kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Öcalan-Fahnen trotz Verbot – drei Polizisten schwer verletzt 8. November 2017

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 09:11

Tausende Kurden demonstrierten am Samstag in Düsseldorf. Die Polizei ging gegen Demonstranten vor, die trotz Verbot Öcalan-Fahnen zeigten.

 

 

Mehrere tausend Kurden haben sich am Samstag in Düsseldorf zu einer Demonstration für die Freilassung des in der Türkei inhaftierten PKK-Anführers Abdullah Öcalan versammelt.

Der Zulauf war „rege“, sagte eine Polizeisprecherin. Die Teilnehmer kämen mit Bussen aus ganz Europa, berichtete ein Sprecher des Veranstalters. Es sind etwa 20.000 Teilnehmer in zwei Demonstrationszügen unterwegs. Erwartet wurden rund 25.000 Teilnehmer. Die Polizei sprach dagegen nur von rund 6000 Demonstranten.

Am Freitagabend hatte das Oberverwaltungsgericht NRW im Eilverfahren die gängige Rechtspraxis bestätigt, dass die Demonstranten keine Fahnen oder Transparente mit Öcalan-Abbildungen zeigen dürfen (Az.: 15 B 1371/17).

 

 

 

PKK ist in Deutschland als Terrororganisation eingestuft

Laut Augenzeugen brachten viele Teilnehmer dennoch Öcalan-Fahnen mit. Der Demonstrationszug wurde am Mittag gestoppt, als einige Fahnen trotz Verbots hoch gehalten wurden. Als die Polizei dies unterbinden wollte, sollen Flaschen geflogen sein. Ein Sprecher der Demonstranten sagte, der Zug sei von der Polizei umstellt worden. Ein Polizeisprecher betonte dagegen, dass alle Teilnehmer jederzeit die Demonstration hätten verlassen können, sobald ihre Öcalan-Fahnen eingerollt gewesen seien.

Die Polizei fuhr nach Angaben von Augenzeugen mit Wasserwerfern vor. Pfefferspray wurde versprüht. Im Bereich der Breitestraße/Grabenstraße sei nach Polizeiangaben zu Angriffen auf Beamte gekommen – unter anderem mit Fahnenstangen.

Mit Stand 19 Uhr wurden drei Polizeibeamte schwer und neun leicht verletzt. Unter den Demonstranten seien zwei Personen leicht verletzt worden. Neun Menschen wurden vorläufig in Gewahrsam genommen – darunter ein 34-Jähriger, der nach dem Schuss mit einer Zwille durch Videoaufnahmen identifiziert werden konnte.

 

 

Am frühen Abend erklärte die Polizei den Demonstrationszug für aufgelöst. Die Einsatzkräfte kümmerten sich um eine geregelte Abreise via Bus und Bahn der Teilnehmer. Gegenüber der Redaktion meinte der Polizeipräsident, dass er aus rechtlichen Gründen keine andere Möglichkeit gehabt hätte, als die Demo zu stoppen. Trotz mehrfacher Aufforderung hätten die Teilnehmer die verbotenen Öcalan-Fahnen nicht eingerollt.

Die PKK ist in Deutschland, der EU und der Türkei seit langem als Terrororganisation eingestuft. Die Düsseldorfer Polizei rechnet nach intensiven Vorgesprächen mit einem friedlichen Verlauf, aber erheblichen Verkehrsstörungen.

Mitte September hatte ein Kurden-Festival in Köln für Verärgerung der türkischen Seite gesorgt – unter anderem, weil viele Demonstranten Öcalan-Fahnen trugen. Der deutsche Botschafter in Ankara war daraufhin ins türkische Außenministerium zitiert worden. 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Mit solchen Auftritten geben die Kurden ihrer Sache nur ihrem Erzfeind Erdogan neue Nahrung.

Wer sich verbotene Öcalan-Fahnen besorgt und sie auf Demos zeigt, hält sich schon nicht an die Gesetze dieses Landes.

Aber wer tut das schon?

Es wird der hiesigen Bevölkerung langsam, aber sicher, immer saurer aufstoßen, dass türkische Feindseligkeit und Kriegsmentalität hier so offen gezeigt wird.

Hätte dieser Staat den Laden noch im Griff, wären die Fahnenschwenker schon längst im Zug zur Türkei, alternativ in den Irak, wo die Kurden doch ihr selbstverwaltetes Land führen, ob sie dies dürfen oder nicht, ist eine andere Frage.

