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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Özoguz: deutsche Kultur sei nicht identifizierbar neben der deutschen Sprache! 29. September 2017

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 13:04

Als Autor dieses Artikels hörte ich gerade die 9. Sinfonie von Beethoven.

 

 

Als im letzten Satz dieser Sinfonie neben den herrlichen Instrumentalklängen auch noch die menschlichen Stimmen und dann auch noch der Chor einsetzten, erinnerte ich mich spontan an das Wort der amtierenden Integrationsministerin Özoguz, die allen Ernstes sinngemäß behauptete, dass sie eine „deutsche“ Kultur neben der deutschen Sprache nicht identifzieren oder erkennen könne.

Ja, sie nicht. Als ich dieses Werk hörte, kamen mir die Worte dieser Dame wie eine nachträgliche schwere Beleidigung vor, ja, ich empfand diese Äußerung als eine posthume Beleidigung eines  Ludwig van Beethovens und eines  Friedrich von Schiller.

 

 

 

 

Selbstverständlich will ich der Leserschaft nicht meinen Musik- und Kunstgeschmack aufzwingen. Aber diese Sinfonie ist ja nicht nur eine übliche klassische Sinfonie, sonden die Umstände der Erschaffung dieser Sinfonie sind schon besondere.

 

a) diese Tonfolge hat Beethoven als völlig ertaubter Mensch geschaffen. Ihm reichte  wohl die m. E. von Gott inspirierte tolle Musik nicht mehr als Ausdrucksmittel aus und erweiterte die Musik- bzw. Tonsprache um die von GOTT dem Menschen geschenkte Sprache. Meines Wissens hat dies ein Komponist zum ersten Mal versucht und hat somit die sinfonische Musik revolutioniert.

 

 

Offensichtlich war Beethoven seinerzeit in schwerer napoleonischer Zeit beseelt von dem Gedanken, dem menschlichen Leben trotz dieser Kriegszeit den GÖTTLICHEN Sinn der Freude, welche aus dem Schicksalsschlägen des Leids geboren sind, zu erschließen.

 

 

 

 

 

b) Er wählte dann auch passender Weise die Hymne von Schillers „Ode an die Freude“ aus. Der Text dieser Ode ist ein humanistischer Text, der die Brüderlichkeit aller Menschen auf Erden herbeisehnte. Selbstverständlich eine idealistische Sichtweise eines den Weltfrieden herbeisehnenden Mannes. Dieser Text sieht die Freundschaft und die Eheliebe idealisiert. Uns selbst GOTT wird in dieser Hymne als Schöpfer erahnt.

 

 

 

Beethovens Partitur enthält folgende Fassung der „Ode an die Freude“, also einige Teilstrophen aus Schillers Gedicht: 

Die ersten drei Zeilen sind wohl extra für die Sinfonie ersonnen worden. 
O Freunde, nicht diese Töne!
sondern laßt uns angenehmere anstimmen,
und freudenvollere.

Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium,
wir betreten feuertrunken,
Himmlische, dein Heiligtum!
||: Deine Zauber binden wieder,
was die Mode streng geteilt;
alle Menschen werden Brüder,
wo dein sanfter Flügel weilt.

 

Wem der große Wurf gelungen,
eines Freundes Freund zu sein,
wer ein holdes Weib errungen,
mische seinen Jubel ein!
||: Ja, wer auch nur eine Seele
sein nennt auf dem Erdenrund!
Und wer’s nie gekonnt, der stehle
weinend sich aus diesem Bund.

 

Freude trinken alle Wesen
an den Brüsten der Natur;
alle Guten, alle Bösen
folgen ihrer Rosenspur.
||: Küsse gab sie uns und Reben,
einen Freund, geprüft im Tod;
Wollust ward dem Wurm gegeben,
Und der Cherub steht vor Gott! 

 

Froh, wie seine Sonnen fliegen
Durch des Himmels prächt’gen Plan,
||: laufet, Brüder, eure Bahn,
freudig, wie ein Held zum Siegen. :||[WS 1]

Freude, schöner Götterfunken,
Tochter aus Elysium,
wir betreten feuertrunken,
Himmlische, dein Heiligtum!
||: Deine Zauber binden wieder,
was die Mode streng geteilt;
alle Menschen werden Brüder,
wo dein sanfter Flügel weilt. 

