kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

‚Ökumenische‘ Liturgie im Mainzer Dom nennt im Votum ‚Allah‘ 22. Oktober 2017

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 10:01

Tag der Deutschen Einheit mit Merkel

Kritik durch Konferenz Bekennender Gemeinschaften

 

 

 

 

„Warum legten die Veranstalter Wert darauf,

dass ausgerechnet eine Muslima den Ein- und Auszug anführte und in ihrem Votum Allahs Barmherzigkeit pries“?

 

 

 

Mainz (kath.net): Über den ökumenischen Gottesdienst zum Tag der deutschen Einheit (3. Oktober) im Mainzer Dom wurde seitens der (evangelischen) Konferenz Bekennender Gemeinschaften Kritik geäußert. Das berichtete die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“. Am Gottesdienst im katholischen Dom hatten führende Repräsentanten der Bundesregierung teilgenommen, u.a. Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundestagspräsident Norbert Lammert.

 

 

Der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche der Pfalz, Christian Schad, hatte in seiner Predigt vertreten: „Was wir überall brauchen, ist wechselseitige Achtung – eine Kultur, die sicherstellt, dass unterschiedliche Überzeugungen nicht in Gewalt gipfeln, vielmehr in einer Atmosphäre der Toleranz und des Respekts ausgehalten werden.“ Außerdem kamen Repräsentaten verschiedener Organisationen zu Wort, beispielsweise Gülbahar Erdem (Initiative „Muslimische Seelsorge“), die erläuterte, dass sie eine Muslima sei und an die Freiheit, Würde und Verantwortung glaube, die ihr ihr Schöpfer in das Leben mitgegeben habe. Daran sei der Auftrag, den Mitmenschen Gutes zu tun, eng geknüpft. Ihre Arbeit gestalte sie „im Vertrauen auf die Barmherzigkeit und die allumfassende Liebe Allahs zu uns Menschen“, zitierte „idea“ wörtlich. Für die katholischen Gastgeber führte der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf durch den Gottesdienst.

 

 

Für die Konferenz Bekennender Gemeinschaften kritisierte Pastor Ulrich Rüß gegenüber „idea“, dass die Wortbeiträge die Zuhörer in politisch korrekter Weise „moralpolitisch belehren sollten“. Dabei habe es weder Anbetung noch Gotteslob gegeben. Besonders kritisierte er, dass das Evangelium gefehlt habe, auch sei Jesus Christus „so gut wie nicht vorgekommen“. Weiter fragte Rüß: „Warum legten die Veranstalter Wert darauf, dass ausgerechnet eine Muslima den Ein- und Auszug anführte und in ihrem Votum Allahs Barmherzigkeit pries?“ 

Der evangelische Pfarrer erinnerte nach Angaben von „idea“ weiter daran, dass „Ökumene“ eigentlich „die Einheit der Christen“ bezeichne. Ein solcher „sogenannter ökumenischer Gottesdienst“ relativiere „in eine dem Zeitgeist angepasste Beliebigkeit“.

http://www.kath.net/news/61224

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche der Pfalz, Christian Schad, hatte in seiner Predigt vertreten: „Was wir überall brauchen, ist wechselseitige Achtung – eine Kultur, die sicherstellt, dass unterschiedliche Überzeugungen nicht in Gewalt gipfeln, vielmehr in einer Atmosphäre der Toleranz und des Respekts ausgehalten werden“.

 

 

Dieser Satz ist völlig richtig und wäre auch der Situation angemessen.

Wer wollte etwas gegen diesen Kernsatz politisch einzuwenden haben?

Von Gott war in diesem Kernsatz nur leider nichts zu hören.  Nun gehörten die Gläubigen nur zu einem sehr geringen Teil in diesem „ökumenischen Gottesdienst“ der Glaubensrichtung an, die diesen Satz sich hätte anhören sollen, nämlich Muslime.

 

Denken und leben denn alle Muslime genau diesen Satz hier in Deutschland?

Achtet der Islam denn andere Kulturen und Religionen auf Augenhöhe oder praktiziert der Islam in seinem Machtbereich eher das Dhimmitum?

Ist mit diesem Satz auch die Scharia eingeschlossen, deren Einführung so viele Muslime hier fordern?

 

 

 

Es hat schon etwas Skurriles, dass ausgerechnet eine Muslima den Ein- und Auszug anführte. Nun das war halt die traditionell-kulturelle Art des Abendlandes, den Frauen, wenn sie einen Raum betreten, den Vortritt zu lassen.

Diese Geste hat aber auch durchaus einen islamisch-symbolischen Charakter. Mohammed hat sowohl das Judentum als auch das Christentum durch seine islamischen Doktrin vereinnahmt.

Die Menschen sind allesamt als Muslime auf die Welt gekommen.

 

 

 

 

Er vergewaltigte geistig Adam und Eva als erste Muslime, Abraham und Ismael sowieso und sich selbst als letzten gültigen Siegelpropheten und umkreist somit alle zwischendurch entstandenen Religionen der Erde mit dem Islam. Ein geschickter Schachzug, dient zwar nicht der religiösen Wahrheit, aber was macht das schon aus in einem ökumenischen Gottesdienst dieser Art.

Da musste die Kirche dann dem politkorrekten Zeitgeist in Anwesenheit der Hochpolitik nachgeben, um nicht in Ungnade zu fallen. Es ist quasi schon symptomatisch für eine Kirche, die dem politischen Zeitgeist mehr hinterherläuft und sich lieber anderen Religionen andient. JESUS ist da nur hinderlich.

 

Ist es wirklich schon soweit?

