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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Iran-Hamas-Hisbollah Connection 15. November 2017

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 12:05

Das Treffen in Beirut zwischen Hamas-Führer Saleh Arouri und Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah.

 

 

 

 

Der libanesische Ministerpräsident Saad Hariri hat die Nase voll. Vergangene Woche vollendete der Iran nach dem Rücktritt von Hariri, der Berichten zufolge nach Saudi-Arabien floh, seine Übernahme des Libanon.

 

Hariri, der die Hisbollah und deren iranische Unterstützer anprangerte, sagte, er fürchte um sein Leben. Hariri hat allen Grund, sich vor der Hisbollah, der mächtigen schiitischen Terrorgruppe und Bevollmächtigten des Iran, die die effektive Kontrolle im Libanon innehat, zu fürchten.

 

 

Hinweise deuten darauf hin, dass der Iran und die Hisbollah planen, ihre Kontrolle auch auf den Gazastreifen auszuweiten. Bereits jetzt unterstützt der Iran die Hamas mit finanziellen und militärischen Mitteln. Es ist eben jene Unterstützung des Iran, die der Hamas in den vergangenen zehn Jahren ermöglichte, im Gazastreifen an der Macht zu bleiben. Dem Iran ist es auch zu verdanken, dass sich die Hamas und der Palästinensische Islamische Dschihad, eine weitere im Gazastreifen ansässige Terrororganisation, im Besitz Tausender Raketen und Flugkörper befinden. Es ist Geld aus dem Iran, das es der Hamas und dem Palästinensischen Islamischen Dschihad ermöglicht, weiterhin Tunnel unter der Grenze zu Israel zu graben.

 

 

Die Beziehungen zwischen dem Iran und der Hamas haben sich in den vergangenen Wochen intensiviert. Letzten Monat besuchte eine hochrangige Hamas-Delegation Teheran, um an der Beerdigung des Vaters des obersten iranischen Sicherheitschefs, Qassem Soleimani, teilzunehmen. Ein paar Wochen zuvor war bereits eine andere Delegation führender Hamas-Vertreter in Teheran zu Besuch gewesen, um die iranische Führung über die jüngsten Entwicklungen im Zusammenhang mit der zwischen der Hamas und Mahmoud Abbas‘ Palästinensischer Autonomiebehörde (PA) erzielten „Versöhnungs“-Vereinbarung zu unterrichten.

 

 

Es war das erste Mal, dass Hamas-Vertreter den Iran besuchten, nachdem sich im Jahr 2011 die Beziehungen zwischen den beiden Seiten angespannt hatten. Damals brach der Iran seine Beziehungen zur Hamas ab, weil letztere sich weigerte, den syrischen Diktator Baschar Assad im Bürgerkrieg zu unterstützen. Die plötzliche Wiederannäherung zwischen der Hamas und dem Iran rief bei Abbas und den Beamten seiner Palästinensischen Autonomiebehörde Bedenken hinsichtlich der Aufrichtigkeit der Hamas bei der Umsetzung der „Versöhnungs“-Vereinbarung hervor. Präsident Abbas und seine Führungsriege fragen sich, warum die Hamas nach Unterzeichnung des „Versöhnungs“-Übereinkommens unter Federführung der ägyptischen Behörden umgehend in die Arme des Iran eilte.

 

 

Der Iran und die Hisbollah sind keine Fans von Abbas und der Palästinensischen Autonomiebehörde. Abbas hat panische Angst davor, dass die Hamas versucht, den Iran und dessen Erfüllungsgehilfen, die Hisbollah, in den Gazastreifen zu bringen.

WEITER: https://de.gatestoneinstitute.org/11370/iran-hamas-hisbollah

 

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