 

||: Seid umschlungen Millionen.
Diesen Kuß der ganzen Welt! :||
||: Brüder! überm Sternenzelt
muß ein lieber Vater wohnen :||
Ihr stürzt nieder Millionen?
Ahnest du den Schöpfer, Welt?
Such’ ihn über’m Sternenzelt!
||: Über Sternen muß er wohnen. :||

||: Freude schöner Götterfunken,[WS 2]
Tochter aus Elysium,
wir betreten feuertrunken
Himmlische, dein Heiligtum! :||
Seid umschlungen Millionen!
||: Diesen Kuß der ganzen Welt! 

 

||: Freude, Tochter aus Elysium! :||
||: Deine Zauber binden wieder,
was die Mode streng geteilt. :||
||: Alle Menschen werden Brüder,
wo dein sanfter Flügel weilt. 

 

Seid umschlungen, Millionen!
Diesen Kuß der ganzen Welt!
Brüder! über’m Sternenzelt
muß ein lieber Vater wohnen.
Seid umschlungen!
Diesen Kuss der ganzen Welt!
Freude schöner Götterfunken!
Tochter aus Elysium!
Freude, schöner Götterfunken! Götterfunken!

 

 

 

 

Frau Özoguz scheint jemand zu sein, der diese Kunstart nicht behagt. Sie scheint eher mit ihrer Aussage dem Sinn dieses Gedichtes in Kontrast zu stehen. Sie scheint eine derjenigen zu sein, die wie ihre Brüder der Mode des Islam anzuhängen, der die Welt in islamgut und ungläubigenschlecht streng einteilt und die sich den Weltfrieden unter der Scharia herbeisehnt, weil sie alle irdische Kunst eines Beethovens oder Schillers ganz im Sinne des Islams einfach negiert und islamstrenggenommen sogar ablehnt und verbietet.

 

 

Der Dichter Von Schiller erahnt hier den Zauber, der alle Menschen umschlingt in geschwisterlicher Eintracht. Ja, das mag eher visionär klingen. Aber im Gegensatz dazu kann ich  der Geisteshaltung dieser Dame nichts, aber auch garnichts Positives abgewinnen. 

Aber ich habe den konkreten Beweis dafür gefunden, dass in Deutschland eine Kultur besteht, die auf der Welt ihresgleichen sucht. Im Übrigen darf Frau Özoguz stolz darauf sein, hier geboren zu sein, denn diese Kultur, die in Deutschland ihren Ursprung nahm z. B.  durch van Beethoven und von Schiller wird in der ganzen Welt in den Konzertsälen aufgeführt und – Frau Özoguz soll mir das nachsehen – auch intensiv beklatscht.

 

 

 

 

In Japan existiert sogar die folgende Version: 

 

 

 

10 000 Japaner als totale Laien sind gerade von diesem deutschen Kulturgenuss so fasziniert, dass diese die Strapazen auf sich genommen haben, diesen Chorsatz, der wirklich nicht einfach zu singen ist, über das Jahr einzustudieren, um ihn dann wie hier zur Aufführung zu bringen. Zumindest 10 000 Japaner wissen deutsche Kultur zu schätzen und haben sie im Gegensatz zu Frau Özoguz gefunden und haben sogar die deutsche Sprache, die ja auch Frau Özoguz beherrscht, gelernt, nur um so authentisch wie möglich dieses Werk aufführen zu können.

Der Wunsch Beethovens und Schilers sind wohl, was dieses kombinierte Musik- und Dichtkunstmeisterwerk anbelangt, in Erfüllung gegangen. Ja, Frau Özoguz, Musik, welche ja im Islam verboten ist, verbindet, ist geeignet Menschen zusammenrücken zu lassen. „Wo man singt, da lass Dich ruhig nieder, böser Menschen haben keine Lieder“, so heißt ein deutsches Sprichwort.  Würden sich Terroristen und Terroristenimame mehr mit solcher Musik beschäftigen als mit Ungläubigenhass und dem Bombenbau, wären sie keine Terroristen.

 

 

 

Aber nicht genug damit: Diese nach der özoguz’schen Denkweise kultlurlosen Deutschen haben sogar der EU ihre Hymne, nämlich genau diese Ode an die Freude, geschenkt, weil dies wohl eine entsprechende Mehrheit fand. Lassen wir Wikipedia zur Ansicht bringen: 

Die Europahymne ist die Hymne der Europäischen Union und des Europarates und eines der offiziellen Symbole der Europäischen Union.

