kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Deutschland 2017: Bereits 55 „Ehrenmorde“! 10. November 2017

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 12:30

»Warum mein Vater meine Mutter erstach«.

 

 

 

Während sich der hysterische Mainstream an der nächsten Sexismus-Debatte gegen den bösen, alten, weißen Mann abarbeitet, bleiben die linken Moralapostel bei einer weit tödlicheren Gefahr für Frauen stumm. Ehrenmorde.

Dieses Verhalten entlarvt einmal mehr den heuchlerischen linken Zeitgeist, der ja angeblich uneingeschränkt für Frauenrechte kämpft, es sei denn, es geht gegen ein islamisch-kulturell geprägtes Frauenbild.

 

 

 

 

 

Gen Ident Denmark Chapter now up and running!

 

 

 

 

Die ganze Verlogenheit zum Thema Ehrenmorde schildert eine betroffene Tochter in ihrem Artikel:

»Warum mein Vater meine Mutter erstach«.

 

 

Sie schildert, wie sie in einer niedersächsischen Kleinstadt als 14-Jährige zum ersten Mal zur Jugendhilfe marschiert ist, um ihren marokkanischen Vater wegen Misshandlung Schutzbefohlener anzuzeigen. Nur interessierte sich dort niemand für ihr Anliegen. Sie wurde abgewimmelt, »so schlimm wird es schon nicht sein«.

Der Vater ist in Marokko geboren und stammt aus einer religiösen Familie. Er studierte in Frankreich und heiratete die deutsche Mutter, eine Übersetzerin. Neben der Tochter besteht die Familie noch aus einem jüngeren Bruder.

Durch die Heirat durfte der Marokkaner nach Deutschland ziehen, wo sie seitdem in Niedersachsen lebten. Seit sich die Tochter zurück erinnern kann, war der Vater gewalttätig und herrschsüchtig.

Er verbot der Tochter die Klassenfahrt, belohnte sie jedoch für das Auswendiglernen von Koransuren mit Schokolade. Das Martyrium für die ganze Familie dauerte Jahre, bis sich die Mutter endlich zur Scheidung entschloss und mit den Kindern aus der gemeinsamen Wohnung auszog.

WEITER: http://www.journalistenwatch.com/2017/10/30/deutschland-2017-bereits-55-ehrenmorde/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

So wie die Täter von Kapitalverbrechen, wenn sie Ausländer oder gar muslimische Ausländer sind, von der Presse verschwiegen werden und von der Polizei teilweise verheimlicht werden, heucheln sich Medien, Politik und auch Kirchen von Ehrenmord zu Ehrenmord, von Vergewaltigungstat zu Vergewaltigungstat.

 

 

 

Die Devise „Täterschutz vor Opferschutz“ wird in dem Bezugsartikel mehr als deutlich und klar beschrieben. Alle Welt kümmert sich um die Täter, kaum jemand um die Opfer, als ob die Täter traumatisiert sind; im Gegenteil: Diese Täter sorgen innerhalb der Familie, bei Vergewaltigungsopfern und bei Körpverletzungsopfern für Traumata, die behandelt werden müssten. Was aber geschieht?

 

 

 

 

Der Täter bekommt im Knast die psychologische Aufmerksamkeit, die er im Grunde nicht verdient und die es ihm frei Haus erlauben, sich selbst noch in die Opferrolle zu begeben und bei Ehrenmorden auch noch nützliche Idioten finden, die Verständnis für seine Tat aufbringen, da es doch in ihrem Kulturkreis recht sei, einen Menschen zu ermorden, falls dieser auch nur im Entferntesten daran denkt,  aus dieser islamischen Gruppenzwang- und Ehrloskultur auszubrechen und sich diese Täter der Opfer auf die Tierschächtmethode oder andere Mordarten zu entledigen.

Da kann es dann schon passieren, dass nach 4 Jahren Schluss ist mit Inhaftierung. 

 

 

 

 

 

Diese Täter werden mit Samthandschuhen angefasst, die Opfer werden kaltherzig im Stich gelassen. Reue des Täters: Fehlanzeige. In der islamisch pervertiert-denkenden Familie wird er noch als Held gefeiert. Für die Opfer, wenn sei denn übehauprt überleben,  sind ja Krankenkassen zuständig und mit ihnen letztlich der Beitragszahler. Schließlich kann die Sozialindustrie offensichtlich beim Täter im Rahmen der Resozialisierung mehr verdienen als beim Opfer.

