kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Vormund 15. November 2017

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:34

Es gibt Sätze, die klingen so geschmeidig, dass man sie für klug halten könnte.

 

Zum Beispiel folgende Formulierung: «Die regelmässige Nennung der Nationalität ist diskriminierend».

 

Mit diesen Worten begründet der Zürcher Polizeidirektor Richard Wolff seinen Befehl an die Stadtpolizei, die Nationalitäten von Kriminellen ab sofort nicht mehr zu veröffentlichen.

Ist Wolffs geschmeidiger Satz klug?

Wer wird diskriminiert, wenn ein Schweizer Krimineller als Schweizer Krimineller geoutet wird?

Die Schweizer?

Die Schweiz?

Wer also wird diskriminiert, wenn ein syrischer oder albanischer oder tunesischer Krimineller als Krimineller dieser Herkunft geoutet wird?

Die Syrer, die Albaner, die Tunesier?

Syrien, Albanien, Tunesien?

WEITER: https://www.blick.ch/news/politik/frank-a-meyer-der-vormund-id7586222.html

 

 

 

Part II of the Hungarian intel expert, Laszlo Foldi interview

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Ein zutreffender Text, den der Autor veröffentlicht hat. In der Schweiz geht es also genauso zu wie in Deutschland. Auch das Fazit, welches er zieht, ist völlig richtig: Vormundschaft. Das „Mündelsein“, wenn die Politik der Vormund ist, hat aber auch Vorteile. Menschen gewöhnen sich selbstständiges Denken ab. Menschen lassen sich gern von Brot und Spielen ablenken. Hauptsache mir geht es gut. Nachdenken über diese Problematik sollen andere für mich. Und ich kann ja sowieso nichts an den desolaten Zuständen ändern. Ich will’s auch erst garnicht wissen.

 

Mit diesem Hintergrund haben 87 % der Menschen, die zur BTW 2017 gegangen sind, gewählt. Nun, diese Wähler fühlen sich in dem Mündelzustand offenbar sichtlich wohl, Hauptsache, die tägliche Marmelade kommt aus morgentliche Brötchen.

 

Durch diese linke Bevormundung wird der Mensch seiner Verantwortung enthoben wird letztlich sogar bewusst in Unwissenheit belassen, auch im Hinblick auf die Grundsätze des Islams, die immer wieder durch neue Fatwen dogmatisiert werden. Aber es will ja auch niemand wissen, schon garincht Pastoren, Publizisten und Politiker.

 

 

 

 

Es könnte sich ja der gesunde Menschenverstand melden, welcher die schönen Multi-Kulti-Wunschträume der Linken auf den Boden der ach so bösen Realität herunterbrechen könnten. Das Kartenhaus der links-atheistisch-humanistischen PC-Beliebigkeit könnte angesichts der zunehmend für jedermann sichtbaren Realität im Islam in sich zusammenbrechen. Das muss u. a. durch solche medialen Maßnahmen verhindert werden. Ja den Rechten muss das „Futter“ entzogen werden.

 

 

Nur mit diesen Maßnahmen klappt das überhaupt nicht. Jede Leserschaft, die aus der Zeitung von Menschen, Massenschlägereien, „Familientragödien“, Gewalttaten, Messern und anderen Exzessen liest, sieht und hört, denkt unwillkürlich an Einwanderer, wenn nicht  explizit von Deutschen als Tätern gesprochen wird,  weil die Deutschen und wohl auch die Schweizer über kaum noch über junge Leute verfügen, die solche Taten durchführen könnten. Der Nachwuchs der Kriminalität aus einheimischen Landen wächst kaum nach.

 

 

Also können sich die Medien das alles sparen. Die Vorurteile, die leider täglich bestätigt werden, sind eben keine Vorurteile mehr, sondern einfach nur Feststellungen. Drogen, Vergewaltigungs- und Gewaltkriminalität sind fest in ausländischer Hand, Vergewaltigungen fest in muslimisch geprägter  Kulturhand, denn viele Muslime sind wie folgt kulturiert.

Hier einige Fatwen, die islamische Rechtsgutachten genannt werden, die dies leider mehr als deutlich belegen: 

https://www.islaminstitut.de/2017/duerfen-nur-frauen-versklavt-werden-die-gegen-muslime-kaempfen/

 

 

 

 

 

Dürfen nur Frauen versklavt werden, die gegen Muslime kämpfen?

 

Institut für Islamfragen

Rechtsgutachter: „ar.islamway.net“, mit über 40.000 Rechtsgutachten gilt diese Internetseite als eine der umfangreichsten derartigen Ratgeberseiten Internetseiten, die sich auf die Einladung zum Islam (arab. Da’wa) spezialisiert haben.

Datum des Rechtsgutachtens: 19.11.2014

 

 

(Institut für Islamfragen, dh, 9.1.2016) Frauen werden bei einem Krieg zwischen Muslimen und Ungläubigen versklavt. In solchen Fällen dürfen die Muslime die Frauen nicht töten, die an dem Krieg nicht teilgenommen haben. Die Frauen, die [von Muslimen] gefangen genommen werden, gelten als Sklavinnen.

