kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Selbstmörderische Willkommenskultur 27. Oktober 2017

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:18

Foto: Durch thomas koch/Shutterstock

Oder, warum es keine Entschuldigung dafür gibt, nicht AfD zu wählen!?!

 

 

 

Ich bin 60 Jahre alt, Arzt, konfessionslos und habe zwei erwachsene Kinder. Ich war Jahrgangsbester meines Gymnasiums und Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes, verfüge über eine sehr gute Allgemeinbildung, spreche 5 Sprachen fließend und spiele mehrere Musikinstrumente. Meine Partnerin ist Afroamerikanerin, Schwiegertochter und Enkel sind jüdischen Glaubens. Ich war über jeweils mehrere Jahre Mitglied der SPD und der FDP.

 

 

 

Am 24. September habe ich mit voller Überzeugung AfD gewählt, ohne in irgendeiner sonstigen Weise mit dieser Partei verbunden zu sein.

 

Ich habe damit auch ein Zeichen setzen wollen

– gegen die von den Systemparteien mit Unterstützung der Mainstream­medien in verantwortungsloser Weise herbeigeführte Migrationskatastrophe in Deutschland,

– gegen die maßlose Hetze der Systemparteien und der Mainstreammedien sowie des von ihnen aufgehetzten Mobs gegen diejenigen Bürger, die sich gegen diese Katastrophe zur Wehr setzen,

– gegen Fake News und den Missbrauch der Sprache durch gleichgeschaltete Medien zur Umsetzung durchsichtiger Manipulationsversuche.

 

 

Denn die ab Mitte 2015 von den Systemparteien verursachte Migrationskatastrophe ist aus folgenden 11 Gründen ein singuläres Ereignis in der deutschen Geschichte:

1 – Die im September 2015 verfügte Öffnung der deutschen Grenzen für Hunderttausende von Wirtschaftsmigranten war eine autokratische Entscheidung der Bundeskanzlerin ohne jede demokratische Legitimation und unter Missachtung internationaler Abkommen, insbesondere des Dublin-Abkommens.

WEITER: https://www.journalistenwatch.com/2017/10/24/selbstmoerderische-willkommenskultur/

 

35 Responses to “Selbstmörderische Willkommenskultur”

  1. Niemand Says:

    Wichtig ist in dem Zusammenhang dass die CDU das Wort christlich aus dem Parteinamen entfernt. Dann ist auch eine Loslösung der RKK vom Bund möglich mit Streichung der Kirchensteuer, was einer Sozialisierung des Evangeliums gleichkommt. Die CDU wird die kommenden Jahre nicht überstehen. Das Evangelium hat mit dem Staat nichts gemein. Die RKK ist ein babylonisches und indisches Kastensystem wie auch die EU und auch der Bundestag. Das hier ist die Gerichtszeit der Offenbarung. Bitte das Buch Hesekiel lesen. Es bietet den aktuellen Überblick ist sozusagen eine Wiederholung der Geschichte in einem anderen Gewand. Der Islam weiss nicht, was er tut.

  2. Selena Says:

    Ich habe eine Hoffnung. Der Knecht hat es in seiner Hand, dass sich auf seiner Seite einige wahre Christen vereinen können. Der Sohn der Maria ist das rein menschliche Wesen des Herrn, das Er annahm. Wer darauf besteht, dabei stehenbleibt, entzieht dem Herrn Jesus Christus Seine Göttlichkeit, die das wesntliche des christlichen Glaubens sein muss – diese rücken Maria in den Mittelpunkt ihres Glaubens – innerlich beten sie Maria an … Ich habe es in den prunkvollen Kirchen , die ich im Schwarzwald besichtigt habe, mit grossem Staunen gesehen … Überall Maria – Maria .. Jesus als Säuglich auf ihren Armen …. Abstossend ist so etwas für einen wahren Christen ….
    Noch einmal : Jesus stammt von YHWH … Das ist Seine Seele … Mit IHM ist Er wieder vereinigt .. nach Seiner Verherrlichung …. Ich bitte den Herrn , den verführten falschen Christen, mit ihren wahnsinnigen Irrvorstellungen, zu helfen, das sie die Wahrheit erkennen mögen ….

    • Selena Says:

      Unsere Hoffnung ist DAS WORT…. die Wahrheit und das Leben

      Matthaeus 18…19

      Weiter sage ich euch: wo zwei unter euch eins werden, warum es ist, daß sie bitten wollen, das soll ihnen widerfahren von meinem Vater im Himmel.
      20 Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.

      • Selena Says:

        Armer Herr Bazillus, ich habe Mitleid mit Ihnen … Sie versammeln sich lieber im Namen der Maria …. bitte .. forschen Sie … denken Sie … Der Herr ist der Hirte … bekämpfen Sie das Böse und Falsche in Ihnen, so lange Sie es noch auf Erden können …

  3. Selena Says:

    Bazillus Says:
    24. Oktober 2017 at 17:51

    Werter Andrzej,
    ohne Maria wäre Jesus nicht in diese Welt gekommen. Maria ist von Gott als Mutter seines Sohnes ausersehen. Diese Frau muss ein besonderer Mensch gewesen sein. Er hat sie nicht geschont bei dem Ehrgedanken, der damals für nichteheliche Mütter herrschte. Sie ist somit durch ihr „Ja“ einen Leidensweg gegangen, dessen Qual sich für Maria am Kreuz bis ins Unendliche steigerte. Marias „Ja“ zum Engel war das Ja zu JESUS, zu Gott. Marias Lebenszweck war immer voll und ganz auf einen Lebenssinn hin ausgerichtet: Jesus und Gott. Maria hat immer nur auf den Sohn gewiesen. Sie hat sich zu keiner Zeit selbst erhöht. Woher wird denn wohl der Beginn des Lukas-Evangeliums stammen, wenn niicht von Marias Berichten höchstpersönlich selbst? Ohne Maria kein Weihnachten. Maria war bei der Geburt unseren Herrn Jesus Christus dabei, sie hat ihn bis zum 30. Lebensjahr begleitet. Bekannt ist lediglich nur die Flucht nach Ägypten, aus der die Koptische Kirche ihre reiche Tradition saugt und das Evangelium über den 12-jährigen Jesus, der schon damals klar machte, welchen Stellenwert er hatte.