 

 

 

Das alles ist aber bekannt, aber niemanden interessiert es, auch nicht die 87 % der Wähler der Bundestagswahl. In dem Maße,  wie hier exzessiver Täterschutz betrieben wird, wird auch islamischer Dogmen-, Religions- und Kulturschutz betrieben.

 

Das Verschweigen gilt den widerlichen Ehrbegriffen, die im Islam gelten, das Verschweigen gilt den verweigerten Frauenrechten und nicht zuletzt den verweigerten Nichtmuslimenrechten in der islamischen Gesellschaft, ja insbesondere der muslimischen Parallelgesellschaft und zunehmend auch hier im Rest Europas. Das Verschweigen gilt zunehmend auch dem Terror.

Das Wort islamistisch kommt bei diesen Anlässen nur schwer über die Medienlippen.

 

 

 

Die Verlogenheit dieser Gesellschaft ist kaum noch ertragbar. Während ernstzunehmende Kritiker mittlerweile mittels der nach außen getragenen Medien das Funktionieren des Rechtsstaats in der Hauptstadt Berlin zursammbrechen sehen, wird ernsthaft darüber nachgedacht, dass kriminellen Dealern in Berlin wird ein Denkmal gesetzt wird.

 

 

 

https://noizz.de/news/scott-holmquist-will-gorlitzer-park-denkmal-fur-drogendealer/1qp1lvh

http://cicero.de/innenpolitik/staatsversagen-ach-berlin

 

 

 

Der Kriminelle wird hofiert, die Opfer werden kalt im Stich gelassen. Der Rechtsstaat bricht offensichtlich zusammen. Dealer in Berlin, aber bereits auch in anderen Städten, arabische Familienclans haben offensichtlich die direkte Herrschaft in Großstädten übernommen und die Politik handelt weiter, als ob nichts sei.

 

 

 

Ehrenmord, Vergewaltigung, sexuelle Belästigung, Rauschgifthandel, fest in ausländischer, größtenteils muslimischer Hand, Körperverletzung, Messerakrobatik und Tötungsdelikte sind es offensichtlich nicht wert, auch nur entfernt über  verstärkte Sicherheitskonzepte nachzudenken. Mit unhinterfragbarer und schon fast geschützt gelebter Kriminalität (durch Laschurteile der Justiz verschärft) leben, scheint die politische Agenda zu sein.

 

 

 

 

Während die Politprominenz in gepanzerten Fahrzeugen zum Dienst fährt, kann der Ottol-Normal-Verbraucher sich ja wie immer auf den immer gefahrvolleren Weg zur Arbeit machen. „Nun ist sie halt da“, die spezifisch islamische Kriminalität wie Ehrenmorde, Kinderehen, Tierquälerei, Messerstechereien Vergewaltigungen,  in Abwandlung der Worte der Kanzlerin über eingewanderte Migranten.

 

 

 

 

Da helfen dann seitens der Polizei, Frau Reker und seitens einiger Lehrkräfte  gut gemeinte Ratschläge wie „zu zweit Joggen gehen“,  „Immer eine Armlänge Abstand halten“ oder sich “ besonders gesittet anziehen“, damit islamischen Gesetzmäßigkeiten hier auch beachtet werden, damit die Kriminalität nicht überhand nimmt, kaum mehr.

 

 

 

Der Staat hat seine Eigenschaft als Rechtsstaat zunehmend eingebüßt. Künstler verarschen die Politik mit solchen Dealerdenkmälern, das Böse wird als gut angesehen, das Gute als böse und schon drohen anarchische Verhältnisse. Von „wehrhafter“ Demokratie kaum noch etwas zu spüren.

 

 

 

Der Islam gehört nicht nur auf den wissenschaftlichen Seziertisch, sondern endlich auch in seinen Hassdogme, seinen Kulturperversionen gegen Frauen und Nichtmuslime von der Gesellschaft, von Politik und Kirche explizit geächtet.

 

One Response to “Deutschland 2017: Bereits 55 „Ehrenmorde“!”

