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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Berlins Erzbistum soll aufhören, Jugendlichen Abtreibungstipps zu geben! 31. Oktober 2017

Filed under: Stopp Abtreibung — Knecht Christi @ 10:33

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Unfassbar! 

Das Erzbistum Berlin gibt 15-jährigen Schwangeren Tipps, wie sie ihr Kind töten können.

 

 

 

Auf der Webseite „katholisches-netzwerk-kinderschutz.de“, die in die offizielle Internetpräsenz des Erzbistums Berlin eingebettet ist, werden sogenannte „Praxistipps“ für die „sexualpädagogische Arbeit in Katholischen Einrichtungen“ gegeben.

 

 

 

 

 

 

 

In dem Dokument werden Beratungssituationen geschildert und die angeblich mustergültigen „katholischen Antworten“ dazu gegeben. Hieraus ein Auszug (Seite 10 unten):

Situation 6: Rechte bei ungewollter Schwangerschaft

Milena (15) ist ungewollt schwanger geworden. (…) Was kann sie tun?

Antwort Situation 6:

Auch Mädchen unter 18 Jahren haben grundsätzlich die Möglichkeit, eine ungewollte Schwangerschaft in den ersten zwölf Wochen straffrei abbrechen zu können. (…) Wenn Milena sich für einen Schwangerschaftsabbruch entscheidet, hat sie das Recht auf umfassende Beratung, angemessene ärztliche Versorgung und respektvolle Behandlung“.

 

 

Diese „Praxistipps“ wurden bei einem Fachtag für katholische Sexualpädagogen im Februar 2016verbreitet, für den der Erzbischof von Berlin, Dr. Heiner Koch, mit einem persönlichen Grußwort seinen ausdrücklichen Segen gab. Darin heißt es wörtlich: „Eine Kirche, die den Menschen heutzutage versucht, ihre Meinung aufzuzwingen, ist verrückt. Wir müssen die Unterschiedlichkeit von Vorstellungen über Sexualität in unserer Gesellschaft zur Kenntnis nehmen“.

 

 

Damit entlarvt sich der Erzbischof von Berlin, Dr. Heiner Koch, als Anhänger der feministischen Pro-Choice-Ideologie, die das Lebensrecht ungeborener Kinder der Willkür Ihrer Mütter überantwortet. Pro-Choice ist keine Meinung, sondern Mord!

Wir wenden uns daher mit anbei stehender Petition an Erzbischof Dr. Heiner Koch und fordern Ihn auf, die unsäglichen Abtreibungstipps sofort von der Internetseite des Erzbistums Berlin zu nehmen. Die Kirche hat das Lebensrecht der Ungeborenen zu verteidigen und eine moralische Verpflichtung, als Schutzmacht der unschuldigen Kinder in der Öffentlichkeit aufzutreten. Bitte verleihen Sie den Ungeborenen Ihre Stimme, indem Sie die Petition unterzeichnen und setzten Sie damit ein Zeichen für eine Kultur des Lebens in unserem Vaterland.

Herzlichen Dank im Namen der ungeborenen Kinder!

https://www.patriotpetition.org/2017/10/26/das-erzbistum-berlin-soll-endlich-aufhoeren-jugendlichen-abtreibungstipps-zu-geben/

 

5 Responses to “Berlins Erzbistum soll aufhören, Jugendlichen Abtreibungstipps zu geben!”

  1. Thomas Says:

    Berlin eben , arm aber sexy und natürlich auf Kosten anderer, in diesem Fall, durch den
    Länderfinanzausgleich, bezahlt vom Steuerzahler, wirtschaftlich erfolgreicher Bundesländer.
    Ansonsten wäre Berlin schon erledigt und insolvent, mit einhergehender Massenverarmung.

    • Selena Says:

      Guck mal Judas ! So sah das hier vor deiner Zeit aus ….

      Bazillus Says:
      4. November 2011 at 17:18

      Liebe Muslime, die Ihr das lest:
      Der Gott des AT hebt den Menschen Menschenwürde verliehen, indem er den Menschen zu seinem Ebenbild machte. Dies ist so zu verstehen, dass auch der Mensch wie Gott der selbstlosen Liebe fähig ist. Die Ebenbildlichkeit ging mit dem Segen Gottes einher. Aufgrund dieser von Gott verliehenen Menschenwürde, darf sich der Mensch aufrichten und ein Rechtssystem aufbauen, das letztlich auf die Menschenwürde hin ausgerichtet ist. Gott hat dem Menschen somit einen Funken Göttlichkeit verliehen, dem Menschen jedoch die Feiheit gelassen, sich für oder gegen Gott zu entscheiden. Daran können wir die Liebe Gottes zu den Menschen ermessen und erkennen somit, dass sie im Grunde unermesslich ist. Indem dieser Gott dem Menschen, also allen Menschen Menschenwürde verleiht, handelt er selbst in Würde, in unüberbietbarer Gotteswürde und Liebe.