    Der Einfluss Marias auf ihren Sohn war dennoch sehr groß. Jesus hat sich bei der Hochzeit von Kanaa den Bitten Marias untergeordnet. Er wollte sein öffentliches Auftreten noch ein wenig hinauszögern, während Maria den Dienern sagte, dass sie tun sollen was ihr Sohn ihnen sagt. Sein erstes öffentliches Wunder. Sie kannte ihren Sohn wie kein anderer Mensch. Sie kannte ihn mehr als die Evangelien überhaupt aussagen können. Sie war 30 Jahre lang direkt um Jesus direkt herum in der Rolle der irdischen Mutter. Wenn eine Person auf Erden Jesus nahe war, dann waren weder seine Jünger noch seine Apostel, sondern ausdrücklich seine Mutter.

    Wenn es stimmt, dass Gott ein Gott der Lebenden ist und nicht der Toten, dürfen wir Maria, die Frau, die Jesus geboren hat und ihn im Tode begleitet hat, mit Fug und Recht um die Gunst ihres Sohnes bitten. Wie bei der Hochzeit von Kanaa wird sie auch heute noch wie kein anderer Einfluss auf ihn, ihren Sohn, nehmen können. Maria wollte nie Göttin sein und sie ist auch von der kath. Kirche und der kopt. Kirche nie als solche verehrt worden. Lediglich als Fürsprecherin wird sie gebeten, nie als Göttin. Wer Maria und Jesus trennt, ist immer in der Gefahr auf Jesus einen nur intellektuellen Blick zu haben, der zu Tode interpretiert wird, bis nichts mehr von ihm übrigbleibt. Wer jedoch durch Maria auf Jesus schaut, hat die größten Chancen, ihn in seiner wahren Größe auch gefühlsmäßig erfassen zu können. Maria ist der Mensch, der Jesus, eben weil er ihr Sohn war, am meisten geliebt hat und die am Kreuz zwangsläufig am meisten um ihn getrauert hat.

    Von Maria können wir lernen, diesen Jesus, unserem Herrn Jesus Christus, in vollendeter Liebe zu sehen und ihm auf dieser Ebene zu begegnen. Wir müssen uns nur bewusst sein darüber, dass Maria immer unsere Liebe übertreffen wird und übertroffen hat für alle Zeiten. Allein diese tiefe und innige Liebe wird mit Sicherheit nicht aufhören, nur weil Jesus im Vater und im Hl. Geist ist. Wir müssen Jesus weniger theologisch folgen, sondern mehr mit dem Herzen und wenn wir das tun, begeben wir uns immer auf die Spur Mariens. Ich weiß wirklich nicht, warum das für viele Christen so schwer zu begreifen ist. Wenn wir Maria verehren, beten wir sie doch nie an, sondern schauen immer durch Maria zu Jesus. Der beste menschliche Wegbereiter für unseren Erlöser war und wird immer bleiben seine Mutter. Die größte Dienerin Gottes ist Maria. Wenn wir die Mutter aus Jesu Leben verbannen, wird Jesus nackt und wird letztlich noch angreifbarer, weil er theologisch zerfressen werden kann, wie es heute leider imner wieder geschieht. Wenn wir Gutes über die Mutter Jesu denken, gilt das Gute immer ungleich mehr für Jesus.
    In ihr dürfen wir eine Fürsprecherin sehen, die auch wirklich Einfluss auf ihren Sohn hat, wie auf Erden so im Himmel.

    Und wenn wir schon dabei sind: Warum geschehen so viele Marienerscheinungen, die immer auf den Sohn hinweisen, die nie sich selbst in den Mittelpunkt stellen, sondern immer auf den Sohn hinweisen. Das zeigt, dass Maria auch heute noch wirkt in Lourdes, in Fatima, in Guadalupe und an vielen anderen Orten der Erde. Wenn ich Maria verehre, nehme ich Gott keinen Gedanken weg, denn Gott selbst hat sich für Maria entschieden, die würdig war, seinen Sohn zu gebären.

    Man kann es auch anders herum sehen. Wer Maria in ihrer Bedeutung fallen lässt, hat weder Gott noch Jesus, erst recht den HEILIGEN GEIST nicht verstanden.

    • Selena Says:

      Ich werde mir die Mühe machen , diesen Irrglauben der Katholiken und Evangelen zu zerlegen … gleichgültig ob es … wie unser Herr sagt „Perlen vor die Säue zu werfen“ ist

      „ohne Maria wäre Jesus nicht in diese Welt gekommen“

      das ist der erste Satz dieses Vertreters der Höllen !!!! Lasst euch diesen Satz mal einwirken … der Bazillus tut mir wirklich leid … Er ist ein falscher Christ, gefangen von Satan, und weiss es nicht … wie alle diese falschen Christen …

      Schaut euch den ersten Satz dieses Bazillus an ..

      Maria war es also, nach dieser Bazille, die bestimmt hat, wann der Herr auf die Welt gekommen ist … Gotteslästerung ist das , wie es kaum schlimmer geht …..!

      Ohne Maria wäre der Herr nicht in die Welt gekommen ….Bazillus ! Nicht die Maria, dieser Mensch, hat den Herrn gewählt, sondern Gott , hatt dieses Weib erwählt … Verstehen Sie nicht einmal diese einfachste Wahrheit ….????

      Wenn es der Knecht erlaubt … werdet ihr von mir die Entlarvung Satans am Beispiel des „Bazillus“ weiter verfolgen können ….

