kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

«Afrika geht es viel besser, als wir glauben» 22. Oktober 2017

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 09:30

Der Schwarze Kontinent ist in Bewegung: Millionen Menschen fliehen vor Armut, Hunger und Krieg.

 

 

Viele Afrikaner sind auf dem Weg nach Europa. Der Afrika- und Migrationsexperte Dominik Langenbacher spricht Klartext: Den Afrikanern geht es besser, als wir meinen. Vielen in der Schweiz müsste der Flüchtlingsstatus aberkannt werden.

WEITER: https://www.blick.ch/news/politik/ex-botschafter-dominik-langenbacher-afrika-geht-es-viel-besser-als-wir-glauben-id7427398.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Jedes Land hat diplomatische Vertretungen in fast allen Ländern der Erde.

Diese Ausführungen und Infos des Herrn Langenbacher sollten doch über Diplomaten oder andere Wege auch die Bundespolitik in Persona Merkel und Co. erreichen oder wird dort über die realen Verhältnisse in Afrika gelogen, bis sich die Balken biegen, so dass dieses politkorrekte Helfersyndrom fast automatisch einsetzt und zur Flüchtlingskrise hier in Europa führt!?

 

 

 

 

Was  Herr Langenbacher ausdrücklich gutheißt, ist letztlich Repression und ein Einwanderungsgesetz, welches eine geregelte Zuwanderung möglich macht, was offensichtlich wohl nur eine Partei in der Bundesrepublik in ihrem Parteiprogramm beschlossen hatte.

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist schon hanebüchen, dass dort von Hunger gefaselt wird, aber die Bauern nur so viel anbauen, dass sie ihre Familien durchbringen können, obwohl sie mehr anbauen könnten, weil sie von ihren Regierungen Subventionen fürs Nichtstun erhalten oder wie soll das hier verstanden werden?  Wenn im Interview solches von Kennern Afrikas verlautbart wird, so sollten Alarmglocken bei der Politik schrillen, aber eben auch bei den Entwicklungshilfeorganen.

Somit ist die hier so oft der Bevölkerung vorgehaltene Hungersnot in Afrika letztlich meistens sogar hausgemacht!?

Eine Ungeheuerlichkeit erster Klasse!

Wer eine Hilfsbereitschaft fordert, obwohl viele Hungersnöte selbst bewusst verursacht worden sind, handelt abscheulich und menschenverachtend. Solche Berichte sind geeignet, jegliche Spendenbereitschaft einzustellen.

 

 

 

 

 

 

 

Wie können wir hier denn von hier aus unterscheiden, ob eine Hungersnot hausgemacht oder unverschuldet entstanden ist.

Wo sind die politischen Druckmittel auf afrikanische Regierungen, die solche Hungersnöte bewusst provozieren?

Dafür sind ja wohl die Entwicklungshilfeministerien in der Verantwortung, die solche Verbrechen am Menschen schon im Ansatz durch Entwicklungshelfer vor Ort aufklären könnten.

 

 

Solche Berichte sollten auch die Armut in Afrika in anderem Licht erscheinen lassen. Auch die Kirchen vor Ort müssten solche Missstände doch wohl auch mitbekommen und melden, damit Politik von außen auf die Regierung des jeweils betroffenen Landes Druck ausüben kann.

 

 

Herr Langenbacher schildert, wie die Sogwirkung entsteht. Hier wird Sozialhilfe kassiert und nach Haus gemeldet, dass das möglich sei. Dass dann natürlich keine Menschen kommen, die wirklich arbeiten wollen, ist dann ja auch verständlich. Bislang waren es letztlich nur theoretische Behauptungen, wenn Blogs wie dieser solches behautet haben.

Hier spricht ein Experte, der die Mentalität der Menschen aus Afrika kennt und diese Aussagen letztlich durch eigene Kenntnis bestätigt.

Wer Tausende von Franken oder Euro für Schleuser ausgeben kann, kann auch dort bleiben und Arbeit finden.

 

 

 

 

Da Herr Langenbacher nicht der einzige sein kann, der solches aus diesem Kontinent berichten kann, kann die „Flüchtlingspolitik“ hier nicht aus Versehen oder nur aus Humanität so unprofessionell und kläglich durchgeführt werden. Hier müssen Politiker am Werk sein, die Europa schaden wollen, die einen Umbau Europas ins Auge fassen und ohne jede Rücksicht auf Verluste für die angestammte europäische Bevölkerung an dieser Politik festhalten.

Menschen aus Kriegsgebieten dürften als einzige echte Asylgründe haben, um in irgendeinem EU-Land Asyl zu bekommen. Was hier abläuft, ist ein Menschenexperimentsskandal erster Güte, gefördert von der EU aus den Kreisen der Juncker-EU, zu der auch Merkel und Macron gehören, die diesen Kontinent mit dem Islam fluten wollen, um einfach nur zu sehen, ob die Globalisierung funktioniert. Wenn hier kein Aufschrei und kein Widerstand stattfindet, wird so weitergemacht wie Juncker es bei Problemen in so berechnender Weise versprochen hat.

 

 

 

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ oder „Wenn es ernst wird, müssen wir lügen“!

 

Wer eine solche Politik unterstützt, ist selbst schuld. 87 % der Wähler haben diese Politik „Weiter-so-Menschenexperiments“ gewählt. Wer noch jammert und zu den 87 % Wählern zählt, sollte sich selbst an die Brust klopfen und „Mea culpa“ sagen. 

 

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