      Gott in diesem Bezug zum Menschen und umgekehrt gesehen und verstanden lässt nicht mehr zu, dass sich irgend ein Prophet hinstellt und verkündet, dass Beutemachen, Raub, Mord am politischen oder religiösen Gegner, die Einteilung von Menschen in verschiedene Klassen der Wertigkeit (von gläubig = gut = mehr wert und ungläubig = schlecht = minderwertig) relgiös legitimiert ist. Damit disqualifiziert sich dieser Gott einschließlich seines Propheten selbst.

      Die Einhaltung der von Gott des AT geschenkten Menschenwürde, die insbesondere in den Gesetzen eines Landes zum Ausdruck kommt, ist ein wahrhaftes Zertifikat der Echtheit eines Glaubens. Ein Rechtssystem, welches die Menschenwürde an die oberste Stelle seines Inhalts stellt, ist geeignet als gut und von Gott gewollt angesehen zu werden.
      Antworten
      Antwort
      Hildegard Says:
      4. November 2011 at 18:07

      Vielen Dank! Dies sind sehr wahre und wertvolle Worte. Danke.
      Antwort
      Saphiri Says:
      4. November 2011 at 19:39

      lieben dank und möge der Hl. Geist in uns allen leben

      Der unbekannte Gott

      Ein unbekannter GOTT ist Er heute noch, auch wenn ER von vielen wieder entdeckt wird. Eine einfache Überlegung zeigt, dass es heute mehr denn je darauf ankommt, uns Ihm zu öffnen.

      Grundsatz der Dogmatik ist:
      Alles Heilswirken des DREIFALTIGEN GOTTES nach aussen ist eins. Zugleich gilt, dass mehr die eine oder die andere göttliche Person hervortreten kann. So ist es von der HI. Schrift her schon deutlich:
      1. dass im Alten Testament der Vater in den Vordergrund tritt,
      2. dass im Neuen Testament der Sohn im Mittelpunkt steht,
      3. dass in der Zeit der Kirche, die mit Pfingsten beginnt, der Heilige Geist die Führung übernimmt, bis endlich am Ende die Kirche mit dem Bild der Immaculata eins geworden ist.

      Erfahrung des HI. Geistes

      Über den Schutzengel erfahren wir, wie uns der HI. Geist führen möchte. Jeder von uns soll ein unverwechselbarer Baustein im Aufbau des Mystischen Leibes des Herrn werden. Das ist nur möglich, wenn wir unsere Berufung im Heiligen Geist erkennen und diese Berufung an dem von Ihm gewiesenen Ort auch leben, für sie einstehen als Bekenner, wenn notwendig als Märtyrer.

      Es ist der Hl. Geist, der «in uns seufzt» (Röm 8,26), um uns an den richtigen Platz zu bringen, weil das Reich GOTTES sich nur dort in heiliger Ordnung aufbauen kann, wo jeder Baustein in rechter Weise in das Ganze eingefügt ist. Je mehr hier menschliche Überlegungen, Leidenschaften und Ehrgeiz ins Spiel kommen, umso mehr wird der HI. Geist zurückgedrängt. Der gefallene Geist aber tut das Seine dazu, um die Verwirrung zu mehren —denn «im Trüben lasst sich am besten fischen!» Die Kirche findet aus dieser Verwirrung nur heraus, wen sie sich im HI. Geist zurechtweisen lasst —in der nüchternen Prüfung aller Zeichen, die GOTT uns heute durch die MUTTER GOTTES in so reichem Masse zukommen lässt. Hier wie ebenso in den Heiligen erschliesst sich eine Offenbarungsquelle, die nicht in Konkurrenz zu Schrift und Tradition der Kirche tritt. Sie ergänzt und vertieft sie im Heiligen Geiste. Auch hier führt ein trinitarisches Denken aus der Enge des nur menschlichen Rechthabens heraus:
      1. Der VATER schenkt uns das Wort des SOHNES.
      2. Der SOHN baut in HI. Tradition die Kirche durch den HEILIGEN GEIST.
      3. Der HEILIGE GEIST («der uns das Kommende kündet») weist uns den schmalen Weg der Heiligkeit im Wort des SOHNES, in der HI. Ordnung der Kirche, im gelebten Wort der Heiligen und in den Zeichen der Zeit.
      In der Trostregel des Hl. Ignatius wird hingewiesen:
      Wo immer einer im HI. Geist durch den Engel seine Berufung erkannt hat, muss er diesem Licht, das in seinem Herzen aufgeleuchtet ist, treu bleiben. Es wird ihm helfen, diesem Ruf treu zu bleiben, auch in dunklen Stunden, in Trockenheit und Bedrängnis. Dieses Licht ist für ihn ganz konkret der «TROST DES HEILIGEN GEISTES».
      Antwort