      Dem Bazillus wünsche ich, das er sein Herz öffnet und vor seinem körperlichen Tod auf dieser Erde, noch das wahre Licht des Herrn aufnimmt …

    • Thomas Says:

      Es geht nur darum, Herr Bazillus, das Maria, laut Bibel, keine erhöhte Stellung hat, sondern, auf der Stufe
      einer von Gott erwählten Christin steht. Die Bibel ist das Wort Gottes und sonst gar nichts und du Emanuel
      zügle dein loses Mundwerk und hör auf jeden zu beleidigen, der nicht deiner Meinung ist.

      • Selena Says:

        f.y.

      • Selena Says:

        Du bist doch der Totengräber der Seite des Knechtes ….

      • Andreas Says:

        das ist nicht Emanuel!!

      • Selena Says:

        Du “ Thomas“ bist nicht Thomas sondern „Judas“ .. du armer Teufel .. weisst es nur noch nicht … freu dich .. das war mein Abschiedsgruß für dich …

      • Thomas Says:

        Deswegen trage ich auch eine Baseballcap, damit man meine Hörner nicht mehr sieht, lieber Emanuel.

      • Selena Says:

        Du Judas bist ein Verräter und Lügner von Anfang an … Deine Base-Ball- Mütze schützt dich nicht vor unseren Base-Ball-Schlägern … Smile – joke — see you

  4. Selena Says:

    „Diese Frau muss ein besonderer MENSCH gewesen sein “

    das kann ein Schulkind erkennen ..

  5. Selena Says:

    Er hat sie nicht geschont bei dem Ehrgedanken, der damals für nichteheliche Mütter herrschte. Sie ist somit durch ihr „Ja“ einen Leidensweg gegangen, dessen Qual sich für Maria am Kreuz bis ins Unendliche steigerte. Marias „Ja“ zum Engel war das Ja zu JESUS, zu Gott. Marias Lebenszweck war immer voll und ganz auf einen Lebenssinn hin ausgerichtet: Jesus und Gott.

    Oh je … hier denkt ein Satan, der nicht weiss , das er Satan ist, nicht an den Herrn , sondern an diese , von der Ur.-Schlange aufgebaute „Mutter Gottes“….
    Wer hat in dieser Welt den Leidensweg beschritten ???? Wer ??? Bazillus ? Der Herr oder das Weib „Maria“ …. Ich werde für Sie beten ! Sie tun mir nur noch leid .. Sie und die Millionen anderen verwirrten „Christen“

  6. Thomas Says:

    Und im germanischen Irrenhaus, gehts weiter, wie bisher.

    Im Interview mit Weidel: Claus Kleber vergleicht Scharia mit katholischem Katechismus.

    quelle : http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/im-interview-mit-weidel-claus-kleber-vergleicht-scharia-mit-katholischem-katechismus-a2251820.html?meistgelesen=1

    Das muß eigentlich schon richtig weh tun, oberhalb des Halses.

  7. Selena Says:

    Weiter im Text des werten Bazillus:

    „Sie hat sich zu keiner Zeit selbst erhöht. Woher wird denn wohl der Beginn des Lukas-Evangeliums stammen, wenn niicht von Marias Berichten höchstpersönlich selbst?“

    Richtig, weil sie erkannt haben wird, dass sie selber unbedeutend ist, gegenüber Dem Herrn ! Sie hat sich NICHT erhöht !!! Aber die Kirchen-Fürsten haben sie erhöht !!!
    Und wer sind die Führer der Kirchen ??? Die Jesuiten jedenfalls sind ein mächtiger Teil dieser Fürsten ….

  8. Selena Says:

    „Der Einfluss Marias auf ihren Sohn war dennoch sehr groß. Jesus hat sich bei der Hochzeit von Kanaa den Bitten Marias untergeordnet.“

    Schauen wir diese Stelle mal an :

    Das erste Zeichen Jesu in Kana in Galiläa
    1 Am dritten Tag fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt und die Mutter Jesu war dabei.
    2 Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen.
    3 Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr.
    4 Jesus erwiderte ihr: Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.

    Jetzt folgt das Gleichnis, Jesus macht aus Wasser Wein – und zwar den Besten! Also die göttliche Wahrheit !!!!

    11 So tat Jesus sein erstes Zeichen, in Kana in Galiläa, und offenbarte seine Herrlichkeit und seine Jünger glaubten an ihn.

    Wie kann man nur solche Schlüsse ziehen, wie es der Herr Bazillus und mit ihm vermutlich Millionen anderer „Christen“ tun ????

    Noch deutlicher wird die Rolle des Weibes bei Lukas 11 Vers 27 beschrieben :

    24 Wenn der unreine Geist von dem Menschen ausgefahren ist, so durchzieht er wasserlose Gegenden und sucht Ruhe. Und da er sie nicht findet, spricht er: Ich will zurückkehren in mein Haus, aus dem ich weggegangen bin.
    25 Und wenn er kommt, findet er es gesäubert und geschmückt.
    26 Dann geht er hin und nimmt sieben andere Geister mit sich, die bösartiger sind als er selbst, und sie ziehen ein und wohnen dort, und es wird der letzte Zustand dieses Menschen schlimmer als der erste.
    27 Es geschah aber, als er dies redete, da erhob eine Frau aus der Volksmenge die Stimme und sprach zu ihm: Glückselig ist der Leib, der dich getragen hat, und die Brüste, die du gesogen hast!

    28 Er aber sprach: Glückselig sind vielmehr die, die Gottes Wort hören und es bewahren!

    Einfach der Bibel vertrauen und versuchen, DAS WORT richtig auszulegen. Das müssen wir wahren Christen heute selber schaffen … und nur DER HERR ist unser Lehrer ….

  9. Selena Says:

    Es wird noch tiefer gehen .. aber der Bazillus ist hier für uns ein wunderbares Beispiel , wie die christliche Lehre entartet ist und verfälscht wird. Kein wunder , wenn man die Perversitäten in den Kirchen beobachtet … Aber aus der Hochzeit in Kanaa, die Dominanz des Weibes Maria über Gott darstellen zu wollen… das ist schon wieder höchste Form der Gotteslästerung …..

