kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Lehren die geistigen Wegbereiter des IS bald auch in Deutschland? 12. November 2017

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 09:56

Einleitung von „KoG

 

 

 

Die DITIB ist in den Augen der Politik angeschlagen, als herauskam, dass sie zu Denunziation von Gülen-Anhängern aufrief. Das ist mittlerweile wieder vom Tisch. Wie kann es auch anders sein. Die Politik in Deutschland zeichnet sich durch beliebige Rückgratlosigkeit aus.

 

 

Es wurde alternativ ernsthaft erwogen, das Angebot der Al-Azhar-Uni anzunehmen, die Imame in Ägypten zu „schulen“, natürlich einen radialen sunnitischen Islam. Die Taqiyya ist im Islam verbreitet, offensichtlich auch von führenden Vertrtetern der Al-Azhar-Uni in Kairo praktiziert.

Das Video zum Abschluss des Artikels zeigt es deutlich. In Deutschland wird von demselben Führer kategorisch bestritten, dass Apostaten geötet werden sollen.

In Ägypten hört sich das Ganze dann völlig anders an.

 

 

Sie sollen getötet werden, wenn sie zuvor angehört und ihnen je nach Frist Gelegenheit gegeben wird, zum Islam zurückzukehren. Wenn sie das allerdings nicht tun, so dürfen und sollen sie getötet werden.

Dann kam er noch mit der Einschränkung, dass sie nur dann getötet werden sollen, wenn sie als Abrünnige gegen den Islam agitieren. Und wie dieses Agitieren aussieht, weiß wirklich jeder.

Ein falsches Wort, so ist der Tod sicher.

 

 

 

 

Right now in Poland

 

 

 

Diese Lehren bleiben ja nicht in den Köpfen von Al-Azhar-Gele(e)hten hängen. Sie verbreiten diese menschenverachtende Lehre ja auch in allen ihnen zur Verfügung stehenden Medien, in einem islaimischen Land keine Schwierigkeit. So bekommen diese Lehre viele gläubige Muslime zu hören und handeln dann selbst danach.

 

 

 

Ehrenmorde können dann auch die Folge solcher Lehren sein. Wer solches hört, bekommt somit via TV die volle Legitimation zu hören, ein Familienmitglied töten zu dürfen, selbst die eigene Schwester oder Tochter, den eigenen Sohn oder Bruder,  wenn jene(r) entweder ausdrücklich oder durch konkludentes Handeln den Islam verlassen will. Dann wird auf ihn oder sie eingeredet. Bleibt der Apostat fest in seinem Ansinnen, beschmutzt er die Ehre der muslimischen Familie auf Gröbste.

 

Dann wird der Familienrat – wenn überhaupt – einberufen und dann wird die Ermordung des Apostaten beschlossen. Diese Lehren bleiben ja nicht nur in Ägypten oder in anderen Ländern islamisches Dogma, sondern bringen Muslime mit ihrer Auswanderung nach Europa mit und handeln genau nach solchen Lehren.

 

 

Diese Apostaten müssen oftmals ja nicht einmal durch staatliche Gerichte bestraft werden. Das besorgen aufgrund dieser Indoktrination seitens der „Rechtsschulen“ die Familien schon vielfach selbst. So ergibt die hier geführte Datei „Ehrenmord.de“ tiefe Einblicke in die Lebenswelt von Muslimen. 

http://www.ehrenmord.de/doku/doku.php

 

 

Hier werden solche Morde dann gern als Familientragödie bezeichnet oder als Eifersuchsdrama. Vertuschung, Verschweigen, Taqiyya ist offensichtlich für die eigene Mörderseele wichtig, um ja keine Stimme des Gewissens aufkommen zu lassen.

Taqiyya zusammen mit der Legitimation zu Töten ist letztlich islamische Strategie, das Täterherz auch über das Lob der Familie nach begangener Tat ruhig zu stellen und den Täter als Helden zu feiern.

Daraus erwächst dann auch die vor Außenstehende oftmals nach außen hin dokumentierte mangelnde Reue über die Tat.