  1. Thomas Says:

    Hamburger Erzbischhof Stefan Heße
    »Deutschland muss noch mehr Flüchtlinge aufnehmen«

    Die originäre Aufgabe der Amtskirchen sollte nach allgemein vorherrschender Ansicht das Seelenheil der Gläubigen sein. Für die Würdenträger der deutschen Amtskirchen scheint das aber nicht zu gelten; sie politisieren viel lieber.
    Quelle: domradio.de
    Veröffentlicht: 10.11.2017 – 10:16 Uhr | Kategorien: Nachrichten, Nachrichten – Politik, Nachrichten – Politik – Empfohlen, Startseite – Empfohlen, Startseite – Unterbühne | Schlagworte: Stefan Heße, Erzbischof, Hamburg, Aufruf, Deutschland, Aufnahme, »Flüchtlinge«
    von Redaktion (mk)
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    In Deutschland ist man ja von diversen Kirchenfürsten schon einiges gewohnt. Rainer Maria Kardinal Woelki, seines Zeichens Erzbischof von Köln, bringt sich gerne regelmäßig mit seinen sinnfreien Verbalattacken gegen die AfD, ihre Repräsentanten und vor allem ihre Wähler ins Gespräch. Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland, steht ihm da kaum nach und »besticht« ebenfalls in unschöner Regelmäßigkeit durch dumpfe Phrasen und abwegige politische Forderungen. Naive Menschen kämen da auf den Gedanken, dass diese beide Herren lediglich bedauerliche Einzelfälle darstellten, aber die Krankheit der Politisierung innerhalb der deutschen Amtskirchen scheint ansteckend zu sein.

    Jüngstes Beispiel dieses Abschweifens auf das politische Parkett eines hohen Würdenträgers der katholischen Kirche ist Stephan Heße, Erzbischof von Hamburg. Bis dato war Heße bei den Menschen im Land eher unbekannt. Das wollte er offenbar korrigieren und schwafelte beim katholischen Flüchtlingsgipfel in Köln einfach einmal drauf los. Man müsse präsent sein als Mensch für die Menschen, sagte Heße. Man habe die Pflicht, sich den »Flüchtlingen« zuzuwenden, ihnen zu helfen und sie aufzunehmen. Diese Pflicht, so Heße, »haben wir, die wir in einem sehr sicheren, sehr soliden Staatswesen leben.«

    Nicht erwähnt, weder von Heße, Woelki, Bedford-Strohm oder anderen Kirchenoberen, werden die rund 200 Millionen Christen, die weltweit Repressalien und Verfolgung ausgesetzt sind. Am 12. November 2017 findet der weltweite Gebetstag für die verfolgten Christen statt. Einen Hinweis auf diesen Gebetstag findet man bei den deutschen Amtskirchen allerdings nicht. Die politisieren ja viel lieber und setzen sich für diejenigen ein, die einer Schrift huldigen, in der mehrfach zum Mord an allen Andersgläubigen aufgerufen wird.

    Eine kleine Ergänzung zu diesem Hamburger Erzbischof: er war vor seiner Ernennung zum dortigen Erzbischof Generalvikar in Köln. Sein dortiger »Boss«: Rainer Maria Kardinal Woelk

    Quelle : http://www.freiewelt.net/nachricht/deutschland-muss-noch-mehr-fluechtlinge-aufnehmen-10072674/

    05. November 2017
    Sensationelle Studie: 95 Prozent der Genies (IQ über 150) wählen AfD
    admin in Politk/Eliten

    Von Jürgen Fritz

    Diese Studie der Humboldtuniversität zu Berlin hat es in sich. Sie beinhaltet derart viel Sprengstoff, dass Bundesinnenminister Thomas de Maizière nach Rücksprache mit der Kanzlerin ein sofortiges Publikationsverbot aussprach. Die Studie müsse umgehend eingezogen werden. Was hier herausgefunden wurde, dürfe die Bevölkerung auf keinen Fall erfahren!
    „Wenn das bekannt wird, sind wir im Eimer“

    Was die Wissenschaftler in Berlin diese Woche in umfangreichen Tests eruiert haben, dürfe auf gar keinen Fall ans Licht der Öffentlichkeit kommen. Da waren sich alle sofort einig. Doch einige Exemplare der Studie der Humboldtuniversität sind bereits in Umlauf. Die Regierung plant daher unverzüglich einen neuen Straftatbestand zu erlassen und im Bundestag in einer Sondersitzung durchzupeitschen: § 359 StGB – „Unerlaubtes Lesen zersetzender Studien“. Doch was ist so anstößig an dem Ergebnis dieser Untersuchung?