  10. Selena Says:

    Bevor ich it meiner Analyse des Beitrages des Herrn Bazillus fortfahre, möchte ich zwei Bemerkungen machen :
    #1. Es geht mir hier auf gar keinen Fall darum, den werten Bazillus zu diskreditieren oder zu auch nur zu kritisieren. Das liegt mir fern. Er ist ein katholisch erzogener Mensch und soll seinen Glauben auch behalten. Das Thema lautet Irrlehre oder nicht ? Der Herr Bazillus ist als Person damit nicht gemeint.
    2. Wir alle werden am Tage des jünsten-letzten Gerichtes nicht nach unseren Worten gerichtet, sondern nach unseren Taten. In den Offenbarungen des Johannes schreibt der Herr das in jedem Brief an die Gemeinden …. Also, wer als Christ einem Irrglauben verfallen ist, sein Leben aber nach den Geboten versucht hat, zu gestalten, der wird vom Herrn angenommen …. Der wird seine Irrtümer dann erkennen ….

    nein drei Bemerkungen … und lieber Andreas, sie haben vollkommen recht, wir – ich schreibe das i.w. für mich selbst …..

    LG

  11. Selena Says:

    „Wenn eine Person auf Erden Jesus nahe war, dann waren weder seine Jünger noch seine Apostel, sondern ausdrücklich seine Mutter.“

    Mit den wenigen Bibelversen, die ich oben zitiert habe, ist diese Aussage als vollkommen verkehrt entlarvt. Herr Bazillus, es geht um Ihr Seelenheil … überdenken Sie alles, was Sie gelernt haben …

  12. Selena Says:

    „Wer Maria und Jesus trennt, ist immer in der Gefahr auf Jesus einen nur intellektuellen Blick zu haben, der zu Tode interpretiert wird, bis nichts mehr von ihm übrigbleibt“

    Ich merke, die Aufgabe übersteigt meine Kräfte. Der Herr Bazillus ist vollkommen fixiert auf das Weib …

    Das Weib hat erkannt, wie unbedeutend sie war – die Katholiken werden immer radikaler in der Erhöhung des Weibes .. Bald haben sie das Weib noch über Gott erhoben …

    Jesus selbst hat dem Weib die Bedeutung zugelegt, die sie hatte.

    Jesus Brüder und Schwestern, Mütter und weltliche Väter sind diejenigen
    DIE SEIN WORT TUN

    Es ist aussichtslos, ich werde hier und überhaupt keinen einzigen von Satan und Teufel besessenen falschen Christen …. helfen oder gar rettwn können …

    Und noch mit „Marienerscheinungen“ anzukommen …. na ja … Ende meines Versuchs

  13. Thomas Says:

    Alice Cooper warnt
    «Satan ist real – die Welt sollte sich in Acht nehmen»

    «Die Welt ist in den Händen Satans», sagt der Altrocker Alice Cooper. Seine Aufgabe sei es, den Menschen mitzuteilen, dass der Teufel real ist. Davor warne seine Bühnenfigur: «Sitzt nicht herum und macht euch vor, dass Satan nur ein Witz ist.»

    Zoom
    Alice Cooper
    Seit vielen Jahren bekennt sich Alice Cooper zum christlichen Glauben, so auch vor kurzem in einem Interview mit «CNS News». «Vor dreizehn Jahren hörte ich mit dem Trinken auf und ging zurück in die Kirche. Ich hatte jeden Morgen Blut gespuckt, ich war ein übler Alkoholiker. Zwar war ich nicht grausam doch ich war selbstzerstörerisch.»

    Leuten, die mit Drogen-, Alkohol oder Pornografiesucht kämpfen, sagt er: «Die Welt gehört nicht uns, sie gehört Satan. Wir leben in einer Welt, die täglich von ihm bombardiert wird. Wenn du nicht Christus in deinem Leben hast, bist du ein Opfer davon.»
    Der Entscheid

    Er reflektiert auch seine christliche Herkunft. «Mein Grossvater war während 75 Jahren Pastor. Ich wuchs in einem christlichen Elternhaus auf. Der Vater meiner Frau ist Baptisten-Pastor. Ich selbst bezeichne mich als der wirklich verlorene Sohn, denn ich ging raus und der Herr führte mich durch alle Dinge, dann zog er mich zurück und sagte, ‚okay, du hast genug gesehen, nun komme dahin zurück, wo du hingehörst.’»

    Als er zu Trinken aufhörte, ging er zusammen mit seiner Frau zurück in die Gemeinde in Phoenix. «Der Pastor war einzigartig. Zwar waren immer 6’000 Besucher da, doch es war, als würde er nur zu mir sprechen. Und das jeden Sonntag.»
    «Satan ist kein Witz»

    Er blieb ein Rock’n’Roller. «Doch ich tue es nicht mehr im gleichen Geist wie früher. Und ich achte bei der Lyrik, wovon ich singe. Viele der früheren Lieder hatten die Grenze überschritten.» Und über den Unterschied, den der Glaube macht sagt Alice Cooper: «Vorher bist du selbstzentriert, es geht nur um dich, du bist Gott. Menschen machen lausige Götter, wir sollten Gott Gott sein lassen und uns, was wir sind.»

    In einem Interview mit dem «Hard Music Magazine» sagte Cooper über seine Bühnenfigur, dass diese «der Prophet des Unheils» sei, welche das Publikum warne: «Seid vorsichtig! Satan ist kein Mythos. Sitzt nicht herum und macht euch vor, dass Satan nur ein Witz ist.

    Die Welt ist natürlich nicht in den Händen Satans, sondern in der Hand des allmächtigen Gottes und das meiste Leid,
    verursacht der Mensch selber, indem er die Gebote Gottes ignoriert.

    Johannes 12
    …30Jesus antwortete und sprach: Diese Stimme ist nicht um meinetwillen geschehen, sondern um euretwillen. 31Jetzt geht das Gericht über die Welt; nun wird der Fürst dieser Welt ausgestoßen werden. 32Und ich, wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich sie alle zu mir ziehen.…

    Matthaeus 28
    …17Und da sie ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder; etliche aber zweifelten. 18Und Jesus trat zu ihnen, redete mit ihnen und sprach: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.