Sie resultiert aus diesen Gesetzmäßigkeiten und blutkulturellen Handlungen des Islams.

 

 

Wie lange wollen sich  –  und dieses Wollen müssen wir als bewusst in Kauf genommene Irreführung unterstellen –  sowohl die Politik als auch die Kirchenführung diesen Lügen noch unterwerfen?

Sind diese schon zum Islam konvertiert?

Dieser Mann, Herr Ahmed Al-Tayyeb, betreibt Taqiyya der feinsten Art.

Und wenn wir uns anhören, was er in Ägypten für Lehren öffentlich im TV ausgibt, so entlarvt er sich als Lügner und Betrüger.

 

 

 

 

 

https://www.journalistenwatch.com/2017/03/02/unterrichten-bald-unterstuetzer-der-is-terroristen-schueler-in-deutschland/

 

 

Lehren die geistigen Wegbereiter des IS bald auch in Deutschland?

 

Foto: By Buyoof - Own workby uploader, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4644981

 

 

 

Jahrelang konnten die in der Ditib organisierten Außenmitarbeiter Erdogans unter den blinden Augen der Politik und Medien hier ihr islamisches Unwesen treiben, durch den Bau immer weiterer Moscheen ein Stück Land nach dem anderen erobern und im Islamunterricht Schüler zu Korangläubigen dressieren.

 

 

 

 

Jetzt, wo Ditib ein wenig unter Druck geraten ist, weil der Geheimdienst herausgefunden hat, dass einige Imame gleichzeitig als Agenten des Islamfaschisten Erdogans aktiv waren und dabei andere Imame und sogar Schüler und deren Eltern bespitzelten, sucht man nach einer Alternative, um dem Islam in Deutschland ein schönes Zuhause zu bieten.

 

 

Doch diese Alternative ist noch gefährlicher (wenn es das überhaupt gibt) als die Ditib.

In einer Meldung der dts-Nachrichtenagentur lesen wir folgendes:

Der Großscheich der Azhar-Universität in Kairo hat nach Angaben des Vizepräsidenten des Bundestags, Johannes Singhammer, angeboten, islamische Geistliche aus Deutschland fortzubilden. „In unserem 90-Minütigen Gespräch in Kairo hat der Großscheich der Azhar, Ahmed Al-Tayyeb, angeboten, Imame für zwei Monate in Ägypten im Umgang mit moslemischem Extremismus zu schulen“, sagte Singhammer der „Welt“. Der CSU-Politiker hatte sich eine Woche in Ägypten zu Gesprächen mit hohen politischen und religiösen Führern aufgehalten.

 

 

Das Angebot bestehe ab sofort. Er schlage vor, es zu prüfen – mit der Zielrichtung es anzunehmen, sagte Singhammer weiter. „Besonders deshalb, weil uns die türkische Ditib als größter muslimischer Ansprechpartner durch ihr in der Öffentlichkeit kritisiertes Verhalten zunehmend wegbricht“, sagte der CSU-Politiker und fügte hinzu: „Möglicherweise wird das Angebot auch der Bundeskanzlerin vorgestellt, wenn sie am Donnerstag in das Land reist.“…

 

 

Wenn Angela Merkel, entweder durch Unwissenheit oder getrieben von ihrem Wunsch, unser Land in die islamische Ummah zu integrieren, dieses Angebot annimmt und die Islamgelehrten aus Kairo in Deutschland das religiöse Ruder in die Hand nehmen dürfen, bricht hier die Hölle los, im wahrsten Sinne des Wortes.

 

 

Man könnte auch sagen, die Regierung will den Teufel mit dem Beelzebub austreiben.

Die Al-Azhar-Universität in Kairo lehrt nämlich den sunnitischen Islam in Reinform und der beinhaltet auch solche Aussagen:

Einer der prominentesten Kritiker der Al-Azhar Universität ist der Anchorman des Ägyptischen Fernsehens Ibrahim Essa. Er ist der Meinung, die Universität sei ideologisch nicht von dem zu unterscheiden, was der IS verkündet.