      Gerd Says:
      5. November 2011 at 19:16

      vielen Dank, das sind sehr korrekte Beiträge,
      Liebe Saphiri, können Sie mir helfen folgendes zur Zeit mich quälendes Problem zu erhellen? Der Schöpfer ist Herr über die Höllen ! Hat Er sie jetzt erschaffen oder nicht? Hat der Schöpfer den „bösen Willen“ erschaffen oder nicht? Wenn nicht, wer hat das Böse dann erschaffen ???? Es gibt ja nur den Einen !!!
      Antwort

      Gerd Says:
      4. November 2011 at 22:23

      02] Sage den ängstlichen Müttern: Sie sollen ihre Töchter nicht in der Furcht vor den Männern und der Welt erziehen – denn was man fürchtet, dem gehorcht man blindlings in der Versuchung, und dem Gefürchteten wird der Sieg leicht werden -, sondern sie sollen sie lieber in Meiner Furcht und Liebe erziehen, damit Ich Sieger werde, damit sie die Welt verachten und in Meiner unbegrenzten Liebe schwelgen. Sie sollen sie der Gewinnung eines Ehegatten willen nicht auf öffentliche Örter führen, sondern zu Mir, zu Mir sollen sie sie bringen, und Ich sage dir: Nicht eine ihrer Begierden soll ungesegnet und unbefriedigt bleiben; denn Ich bin ein reicher Gott, der an allem den unendlichsten Überfluß hat, der alles im höchsten Übermaße geben kann und auch geben will.
      Antwort
      Hildegard Says:
      5. November 2011 at 22:03

      Lieber Gerd, ausführliche Antwort darüber, ob Gott die Höllen und den bösen Willen erschaffen hat und vieles andere mehr, kannst Du in dem Buch Wisse die Weg von Hildegard von Bingen (Otto Müller Verlag Salzburg) finden. Diese Texte haben sehr tiefsinnige Inhalte und sind sehr empfehlenswert!
      Antwort

      Gerd Says:
      6. November 2011 at 13:44

      Vielen Dank für den Rat. Ich werde mir das Werk bestellen.
      Antwort
      HILDEgund Says:
      6. November 2011 at 15:16

      @Gerd

      zu Hildegard von Bingen:

      Vorschlag zu Hildegard sagt : Wisse die Wege (von Heldegard von Bingen)geht es diesbezüglich mehr um die Gleichstellung Mann -Frau.

      Auszüge des Buches H.v. Bingen Wisse die Wege
      Ungewöhnlich ist Hildegard auch in ihrer Theorie der Geschlechter. Sie eröffnet eine Frau-Christus-Parallele, wobei der Mann Gottvater repräsentiert, die Frau die Menschheit des Sohnes, aber positiv: nach ihr hat der Sohn uns nicht in der „Stärke“ seiner Gottheit, sondern in der „Schwäche“ seiner Menschheit erlösend wiedergeboren. Die Frau verfügt analog über das Privileg der „weicheren Kraft“ im Unterschied zur „härteren Stärke“ des Mannes; beide sind jedoch angewiesen aufeinander: der Mann bleibt ohne die Arbeit der Frau nackt, sie ohne seine Arbeit hungrig.

      Die große Beachtung des Alten Testaments spiegelt sich ferner in der prophetischen Aussage Hildegards, dass sich Synagoge und Kirche am Ende der Zeiten in der wahren Erkenntnis Gottes wieder vereinen werden. So verbindet Hildegard letztlich Theologie mit Anthropologie und Kosmologie in einem originären und visionären Gesamtbild; dass sie damit auch als Philosophin anzusprechen ist, zeigt nicht zuletzt die erstaunliche Verarbeitung der sieben freien Künste in ihrer Trilogie.