    Matthaeus 11
    …26Ja, Vater; denn es ist also wohlgefällig gewesen vor dir. 27Alle Dinge sind mir übergeben von meinem Vater. Und niemand kennet den Sohn denn nur der Vater; und niemand kennet den Vater denn nur der Sohn und wem es der Sohn will offenbaren.

    Johannes 5
    …21Denn wie der Vater die Toten auferweckt und macht sie lebendig, also auch der Sohn macht lebendig, welche er will. 22Denn der Vater richtet niemand; sondern alles Gericht hat er dem Sohn gegeben, 23auf daß sie alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren.

    25 Zu jener Zeit begann Jesus und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen geoffenbart hast!
    26 Ja, Vater, denn so ist es wohlgefällig gewesen vor dir.
    27 Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden, und niemand erkennt den Sohn als nur der Vater; und niemand erkennt den Vater als nur der Sohn und der, welchem der Sohn es offenbaren will.

    Off. 12

    10Und ich hörte eine große Stimme, die sprach im Himmel: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unsers Gottes geworden und die Macht seines Christus, weil der Verkläger unserer Brüder verworfen ist, der sie verklagte Tag und Nacht vor Gott.

  14. Thomas Says:

    UND AUCH DIESE MELDUNG, HAT NATÜRLICH NICHTS MIT DER ISLAMISCHEN iNVASION ZU TUN

    „Selbstmörderische Willkommenskultur” —- eS MUSS HEISSEN, SELBSTMÖRDERISCHE ISLAMISCHE
    WILLKOMMENSKULTUR.

    https://www.welt.de/regionales/hamburg/article169154220/Daenemark-setzt-Soldaten-an-der-Grenze-zu-Deutschland-ein.html#Comments

  15. Bazillus Says:

    Werte Selena:
    Ich werde mir die Mühe machen , diesen Irrglauben der Katholiken und Evangelen zu zerlegen … gleichgültig ob es … wie unser Herr sagt „Perlen vor die Säue zu werfen“ ist

    „ohne Maria wäre Jesus nicht in diese Welt gekommen“

    das ist der erste Satz dieses Vertreters der Höllen !!!!

    Na, das ist aber jetzt wirklich nett, dass ich Luzifer persönlich bin. Also ich weiß Luzifer da, wo Gott ihn und er sich selbst hineinmanövriert hat, in der Hölle.

    Lasst euch diesen Satz mal einwirken … der Bazillus tut mir wirklich leid … Er ist ein falscher Christ, gefangen von Satan, und weiss es nicht … wie alle diese falschen Christen …

    Schaut euch den ersten Satz dieses Bazillus an ..

    Maria war es also, nach dieser Bazille, die bestimmt hat, wann der Herr auf die Welt gekommen ist … Gotteslästerung ist das , wie es kaum schlimmer geht …..!

    Werte Selena, sehe ich völlig anders:
    Das biblisch beurkundete „Ja“ der Maria und die Betonung liegt auf Ja und Magd, war also Ihrer Meinung nach nicht notwendig? Ist unser Gott Allah, der uns zwingt, ansonsten wir in der Hölle landen? Hätte Maria „nein“ gesagt, hätte Gott sich mit Sicherheit anders orientiert, hallo? Sein Werk hätte er sowieso durchgeführt. Gott zwingt niemandem sein Ja ab. Was daran ist bitteschön „höllisch“. Meines Erachten gebrauchen Sie das Wort „Hölle“ und „Teufel“ mehr als inflationär. Aber wenn das zum wahren Christsein dazugehört, alles und jedes Tun zwanghaft in Bezug setzen zu müssen mit der Hölle, dann ist Satan wohl größer als Gott?

    Ohne Maria wäre der Herr nicht in die Welt gekommen ….Bazillus ! Nicht die Maria, dieser Mensch, hat den Herrn gewählt, sondern Gott , hatt dieses Weib erwählt … Verstehen Sie nicht einmal diese einfachste Wahrheit ….????

    Werte SElena, beides ist richtig: Gott hat Maria erwählt. Von Ihm ist die Initiative ausgegangen und Maria hat als Reaktion „JA“ gesagt, m. E. freiwillig, nicht gezwungen. Darauf kommt es doch an aus menschlicher Sicht. Gott hat mit Sicherheit mit ihrem Ja“ gerechnet. Aber wer einem Engel gegenübersteht, traut sich auch wohl kaum, nein zu sagen. Gott hat also Maria durch seinen Boten eine besondere Ehre zuteil werden lassen, meinen Sie nicht auch? Also, mir ist Gabriel noch nie erschienen, Ihnen wohl auch nicht? Gott hat sich da aber schon Mühe geben müssen, um das „Ja“ zu erhalten. Im übrigen hat Gott selbst Maira mit der Anwesenheit eines Engels geehrt. Sie ist damit schon etwas Besonderes. Jesus war in diesem Monat wohl noch nicht gezeugt, oder?

    Werte Selena, die Hochzeit von Kanaa völlig richtig zitert. Aber nicht erkannt? Jesus wollte noch nicht, Seine Stunde sah er noch nicht gekommen! Maria hat aber in dem Moment bestimmt, oder verstehe ich da was falsch?

    Wie kann man nur solche Schlüsse ziehen, wie es der Herr Bazillus und mit ihm vermutlich Millionen anderer „Christen“ tun ???? oder Aber aus der Hochzeit in Kanaa, die Dominanz des Weibes Maria über Gott darstellen zu wollen… das ist schon wieder höchste Form der Gotteslästerung

    Werte Selena, welche anderen Schüsse sollte ich daraus ziehen, wenn ich die Rolle Marias in diesem Evangelium beachte. Der Einfluss Marais war enorm in dieser Situation, finde ich jedenfalls.