 

 

In seiner Fernsehsendung im Januar 2015 las er aus einem Lehrbuch (On Decoding Abu Shuga’s Terms/Expressions) der Uni vor: „Der Kampf gegen die Ungläubigen, auch wenn sie keinen Moslem angegriffen haben, ist die religiöse Pflicht eines jeden Moslems. Die Begründung: Jeder, der sich weigert zum Islam überzutreten, muss von jedem Moslem angegriffen und getötet werden, wann immer sich die Gelegenheit dazu ergibt.“ Das unterscheidet sich kaum von den Aussagen des IS, jeden zu töten, der nicht an den Koran glaubt.

 

 

Eine weitere verstörende Parallele zwischen dem IS und der Al-Azhar ist die Haltung zur Sklaverei. Ahmed Abdo Maher, ein islamischer Anwalt und Gelehrter, erklärte im August 2014 in der Talk-Show ‎El-Ashera Masaan, dass Al-Azhar lehre, dass „jeder moslemische militärische Führer Frauen gefangen nehmen darf, um sie seinen männlichen Truppen für ihre sexuellen Bedürfnisse zur Verfügung zu stellen.“

Diese Aussage wurde von einer ehemaligen Vorsitzenden der im Westen so gerühmten Al-Azhar Universität Dr. Soaad Salah bestätigt.

 

 

2014 erklärte sie in ihrer TV Show, The Woman’s Fiqh, Moslems hätten das Recht Sex-Sklaven zu nehmen, wenn sie über Nicht-Moslems gesiegt haben. „Wenn wir Ägypter gegen die Israelis kämpfen und gewinnen, dann haben wir das Recht, die israelischen Frauen zu versklaven, die wir im Krieg gefangen genommen haben und ihre sexuellen Dienst zu genießen.“ Dr.Soaad Salah gilt in Ägypten als gemäßigte Stimme.

 

 

In der El-Ashera Masaan TV Show wurde Dr. Masmooa Abo Taleb, ein ehemaliger Vorsitzender der Uni mit der Aussage konfrontiert, Moslems, die am Freitag nicht beten, dürften getötet werden.

Für Taleb war klar, es gäbe einen Unterschied zwischen denen, die zu faul seien, zu beten und denen, die einen guten Grund haben, das Gebet zu verpassen. Die Muslime, die wiederholt und absichtlich das Freitagsgebet verpassen, sollten getötet werden.

 

 

„Selbstverständlich sind IS-Anhänger weiterhin Moslems und nicht vom Glauben abgefallen, auch wenn ihre Taten nicht die islamischen Werten entsprechen“, verkündete Al-Azhar und lehnte damit die Fatwa des nigerianischen Mufti Sheikh Ibrahim Salah El-Hosseini vom Dezember 2014 ab.

Al-Azhar hat auch eine lange Geschichte darin, liberale Moslems als Ungläubige zu betiteln und sie damit zu Vogelfreien macht. Im vergangenen Jahr im Juni wurde die moslemische Schriftstellerin Sherif El-Shobashy zur Ungläubigen erklärt, weil sie gefordert hatte, die Entscheidung einer Frau, kein Kopftuch zu tragen, solle respektiert werden.

 

 

2012 mahnte die Uni in einem Brief das ägyptische Ministerium für Erziehung an. In einem Buch für Studenten war die Aussage aufgetaucht, man solle „Respekt gegenüber jedem haben, der seine Religion wechselt, weil es keinen Zwang in der Wahl der Religion gäbe“. Al-Azhar monierte, diese Aussage stehe im Widerspruch zu der der Hadith des Propheten Mohammed, in der es heißt „Jeder muss getötet werden, der seine Religion wechselt.“

 

 

Der Erziehungsminister knickte umgehend ein, die Autoren des Buches stehen nun unter Beobachtung.

http://www.washingtoninstitute.org/policy-analysis/view/the-ideological-extremism-of-al-azhar

 

 

 

 

Zu den bekanntesten ehemaligen Studenten und Dozenten der Universität gehören Mohammed Amin al-Husseini, Yusuf al-Qaradawi und Muhammad Sayyid Tantawi.