Ebenso wären alle Hassprediger und Radikal-Imame schon längst wieder in Richtung Heimat abgeschoben worden und alle türkischen Muslime, die sich hier in Parallelgesellschaften abschotten, ebenfalls.

Salafisten und Muslimbrüder-Moscheen und -Vereine wären längst verboten.

 

 

 

 

 

Aber das alles traut sich diese Politik nicht, weil sie die 3-Affen-Politik in Bezug auf islamische Verhältnisse seit Jahrzehnten praktiziert, es hat schleifen lassen und jetzt nicht mehr den Mumm hat, Klartext zu reden und danach zu handeln.

Im Gegenteil: Sie hofiert selbst die Radikalen unter ihnen mit Pöstchen in Berlin,  wie Frau Chebli.

 

 

Der Polizei bleibt nur noch die Deeskalationsstrategie, ansonsten sie wohl kaum diese Demo in den Griff bekommen hätte. Die Veranstalter können sich sicher sein, dass eine Kurdendemo kaum noch genehmigt werden wird.

Wie dumm können Menschen sein, die ihr politisches Anliegen so auf diese Weise vertreten, wir möchten schon eher sagen, verraten. Sie müssten doch gerade diejenigen sein, die durch Friedlichkeit, durch Gesetzestreue im Gastland erst recht auffallen müssten, um ihr Anliegen, welches ja durchaus berechtigt ist, der Öffentlichkeit zu Gehör zu bringen.

 

 

 

 

 

 

 

Aber unsere Politik lernt ja nicht einmal aus Erfahrungen, jedenfalls nicht länderübergreifend:

Just anno domini 2012, also vor 5 Jahren, wurden 80 Polizeibeamte bei Kurdendemos in Mannheim verletzt.

 

 

http://www.faz.net/aktuell/politik/80-polizisten-verletzt-schwere-ausschreitungen-bei-kurdenfest-in-mannheim-11884214.html

 

 

So wird das nichts. Auf diese Weise torpedieren die Kurden ihr durchaus berechtigtes Anliegen, einen kurdischen Staat ausrufen zu wollen.

Was den Palästinensern recht ist, darf den Kurden billig sein.

Jedoch auf diese Weise werden die Kurden kaum Verständnis bei den Welt-Verantwortlichen erwecken können.

 

 

Laut diesem Wikipedia-Link sind die Kurden schon über’s Ohr gehauen worden, will man dem dort Geschriebenen folgen.

 

 https://de.wikipedia.org/wiki/Kurden_in_der_T%C3%BCrkei

 

 

Sie sind wohl das Opfer von europäischen Landzuteilungen geworden im Irak und in Syren. In der Türkei entwickelte sich die Kurdenfrage wohl etwas anders.

Allenthalben wurden sie wohl – je nach Gusto – mal gewonnen, wenn es um militärische Aktionen ging. Waren diese erfolgreich vorbei, stieß man den Kurden immer wieder vor den Kopf.

 

 

Kein Wunder, dass sich Türken und Kurden traditionell bekriegen. Kurden ließen sich in der Türkei bis heute nicht assimilieren, obwohl Herr Erdogan ja die Assimilation als Verbrechen gegen die Menschlichkeit selbst ausgerufen hat. Es sind doch immer wieder zweierlei Maß auf Erden wirkmächtig, je nach Belieben. 

 

3 Responses to “Öcalan-Fahnen trotz Verbot – drei Polizisten schwer verletzt”

  1. Thomas Says:

    Deutschland ist ein Irrenhaus – aber für die schlimmsten Fälle.
    Hier der Kommentar von einer zuwanderungskritischen Seite.
    Verfasser unbekannt.