    Dass Jesus sich der Anordnung seiner Mutter fügt und nur er nun die Herrlichkeit Gottes durch sein Wunder zum Ausdruck brachte, ist mit Sicherheit der wichtigste Schluss aus der Begebenheit, aber bitte, doch das „Beiwerk“, das andere nicht unterlassen! Also, werte Selena, alles mit Gelassenheit sehen, ich bin nicht höllisch, nur weil ich die Rolle Marias hier im Endeffekt eindeutig unter das Wirken Jesu stelle, aber doch bemerke, dass Jesus auf Maria in dieser Situation gehört hat. Was ist daran höllisch? Daraus eine generelle Überordnung Marias über Jesus zu konstruieren, ist m. E. nicht redlich.

    Mit den wenigen Bibelversen, die ich oben zitiert habe, ist diese Aussage als vollkommen verkehrt entlarvt. Herr Bazillus, es geht um Ihr Seelenheil … überdenken Sie alles, was Sie gelernt haben …
    …..

    Er aber sprach: Glückselig sind vielmehr die, die Gottes Wort hören und es bewahren! Wenn eine die Worte Gottes und Jesu in ihrem Herzen bewahrte, dann Maria, ohne auf sie fixiert zu sein. Sie ist immerhin die Mutter, dessen Sohn wir alle als Gottes Sohn anbeten.

    Welchen Widerspruch finden Sie denn hier? Hat Maria etwa nicht Gottes Wort gehört und gerade sie hat es bewahrt. Damit ist kein Widerspruch gegeben oder wollen Sie, verehrte Selena, der Mutter Jesu genau das absprechen. Jesus hat selbstverständlich nicht nur seine Mutter als Nachfolgerin gesehen, ist doch klar. von seiner Mutter ausgehend, bringt er die Nachfolge aller, die ihm wohlgesonnen sind, ins Spiel. Eine andere Antwort wäre ja geradezu abenteuerlich gewesen. Jesus hat nicht nur seine Mutter als Familie, sondern alle Menschen, die guten Willens sind, als Familie, als Kinder Gottes angesehen. Was hätte er denn sonst sagen sollen?

    Von wegen im Herzen bewahren:

    Lukas 2:51 Dann kehrte er mit ihnen nach Nazaret zurück und war ihnen gehorsam. Seine Mutter bewahrte all die Worte in ihrem Herzen.

    Und wenn Maria nachgesagt wird, dass sie der Schlange den Kopf zertreten wird, dann mach ich mir doch über Satan kaum noch Gedanken. Wenn also Maria als Mensch der Schlange, also Satan, den Kopf zertreten kann und dazu noch nicht einmal die Hilfe Gottes notwendig ist, dann ist es auch für uns Normalsterbliche eben auch möglich mit jeder Absage an die Sünde, die uns heimsucht, Nein zu sagen und damit Satan den Kopf zu zertreten. Satan hat nicht den Stellenwert, den Sie ihm aus Angst vor der Apokaypse immer einräumen. Versuchen wir sündenfrei zu bleiben, was mir jedenfalls nicht immer gelingt, dann treten wir schon mächtig zu, meine ich.

    Also werte Selena, sehen Sie das alles einfach etwas gelassener. Christen sollten eher zusammenhalten und sich nicht auch noch aufspalten in „Höllenchristen“ unter denen Sie mich wohl sehen und den wahren Christen, wie Sie sich bezeichnen. Ich denke, dass hat Jesus garantiert nicht gewollt. Irrlehren, sofern sie nicht direkt aus der Hölle kommen (und die Ehrerbietung für Maria kommt garantiert nicht aus der Hölle), die jesusfreundliche Gedanken bringen, wie z. B. das Ave Maria können nicht aus der Hölle kommen, zum Teil kommt es ja auch aus der Bibel.

    Recht haben sie, wenn Gebete, die Maria nicht um Fürsprache bitten, also nur Lobliedtexte für Maria beinhalten, auf den falschen Weg führen. Das göttliche Leuchten kommt ausschließlich von Gott, von keinem Heiligen, auch nicht von Maria. Anderes habe ich hier aber zu keinem Zeitpunkt behauptet.

    Ich danke für Ihre Sorge, mein Seelenheil betreffend und danke für Ihre Gebete für die Menschen, um deren Seelenheil sie Sie sich sorgen.

    • Selena Says:

      Werter Bazillus,
      nach meinem Pamphlet, der sich wie häufiger gesagt, nicht gegen Sie richtet, sondern gegen das, was ich als „Irrlehre“ zur Zeit betrachte, danke ich Ihnen demütig für Ihre Antwort … Sie haben sich auch Mühe gemacht … In den Petrus-Briefen und in unserem NT insgesamt, erkennen wir, dass der Kampf innerhalb der Ur-Christen schon voll entflammt war … Sehen Sie bitte meine Mühe als christliche Nächstenliebe an … Ich muss meine Zunge hüten … aber wir alle sollten offener auftreten … wenn wir Satan nicht unterliegen wollen … Sie sind nicht Datan … aber die Schlange , der Drache ist unter uns … das sollten Sie nicht leugnen …

      Danke für Ihre Antwort …

      • Selena Says:

        Nicht Datan .. Sie sind natürlich nicht Satan …. Ich habe diese Worte nicht an Sie gerichtet .. Sie persönlich … es sollte eine „geistige Auseinandersetzung“ sein .. bitte Sie nochmals , um Vergebung für verletzende Äusserungen.. aber abschliessend noch eine Bitte : Erklären Sie mir doch, wenn Sie mit mir übereinstimmen, das Maria sich vollkommen zurückgenommen hat, sich niemals in irgendeiner Form „gross gemacht“ …. warum strahlt sie übermächtig in den Kirchen mit unserem Herrn als „Baby“ auf ihren Armen ??? Warum ???? Sie war eine Frau, die auserwählt wurde, weil sie Gott vertraut hat und Den Herrn geliebt hat … Weitere Ansprüche hat sie niemals gestellt … Warum wurde sie dann, im Laufe der Jahrhunderte zu einer Fast-Göttin aufgebaut …? obwohl sie selber das doch niemals wollte …..