 

 

Amin al-Husseini spielte eine entscheidende Rolle bei der Ausbreitung des modernen Antisemitismus im arabischen Raum und der Zusammenarbeit von islamistischen Antisemiten mit den Nationalsozialisten. Er war überzeugter Befürworter der Vernichtung der europäischen Juden im Deutschen Reich. Er knüpfte Kontakte zu den Nationalsozialisten, gewann die Unterstützung durch deutsche Führungskreise und lebte ab 1941 in Berlin. Al-Husseini war Mitglied der SS und betrieb Propaganda für Deutschland in arabischer Sprache.

 

 

Qaradawis Predigten, die in der Regel über den religiösen Bereich hinausgehen und einen politischen und gesellschaftlichen Anspruch haben, erreichten durch seine regelmäßige Sendung aš-Šarīʿa wa-l-Ḥayāh(„Die Scharia und das Leben“) im katarischen Fernsehsender Al Jazeera ein großes Publikum in der arabisch-islamischen Welt. Zahlreiche Kritiker, darunter anerkannte mslemische Intellektuelle, werfen al-Qaradawi vor, seine mediale Präsenz zu missbrauchen und durch seine Predigten den Islamismus und islamischen Terrorismus zu befördern.

 

 

Im Westen galt der 2010 verstorbene Tantawi als Liberaler unter den islamischen Rechtsgelehrten. So kritisierte er die Frauenpolitik der Taliban. Prediger bat er außerdem, Juden und Christen nicht mehr als „Nachfahren von Affen und Schweinen“ zu bezeichnen, und verurteilte nach den Anschlägen des 11. September und von Beslan den Terrorismus als „unislamisch“.

Die Anschläge seien in keiner Weise vom Islam zu rechtfertigen, so Tantawi, der Dschihad dürfe nur zur Verteidigung geführt werden.

Er erkannte 2003 das Recht des französischen Staates, ein Kopftuchverbot an öffentlichen Schulen zu erlassen, ausdrücklich an und erklärte, obwohl es die Pflicht einer Moslemin sei, den Schleier zu tragen, sollten moslemische Schülerinnen das geringe Übel wählen und dem Gesetz gehorchen.

 

 

Das ist die offizielle Seite des Gelehrten, so zeigt er sich gerne gegenüber dem Westen. Doch auch in ihm „schlummert“ ein radikaler Islamist:

So bezeichnete er alle, die den Staat Israel unterstützen, als „legitime Ziele“ von Gewalttaten. In seiner 1968/69 veröffentlichten Doktorarbeit Das Volk Israels im Koran und in der Sunna, die als Standardwerk unter Arabern gilt, hatte er geschrieben, dass das Verzehren von nichtjüdischem Blut ein religiöser Ritus der Juden sei.

 

 

Tantawi setzte sich 1998 für das den holocaustleugnende Buch Die Gründungsmythen der israelischen Politik von Roger Garaudy ein, das dennoch in Frankreich verboten wurde (2003 vom Europäischen Gerichtshof bestätigt).[7]

Im Gegensatz zu früheren Äußerungen, die die palästinensischen Selbstmordattentate nicht als Märtyrertum anerkannten, erklärte Tantawi 2002, diese seien als Verteidigungsmanöver legitim und müssten intensiviert werden. Er reagierte damit auf die vorherrschende Meinung unter den Gelehrten der al-Azhar-Universität und „korrigierte“ sein ursprüngliches Urteil.

(Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Azhar_(Ägypten)

 

 

Der renommierte Islamkritiker Imad Karim kommentiert den aktuellen Vorschlag des amtierenden Großscheichs Ahmed Al-Tayyeb so:

„Ahmad Altayyeb ist ein Heuchler und Taggya -Moslem. Er ist schlimmer als die Ditib!