 

 

 

 

Dass JESUS in dieser Feier keine bzw. kaum Schnitte bekam, ist angesichts der Anwesenheit dieser Muslima doch wohl im vorauseilenden Gehorsam mehr als verständlich. Das zählt dann noch zu den abendländischen Kulturezeremonien, in denen die Frau, die den Islam verkörperte, nichts „Unschickliches“ zu hören bekommen sollte. Denn JESUS als GOTT in der HEILIGSTEN DREIEINIGKEIT verortet, geht ja gar nicht. Das wäre ja eine Beleidigung Allahs und das geht in einem katholsichen Dom überhaupt nicht. Ironie aus. Schlimm genug, dass diese Gedanken überhaupt aufkommen!

 

 

 

 

Der Kernsatz der Muslima: 

Außerdem kamen Repräsentanten verschiedener Organisationen zu Wort, beispielsweise Gülbahar Erdem (Initiative „Muslimische Seelsorge“), die erläuterte, dass sie eine Muslima sei und an die Freiheit, Würde und Verantwortung glaube, die ihr ihr Schöpfer in das Leben mitgegeben habe. Daran sei der Auftrag, den Mitmenschen Gutes zu tun, eng geknüpft. Ihre Arbeit gestalte sie „im Vertrauen auf die Barmherzigkeit und die allumfassende Liebe Allahs zu uns Menschen“, zitierte „idea“ wörtlich.

 

 

Nun, diese Muslima weiß wie alle Muslime auch, dass Allah nur ein Herz hat für Muslime, nicht für Nichtmuslime. Das wissen Frau Ates, Herr Khorchide, Herr Kermani ebenso, aber leider eben auch die fundamentalen Kräfte und eben auch die moderaten Kräfte des Islams.

 

 

 

Während sich Frau Ates, Herr Prof. Khorchide und Herr Kermani noch irgendwie abmühen, die Barmherzigkeit Allahs noch irgendwie auf alle interpretatorisch übertragen zu wollen, damit dieser Islam irgendwie mit der hiesigen Verfasung kompatibel wirken soll, glauben die Muslime selbst nicht an diese künstlich herbeiphantasierten Statements.

Sie halten es lieber mit dem Koran als dem wörtlich zu verstehenden Wort Allahs.

Damit war aber der islamischen Taqiyya Genüge getan. Man hat sich im Einklang mit der politkorrekten Hochpolitik gesehen und hat sich wieder einmal selbst beweihräuchern und beruhigen können mit Halbwahrheiten und mit islamischen Lügen. Und alles war wieder gut.

 

 

 

Wir dürfen schon als Christen daran erinnern, dass JESUS CHRISTUS gesagt hat:  „Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen.  Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen“.

 

 

Wenn es stimmt, dass JESUS in diesem Gottesdienst kaum eine Rolle gespielt hat, dann sollten sich diese Kirchenführer einmal fragen, ob dieser Satz JESU nicht genau auf sie zutrifft.

 

 

In einer Kirche, in der übrigens Kreuze an mehreren Stellen, selbst auf den Türmen selbstverständlich sind,  sollte der HERR dieser Kirche, nämlich CHRISTUS  selbst, schon die Hauptrolle spielen und nicht eine Muslima, eine Kanzerlin und ihr politisches Gefolge, sondern JESUS als oberster Chef einer jeden Kirche.

 

 

 

Hat die Kreuzabnahme der Bischöfe Marx und Bedfort-Strohm auf dem Tempelberg nicht schon gereicht?

Muss das Kreuz jetzt auch anlässlich des Tages der Deutschen Einheit letztlich auch aus der Kirche verschwinden, indem JESUS CHRISTUS und sein Evangelium kaum noch Erwähnung findet, nur weil Tag der Deutschen Einheit ist?

Wird Christentum nunmehr definiert nach den Politikern, die  gerade an der Macht sind?

Wird Christentum vor den Karren zeitgeistiger politmoralischer Vorgaben definiert, wo JESU Evangelium eher stören würde?

 

Es ist Pastor Rüß von den Bekennenden evangelischen Kirche zu danken, dass diese Fragen überhaupt aufgeworfen wurden. Wenn in einer Kirche kein GOTTESLOB stattfindet, warum überhaupt ein GOTTESDIENST.

 

 

 

Soll in einem katholishen Dom der DREIEINE GOTT beweihräuchert werden oder sollen Politiker am Tag der Deutschen Einheit beweihräuchert werden?

Hat GOTT uns Menschen nicht alle in der Hand, auch an diesem Tag?

 

Diese Frage sollte durchaus beantwortet werden.

 

 

Wir denken, dass JESUS dieses Verhalten nicht verdient hat.

Eine Kirche, die JESUS am Tag der Deutschen Einheit nicht dient, dient zu nichts, dürfen wir in Abwandlung eines bekannten Zitats sagen. Können und dürfen wir 30 Silberlinge mit poliitscher Korrektheit vergleichen oder der polit-ideologisch-geprägten Ökumene der Beliebigikeit, die dann so offen ist, dass sie nicht mehr ganz dicht ist?

Darüber sollte in den Kirchen endlich einmal wieder nachgedacht werden!

 

One Response to “‚Ökumenische‘ Liturgie im Mainzer Dom nennt im Votum ‚Allah‘”

  1. Selena Says:

    Nachdem die falschen Christen und vor allem ihre Führer, die „Juden“ im wörtlichen Sinne als die Auserwählten Gottes bezeichnet haben und Viele es heute noch so sehen, obwohl ein Blick in unsere Heilige Schrift, vor allem ins Johannes-Evangelium leicht die Wahrheit erkennen lässt, kriechen sie nun den Islamisten in den Allerwertesten…. Die heutigen Kirchen haben mit dem wahren Christentum gar nichts mehr gemeinsam …. Heuchler, Satanisten und Teufel der allerschlimmsten Sorte ….jedenfalls die Verantwortlichen in den Führungsetagen …..


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