    GANZ WICHTIG… für euch und eure Kinder!
    .
    Das geht JEDEN DEUTSCHEN was an..
    .
    Durch die Digitalisierung, Automatisierung und Robotik werden bis 2025 rund 18,3 Millionen Arbeitsplätze (werden wohl noch mehr) gefährdet sein oder weg fallen. Auch simple Hilfstätigkeiten (ohne Ausbildung) werden automatisiert oder durch Roboter ersetzt.
    .
    Hier jetzt der WAHNSINN..
    .
    Merkill (CDU) und die Altparteien wollen jedes Jahr hunderttausende ja gar Millionen ungebildete, rückständige, bildungsferne Asylanten aus Afrika und Muselmanien nach Deutschland holen, die auf dem deutschen/europäischen Arbeitsmarkt NULL Chancen haben und gar nicht gebraucht werden.
    .
    Man muss noch nicht mal studiert haben, um zu erkennen, das das die dt. Sozial- und Rentenkassen zum explodieren bringen werden und für den dt. Arbeiter und dt. Arbeitslosen wird es nur noch Almosen geben.
    .
    Durch die fortschreitende Digitalisierung, Automatisierung und Robotik in allen Bereichen und die ungehemmte und unkontrollierte Zuwanderung (Invasion von ungebildeten Asylanten) wird eine soziale und gesellschaftliche Atombombe gezündet.
    .
    Das scheint mir aber auch politisch gewünscht zu sein.
    .
    ++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Schöne neue Arbeitswelt:

    Wie Digitalisierung Armut schafft

    Roboter, Computer, Algorithmen – wir sind mittendrin in der digitalen Revolution. Studien sagen voraus, dass in den nächsten zehn Jahren die Hälfte aller Berufe automatisiert wird – viele Menschen ohne Arbeit dastehen könnten und prekäre Arbeitsverhältnisse zunehmen. Eine Entwicklung mit sozialem Sprengstoff, warnen Experten. Doch wenn es um Digitalisierung geht, sprechen die künftigen Regierungsparteien über Breitband und Glasfaser statt über Arbeitsplätze und mehr Chancengleichheit.

    http://www1.wdr.de/daserste/monitor/videos/video-schoene-neue-arbeitswelt-wie-digitalisierung-armut-schafft-100.html
    .
    Klärt eure Kinder auf, was sie in der Zukunft erwartet..
    .
    Armut, Rassenunruhen und Verteilungskämpfe!
    .
    Das ist Überlebenskampf!

    Quelle : http://www.pi-news.net/endlich-auch-der-nikolaus-outet-sich-als-schwul/

    Jedes kranke Hirn, kann sich mittlerweile in Deutschland entfalten , bloß die Christen haben
    nihts zu sagen.

  2. Thomas Says:

    Europas neue offizielle Geschichte löscht das Christentum, fördert den Islam

    von Giulio Meotti
    29. Oktober 2017

    Englischer Originaltext: Europe’s New Official History Erases Christianity, Promotes Islam
    Übersetzung: Daniel Heiniger
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    163

    „Die Gastgeber des falschen Europas sind vom Aberglauben des unvermeidlichen Fortschritts verzaubert. Sie glauben, dass die Geschichte auf ihrer Seite ist, und dieser Glaube macht sie hochmütig und verächtlich, unfähig, die Mängel in der postnationalen, postkulturellen Welt, die sie konstruieren, anzuerkennen.“ — Pariser Erklärung, unterzeichnet von zehn angesehenen europäischen Gelehrten.

    Der Vorschlag des deutschen Innenministers Thomas de Maizière, muslimische Feiertage einzuführen, zeigt, dass Europas offizieller „postchristlicher“ Säkularismus gegenüber dem Islam ganz einfach schweigt.

    Vor wenigen Tagen haben einige der wichtigsten Intellektuellen Europas – darunter der britische Philosoph Roger Scruton, der ehemalige polnische Bildungsminister Ryszard Legutko, der deutsche Gelehrte Robert Spaemann und Professor Rémi Brague von der Sorbonne in Frankreich – die „Pariser Erklärung“ herausgegeben. In ihrer ehrgeizigen Erklärung lehnen sie das „falsche Christentum der universellen Menschenrechte“ und den „utopischen, pseudo-religiösen Kreuzzug für eine grenzenlose Welt“ ab. Stattdessen fordern sie ein Europa auf der Grundlage „christlicher Wurzeln“, das sich von der klassischen Tradition“ inspirieren lässt und Multikulturalismus ablehnt:

    „Die Gastgeber des falschen Europas sind vom Aberglauben des unvermeidlichen Fortschritts verzaubert. Sie glauben, dass die Geschichte auf ihrer Seite ist, und dieser Glaube macht sie hochmütig und verächtlich, unfähig, die Mängel in der postnationalen, postkulturellen Welt, die sie konstruieren, anzuerkennen.“ Darüber hinaus sind sie sich der wahren Quellen des menschlichen Anstandes, den sie selbst schätzen – wie wir auch – nicht bewusst. Sie ignorieren die christlichen Wurzeln Europas und lehnen sie gar ab. Gleichzeitig achten sie darauf, Muslime nicht zu beleidigen, von denen sie sich vorstellen, dass sie fröhlich ihre säkulare, multikulturelle Perspektive annehmen werden.