Hier sein Video:

Es ist leider immer wieder das selbe: Unsere Politiker fallen auf die Lügen und Tricks der Islamisierer herein und machen aus Deutschland – schneller als befürchtet – einen islamischen Staat.“

https://www.journalistenwatch.com/2017/11/05/aegypten-zwischen-todesstrafe-fuer-schmerztabletten-und-vater-tochter-ehe/

 

13 Responses to “Lehren die geistigen Wegbereiter des IS bald auch in Deutschland?”

  1. Dann lass uns zur Sache gehen. Fakt: Der Islam kann sich nur einnisten wenn wir ihm ein Vacuum bieten, das er füllen kann. Das Vacuum ist da. Handeln: Wir Christen müssen uns anstrengen dieses Vacuum zu füllen (steht übrigens auch in der Bibel, das wir das sollen). Ergebnis: Der Islam hat keinen Platz mehr und stirbt aus. Aktion für alle: Bibel lesen, lesen, lesen und heraus finden wie wir dies am besten machen können. Bitte in die heutige Zeit umsetzen, denn wir leben nicht im Mittelalter. Ein Patentrezept habe ich auch nicht, für mich ist das ebenfalls sehr schwehr. Auch ich bekomme keine Hilfe in solchen Dingen und muss mir alles selbst an lesen. Der Aufwand lohnt sich aber auf jeden Fall, denn wenn wir nichts tun haben wir verloren. Also: Alle zusammen, aber jeder auf seine Weise wie er es am besten kann. Stellt euch vor was Jesus tun würde, er ist das Vorbild. Die Macht von Liebe ist größer als die Macht von Gewalt. Gott liebt uns alle wie ein guter Vater. Es gibt nur einen Gott und Gewalt ist einfach Scheiße. Füllen wir das Vacuum und trocknen den Islam mit Liebe aus. Liebet eure Feinde (steht in der Bibel). Denn Gewalt mag auf Dauer niemand und die kommt ja auch vom Satan.

    • Thomas Says:

      Der Islam kann sich nur einnisten, wenn unislamischen Nationen, entweder militärisch unterlegen sind,
      oder man die Grenzen öffnet, für Anhänger einer Kriegs und Gewaltreligion.

      • Also missionieren wir weiter im Internet. Das ist doch eine gute Plattform, da doch alle mit Smartphone rum rennen. Verbreiten wir den Frieden. Liebet euch alle. Peace to the world. Friede sei mit Euch.

    • Andreas Says:

      Bibel-lesen gegen den Islam? Fast alle moslemischen Länder WAREN christliche Länder, weder Bibel-lesen noch beten hat ihnen geholfen.
      Wenns so einfach wäre hätten wir den Islam schon vor 1300 Jahren besiegt bzw. wäre er erst gar nicht entstanden.
      Ich hab schon etliche Muslime kennengelernt, die allesamt auch mal die Bibel o. Teile von ihr gelesen hatten, die Imame u. relig. Füherer sind geradezu Experten darin, ihr Bibelwissen GEGEN das Christentum zu verwenden. Die meisten Moslems kennen das Wesentliche der Bibel weit besser als die meisten Europäer den Koran, am mangelnden Wissen alleine kanns also nicht liegen, warum sie so zäh-feindselig-aggressiv bleiben und sich in 1300 Jahren kaum o. nicht missionieren ließen?!
      Sie behaupten ja, gerade WEIL sie die (angeblichen) Widersprüche der Bibel nur zu gut kennen, würden sie über uns so scharf urteilen.
      Fast immer aber stellt sich heraus, dass es im Kern um Kritik an Kirchendogmen, an kirchengeschichtlichen bzw. theologischen Eigen- Entwicklungen handelt, die sich oft tatsächlich nicht biblisch begründen lassen oder nur auf sehr abstrakt-indirekte Weise.
      Vielleicht sollten wir da zuallerst anfangen, wenn wir ihnen den Wind aus den Segeln nehmen wollen – auch das wäre ein Liebesdienst, sogar dem Herrn selbst gegenüber, nicht „nur“ den Muslimen?! Zuallerst muß also das Christentum entrümpelt werden von irrigem o. strittigen Glaubensballast, teilweise auch von überkommenen kirchengeschichtlichen u. „kirchenväterlichen“ Erbschaften, die aus heutiger Sicht besehen sehr fragwürdig, oft auch widersprüchlich u. sogar irrig waren/sind.
      Umgekehrt: es wurde uns Christen immer prophezeit, dass sie von vielen Widersachern u. Feinden umgeben sein würden u. diese sogar noch stetig zunehmen würden, bis der Herr uns erlöst bzw. wiedererscheint.
      Von daher ist es sehr fraglich, ob wir den Islam (u. andere Gegner) aus eigener Kraft u. Anstrengung werden „besiegen“, das heißt aufklären u. missionieren können. Eine vollständige, dauerhafte Islamisierung der Weltvölker wird aber Gott gewiss nicht zulassen, sonst würde sein (eigener!) Schöpfungsplan zunichte gemacht bzw. Satan hätte das letzte Wort? Daran glaubt ja wohl nichteinmal Luzifer selbst?!

