kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Von Afghanistan nach Absurdistan 31. Oktober 2017

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 10:09

Abgeschobener Afghane muss zurückgeholt werden

 

 

 

„Von Afghanistan nach Absurdistan“

schrieb jemand dazu.

http://m.focus.de/politik/deutschland/aufforderung-an-fluechtlingsamt-gericht-abgeschobener-afghane-muss-unverzueglich-zurueckgeholt-werden_id_7765501.html

 

 

 

 

 

Dresden: Fahndung nach gefährlichen Tunesier wegen Totschlags

http://www.radiodresden.de/nachrichten/lokalnachrichten/fahndung-nach-gefaehrlichem-taeter-in-dresden-1341419/

 

 

 

Cottbus: Syrer bekommt nach Mord an Rentnerin wohl nur eine milde Strafe

http://m.bild.de/regional/berlin/prozesse/cottbus-killer-bekommt-milde-strafe-53635252.bildMobile.html

 

 

 

Mord: Pakistaner schneidet 2jähriger Tochter Kehle durch

 

Bei derartigen Meldungen schüttelt es einen halbwegs normalen Menschen. Der Mann war seit Jahren abgelehnter Asylbewerber und galt als hochaggressiv. Da er aber keine Ausweispapiere hatte, wurde er geduldet. Was passiert in diesem Land? Wir erleben die Aufgabe eines funktionierenden Rechststaats.

Unglaublich bestialisch, aber in den Medien lediglich eine Randnotiz im Regionalbereich. Da redet man lieber über die irrsinnige Jamaika-Koalition.

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article170018935/Fluechtiger-Vater-haette-laengst-abgeschoben-werden-sollen.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Freunde,

die Veröffentlichung der IQB-Studie im Oktober 2017 zeigt schonungslos die Früchte einer fehlgeleiteten Bildungspolitik in Baden-Württemberg auf.

Hier zum Nachlesen: 

https://www.iqb.hu-berlin.de/bt/BT2016/Bericht 

 

 

Neben der Öffnung für modische pädagogische Methoden, tiefen Eingriffe in das Schulsystem, die Intensivierung der Kompetenzorientierung im Bildungsplan kommt vor allem zum Vorschein, dass sich in der familiären Erziehung ein tief greifender Kulturwandel vollzieht.

Hier gilt es genauer hinzusehen. Meine Beobachtung ist die, dass wir im Südwesten noch lange nicht die Talsohle erreicht haben.

 

 

 

 

 

Plädoyer für die christliche Ehe

 

Im Juni hat der Bundestag in einer ad hoc Entscheidung sich für die Einführung der sogenannten „Ehe für alle“ ausgesprochen. Die Bezeichnung „…für alle“ scheint zu einer Ersatzreligion des Egalitarismus geworden zu sein: die gleiche Schule für alle, (adoptierte) Kinder für alle, Abitur für alle, usw. Diese Welle macht auch vor den etablierten Kirchen nicht halt. Zum Missionsfeld der Egalitätsreligion ist inzwischen auch die Württembergische Landeskirche geworden. Vom 27.-30.11.2017 findet die Herbsttagung der Landessynode statt.

 

 

Landesbischof Dr. Frank Otfried July der Synode hat angekündigt, gleichgeschlechtliche Partnerschaften künftig in Gottesdiensten öffentlich zu segnen.  Dies zeigt, wie sehr der Druck auf die württembergische Kirche gestiegen ist, sich dem forcierten Trend des Zeitgeistes auszuliefern. Angesichts des innerkirchlich schwelenden Konflikts hat ZVL ein Plädoyer für die christliche Ehe formuliert (siehe auch Anhang): http://www.bildungsplan2015.de/2017/10/25/ein-plaedoyer-fuer-die-christliche-ehe/

 

 

Wir möchten die ev. Christen in Württemberg ermutigen die Synodalen (Abgeordneten) ihres Wahlkreises anzuschreiben und ihre Stimme zu erheben. Die Kontaktdaten der Synodalen findet man hier: https://www.elk-wue.de/wir/landessynode/synodale-von-a-z/  Die Mitglieder der Kirchenleitung hier: https://www.elk-wue.de/wir/oberkirchenrat/  

Das „Plädoyer“ kann eine Hilfe in der Argumentation sein. Weitere Informationen zu der Debatte findet sich auf der Homepage der Landeskirche, Stichwort Studientag 2017:  https://www.elk-wue.de/wir/landessynode/studientag-2017/

 

 

 

 

Hintergrund

Herzliche Grüße

Gabriel Stängle

 

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