kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Ich pfeife auf ein christliches Abendland“! 30. Oktober 2017

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 15:58

Würzburger Pfarrer kritisiert Abschiebungen nach Afghanistan

 

 

 

Der Würzburger Pfarrer Burkhard Hose hat die jüngsten Abschiebungen von vierzehn Afghanen nach Kabul scharf kritisiert. Hose prangert an, dass „diese Menschen in Lebensgefahr gebracht“ würden.

Der Würzburger Studentenpfarrer Burkhard Hose hat die Abschiebung von 14 Afghanen in ihr Heimatland scharf kritisiert. In einer am Donnerstag (26.10.17) veröffentlichten Stellungnahme schreibt Hose auf seiner Facebookseite:

 „Ich pfeife auf ein ‚christliches Abendland‘ mit Schulkreuzen an der Wand, Burkaverbot, mit all seinen christlichen Feiertagen und seiner behaupteten ‚Leitkultur‘, das Menschen bewusst in Lebensgefahr abschiebt oder zu Tausenden im Mittelmeer ertrinken lässt. Die Kreuze in den Gerichtssälen und Schulen würden von den Wänden fallen, wenn sie es könnten!“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Dieses Wort ist an Überheblichkeit und imperativen Gutsein kaum noch überbietbar. Die Menschen aus Afghanistan müssen nicht bis nach Deutschland flüchten, sondern können nach Pakistan, nach Indien und in viele andere Länder flüchten, wo sie in ihrer eigenen Kultur leben können. Aber gehen wir einmal Punkt für Punkt die Vorwürfe durch: 

„Ich pfeife auf ein ‚christliches Abendland‘ mit Schulkreuzen an der Wand…

 

 

Wenn ein Pfarrer dies sagt, verhöhnt er JESUS CHRISTUS, welcher in diesem Abendland jahrhundertelang verehrt und angebetet wurde. Er verhöhnt aber auch offensichtlich die vielen Tausend Christen, die von Muslimen in deren Machtbereich, (z. B. auch in Afghanistan, falls es dort überhaupt noch Christen gibt,) noch heute aktiv verfolgt und diskriminiert werden.

 

 

Dieser Pfarrer pfeift damit auf alle Christen, auf alle Kreuzsymbolik und er pfeift auf das gesamte Kulturgut des Christentums seit 2000 Jahren, nur weil 14 rechtmäßig abgelehnte Asylbewerber in ihr Heimatland zurückgeführt werden müssen?

Er pfeift auf christliche Architektur, der Musik und auf den Gebetsfundus der Kirche.

Er pfeift somit auf das Vater unser und das Ave Maria und scheint nur noch werbewirksam straffällige Flüchtlinge aus Afghanistan schützen zu müssen, weil es  gerade so „in“ ist? 

 

Er huldigt mit seinem Statement einer Religion, die er selbst offensichtlich als mit dem Christentum kompatibel ansieht, die objektiv betrachtet aber in ihrem Machtbereich noch immer ihr wahres christenfeindliches Gesicht zeigt wie in Ägypten noch heute festzustellen ist. Er verhöhnt die Bundeswehrsoldaten, die in Afghanistan stationiert sind.

Die können da ja im Gegensatz zu den afghanischen „Flüchtlingen“ dort von den Taliban angegriffen, vor die Hunde gehen. Und wenn die Bundeswehr offensichtlich freiwillig in diesem Land bleibt, können auch afghanische Menschen, die die dortige Kultur besser kennen als jeder einzelne Bundeswehrsoldat dort, zurückkehren.

 

 

Er pfeift damit auf die Traumata aller hier von Flüchtlingen und Migranten vergewaltigten Frauen. Er pfeift auf alle Menschen, die von diesen Menschen zusammengeschlagen oder getötet worden sind. Er pfeift im Grund auf unsere Gesetze. 

 

Video: Warum weiter in Afghanistan?

Potsdam, 23.02.2015.

Auch nach dem Ende des ISAF-Einsatzes engagiert sich die Bundeswehr in Afghanistan. Resolute Support heißt die neue Mission, die am 1. Januar begonnen hat.

 

 

 

Denn was die ISAF unter hohen Opfern am Hindukusch erreicht hat, soll nachhaltig wirken. Ein Video erklärt, welche Rolle Resolute Support dabei spielt. Hier könnten sich doch die Flüchtlingsheimkehrer kräftig mit engagieren. 

Der Pfarrer sagt weiter, dass er nicht nur auf das christliche Abendland sowie auf Schulkreuze an der Wand peift, sondern auch auf Burkaverbot, aufchristliche Feiertagen und auf die behautete Leitkultur.

 

Dieser Pfarrer scheint auch angesichts der muslimischen Hardcoreversion des Islams schon recht abgehärtet zu sein. Er will somit die Burka hier salonfähig machen. Er setzt sich somit für Salafisten, Muslimbrüder und Hardcoreislamisten ein, die Frauen noch heute Stoffe bis zur Unkenntlichkeit verhüllen.