      Früh schon hatten ihre Schauungen eingesetzt (von ihr selbst mystica visio genannt), die sie erst nach längerem Zögern niederschrieb: den wunderbaren Liederzyklus Symphonia Caelestium Revelationum (um 1150) und das große Dreiwerk Scivias („Wisse die Wege“, um 1151), Liber Vitae Meritorum („Buch der Lebensverdienste“, um 1163) und Liber Divinorum Operum („Buch der göttlichen Werke“, um 1173). Diese mystisch-theologische Trilogie handelt von Gott, dem Kosmos und dem Menschen, der zwischen Tugenden und Lastern steht und von dessen Entscheidung auch der Kosmos mitgerissen wird. In Hildegards Kosmologie ist zunächst alles mit allem in Sympathie und Symphonie liebend verbunden – außer was herausfallen will: so der „schwarze Engel“ und der unsichere, unruhige Mensch. An ihm zeigt sich, was zur Tragödie des Kosmos führt: der menschliche Eigenwille, der unerwartete Misston in der Schöpfung, der in Krankheit und Tod mündet. In Hildegards Anthropologie geht es um den rätselhaften Zerstörer der Schöpfung, um das Drama, dessen ebenso blinder wie dreister Protagonist der Mensch ist.
      HILDEgund Says:
      6. November 2011 at 14:55

      @Hildegard

      sorry muß´ ich(bzw Gerd) dazu wirklich ein Buchlesen?

      HAT GOTT DAS BÖSE GESCHAFFEN?

      An einer bestimmten Universität gab es einen Professor, der den Ruf hatte, besonders schroff mit Christen umzugehen. In der ersten Vorlesung jedes neuen Semesters fragte er, ob irgendjemand Christ sei und fing dann an, die Betreffenden herabzusetzen und über ihr Glaubensbekenntnis zu spotten.
      In einem Semester stellte er die berühmte Frage wieder und ein junger Mann hob seine Hand und bekannte, ein Christ zu sein. Der Professor fragte: „Hat Gott alles geschaffen, junger Mann?”
      Der Student antwortete: “Ja, das hat er getan!“
      Der Professor erwiderte: „Wenn Gott alles erschaffen hat, dann hat er auch das Böse erschaffen.“ Der Student hatte darauf keine Antwort parat und der Professor war glücklich, wieder einmal bewiesen zu haben, dass der christliche Glaube ein Mythos ist.
      Doch dann hob ein anderer Mann seine Hand und fragte: “Darf ich Sie etwas fragen, Herr Professor?“
      „Ja, das dürfen Sie“, antwortete der Professor.
      Der junge Mann stand auf und sagte: “Herr Professor, gibt es so etwas wie Kälte?“
      „Natürlich, was für eine Frage ist das denn? Ist ihnen noch nie kalt gewesen?”
      Der junge Student erwiderte: „Eigentlich, Herr Professor, existiert Kälte gar nicht. Was wir als Kälte wahrnehmen ist eigentlich eine Abwesenheit von Wärme. Absolute Kälte herrscht wenn absolut keine Wärme da ist, doch Kälte existiert eigentlich nicht. Wir haben diesen Begriff lediglich geprägt um zu beschreiben, wie wir uns fühlen, wenn keine Wärme da ist.“
      Der junge Mann fuhr fort: “Herr Professor, gibt es so etwas wie Dunkelheit?“
      Erneut antwortete der Professor: “Natürlich gibt es Dunkelheit.“
      Und wieder argumentierte der Student: “Genau genommen existiert Dunkelheit gar nicht. Dunkelheit ist lediglich die Abwesenheit von Licht. Dunkelheit ist einfach nur ein Begriff, den der Mensch entwickelt hat um zu beschreiben, was passiert, wenn kein Licht vorhanden ist.“
      Schließlich fragte der junge Mann: “Herr Professor, gibt es so etwas wie das Böse?“
      Der Professor erwiderte: „Natürlich. Wir haben Vergewaltigungen, Morde und Gewalt überall in der Welt. Diese Dinge sind böse.“
      Der Student erklärte: “In Wirklichkeit, Herr Professor, existiert das Böse gar nicht. Das Böse ist schlicht die Abwesenheit von Gott. Das Böse ist ein Begriff, den die Menschen geprägt haben um die Abwesenheit von Gott zu beschreiben. Gott hat das Böse nicht erschaffen. Das Böse ist nicht so etwas wie Wahrheit oder Liebe, die als Werte existieren wie Wärme oder Licht. Das Böse ist einfach nur ein Zustand, in dem Gott nicht anwesend ist, genau wie Kälte nur existiert wenn es an Wärme fehlt oder Dunkelheit, wenn es an Licht mangelt.“
      Der Professor war sprachlos. Du auch?
      Antwort
      Gerd Says:
      6. November 2011 at 19:54