    Die Forscher haben herausgefunden, dass quasi nahezu alle – mehr als 19 von 20! – Hochintelligente mit einem IQ von über 150 die AfD wählen. Dies widerspricht jedoch vollkommen der von CDU, SPD, FDP und Grünen – nicht wenige sprechen längst vom Parteienkartell – vorgegebenen Kampagne, AfD-Wähler als geistig eher etwas zurückgeblieben hinzustellen, und dürfe daher auf keinen Fall publik werden.

    „Wenn das bekannt wird, sind wir im Eimer“, soll die Kanzlerin in einem vertraulichen Gespräch geäußert haben. „Das Ding muss verschwinden so wie meine und Gaucks Stasi-Akte.“
    Die AfD fühlt sich dagegen voll bestätigt

    Die AfD, deren Parteiführung von dem Ergebnis der Studie ebenfalls schon erfuhr, will dagegen in einem Sonderparteitag, der noch dieses Jahr anberaumt werden soll, beschließen und nachträglich in ihr Grundsatzprogramm aufnehmen, dass mittels Gentechnik bei allen Embryonen in das Erbgut eingegriffen und so alle Kinder auf über 150 getunt werden sollen.

    „Jetzt kann uns niemand mehr aufhalten“ soll die AfD-Spitzenkandidatin Dr. Alice Weidel freudestrahlend ausgerufen haben. Die smarte Blondine hat ein abgeschlossenes Studium der Volks- und Betriebswirtschaftslehre an der Uni Bayreuth. Sie schloss als eine der Jahrgangsbesten ab, absolvierte ihre Promotion mit summa cum laude. Dabei wurde sie durch die Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt. Für ihren Forschungsaufenthalt in China erhielt sie ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes und des Bundesbildungsministeriums.

    Der andere Parteivorsitzende Prof. Dr. Jörg Meuthen, aufgewachsen in einem Essener Arbeiterviertel, hat nicht nur ein abgeschlossenes Studium in Volkswirtschaftslehre und eine Promotion, sondern auch eine Professur. Er war Studiendekan der Fakultät Wirtschafts-, Informations- und Sozialwissenschaften und lehrte Volkswirtschaftslehre. Seit 2003 war er Senatsbeauftragter für die Auslandskooperation Südafrika.
    FDP und Grüne zeigten sich sehr überrascht

    Als Christian Lindner von den Qualifikationen seiner politischen Konkurrenten erstmals hörte, soll er gesagt haben: „Was, haben die wirklich ihr Doktorarbeiten selbst geschrieben – nicht gekauft? Uih! Wir in der FDP sehen das ja etwas liberaler. Im übrigen, als die Damen und Herren von der AfD sich mit 19 gerade auf ihre Abiprüfungen vorbereiteten, da kaufte ich mir schon meinen ersten Porsche.“

    Sahra Wagenknecht von der SED meinte wie eigentlich bei jedem Thema: „Früher in der DDR war alles besser.“ Als sie dann wieder zu einem ihrer gefürchteten Monologe über die Überlegenheit des Sozialismus ansetzen wollte, er sei nur noch nie richtig durchgeführt worden, hörte aber schon niemand mehr zu.

    Als die beiden Grünen-Politikerinnen Claudia Roth, jahrelang Bundesvorsitzende von B‘90/Grüne und amtierende Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, und Katrin Göring-Eckardt, Vorsitzende der B‘90/Grüne-Bundestagsfraktion und Spitzenkandidatin der Grünen für die Bundestagswahlen 2013 und 2017, von der Studie hörten, waren auch sie sehr überrascht. Ein Studium haben beide mal angefangen. Angefangen. Irgendeine abgeschlossene Berufsausbildung können beide nicht vorweisen wie auch der Kanzlerkandidat der SPD nicht. Als nun also die beiden grünen Spitzenpolitikerinnen von dem Ergebnis der Studie gehört haben, soll die eine zur anderen gesagt haben:

    „Was, ein IQ von über 150? Oh je, dann sind die ja womöglich bald bei 150 Prozent!?“

    Wer von beiden dies gesagt hat, da gehen die Aussagen auseinander. Jede behauptet, es sei die andere gewesen.

    Quelle: http://spreepirat.de/?p=612


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