 

Wenn er auf christliche Feiertage pfeift, sollte er einen anderen Beruf wählen und als Priester zurücktreten. Besser wäre es, wenn er als Priester und seinen Schützlingen nach Kabul reist und dort als Christenführer die muslimischen Feiertage mitfeiert, denn die christlichen haben ihm wohl nichts mehr zu sagen. Ein Mann, der von den Kirchensteuermitteln und vom Staat sein nicht geringes Gehalt bezieht, gibt hier Statements ab, die geeignet sind, an seiner Verfassungstreue zu zweifeln. Diese Männer sind nach Recht und Gesetz abgeschoben worden.

 

Was also regt er sich so auf?

Auch hier geschehen islamische Terroranschläge, vielleicht noch nicht in dieser Intensität. Aber wenn alle caritativ arbeitenden Menschen immer mehr muslimische Flüchtlinge hier aufnehmen, wird sich das möglicherweise ändern.  Mit dem Islam importieren wir Streit, Hass und Wertigkeitsdenken von Menschen.

Sollen angesichts steigender Kriminalität von Ausländern seine Schützlinge also hier bleiben?

Will er die ganze Welt aufnehmen?

Dass er aber seiner Kultur, dem Christentum derart in den Rücken fällt, ist schlicht und ergreifend, einfach nur schäbig. Wir denken, dass bereits viele, ja zu viele Migranten hier dauerhaft alimentiert werden, auch die schon lange hier leben und sich noch immer z. B. als Türke fühlen und Herrn Erdogan massiv den Rücken stärken. Der Herr Pfarrer sollte sich einmal überlegen, warum Deutschland immer ein begehrtes Migrantenziel ist, obwohl in den südlichen EU-Ländern die Arbeitslosigkeit viel höher ist als hier.

 

 

Dem Nächsten helfen wir nicht, aber den Entferntesten?

Selbstverständlich versuchen alle Menschen in ein Land einzuwandern, das seine Grenzen offen lässt und in dem es sich so leicht in die Sozialsysteme flüchten und integrieren lässt. Das kann sogar jeder verstehen. Aber darum verstärkt sich der innerpolitische Sprengstoff, und zwar zu Recht.

 

Wäre hier in Deutschland nach Jan Sobieski und Karl Martell der Islam Leitkultur, würde dieser Mann wie die anderen Christen in islamischen Ländern auch, zu den Flüchtlingen gehören, zu den Verfolgten und Diskriminierten und könnte seine Religion nicht ausleben.

Aber er pfeift ja auch drauf!

 

Laut Pfarrer Hose würden „Die Kreuze in den Gerichtssälen und Schulen würden von den Wänden fallen, wenn sie es könnten“!

Nein, würden sie nicht.

Kreuzsymbole haben kein Eigenleben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn diese Flüchtlinge nicht mehr nach Afghanistan abgeschoben werden können, müssten wir im Gegenzug alle Afghaner außer den Taliban hier als Flüchtlinge aufnehmen?

Im Übrigen sollte die USA afghanische Flüchtlinge aufnehmen, denn die USA haben die Taliban groß gemacht und sich dort militärisch kräftig engagiert.

 

Warum sollen in einem Bürgerkrieg ausländische Männer für die Belange Afghanistan kämpfen und nicht die eigenen Bürger?

Dort könnten sie sich bei der afghanischen Armee oder der afghanischen Polizei bewerben, um dem inenrislamischen Terror die Stirn bieten zu können.

 

Pfarrer Hose mag ja ein guter Mensch sein und auch meinen, dass der Islam für Christen so harmlos ist wie eine seichte Frühlingsbrise. Verständnis für seine verfolgten Mitgeschwister in aller Welt hat er jedenfalls nicht.

Wenn er Menschen helfen will, sollte er sich nicht in staatliche Verfahren einmischen, sondern die vielen Einsamen, den Kranken und Alten besuchen und/oder mit dem Rollstuhl oder Auto herausfahren, in den Kirchen den chrisltichen Glauben vermitteln, z. B. das 7. Gebot: Du sollst nicht stehlen, die Sakramente spenden und mit bestem Beispiel im Glaubensleben vorangehen, anstatt sich so werbe- und medienwirksam im TV zu verhalten.

 

Verpflichtet der Friedenspreis, den er 2014 erhalten hat,  moralisch-christlich mittlerweile auch, straffällige Flüchtlinge, die nach einem rechtsstaatlich geführten Abschiebeverfahren rückzuführen sind, hier zu lassen?

An staatliche Anweisungen sollte er sich schon halten. Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und GOTT was GOTTES ist, sagte JESUS einmal. JESUS stand für Trennung von Staat und Kirche.

 

 

 

Im Übrigen:

Wer hier Geldstrafen für begangene Straftaten bekommen hat, ist ein Straftäter und jeder Flüchtling weiß auch, dass Bahnfahren Geld kostet. Wenn er einmal erwischt worden ist, wird ein solches Verfahren eingestellt, beim zweiten Mal in der Regel auch. spätestens dann weiß ein Schwarzfahrer, dass es bei Strafe verboten ist, in diesem Lande schwarz zu fahren.