      • Thomas Says:

        Wenn Menschen und auch Nationen, den Geboten Gottes überwiegend folgen, haben sie Segen und
        Frieden zu erwarten – bei dem Gegenteil, wie im heutigen Pornodeutschland mit Sexismusdebatte,
        hat die Nation Gericht Gottes zu erwarten, hierbei kann eine satanische Kriegsreligion durchaus
        Erfüllungsgehilfe sein, wie bei dem Untergang, ehemals christlich geprägter Kulturen in Nordafrika.
        Satan verführt zwar zur Sünde, ohne seinen körperlichen Einsatz, denn als Waffe, hat er nur sein Lügenmaul, aber über Krieg und Frieden bestimmt allein Gott, wie es nicht nur aus der Offenbarung
        klar hervorgeht. Letztendlich, kommt nur der Plan Gottes zur Erfüllung, ansonsten wären Satan und
        seine Anhänger schon längst Geschichte, denn die jahrtausende zuvor prophezeite Endzeit, kann
        nur ein Teil des Planes Gottes sein und niemals von Geschöpfen geplant worden sein, somit ist
        Satan nur ein Spielball Gottes, niemals aber ein Herrscher dieser Erde.

      • Andreas Says:

        Stimme ich zu, so ähnlich seh ich das auch. Heißt das aber umgekehrt, das wir uns nicht dem Islam entgegenstellen sollen/dürfen, weil es letztlich Gottes Wille, sozusagen eine Strafmaßnahme für unser sündiges, „gottloses“, eigensüchtiges Treiben ist?
        Haben wir also dieses Schicksal „verdient“ u. dürfen uns gar nicht dagegen auflehnen?
        Würde ganz Deutschland morgen zu beten anfangen würde, verschwände dann der Islam von selbst??
        Hatten die christlichen Ägyper, Nordafrikaner, Syrer, Mesopotamier u. Byzantiner alle falsch gebetet, ein falsches Gottesbild o. waren sie bereits dekadent-nachlässig-Gottes-fern geworden u. bekamen daher für über 1000 Jahre die islamische Knute zu spüren?
        Hatten sie so gefrevelt wie bereits zuvor Gottes eigenes Volk, die Juden?
        Ist Gott zu den eigenen Gläubigen, wenn sie (dauerhaft) in Sündhaftigkeit verharren erbarmungsloser als mit den schlimmsten Christenverfolgern? Wenn man sich das Schicksal der Juden während ihrer Exilzeit anschaut, muß es wohl so sein?…

      • Thomas Says:

        „Haben wir also dieses Schicksal „verdient“ u. dürfen uns gar nicht dagegen auflehnen?“

        Jedes abweichen von Gottes Geboten, ist letztendlich eine Straftat gegen den Schöpfer
        und führt in eine Welt, in der wir heute Leben. Ohne die Gebote Gottes ist die Menscheit
        auch nich überlebensfähig, sie würde sich letzendlich selbst zerstören. Nun muß ein gerechter
        Gott diese Freveltaten natürlich bestrafen, sonst wäre er selbst nicht anders als seine Geschöpfe,
        zumal ein nicht bestrafen, in noch schlimmere Zustände führt. Somit hat der Mensch nicht nur den
        Tod, sondern noch die Verdammnis verdient, weil er Gottes Schöpfung zerstört und anderer Lebewesen
        und sogar sich selber bedrängt und vernichtet. Durch Jesus christus, hat Gott für einige Menschen
        einen Ausweg, welche er erwählt hat einen Ausweg geschaffen. Zu fordern, hat der Straftäter Mensch,
        von Gott gar nichts.