        Liebe Grüße

  16. Bazillus Says:

    Werte Selena,
    was soll ich armer Tropf auf Ihre Frage antworten? Die Verehrung Mariens in der katholischen und der orthodoxen Kirche hat möglicherweise ganz natürliche Ursachen. Wenn wir davon ausgehen, dass Gott ein Gott der Lebenden ist, lebt somit Maria auch. Wenn wir Jesus, also ihren Sohn als Gottes Sohn anbeten strahlte er sozusagen auch auf Maria aus, die ja auch „Gottesgebärerin“ genannt wird. Der Hl. Josef, der arme Tropf, hatte voll das Nachsehen. Es ist völlig richtig, dass sie selbst sich nie in den Vordergrund gestellt hat bis auf die eine Zeile im Magnificat. „Und selig preisen mich alle Geschlechter“ Ich denke, ,dass gerade auch Maria in der marxistisch-atheistisch-humanistischen Welt besonders tief als anstößig betrachtet wird, wie wir an der Zerstörung der Familie erkennen. Wir sprechen von der Hl. Familie, die besonders für die koptische Kirche wichtig war, die wie die Juden damals auch nach Ägypten geflohen sind und über den Hl. Markus wohl in Ägypten besondere Verehrung erhalten hat. Wäre die Familie unumstößlich, hätte Maria wohl kaum diese Größe in den Kirchen erreicht. Maria ist der Inbegriff – der Mutter. Es mag auch wohl die Sehnsucht gewesen sein, dass mit dem Vater, dem Sohn und dem Hl. Geist eher das „männliche“ Element im Gottesbild vertreten war und deshalb Maria, die ja immerhin mit Engeln, besonders mit Gabriel (einem Engel aus den höheren „Engelschichten“ und in besonderer Weise mit Jesus Bekanntschaft hat machen dürfen, in den Dunstkreis als Abglanz Gottes als die höchste Heilige (sonst hätte Gott sie ja nicht auserwählt) betrachtet wurde. Dazu wird gekommen sein das Bild der Schlangenzertreterin, die Frau, die im AT unbekannterweise aufleuchtet, wie die Faust aufs Auge auf Maria hindeuten könnte.

    Die Popularität Marias ist durch ihre Erscheinungen in Lourdes und Fatima, in Ägypten in Zeytun oder an vielen anderen Orten letztlich gestiegen.

    Vielleicht wird klar, welche Geschichte die Marienverehrung genommen hat, wenn Sie den nachfolgenden Artikel lesen:
    http://www.kath.de/lexika/typisch_katholisch/marienerscheinungen.html

    Neben den bekannten Wallfahrtsorten gibt es viele andere Heiligtümer, die sich auf besondere Erfahrungen einzelner zurückführen, besonders in Frankreich und Italien, aber auch in Deutschland und Österreich. Wie kommen die Katholiken zu dieser Vorzugsbehandlung, wo doch Maria im Glaubensbekenntnis vorkommt und daher von allen christlichen Konfessionen beansprucht werden kann?

    Diese besondere Form der Marienfrömmigkeit wird von unten getragen, denn in der Regel sind die katholischen Bischöfe erst einmal kritisch gegenüber Erscheinungen oder Gebetserhörungen und Heilungen eingestellt. Sie setzen Kommissionen ein, die den Sachverhalt prüfen. Natürlich sind nicht nur die Bischöfe kritisch, sondern auch viele Katholiken, nicht zuletzt die Theologieprofessoren. So erhielt der saarländische ort Marpingen bis heute keine kirchliche Anerkennung, anders als Lourdes und Fatima. Die von Lourdes berichteten Heilungen werden von Ärzteteams sorgfältig untersucht. Marienwallfahrten sind eine Laienbewegung, eine Kirche von unten, die zu den Erscheinungsorten wallfahren und auf besondere Gebetserhörungen hoffen. Es scheint sich auch mehr um eine Frauenbewegung zu handeln, denn es sind vor allem Frauen, die an den Wallfahrten teilnehmen. Wird Maria von ihren Verehrern zu einer Art Göttin stilisiert? Der Beobachter könnte das vermuten, jedoch knien die Menschen nicht, wenn eine Muttergottesstatue in einer Prozession durch den Ort getragen wird. In den Kirchen knien die Beter, sie feiern die Messe mit, in der Christus eindeutig im Mittelpunkt steht.

    Die Erscheinungen, die erst seit dem 19. Jahrhundert bekundet werden, in denen Maria die Seher und Seherinnen direkt anspricht, beinhalten keine neuen Glaubenswahrheiten.

    Eine Erklärung lässt sich nicht einfach formulieren. Nährboden ist sicher die besondere Verehrung Marias. Sie wird als Mutter wie auch als Fürsprecherin gesucht. Als Fürsprecherin wird sie deshalb von den Menschen gesehen, weil nach den allgemeinen Erfahrungen eine Mutter einen besonderen Einfluss auf ihren Sohn hat. Die besondere Verehrung Marias teilen die Katholiken mit den orthodoxen Christen. Sie beginnt mit dem Konzil von Ephesus 431, das Maria als Gottesgebärerin herausstellt. Das war damals eine besondere theologische Fragestellung, nämlich ob Jesus bereits bei seiner Zeugung ganz Gott und Mensch war oder ob dies erst mit seiner Taufe im Jordan geschah. Das Konzil sagt, dass das Kind in der Krippe bereits wahrer Gott und Mensch ist. Was damals auch heftig diskutiert wurde, war die Einheit von Gott und Mensch in Jesus. Es gab Thesen, dass Maria nur den Menschen Jesus geboren habe. Das Ganze drohte sich zu der Vorstellung zu entwickeln, es gebe „zwei Söhne“, den von Maria geborenen Menschen Jesus und den Sohn des Ewigen Vaters. Man gebrauchte für Maria den Titel Christotokos, Christusgebärerin. Das Konzil wollte alle Unklarheiten mit dem Titel Gottesgebärerin aus der Welt schaffen. Die Theologen bezeichnen das Göttliche und das Menschliche in Jesus jeweils als Natur, die göttliche und die menschliche Natur. Das klärt aber noch nicht, wie die Einheit von Sohn Gottes und Jesus als Menschen zu sehen ist. Für die damalige Vorstellung stiftete die Seele die Einheit des Menschen. Aber da Jesus als wahrer Mensch eine menschliche Seele haben muss, konnte das alte Erklärungsmodell nicht mehr ausreichen. Es musste ein anderes Einheitsprinzip geben, das nicht in der Seele zu sehen ist, sondern noch einmal Körper und Seele umfasst. Es wurde in dem Begriff Person entwickelt, der zuvor nur „Maske“ bedeutete, die die Theaterschauspieler trugen. Die Person ist Jesus, der Sohn Gottes der die menschliche Natur angenommen hat. Es gibt also zwei Naturen in Jesus von Nazareth, aber nur eine Person.