      Wirklich nettes Beispiel. sofort fallen mir allerdings ein paar Fragen dazu ein.
      Wenn das Böse die Abwesenheit von Gott ist, wäre es ja bereits da gewesen, als Gott noch nicht da war…
      Wenn die Dunkelheit , die Abwesenheit des Lichtes wäre, wäre auch sie , die Dunkelheit vor Gott da gewesen …
      Ja kann das denn sein? War vor Gott … das Böse herrschend ….. ???? Ganz so einfach scheint die Sache nicht zu sein , liebe Hildegard … Vor Gott … was war vor IHM ?????

      Bazillus Says:
      6. November 2011 at 07:23

      Hallo Gerd,
      Gott als das oder der ewig Gute hat die Hölle nicht im schöpferischen Sinne erschaffen. Er hat Luzifer als Lichtbringer erschaffen, der so werden wollte wie Gott. Das Böse entwickelte sich aus einem Geschöpf Gottes heraus, welches er zunächst vollkommen erschaffen hatte. Erst der Stolz, das Denken, so sein zu wollen wie Gott, welches ja auch noch heute durchaus im Menschen verankert ist, ließ Neid und die anderen bösen Charaktereigenschaften entstehen. Dieser Luzifer, so alte Mythologien, verstand es, hinter sich viele Engel zu scharen. Sie erkannten letztlich die Macht des Schöpfers und erkannten, dass sie sich nunmehr nicht mehr in seiner Nähe aufhalten konnten. Denn bei Gott kann nur Gutes existieren. Die Hölle ist somit m. E. der Zustandsort für Seelen, ob Engel oder Menschen, die durch Sündenbegehung in diesen unseligen Zustand geraten.

      Gott jedoch zwingt niemanden zu seinem Glück. Seine Liebe ist nicht erdrückend und zwingend. Somit vernichtet er seine Geschöpfe nicht, sondern er lässt ihnen die Freiheit zu ihm gehören oder nicht zu ihm gehören zu wollen.

      Die Hölle selbst hat Gott nicht erschaffen. Sie ist m. E. durch die Sünde erschaffen worden, die durch Luzifer in die Welt, d. h. in die Schöpfung eindrang, entstanden.
      Antwort

      Gerd Says:
      6. November 2011 at 13:50

      Lieber Bazillus, danke für die Antwort.

      Lucifer, als der gefallene Engel , vielleicht vergleichbar mit der Vertreibung Adams aus dem Paradies. Sicher sind diese Begriffe nicht wörtlich zu verstehen. Auch ich sehe eine bestimmte Geisteshaltung, eben die des Bösen und Falschen hinter den Begriffen Teufel – Satan – Hölle – Lucifer. Nur wenn wir sagen das Böse existiert und wir wissen, dass alles was besteht durch den Herrn besteht, so drängt sich auf, dass der Herr auch das Böse erschaffen hat und es weiter bestehen lässt. Hier kommt jetzt vermutlich „der freie Wille“ ins Spiel. Wir können und müssen uns entscheiden zwischen dem Guten und dem Bösen und zwischen dem Wahren und dem Falschen …..

      Danke Freunde für eure Anteilnahme ….
      Antwort
      Anna-Maria Says:
      6. November 2011 at 18:22

      Nun also
      , ihr Reichen,
      weint und heult über eure Plagen,
      die über euch kommen!2 Euer Reichtum ist verfault,

      und eure Kleider sind von Motten zerfressen worden.

      3 Euer Gold und Silber ist verrostet, und ihr Rost wird zum Zeugnis sein gegen euch und euer Fleisch fressen wie Feuer; ihr habt Schätze gesammelt in den letzten Tagen.
      4 Siehe, der von euch vorenthaltene Lohn der Arbeiter, die eure Felder geschnitten haben, schreit, und das Geschrei der Schnitter ist vor1 die Ohren des Herrn Zebaoth2 gekommen.
      5 Ihr habt auf der Erde in Üppigkeit gelebt und geschwelgt; ihr habt eure Herzen gemästet an einem Schlachttag3.