Erst bei mehreren Schwarzfahrten kommt es zu Geldstrafen. Wer sich hier nicht an Gesetze hält, hat jedes Gastrecht verwirkt. Und bei Diebstählen ist es genauso. 50 Tagessätze sind jedenfalls für traumatisierte Flüchtlinge, die in ihrer Kultur gelernt haben, schariamäßige Körperstrafen für Diebstahl zu erwarten, schon harter Tobak. Ja, sie gehören aus diesem Lande entfernt.

 

Sie sind es, die den Flüchtlingen, die sich hier straflos gut benehmen und Integrationswillen zeigen, das Image verhageln.

 

 

 

Die Toten aus dem Mittelmeer, die tatsächlich sehr bedauerlich sind und für deren Seelenheil wir beten sollten, sind jedoch das Produkt einer einladenden Schleuser-Willkommenskultur, die Merkel und Menschen wie Pfarrer Hose und Menschen von pro asyl oder den anderen Gutmenschen noch verschärft hat.

 

Wären die Schiffsflüchtlinge von vornherein an die nordafrikanische Küste zurückgebracht worden, hätten sich nicht so viele auf den Weg gemacht. Die Chancenlosigkeit dieser Meeresüberfahrten wären dann deutlich geworden und kein Toter hätte das Mittelmeer verschlungen.  Und wie viele Christen, die auf so einem Flüchtlingsboot durch Muslime über Bord geworfen wurden, ist unbekannt.

Also die Toten sind  somit auch das Werk von Gutmenschen, die die Hoffnungen von Menschen aus Afrika und Asien schüren, hier in Europa in Arbeit und Brot zu kommen. , die sich hier aber kaum erfüllen werden und sich dann möglicherweise in der nächsten Salafistenmoschee radikalisieren werden. Das sind Fakten. Darüber sollte der Herr Pfarrer einmal nachdenken. Warum kümmert er sich nicht um Flüchtlinge, die als Strichjunge oder als Prostituierte hier verelenden. Warum kümmert er sich nicht um Flüchtlinge, die in Kinderehen ihr Dasein fristen müssen.

 

Und wenn die Bundeswehr letztlich noch gegen die Taliban kämpfen können muss im Einzelfall, sollten es männliche Flüchtlinge aus Afghanistan eben auch können, wenn sie es denn wollen.

Wo bleibt denn deren Beschützerinstinkt für ihre Familien?

Sie sind es, die innerafghanisch den Taliban paroli bieten müssen.

 

Wenn sich der Herr Pfarrer für bedrohte Christen und wenn er schon auf die christliche Kultur pfeift, eben für andere religiöse Minderheiten in kommunistischen und islamischen Ländern genauso einsetzen würde wie für integrationsunwillige, straffällige Muslime hier in Deutschland, wären wir schon ein gutes Stück weiter.

 

Dem Herrn Pfarrer können wir durchaus einen Berufswechsel empfehlen, wenn er weiterhin auf christliche Leitkulturen,  auf Burkaverbote, auf christliche Feiertage und auf das christliche Abendland pfeift und nur Europa die Schuld gibt an den Toten im Mittelmeer. Ihm scheint offensichtlich jegliche objektive Betrachtungsweise abhanden gekommen zu sein. Er sollte sich für den Beruf des Entwicklungshelfers bewerben und dieses ach so herzlose Land verlassen.

 

Hoffentlich gibt er seinen Schäfchen durch solche Aktionen nicht Anlass, aus der Kirche auszutreten, um damit in die weitere Marginalität abzudriften.

Eine Glaubensmission wäre eher angebracht als ein Protest, sich für solche Flüchtlinge einzusetzen. Da gibt es auch in der Flüchlingsarbeit lohnendere Aufgaben. 

 

2 Responses to “„Ich pfeife auf ein christliches Abendland“!”

  1. Thomas Says:

    Auf seine fette Pension und sein Schlafmützengehalt pfeift der Pfaffe aber nicht – diese Kirche ist
    nichts anderes , als der politisch korekte Arm, eines religiösen Vereins, welcher mit Steuergeldern
    subventioniert wird. Dies irre Gestammel, kann man sich doch gar nicht mehr antun. Der deutsche
    Steuerzahler, ist nicht für die Fehler, aller Regierungen der Welt verantwortlich. Hoffentlich maschieren
    bald die Russen ein, bevor Frau Schickgruber, uns in den Bürgerkrieg stürzt.

  2. Thomas Says:

    Der kleine, dumme Pfarrer, steht auf ein weiter so , bundesweit, aber nicht auf seine Kosten,

    Vaihingen: 14-Jährige auf Schulweg von Männern sexuell attackiert – Passantin verhindert Schlimmeres
    Von Steffen Munter30. October 2017 Aktualisiert: 30. Oktober 2017 16:21
    Letzter Schultag vor den Ferien: Im Teilort Enzweihingen der Großen Kreisstadt Vaihingen an der Enz wurde eine Jugendliche von zwei Männern sexuell angegriffen.

    Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/vaihingen-an-der-enz-14-jaehrige-auf-schulweg-von-maennern-sexuell-attackiert-passantin-verhindert-schlimmeres-a2254095.html


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