    Papst Benedikt hat 2007 über die kulturelle Krise des Kontinents nachgedacht und gesagt, dass Europa jetzt „an seiner eigenen Identität zweifelt“. 2017 ging Europa einen weiteren Schritt: die Schaffung einer postchristlichen Pro-Islam-Identität. Tatsächlich haben die offiziellen Gebäude und Ausstellungen Europas das Christentum ausgelöscht und den Islam willkommen geheißen.

    Eine Art offizielles Museum, das vor kurzem vom Europäischen Parlament eröffnet wurde, das „Haus der europäischen Geschichte“, kostet 56 Millionen Euro. Die Idee war, ein geschichtliches Narrativ der Nachkriegszeit um die Pro-EU-Botschaft der Wiedervereinigung zu kreieren. Das Gebäude ist ein schönes Beispiel für Art Deco in Brüssel. Wie der niederländische Gelehrte Arnold Huijgen jedoch schrieb, ist das Haus kulturell „leer“:

    „Die Französische Revolution scheint der Geburtsort Europas zu sein; es gibt wenig Platz für irgend etwas, das ihr vorausgegangen sein könnte. Der Code Napoleon und die Philosophie von Karl Marx nehmen einen prominenten Platz ein, während Sklaverei und Kolonialismus als dunkle Seiten der europäischen Kultur hervorgehoben werden (…) Das Bemerkenswerteste am Haus ist jedoch, dass es in seiner Präsentation so aussieht, als ob gar keine Religion existierte. In der Tat hat sie nie existiert und hat die Geschichte des Kontinents nie beeinflusst (…) Der europäische Säkularismus kämpft nicht mehr gegen die christliche Religion, er ignoriert einfach jeden religiösen Aspekt im Leben insgesamt“.

    Die Brüsseler Bürokratie hat sogar die katholischen Wurzeln ihrer offiziellen Flagge gestrichen, die zwölf Sterne symbolisieren das Ideal der Einheit, Solidarität und Harmonie zwischen den Völkern Europas. Es wurde vom französischen katholischen Designer Arséne Heitz gezeichnet, der sich offenbar von der christlichen Ikonographie der Jungfrau Maria inspirieren ließ. Aber die offizielle Erklärung der Europäischen Union zur Flagge erwähnt diese christlichen Wurzeln nicht.

    Die Europäische Wirtschafts- und Währungsdirektion der Europäischen Kommission ordnete daraufhin an, dass die Slowakei ihre Gedenkmünzen neu gestalten sollte, indem sie die christlichen Heiligen Kyrill und Methonius entferne. In den 75.000 Wörtern des abgelehnten Entwurfs der Europäischen Verfassung wird das Christentum nicht erwähnt.

    Die Europäische Kommission hat die Slowakei aufgefordert, ihre Gedenkmünzen neu zu gestalten, indem sie die christlichen Heiligen Kyrill und Methonius beseitige. (Bildquellen: Münze – Europäische Kommission; Bratislava, Slowakei – Frettie/Wikimedia Commons)

    Bundesinnenminister Thomas de Maizière von Angela Merkels regierender Christdemokratischer Partei schlug vor kurzem vor, muslimische Feiertage einzuführen. „Warum können wir uns nicht an Orten, wo es viele Muslime gibt, Gedanken darüber machen, einen muslimischen Feiertag einzuführen?“ sagte er.

    „Die Unterwerfung schreitet voran“, antwortete Erika Steinbach, die einflussreiche ehemalige Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen — Deutsche, die während und nach dem Zweiten Weltkrieg aus verschiedenen osteuropäischen Ländern vertrieben wurden.

    Beatrix von Storch, eine führende Politikerin der Alternative für Deutschland (AfD), twitterte bloß: „NEIN! NEIN! NEIN!“.

    De Maizières Vorschlag zeigt, dass der offizielle „postchristliche“ Säkularismus Europas gegenüber dem Islam einfach schweigt.