    Aus dem Wort, das noch nichts über den Menschen aussagte, entwickelte sich der für die Fundierung der Menschenrechte tragende Begriff „Person“, den wir mit einer unverletzlichen Würde verbinden. Diese Würde liegt nach den modernen Verfassungen aller Gesetzgebung voraus und ist unbedingt zu achten.

    Durch das Konzil von Ephesus entdeckten die Christen die besondere Würde seiner Mutter. Sie war schon dadurch gegeben, dass Maria Ja zur Menschwerdung des Sohnes Gottes gesagt hatte. Es entstanden die Bilder, die Maria mit dem Kind darstellen. Diese Marienbilder konnten in der Apsis der Kirchen angebracht werden, in die die Christen bisher ihren König, den Weltenherrscher Christus dargestellt hatten. In Maria Maggiore in Rom wurde die älteste Mariendarstellung in der Apsis angebracht. Die Kirche wurde in den Jahren 432 bis 440 gebaut. Die ursprüngliche Apsis wurde im 13. Jahrhundert umgebaut, sie zeigt heute die Krönung Marias.

    Die besondere Verehrung Marias zeigt sich in der großen Zahl ihr seit dem Mittelalter geweihter Kirchen. Besonders die Zisterzienser verehrten Maria. Einen neuen Aufschwung nahm die Marienverehrung im Barock, sie wurde in den Kriegen gegen die Türken angerufen. Im 19. Jahrhundert kam es nach den napoleonischen Kriegen, als die Romantik nicht nur zum erneuten Aufblühen des Karnevals, sondern auch der Heiligenverehrung führte, zu einer intensiven Marienverehrung. All diese Bewegungen wurden nicht von der katholischen Kirche „gemacht“, sondern entstanden „von unten“.

    Werte Serena, ich hoffe, mit diesen Angaben gedient zu haben. Ich selbst kann bestätigen, dass der hl. Messe der kath. Kirche,die ich regelmäßg sonntags besuche, eindeutig die Anbetung Jesu in der Dreieinigkeit im absoluten Zentrum steht. Maria spielt lediglich als Gottesgebärerin, die im Hochgebet und im Glaubensbekenntnis, wenn es denn gebetet wird und nicht statt dessen eine Glaubenslied gesungen wird, jeweils einmal eine Erwähnung. Nur bei Rosenkranzandachten wird Maria intensiv um Fürsprache gebeten.

    Also, werte Selena, ich weiß, welchen Platz Maria in meinem Glauben einnimmt, nämlich einen untergeordneten. Für mich ist Jesus derjenige, der mich vor dem Atheismus bewahrt hat, nicht Maria. Aber ich finde trotz allem auch, dass die Liebe, die wir zu Jesus entwickeln können keine höhere, besser gesagt, keine edlere sein kann, als wenn wir Jesus aus der Perspektive Marias anschauen, eben der Mutter Jesu in Demut und Reinheit, die ein Mensch überhaupt denken und leben kann. DIe Sicht Marias, einer liebenden Mutter auf ihr neu geborenes Jesuskind (größere Liebe wird es nicht geben) und die Mutter am Fuße des Kreuzes (ein größerer Schmerz, den eine Mutter fühlt, wenn ihr Kind, obwohl er unschuldig ist, ermordet wird) kann es auch m. E. nicht gebeten.

    Ich selbst benutze lediglich Marias mütterliche Sicht, um meine Liebe zu Jesus intensivieren zu können.
    Gefühlsmäßig betrachtet:
    Fühle ich den gleichen Schmerz, wenn ich Jesus am Kreuz innerlich betrachte als Außenstehender oder aus der Sicht der leiblichen Mutter, der ganz klar bewusst war, dass da nicht nur ihr Sohn, sondern der Sohn Gottes am Kreuz hing? Wohl kaum. Schließlich hat sie Jesus ja auch einen Großteil seines Lebens begleitet, der in den Evangelien nicht umfasst wurde. Sie ist für mich lediglich Mittel zum Zweck und benutze sie quasi als Führerin, – aber immer zu Jesus hin, von sich selbst wegführend, immer, also so eine Art Bergführerin, die die Niederungen des Lebens mit Jesus als Frau aus dem Volke sozusagen begleitet hat bis hin zum Gipfelkreuz, zu Jesus selbst hin. Maria ist für mich also eine Art intensives Hinweisschild, welche immer zu Jesus führt. Ich weiß nicht, ob ich mich klar genug ausgedrückt habe.

    Bei uns in der Kirche steht eine moderne Marienfigur, die ca. 10 Meter weit vom Altar entfernt steht und mit einem Arm auf das Geschehen am Altar weist. Und so sehe ich Maria auch in meiner Ehrerbietung. Was ist daran also Irrweg oder Irrlehre. Irrlehre wäre, dass Maria neben Jesus und der Hl. Dreieinigkeit auf gleicher Höhe angebetet werden würde. Das aber war nie der Fall.

    Zuletzt noch, wenn es Sie interessiert:

    Klicke, um auf Theol1207.pdf zuzugreifen

    Hier wird sich intensiv mit der Stellung Marias in der Kirche auseinandergesetzt im 2. und 3. Bericht der Zeitschrift aus dem Jahre 2007.


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