kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Diese allgemeine Kritik ist unfair 19. November 2017

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 13:59

Kuwaitische Fluglinie darf Israelis abweisen

 

 

Die Fluggesellschaft Kuwait Airways muss in Deutschland keine israelischen Staatsangehörigen befördern. Das entschied ein deutsches Gericht am Donnerstag.

Die Richter am Landgericht Frankfurt wiesen damit die Klage eines Passagiers gegen Kuwait Airways auf Beförderung und Entschädigung wegen Diskriminierung zurück.

Das Urteil sei ein Skandal, der umso schlimmer sei, weil der deutsche Richter sich dabei auch noch der Sprache der Nürnberger Rassengesetze bediene, hagelte es teils heftige Kritik an dem Richterspruch.

 

Der Kläger hatte einen Flug von Frankfurt nach Bangkok mit Zwischenlandung in Kuwait gebucht. Als die Gesellschaft von seiner israelischen Staatsangehörigkeit erfuhr, stornierte sie den Flug und berief sich auf ein Gesetz aus dem Jahr 1964, das Vereinbarungen mit israelischen Staatsbürgern verbietet. Der Ölstaat in der Golfregion erkennt Israel nicht an.

Es sei der Fluggesellschaft nicht zumutbar, „einen Vertrag zu erfüllen, wenn sie damit einen Gesetzesverstoß nach den Regeln ihres eigenen Staates begeht und sie deswegen damit rechnen muss, dort bestraft zu werden“, hieß es in der Entscheidung des Frankfurter Gerichts.

WEITER: http://www.krone.at/599059

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Wir denken, dass die Flut von Beschwerden  wieder einmal den falsche Adressaten erreicht. Wenn es diesen Vertrag von 1964 in Kuwait tatsächlich gibt und wenn das Risiko tatsächlich bestehen sollte, dass die Beförderung eines israelischen Staatsbürgers durch Beförderungsvertragsabschluss im eigenen Land, also in Kuwait, für deren Fluggesellschaft zu einer Bestrafung führen könnte, so hat das deutsche Gericht letztlich zu Recht erkannt. Niemand klagt Kuwait des Antijudaismus an.

Niemand wendet sich gegen die Ursache dieses Übels, nämlich gegen den Antijudaismus Kuwaits, eines islamischen Staates, in dem solche Gesetze bestehen, sondern alle wenden sich nur gegen dieses Urteil eines deutschen Gerichts, welches diese Tatsachen, die die aktuellen rassistischen Rechtsverhältnisse in Kuwait anzuerkennen hat, weil sie dort Realität sind. Hier muss die Kirche im Dorf gelassen werden.

 

 

Würde dasselbe Urteil in einem anderen Staate als Deutschland gefällt worden sein, wäre da der Aufschrei genauso groß? Der Begriff „Unzumutbarkeit“  wird wie selbstverständlich im rassistischen Sinne in Bezug auf einen israelischen Staatsbürger verwandt, nicht aber im implizierten Hinblick auf das Risiko der eigenen Bestrafung wegen eben dieses in Kuwait bestehenden rechtswidrigen antisemitischen Vertrages mit dem Ziel, das auf diese Weise das Urteil bewusst falsch verstanden werden soll.

 

Nur um den Islam aus der Schusslinie zu halten, kommen wieder die alten Totschlags-Nazi-Vorwürfe auf. Wer im Jahr 2017 noch immer solche Verträge als gültig bestehen lässt, hat sich als Staat disqualifiziert.  Die Kritik sollte sich zunächst einmal intensiv an die Adresse Kuwaits wenden. Im Grunde deckt die Publikation dieses Urteils die rechtswidrigen und rassistischen Einstellungen des Staates Kuwait nur auf. Und da sollte dann auch der Kritikhebel ansetzen und die Kritiker sollten sich nicht gleich wieder dem Pawlow’schen Reflex des Nazitumvorwurfs gegen „Deutsch“ kritiklos hingeben.

 

 

Laut Wikipedia: 

Klassische Konditionierung ist eine von dem russischen Physiologen Iwan Petrowitsch Pawlow begründete behavioristische Lerntheorie, die besagt, dass einer natürlichen, meist angeborenen, sogenannten unbedingten Reaktion durch Lernen eine neue, bedingte Reaktion hinzugefügt werden kann.

Die Annahmen und Techniken des klassischen Konditionierens können auch angewendet werden, um Ängste, Zwangshandlungen oder angstähnliche Symptome zu behandeln. Bekannt sind solche Techniken als GegenkonditionierungAversionstherapiesystematische DesensibilisierungExtinktion und „Flooding“.

Von der klassischen Konditionierung, die ausgelöstes Verhalten betrifft, sind die Instrumentelle und operante Konditionierung zu unterscheiden, die spontanes Verhalten betreffen.

Ende des Artikelausschnitts.

 

 

 

 

Offensichtlich können sich viele von der instrumentellen Zwangsideologisierung „Deutscher = Nazi“ kaum noch lösen.

Wer mit dem Urteil nicht einverstanden ist, kann gegen dieses Urteil die üblichen Rechtsmittel einlegen.

 

Deutsche Gerichte sind nicht dazu da, fremdausländische Bestimmungen der Sinnhaftigkeit und der Rechtsstaatlichkeit zu unterziehen. Kinderehen und Polygamie werden hier in Deutschland ja letztlich durch Nichtstun auch anerkannt. Da ist kein  bis kaum ein Aufschrei zu hören.

Kann Deutschland allein die Welt retten?

Kann Deutschland als einziger Staat die Rechtswidrigkeit von Verträgen in Kuwait zur Auflösung bringen?

Nein.

 

 

 

 

 

 

 

Wie wäre es, wenn alle diplomatischen Beziehungen zu islamischen Ländern abgebrochen werden würden, in denen solch antisemitischen „Vertragsmöglichkeiten“ gegeben sind.

Die Politik ist gefordert, in diesem Fall nicht die deutsche Justiz.

 

Das tatsächlich bestehende Unrecht in Kuwait interessiert keinen Kritiker. Darüber, dass dieser rechtswidrige Skandal in diesem islamischen Land überhaupt noch immer existiert, ist nicht Bestandteil der allgmeinen Kritik, die nämlich mehr als notwendig wäre. Alle reden nur über diesen Urteilsspruch.

Es ist mittlerweile gängige Praxis, hier in Deutschland und auch in anderenr EU-Ländern nach den Richtlinien internationalem Recht zu urteilen. Wenn in Kuwait solch ein rechtswidrig rassistisches Gesetz besteht, so wird kein deutsches Gericht an dieser Realität vorbeigehen können.

Scharianische Urteile deutscher Gerichte kommen genau auf diese Art und Weise zustande.

 

Hier kann nur die Politik Einfluss nehmen. 

 

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