        Wir können uns ruhig vergeblich auflehnen in jeglicher Art und weise, Erfolg werden wir aber
        nur haben, wenn es in Gottes Pläne passt. Um das Volk zu schützen, ist die Regierung da
        und die Aufgabe der Christen (gerade in der endzeit) ist es das Evangelium zu verkünden
        und bibeltreue Gemeinden zu gründen, nur hierdurch, kann überhaupt ein tiefgreifende,positive
        Veränderung in der Gesellschaft erreicht werden. Alles andere kann und darf, bei Christen immer
        nur ein Nebenthema sein. Wir haben nicht Frieden, Frieden zu rufen, wo kein Frieden mehr ist.

      • Ja, Jesus hat gesagt, sie werden euch hassen. Das tun sie. Aber das ist auch der Beweis das alles stimmt was Jesus sagte. Besser wir halten uns an Jesus. Der Islam benimmt sich doch wie Sau. Als wenn der Islam selbst im Schweinestall sitzt. Schau dier doch mal an was die so treiben. Und immer Fluchen mit den f*** Wörtern. Der Islam ist doch total verdorben. Was soll denn daran noch gut sein. Nichts.

    • Thomas Says:

      „Hatten die christlichen Ägyper, Nordafrikaner, Syrer, Mesopotamier u. Byzantiner alle falsch gebetet, ein falsches Gottesbild o. waren sie bereits dekadent-nachlässig-Gottes-fern geworden u. bekamen daher für über 1000 Jahre die islamische Knute zu spüren?
      Hatten sie so gefrevelt wie bereits zuvor Gottes eigenes Volk, die Juden?“

      Ja, die Kirchen in Nordafrika, waren zum damaligen Zeitpunkt, im selben Zustand wie die
      heutige deutsche Volkskirche, darüber habe ich Schriften, von damalig lebenden, bibeltreuen
      Christen gelesen. Schweine die in einem Schweinestall leben, den sie selbst gebaut haben,
      brauchen Gott nicht mehr darum bitten, diesen zu reinigen, damit sie sich nicht schmutzig machen.
      Israel hat Gott besonders hart bestraft, weil sie das Volk Gottes waren und dieses sollte ein Licht
      in der Finsternis sein, stattdessen trieben sie es manchmal schlimmer, als die Nationen.
      „Ihr seid das Salz der Erde; wenn aber das Salz kraftlos geworden ist, womit soll es gesalzen werden? Es taugt zu nichts mehr, als hinausgeworfen und von den Menschen zertreten zu werden“ (Matthäus 5,13).
      Und ungesalzen sind früher alle Lebens mittel schnell verdorben und übersetzt heisst das, ohne
      bibeltreues Christen, muß Gott vernichten, um überhaupt noch Jemand retten zu können.
      Und wenn der Herr diese Tage nicht verkürzt hätte, würde kein Mensch gerettet werden; aber um der Auserwählten willen, die er auserwählt hat, hat er diese Tage verkürzt.

  2. Thomas Says:

    Der Islam ist eine Religion des Friedens , eventuelle ,heutige, ausgelebte, Brutalitäten, haben nichts mit
    Islam zu tun, sondern ist das Fehlverhalten armer, traumatisierter,benachteiligter Menschen, die den
    Koran wörtlich nehmen. Deswegen ist der Westen Schuld und Tod dem Ziegenf….. ,solange noch eine
    deutsche Schl…. lebt. gemäss der Fatwa, eines iranischen Religionsfaschisten.

    https://michael-mannheimer.net/2014/08/26/das-wahre-gesicht-des-islam-bilder-des-grauens-aus-dem-irak/


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s