    Vor einigen Wochen fand eine von der Europäischen Union finanzierte Ausstellung, „Islam, er ist auch unsere Geschichte!“, statt. Gastgeber war Brüssel. Die Ausstellung verfolgt die Auswirkungen des Islam in Europa. Eine offizielle Erklärung behauptet:

    „Das historische Zeugnis, das die Ausstellung zeigt – die Realität einer langen muslimischen Präsenz in Europa und das komplexe Zusammenspiel zweier Zivilisationen, die gegeneinander kämpften, sich aber auch gegenseitig durchdrangen – untermauert ein pädagogisches und politisches Unterfangen: den europäischen Muslimen und Nicht-Muslimen zu helfen, ihre gemeinsamen kulturellen Wurzeln besser zu erfassen und ihre gemeinsame Staatsbürgerschaft zu pflegen“.

    Isabelle Benoit, eine Historikerin, die an der Gestaltung der Ausstellung mitgewirkt hat, sagte zu AP: „Wir wollen den Europäern deutlich machen, dass der Islam Teil der europäischen Zivilisation ist und dass er nicht erst ein frischer Import ist, sondern Wurzeln hat, die 13 Jahrhunderte zurückreichen“.

    Das offizielle europäische Establishment hat dem Christentum den Rücken gekehrt. Das Establishment scheint sich nicht bewusst zu sein, inwieweit der Kontinent und seine Bevölkerung noch immer von der moralischen Führung seiner humanitären Werte abhängig ist, besonders in einer Zeit, in der der radikale Islam den Westen vor eine zivilisatorische Herausforderung gestellt hat. „Es ist einfach ein Verpackungsproblem, das eine ‚Leere‘ zu füllen droht“, schrieb Ernesto Galli della Loggia in der italienischen Tageszeitung Il Corriere della Sera.

    „Es kannt unmöglich ignoriert werden, dass sich hinter der Verpackung zwei große theologische und politische Traditionen – die der russischen Orthodoxie und des Islam – befinden, während sich hinter der ‚Leere‘ nur das Verschwinden des christlichen Bewusstseins des europäischen Westens verbirgt.“

    Deshalb ist es schwierig, die „Logik“ hinter der offiziellen europäischen Feindschaft gegenüber dem Christentum und ihrer Anziehung zu einem grundsätzlich totalitären Islam zu verstehen. Europa könnte leicht säkular sein, ohne militant antichristlich zu sein. Es ist leichter zu verstehen, warum Tausende von Polen vor kurzem an einem Massenprotest entlang der polnischen Grenze teilgenommen haben, um ihre Ablehnung von „Säkularisierung und Einfluss des Islam“ zum Ausdruck zu bringen, was genau dasselbe ist wie das offizielle verrückte EU-Credo.

    Während des Zweiten Weltkriegs vermieden die Alliierten Bombenangriffe auf Brüssel, weil dort die europäische Wiedergeburt stattfinden sollte. Wenn die europäische Elite diese kulturelle Ablehnung ihrer jüdisch-christlich-humanistischen Kultur fortsetzt, könnte die Stadt ihr Grab sein.

    Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Autor.

    Quelle : https://de.gatestoneinstitute.org/11236/europa-loescht-christentum

    Es sieht tatsächlich so aus, als entwickelt sich Europa zum Tierreich der Offenbarung.

    DIE OFFENBARUNG DES JOHANNES

    Die beiden Tiere

    131 Und ich sah ein Tier aus dem Meer steigen, das hatte zehn Hörner und sieben Häupter und auf seinen Hörnern zehn Kronen und auf seinen Häuptern lästerliche Namen.

    2 Und das Tier, das ich sah, war gleich einem Panther und seine Füße wie Bärenfüße und sein Rachen wie ein Löwenrachen. Und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Macht.

    3 Und ich sah eines seiner Häupter, als wäre es tödlich verwundet, und seine tödliche Wunde wurde heil. Und die ganze Erde wunderte sich über das Tier,

    4 und sie beteten den Drachen an, weil er dem Tier die Macht gab, und beteten das Tier an und sprachen: Wer ist dem Tier gleich und wer kann mit ihm kämpfen?

    5 Und es wurde ihm ein Maul gegeben, zu reden große Dinge und Lästerungen, und ihm wurde Macht gegeben, es zu tun zweiundvierzig Monate lang.

