kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Polizeischüler Berlin: „Dann haben wir in ein paar Jahren die Hölle auf der Straße“! 14. November 2017

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 15:59

Nun prangern Ausbilder auch antidemokratische Einstellungen und türkischen Nationalismus bei Schülern der Berliner Polizeiakademie an.

 

 

Sie sorgen sich, wenn „harte Erdogan-Fans auf kurdischen Demonstrationen im Einsatz sind“.

 

 

Ausbilder der Berliner Polizeiakademie bestätigen die Kritik an der Qualität der Absolventen. Sie erheben zudem neue Vorwürfe.

 

Probleme gebe es zum Beispiel beim Schießtraining. Vor einiger Zeit sei fast eine ganze Klasse bei Übungen durchgefallen, sagt ein Beamter: „Wenn die schon praktisch nichts können, wie sieht es dann erst mit den rechtlichen Grundlagen aus?“ Das berichtet der „Spiegel“.

In der Theorieausbildung sorgen sich Polizeitrainer auch um die Fächer Politische Bildung und Geschichte: „Diese sind so wichtig wie der richtige Umgang mit der Schusswaffe“, sagt ein Lehrer: „Wenn das schiefgeht, haben wir in ein paar Jahren die Hölle auf der Straße.“ Wenn die jungen Beamten über Themen wie NS-Vergangenheit und Islamisten nicht Bescheid wüssten, könnten sie in kritischen Polizeieinsätzen nicht bestehen.

WEITER: https://www.welt.de/politik/deutschland/article170508296/Dann-haben-wir-in-ein-paar-Jahren-die-Hoelle-auf-der-Strasse.html

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

So langsam sickern die Missstände wohl nicht nur an der Berliner Polizeiakademie durch. Die Berliner Polizeiakademieführung hat die Kritik zurückgewiesen. Das muss sie ja auch, um ihre Hände weiterhin in Unschuld waschen zu können. Bei dem Nationalismus, den unsere türkischen Mitbürger an den Tag legen, werden sie, wenn sie als „ausgebildete“ Polizeibeamte nicht nur auf Kurdeneinsätzen parteiisch handeln, sondern  auch bei Einsätzen in türkischen Parallelgesellschaften.

 

Das Fehlen von Disziplin und Ordnung, Unpünktlichkeit und Uniformvergessenheit sind Anzeichen dafür, dass diese Herren ihre Ausbildung nicht ernst nehmen. Wenn sie schon bei solch grundlegenden Dingen versagen, wievielmehr werden sie versagen im Dienst.

 

Sie werden gegen ihre eigenen Leute wohl kaum eine Anzeige zu Papier bringen, es sei denn, die Anzuzeigenden sind keine Türken. Dann klappt’s auch mit der Anzeige. Und wenn dann einer aus der kriminellen Familienclique stammt, wird wohl auch kaum polizeiliches Eingreifen mehr notwendig sein. Da werden schon mal Augen zugedrückt.

 

Und männliche Türken haben wohl auch islambedingt nicht den größten Respekt vor Frauen. Das wird sich dann zusätzlich erschwerend auf ihr rechtstaatlich polizeiliches Verhalten auswirken können, wenn sie selbst jetzt ihre Kolleginnen mit sexistischen Äußerungen bedenken. Wir denken daran, dass eine deutsche von einem muslimischen Mann vergewaltigte Frau bei einem muslimischen Polizeibeamten Anzeige erstatten will. Da machen sich  ernsthafte Bedenken breit. Denn dieser vom Islam geprägte Polizeibeamte ist ja der Meinung, dass eine kopftuchlose Frau ja eine Schlampe ist und möglicherweise dann selbst an der eigenen Vergewaltigung schuld sei.

 

Zugegeben, das alles sind jetzt Unterstellungen, die möglicherweise falsch sind. Aber die Gefahr besteht, und zwar ganz konkret.

 

Und wenn dann Polizeischülerinnen wie diese junge Dame des Artikels den Vorwurf macht, dass Kollegen mit Migrantenhintergrund einfach spicken und googlen, dann wäre es doch ein leichtes, denen die Handys wegzunehmen für die Zeit der Prüfung. Aber das wird dann wohl ein desaströses Ergebnis bedeuten.

Das bedeutet jedoch, dass diese Schüler in der Klasse offensichtlich von Lehrern gedeckt, freie Hand bekommen. Denn so blind kann ein Aufsichtslehrer wohl kaum sein, das nicht zu bemerken. Diese stillschweigende Zulassen und die Statements der Führung, die nur relativieren und verharmlosen, fördert diese Hölle im Polizeidienst.

Bei einer solchen Einstellung, mit rechtswidrigen Tricks an Prüfungsergebnisse zu kommen ist der erste Schritt für die Öffnung von Korruption im Amte getan. Wer im Kleinen schon rechtswidrig agiert, agiert in seinem Machtbereich als ausgebildeter Beamter mit Sicherheit mit Bachschisch und anderen Einnahmequellen.

 

 

 

Auch hier gilt:

Wehret den Anfängen.

 

Und an die Tatsache, dass ein  Polizeibeamter mit muslimischen Hintergrund durch die Gegend läuft mit dem Zugang zur Polizeiwaffe, dann kann es durchaus eng werden, denn wer will wissen,  ob dieser sich in seiner Freizeit nicht blitzradikalisieren lässt.

Wenn solche Vorwürfe laut werden, sollten die Verantwortlichen mit eisernem Besen kehren und diesen Typen nicht nur eine Abmahnung erteilen, sondern sie aus dem Dienst entlassen bei nächster Gelegenheit.

Oder haben die Verantwortlichen bereits Angst vor den kriminiellen Machenschaften der Araberclans, die ihren Nachwuchs offensichtlich aus bekannten Gründen im öffentlichen Dienst unterbringen wollen?

 

Der Islam wurde in der Gesellschaft lange genug verharmlost. Wenn es um die Sicherheit der Bevölkerung geht, sollte zumindest bei der Polizei und bei der Bundeswehr genau hingesehen werden, wer da in den Dienst will.

Angehörige von kriminellen Clans sollten keine Chance bekommen, und zwar von vornherein. Und wenn diese Angehörigkeit nachgewiesen wird, sollte dies auch als Nichtannahmegrund ausreichen mit juristischer Deckung.

 

3 Responses to “Polizeischüler Berlin: „Dann haben wir in ein paar Jahren die Hölle auf der Straße“!”

  1. „Wehret den Anfängen“ ist ja wohl wirklichkeitsfremd ausgedrückt. Die Anfänge liegen ca. 35 bis 40 Jahre zurück. Wir sind mittendrin in der Übernahme durch fremde Volksgruppen.

    • Bazillus Says:

      Völlig richtig, werter Albatros Vogel, wenn die Islamisieurng gemeint ist. Aber die Vorwürfe aus Polizeischulen sind doch noch relativ neu. Aber hier wird ohnehin eine Bastion nach der anderen islamisch gekippt.

      • Gloriosa1950 Says:

        Begann die Übernahme durch die „Fremde Volksgruppe“ nicht bereits 1918 ?


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