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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sollte das Sankt-Martins-Fest umbenannt werden? 15. November 2017

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 00:18

Eigentlich ist der Sankt-Martins-Umzug ein Familienfest. 

 

Kinder singen und laufen mit ihren Laternen.

 

Außerdem hören sie die Geschichte des heiligen Sankt Martin, der seinen Mantel mit einem Bettler geteilt haben soll, woraufhin ihm Christus im Traum erschien.

Doch im vergangen Jahr wurde aus dem Martinsfest am 11. November ein Politikum.

Aus Sorge, der Bezug zu Sankt Martin könnte Migranten mit nicht-christlichem Hintergrund ausgrenzen, forderten einige eine Umbenennung in „Sonne, Mond, Sterne“-Fest oder „Lichtfest“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur jeder Elfte will Umbenennung

 

Die Mehrheit der Deutschen hat offenbar kein Problem damit, dass das Fest immer noch Sankt-Martins-Fest heißt. Laut einer Insa-Umfrage ist nur jeder elfte Befragte (8,9%) dafür, dass das Fest in „Lichterfest“ unbenannt wird, damit es weniger mit dem christlichen Glauben gekoppelt ist.

Zwei Drittel der Befragten (66,3%) sind gegen eine Umbenennung des Sankt-Martin-Festes. Am entschiedensten gegen die Umbenennung sind die Wähler von FDP (85,1%), AfD (78 Prozent%) und CDU/CSU (74,9%).

http://www.focus.de/politik/videos/sankt-martin-oder-lichterfest-umfrage-zu-umbenennung_id_7833120.html

 

2 Responses to “Sollte das Sankt-Martins-Fest umbenannt werden?”

  1. Thomas Says:

    Das Fest ist doch an Sankt Martin gekoppelt, ansonsten ist es eben ein Lichterfest ,hat aber dann nichts
    mehr mit dem Namensgeber zu tun – wie Irrsinnig, aber in der größten Klapsmühle der Welt ist eben
    alles möglich, ausser reines Christenum. Deutschland scheint mir die Heimat von irren Dämonen zu
    sein, welche in ihrer Geisteskrankheit gar nicht mehr wissen, was sie eigentlich machen sollen.

  2. Thomas Says:

    Und hier unser tägliches Bühnenstück aus dem Tollhaus !!!!!!!!!!!!

    Die Berliner Polizei hat laut dem „Berliner Kurier“ Probleme mit der Sicherheit ihrer Gebäude: Innerhalb der vergangenen vier Monate ist bei der Polizei mindestens fünfmal eingebrochen worden.

    Eine Unterwanderung der Polizei ist gar nicht notwendig, wenn jeder Kriminelle ohnehin in die Polizeigebäude hineinspazieren und sich an Daten und Beweismitteln bedienen kann“, meint der FDP-Innenpolitiker Marcel Luthe.

    Die meisten Gebäude der Polizei werden von privaten Sicherheitsdiensten bewacht, darunter sollen auch Subunternehmer arabischer Clans sein. Unklar ist bisher, ob sie für einige der Einbrüche mit verantwortlich sind. Die Polizei selbst äußert sich bisher nicht zu den Vorkommnissen.

    Quelle : https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20171115318301871-einbrueche-berlin-polizei-sicherheit/


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