    6 Und es tat sein Maul auf zur Lästerung gegen Gott, zu lästern seinen Namen und sein Haus und die im Himmel wohnen.

    7 Und ihm wurde Macht gegeben, zu kämpfen mit den Heiligen und sie zu überwinden; und ihm wurde Macht gegeben über alle Stämme und Völker und Sprachen und Nationen.

    8 Und alle, die auf Erden wohnen, beten es an, deren Namen nicht vom Anfang der Welt an geschrieben stehen in dem Lebensbuch des Lammes, das geschlachtet ist.

    9 Hat jemand Ohren, der höre!

    10 Wenn jemand ins Gefängnis soll, dann wird er ins Gefängnis kommen; wenn jemand mit dem Schwert getötet werden soll, dann wird er mit dem Schwert getötet werden. Hier ist Geduld und Glaube der Heiligen!

    11 Und ich sah ein zweites Tier aufsteigen aus der Erde; das hatte zwei Hörner wie ein Lamm und redete wie ein Drache.

    12 Und es übt alle Macht des ersten Tieres aus vor seinen Augen und es macht, dass die Erde und die darauf wohnen, das erste Tier anbeten, dessen tödliche Wunde heil geworden war.

    13 Und es tut große Zeichen, sodass es auch Feuer vom Himmel auf die Erde fallen lässt vor den Augen der Menschen;

    14 und es verführt, die auf Erden wohnen, durch die Zeichen, die zu tun vor den Augen des Tieres ihm Macht gegeben ist; und sagt denen, die auf Erden wohnen, dass sie ein Bild machen sollen dem Tier, das die Wunde vom Schwert hatte und lebendig geworden war.

    15 Und es wurde ihm Macht gegeben, Geist zu verleihen dem Bild des Tieres, damit das Bild des Tieres reden und machen könne, dass alle, die das Bild des Tieres nicht anbeteten, getötet würden.

    16 Und es macht, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn

    17 und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.

    18 Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist sechshundertundsechsundsechzig.

  3. Andreas Says:

    ich seh immer nur, wie die Kurden von der Polizei gejagt werden, während die Türken vollen „Heimvorteil“ geniessen?
    Wer bombadiert den wen in der Osttürkei, wer sperrt hunderte Journalisten, Anwälte u. Richter ein, kriminalisiert alles nicht-Türkische?
    Wer hat die Terroristen u. IS in Syrien/irak unterstützt, Millionen Flüchtlinge nach Europa geschleust?
    Wer unterwandert u. infiltriert immer mehr die westliche Gesellschaft: Kurden – oder Türken u. Araber?
    Das längst nicht alle Kurden nett u. harmlos sind, braucht hierbei nicht verschwiegen zu werden – mich wundern aber weniger die Kurdendemos bei uns als das unheimliche Schweigen Europas zur türkischen u. arabischen Innen-wie Aussenpolitik, zu den Islamisierungsstrategien dieser Länder!
    Im Übrigen sind die Ur-Heimatgebiete der Kurden fast ident mit dem biblischen „Paradies“, den Nachfahren Adams, Evas u. Noahs.
    Die heutigen Türken sind in der Masse selbst ursprünglich/genetisch kurdischer, nordpersischer, mesopotamischer u. griechisch-römischer Abstammung! Das Türkische (quasi Mongol-Sprache) war nur die Herrschaftssprache der usbekischen Reiter-Krieger, die ums Jahr 1000 in Ostanatolien eindrangen u. allmählich unter ihre Kontrolle brachten. Zu Vermischungen mit (ex-)byzantinischen Frauen (Sexsklavinnen) kam es sicherlich, aber diese Mongolkrieger-„Gen-Spuren“ dürften über die Jahrhunderte doch arg ausgedünnt bzw. kaum noch nachzuweisen sein.
    Mit dem stolzen „Türkentum“ ist es also nicht allzuweit her – das Kurdische liegt den „Türken“ allemal mehr im Blut als das Mongol-Usbekische!
    (ganz ähnlich geschah es ja auch in Italien, wo eine germanische Kriegerkaste (versch. Clans) zwar die indigene Bevölkerung über viele Jahrhunderte beherrschten, aber letztlich sich in ihr auflösten u. im ex-römischen Volk „untergingen“ .
    V.a. in Norditalien sieht man diese Einflüsse, meist in Mischformen gelegentlich immer noch, aber im Großen u. Ganzen sind die Italiener sie selbst geblieben)


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