Text hat es jedoch an manchen Stellen in sich und die Lemminge fühlen sich in diesem Video auch offensichtlich mehr als wohl.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ob die Demokratie in Deutschland eine solche musikalische Provokation aushalten würde?

Zweifel sind bei Maas und Co. durchaus angebracht. 

 

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