 

… Wenn Muslime Kriegsbeute machen, gelten Frauen und Kinder als Kriegsbeute. Versklavt werden nicht nur die Ehefrauen der Kämpfer [die gegen die Muslime gekämpft haben] oder die Frauen, die an dem Krieg [gegen die Muslime] teilgenommen haben. Alle Frauen der Länder oder Städte, die von Muslimen eingenommen werden, gelten als Sklavinnen. … Die Versklavung ist berechtigt, wenn die Ungläubigen die Einladung zum Islam (arab. Da’wa) oder die Zahlung von Tribut [an die muslimischen Kämpfer] abgelehnt haben.

Quelle: http://ar.islamway.net/fatwa/61813/%D8%A3%D8%AD%D9%83%D8%A7%D9%85-%D8%B3%D8%A8%D8%A7%D9%8A%D8%A7-%D8%A7%D9%84%D9%86%D8%B3%D8%A7%D8%A1

 

 

 

 

 

 

 

https://www.islaminstitut.de/2016/darf-ein-muslim-seine-frau-zum-sex-zwingen/

Darf ein Muslim seine Frau zum Sex zwingen?

 

Institut für Islamfragen

 

Rechtsgutachter: Islamweb, eine Organisation des katarischen Religionsministeriums, die sich vor allem auf Rechtsgutachten [arab. Fatawa] und die Verbreitung des Islam [arab. Da’wa] spezialisiert hat. Sie zählt zu den größten Online-Zentren dieser Art mit sehr großer Reichweite.

Datum des Rechtsgutachtens: 14.05.2009
Nummer des Rechtsgutachtens: 121876

(Institut für Islamfragen, dh, 29.12.2016)

 

 

Eine Frau darf sich nicht vom Ehebett fernhalten [sich ihrem Ehemann nicht sexuell verweigern], oder sich weigern, ihn [den Ehemann] sie [seine Ehefrau] auf irgendeine Art und Weise sexuell genießen zu lassen, solange dies [die sexuelle Praxis islamisch] erlaubt ist. Immer, wenn er sie zum Sex einlädt, muss sie ihm gehorchen, solange ihr dies nicht schadet oder sie an einer Pflicht hindert.

 

 

Abu Huraira – Allahs Wohlgefallen sei auf ihm – sagte:

„Allahs Prophet [Muhammad] – Allahs Heil und Segen seien auf ihm – sagte: ‚Wenn ein Mann eine Frau zum Sex einlädt, und sie sich verweigert, so dass der Mann die Nacht über sie verärgert verbringt, wird sie die ganze Nacht von den Engeln Allahs verflucht.‘“

Deshalb gilt eine Frau, die sich ihrem Ehemann sexuell ohne [stichhaltigen] Entschuldigungsgrund verweigert, als widerspenstig [ein Begriff aus der Rechtswissenschaft, der besagt, dass die Ehefrau die ihr in der Ehe zukommenden Pflichten nicht erfüllt, was den Ehemann rechtlich von seinen Pflichten entbindet]. Eine widerspenstige Frau darf [von ihrem Ehemann] weder Lebensunterhalt, noch Kleidung noch [emotionale und sexuelle] Zuwendung erhalten.

 

 

Eine widerspenstige Frau wird folgendermaßen behandelt: Er [der Ehemann] weist sie zurecht, erinnert sie an Allah und droht ihr im Blick auf seine [Allahs] Strafe. Danach [falls das nichts bringt] hält er sich von ihr im Bett fern. Schließlich [falls die ersten zwei Schritte nichts nutzen] schlägt er sie leicht. Allah – er sei erhoben – sagte:

„Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“ (Sure 4, 34)

Falls dies alles nichts hilft, darf der betroffene Ehemann sich von seiner [widerspenstigen] Frau scheiden lassen oder sie keinen anderen Mann heiraten lassen [d.h. er behält sie formal weiter als Ehefrau, nur, um sie dadurch daran zu hindern, einen anderen Mann zu heiraten].

In den Rechtsquellen [den Quellen des Schariarechts] wird nichts erwähnt in Bezug auf den Zwang auf die Ehefrau, um Sex zu haben oder um sie [sexuell] auf irgendeine [islamisch] erlaubte Art und Weise zu genießen. D.h., dieses Thema gilt [im islamischen Recht] als verschwiegen. Das, worüber das islamische Recht [die Schari’a] schweigt, gilt als entschuldigt. Deshalb darf der Ehemann seine Frau zum Sex zwingen. … Jedoch darf er sie dabei nicht schlagen.

Quelle: http://fatwa.islamweb.net/fatwa/index.php?page=showfatwa&Option=FatwaId&lang=A&Id=121876

 

 

https://www.islaminstitut.de/2016/darf-ein-muslim-mit-einer-verheirateten-frau-geschlechtsverkehr-haben-wenn-diese-frau-schon-mit-einem-anderen-mann-verheiratet-ist/

 

 

 

 

 

Darf ein Muslim mit einer verheirateten Frau Geschlechtsverkehr haben, wenn diese Frau schon mit einem anderen Mann verheiratet ist?