      6 Ihr habt verurteilt, ihr habt getötet den Gerechten; er widersteht euch nicht. [ Jakobus 5,1 ]

      Denn was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne, aber sein Leben einbüßte? Oder was wird ein Mensch als Lösegeld geben für sein Leben [ Matth. 16,26 ]

      Amen“ Guten gerechten Sonntag!
      Antwort

      • Andreas Says:

        Dauernd wütende Selena:
        Nr.1: und warum verunglimpfen u. beschimpfen Sie dann den werten @Bazillus seit einigen Wochen (Thema Maria u.a.), wie es hier kaum jemand je gemacht hat – soll ich mal Ihre Beiträge/Ausdrücke hier wiederholen??
        Nr.2: Sie bezeichnen @Thomas wiederholt als „Judas“, weil er nicht pauschal alle Juden bzw. Israel verurteilt bzw. sie zu rechtfertigen versucht? Jesus war auch Jude so wie alle Apostel u. alle Frühchristen auch und hat den ersten, bis heute gültigen Bund Gottes/JHWHs mit den Juden nie verdammt, kritisiert o. aufgelöst, sondern umgeformt, erweitert bzw. auf das Wesentliche komprimiert.
        Bis auf die mosaischen Gesetzte (also nicht die neu hinzu erfundenen in der talmudischen Gesetzessammlung!) ist der christliche Glaube so quasi-„jüdisch“ wie der Glaube Jesus an seinen/unseren Herrn, Gott JHWH.

        Auch Jesus hielt sich an das erste („jüd.“) Gebot – Dreifaltigkeitsglaube hin o. her. Selbst die christlichen Kirchen sind in Aufbau u. Funktion (Altar, Liturgie/Predigt, Gemeindeorganisation etc.) sind den Synagogen entlehnt, was ja kaum verwunderlich ist anbetrachts der gemeinsamen Glaubenswurzel.
        Das ist etwas, das die nicht-jüdischen HEIDENCHRISTEN Nordafrikas, insbesondere aber des fernen Europas nie wirklich verstanden o. akzeptiert haben, wie ihnen auch die orientalischen u. sogar orthodoxen Christentümer immer (wesens-)fremd geblieben waren.
        Wenn Jesus lebte o. wiederkäme, würde er das (v.a. westliche) Christentum „jüdischer“ und das Judentum „christlicher“ erziehen, sie zu EINEM GEMEINSAMEN GLAUBEN erwecken u. führen!!
        PS: das soll mitnichten Kritik am zeitgenössischen Judentum o. Israels Politik (o. jüd. Auslands-Lobbys) ausschliessen, aber dieses von Gott, vom Messias erwünschte u. geplante Fernziel beider Bibel-Religionen sollte man bei aller Kritik im Hinterkopf, mehr noch im Herzen bewahren…

      • Andreas Says:

        Ergänzung: mir ist schon klar, dass Sie mit Judas nicht allgm. die Juden meinen – auch ich hab meine Probleme mit dem werten Glaubens-„Kollegen“ („Bruder“ wäre was anderes!) @Thomas, aber als Judas, als „Verräter“ an Jesus o. dem christlichen Glauben ist er mir bisher noch nicht aufgefallen, trotz häufiger Mienungsunterschiede.
        Da überspannen Sie den Bogen zu weit, werte @Selena, was Sie da ständig machen hat mit christlicher „Ermahnung“ längst nichts mehr zu tun, sondern ist selbst eine schlimme Entgleisung, die zu einem „satanischen“ Charakter führen könnte.
        Passen Sie (bitte) auf sich auf – und zwar schon bei Ihren Gedanken u. Gefühlen!!
        Gott zum Gruße

  2. Abtreibung ist immer Mord. Kinder müssen aufgeklärt werden damit sie nicht selbst Kinder bekommen. Da läuft doch etwas gewaltig schief, die Oberen haben anscheinend geschlafen. Klärt doch entlich die Kinder auf, damit niemand ungewollt schwanger wird. Und wenn doch, es gibt so viele Paare die keine Kinder bekommen können. Die würden gern ein Kind adoptieren. Damit würde es auch keine Leihmütter mehr geben, denn das ist genau so schlimm. Hier werden Kinder zur Ware. Kinder haben aber Achtung und Liebe verdient. Schon Jesus hat gesagt, lasst die Kinder zu mir kommen. Hier scheinen die Oberen ein 2. mal geschlafen zu haben. Sie wissen nicht was sie da tun, somit haben sie das 3. mal geschlafen. Man ihr Priester, wacht doch entlich mal auf…….(ich muss das jetzt schreiben, ich kann nicht anders, bin Lutheraner).


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