kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Muslimisches Gräberfeld in Uelzen 8. November 2017

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 08:46

Muslime wollen keinen christlichen Symbolen begegnen und deshalb eigener Eingang!

 

 

 

 

Zuweilen wird die Toleranz übermäßig strapaziert, vor allem wenn es sich um Befindlichkeiten von Anhängern des Islams handelt. Sonderrechte wie Bestattung nur im Leintuch, Grabstätte bis in alle Ewigkeit, Grabstätte ausgerichtet gen Mekka und keine Bestattung unmittelbar neben „Ungläubigen“ sind ein deutliches Indiz dafür, wie „heimisch“ sich die „Gläubigen“ in Deutschland fühlen.

 

 

Aber die unverschämten Ansprüche nehmen kein Ende, wie der Fall in Uelzen-Westerweyhe zeigt:

Die Stadt Uelzen will ein muslimisches Gräberfeld einrichten, und zwar nicht in der Kernstadt, sondern im größten Ortsteil, in Westerweyhe.

 

Die muslimische Gemeinde in Uelzen, die ihr Domizil mitten in der Stadt hat, hatte um eine Möglichkeit gebeten, Menschen ihres Glaubens in Uelzen beerdigen zu können. Bislang muss man dies in Gifhorn oder Lüneburg tun. Der Bedarf hat sich durch die zugewanderten Flüchtlinge noch erhöht. Die Stadtpolitik hat beschlossen, diese Bitte zu erfüllen. Und die Verwaltung hatte sodann die Aufgabe, das Anliegen umzusetzen.

Und so sollen die Westerweyher zu einem muslimischen Gräberfeld kommen, nur weil sie ausreichend Kapazitäten haben. Die Stadt verkündete das und die Bürger waren irritiert. Denn reicht das wirklich als Kriterium? Und auch was da so in Nebensätzen durchschimmerte, sorgte zusätzlich für Verunsicherung. Muslime brauchen für die Zeremonie einen eigenen Friedhofseingang, hieß es da, und sie dürfen auf ihrem Weg zum Grab und zurück nicht mit christlichen Kreuzen konfrontiert werden. Und auf der Fläche darf noch nicht bestattet worden sein. 

Quelle: az-online.de/28.10.2017

http://fredalanmedforth.blogspot.co.at/2017/11/muslimisches-graberfeld-in-uelzen.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Hier ist sie wieder. Die Abgrenzung, die Selbsterhöhung, der Religionsrassismus, die Einteilung der Welt in gut und böse, in rein und unrein, in Muslime, in Christen oder Nichtmuslime und die allgegenwärtige Forderung, in Erde bestattet werden zu dürfen, die gäberfrei ist. Schon sehr viele Forderungen, Forderungen, die ein Zusammenleben sowohl der Verstorbenen als auch der Lebenden verhindern sollen. 

Wer solche Forderungen stellt, sollte hier verschwinden. Wer solche Forderungen stellt, provoziert und segregiert. Wer solche Forderungen stellt, ist noch nie an Integration interessiert gewesen. Wer solche Forderungen stellt, will sich nicht mit der hiesigen Geselschaft im wahrsten Sinne des Wortes  „gemein“ machen. Wer solche Forderung stellt, fördert den Hass auf alles Nichtmuslimische.

 

 

Sollen das jetzt die Muslime sein, die hier leben sollen?

Will die Politik diese Art von „Multi-Kulti“, die im Endeffekt nur zu einer domanten Politreligion namens Islam und seiner Monokultur führt?

Ist das das Ziel der Politik? Was sagen die Kirchen dazu?

Was sagt die Bevölkerung dazu?

 

 

Es ist schon eine Unverschämtheit, überhaupt zu denken und dann auch noch zu fordern, dass man hier nicht mit christlichen Kreuzen konfrontiert werden möchte in einem christlich gewachsenen Land. Sollen die Kreuze jetzt auch von den Kirchen verschwinden. Dort begegnet man ihnen zuweilen noch.

 

Wer noch immer nicht zur Kenntnis nehmen will, wohin diese Reise gehen soll, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Diese islamischen Forderungen sind jedoch nicht radikalislamisch; sie sind einfach nur islamisch. Diese Forderung sind letztlich das, was die islamischen Schriften in ihrem Segregationswahn vorschreiben.

 

 

 

Warnungen vor dem Islam hat es genug gegeben.

Die Menschen wollen es einfach nicht wahrhaben.

Sie wollen es offensichtlich so.

Solche Dinge sind politische Dinge.

 

Die Politik hat hier zu entscheiden. Wenn die Politik, aber auch die KIrchen solches Ansinnen unterstützen, unterstützen sie Hass, Vorurteile und Religionsrassismus in Reinkultur gegenüber der eigenen Kultur. Sie sorgen dafür, dass der Islam hier immer dominanter auftreten darf und er wird nicht zögern, dies weiterhin zu tun. Erst sind es kleine Schritte wie dieser, die die Islamisierung einläutet.

 

Wehret den Anfängen!

Lasst das Overton-Fenster dicht geschlossen!

 

2 Responses to “Muslimisches Gräberfeld in Uelzen”

  1. hslot4 Says:

    Ich hab ein bericht fur diesen muslimen mit Jayda Fransen vieleicht solte er malsein taqyia gelaber lassen wir fallen nicht drauf rein oder der ist einfach ganz dumm .
    Und wen die linken und antifa rufen nazi’s raus dan teille ich vollich ihre meinung dagelassen die wissen wer hier die nazis sind .
    https://hslot4.wordpress.com/2017/03/26/moslim-vrijwilligers-die-voor-hitler-en-het-nazisme-vochten/


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