 

Institut für Islamfragen

 

Rechtsgutachter: Islamweb, eine Organisation des katarischen Religionsministeriums, die sich vor allem auf Rechtsgutachten [arab. Fatawa] und die Verbreitung des Islam [arab. Da’wa] spezialisiert hat. Sie zählt zu den größten Online-Zentren dieser Art mit sehr großer Reichweite.

Nummer des Rechtsgutachtens: 130709
Datum des Rechtsgutachtens: 29.12.2009

(Institut für Islamfragen, dh, 18.12.2016)

 

 

Wenn eine Frau verheiratet ist und wird [bei einer militärischen Auseinandersetzung] als Kriegsbeute [von Muslimen] erlangt, gilt sie dadurch als unverheiratet. Derjenige [Muslim], der sie dann besitzt, darf mit ihr Geschlechtsverkehr haben. Allerdings muss er zuvor warten, bis sie ihre Periode bekommt. [Laut einer Aussage Muhammads muss, falls sie schwanger ist, abgewartet werden, bis sie ihr Kind bekommen hat. Danach darf ihr muslimischer Besitzer mit ihr Geschlechtsverkehr haben]. Denn Allah sagt:

„Und (verwehrt sind euch) verheiratete Frauen außer denen, die ihr von Rechts wegen besitzt. Dies ist Allahs Vorschrift für euch“ (Sure 4, 24).

… Falls ihr Besitzer mit ihr verkehren möchte und sie sich weigert, darf ihr Besitzer sie zum Geschlechtsverkehr zwingen. Dies gilt nicht als verboten; denn dadurch erhält der Mann sein [eheliches] Recht.

Quelle: http://fatwa.islamweb.net/fatwa/index.php?page=showfatwa&Option=FatwaId&Id=130709

Ende der Beispiele

 

 

 

 

Das sind Rechtsgutachten aus den letzten 8 Jahren, also keine Gutachten, die vor 100 oder 500 Jahren erstellt wurden. Und nun sage noch jemand, der Koran soll nicht wörtlich ausgelegt werden. Diese Fatwen-Gutachter tun dies noch im 21. Jahrhundert ungeniert.

Der Islam ist eine reine Männerreligion, die offenisichtlich sehr viel Rücksicht auf die sexuellen Gelüster von Kerlen nimmt und die Gefühle von Frauen bei erzwungenem Sex erst überhaupt nicht zur Kenntnis nimmt. Mit dieser Kulturation kommen hier junge männliche Muslime auf diesen Kontinent und in dieses Land.

Wenn also schon mit den Ehemuslimas so umgegangen werden darf, so ist der fatwengemäße Umgang mit unbekopftuchten ungläubigen, dazu noch unreinen Damen doch wohl vorprogrammiert.

 

 

Solange diese Fakten nicht veröffentlicht werden, solange können sich alle Muslimorganisationen zufrieden zurücklehnen und die Wählerschaft kann weiterhin als Mündelgesellschaft im lethargischen Stand-by-Modus etabliert wählen. 

 

One Response to “Der Vormund”

  1. Thomas Says:

    Und hier unserer tägliche Dosis, aus der größten Klapsmühle der Welt – und man kann angeblich nichts machen,
    weil jetzt auch noch alles Gesindel Europas, nach Deutschland kommt. Allen Ernstes wird behauptet,
    man kann dagegen nichts machen.

    Obdachlose aus Osteuropa – Elend und Verrohung in ungewohnten Dimensionen

    Die Europäische Freizügigkeit macht es Bürgern aus den EU-Ländern Bulgarien und Rumänien leicht, auf der Suche nach einem besseren Leben nach Deutschland zu kommen. Für Viele geht die Suche nicht gut aus: Sie landen auf der Straße. Aber auch Arbeitslose und Drogenabhängige zieht es in die deutschen Großstädte. Politiker schlagen Alarm.

    „Die aktuelle Lage ist seit einem halben Jahr sehr dramatisch“, betont der Bezirksbürgermeister des Stadtbezirks Köln-Innenstadt, Andreas Hupke (Bündnis 90/ Die Grünen). Man hört, dass ihm das Thema am Herzen liegt. Gerade Menschen aus den osteuropäischen Ländern würden den Kölnern Probleme bereiten. Vorwiegend Bulgaren und Rumänen, teilweise auch Polen, jedenfalls Bürger der Europäischen Union (EU), würden in Köln besonders in der Innenstadt aufschlagen. Hupke erklärt:

    „EU-Bürger genießen Reisefreiheit. Die Grenzen zu den osteuropäischen EU-Ländern sind offen. Ich sehe da zwei Gruppen von Menschen. Die einen kommen hier hin und wollen Arbeit haben, haben nur einen Rucksack auf dem Rücken, übernachten hier in Parks, bekommen aber keine Arbeit und rutschen dann ab. Es kommen aber auch Menschen aus diesen Ländern hier hin, die gar keine Arbeit suchen. Diese sind bereits dem Alkohol verfallen, waren auch schon vorher sehr hart drauf und sind es immer noch. In dieser Dimension habe ich das noch nie erlebt.“

    Quelle : https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20171115318310718-obdachlose-osteuropa-in-deutschland/


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