Die Hymne ist eine Instrumentalfassung des Hauptthemas Ode an die Freude aus dem letzten Satz der neunten Sinfonie Ludwig van Beethovens.

Ende des Wikipediaartikels

 

 

 

In einem hat Frau Özoguz allerdings recht:

Viele junge Leute, deutsche wie ausländische, die hier leben, wissen die deutsche Kultur einer 9. Sinfonie und Co. leider nur wenig, ja, zu wenig zu schätzen.

Das dann aber möglicherweise zum Anlass zu nehmen, den Deutschen eine Kultur überhaupt abzusprechen, ist schon mehr als beleidigend. Frau Özoguz sollte wissen, dass selbst der deutsche Schlager, oder die von Deutschen entwickelten anderen Musikrichtungen der Gegenwart ebenfalls zur Kultur Deutschlands  zählt.

 

Die deutsche Kunst-Kultur hat der EU, Frau Özoguz, wohl mehr geschenkt. Und Frau Özoguz, ja, auch der Kölner Dom gehört zum Weltkulturerbe. Ihre Aussage wird wohl nie dazu gehören. 

 

7 Responses to “Özoguz: deutsche Kultur sei nicht identifizierbar neben der deutschen Sprache!”

  1. Die Toccata von Bach ist toll. Dieter Falk spielt sie als Classic Rock. Die Musik des Mittelalters ist ganz Großartig, ich liebe das. Klar das Muslime das Palästina Lied hassen, es handelt aus der Zeit der Kreuzritter. Die Muslime möchten nicht das wir uns mit unserer eigenen Kultur identifizieren, denn sie ist frei. In unserer Kultur wird Musik gemacht, es darf gelacht und getanzt werden. Frauen dürfen mit Männern tanzen und alle freuen sich. Das ist doch schön. Wir haben eine tolle Kultur in der auch ich dich als Frau zum Tanz einladen darf. Freies Leben ist im Islam verboten, da gibt es doch nur Gemecker und Streit.

  2. Wer ist Frau Özoguz???????

  3. Und noch ein bisschen deutsche Kultur. Ein Musikvideo der Gruppe Faun. Gedreht wurde es in der Marienburg der Welfen. Die Burg steht bei Nordstemmen in Niedersachsen, weit sichtbar auf einem Berg. Ich wohne ganz in der Nähe und war schon oft dort. Ich liebe unsere deutsche Kultur, sie ist so schön. Und nun zum Viedeo der Gruppe Faun “ https://www.youtube.com/watch?v=zr8d9sXioj4&t=2

  4. Andreas Says:

    Das klassische Kulturgut der Europäer ist kein Allgemeingut mehr, war es vielleicht nie? Für die Bevölkerungsmassen gab es immer eine lebendige, bodenständige Volkskultur, regionale Traditionen (u. Dialekte/Mentalitäten).
    So gesehen hätte Özoguz sogar nicht ganz unrecht, die allermeisten fühlen sich in einer global-undifferenzierten „Popularkultur“ wohl, taumeln von einer kurzlebigen Kulturmode in die nächste. Das nennt man heroisch „die Moderne“, den gerade aktuellen Zeitgeist, und der ist spätestens seit dem zweiten WK international-angloamerikanisch geprägt.
    Die sog. „Hochkultur“ war immer u. überall eine Kultur v.a. der gesellschaftlichen Eliten, der Patrizier u. des gehobenen Bildungsbürgertums – und das dürfte in den kleinen Zirkeln der islamischen „Kulturträger“-Eliten auch nie anders gewesen sein, sofern man deren Kulturgüter überhaupt mit den unseren vergleichen kann. Gibt es eine arabische o. türkische Oper o. Konzerthäuser für orientalische Klassik, Literatur-Kaufhäuser, Bibliotheken, Museen u. Gallerien für jedermann?
    Ausser Pop-Folklore, Protz+Einschüchterungs-Rap, ein paar internat. Autoren u. einer Handvoll Schauspieler kenne ich da fast nichts aus dem orientalischen „Kulturkreis“, obwohl dutzende Millionen seit drei Generationen im angeblich so „runtergekommenen“ Westen leben.
    Was ist deren kultureller Input ausser Kebab u. Callcenter-Läden??

  5. Tatsache ist, Kultur hin oder her, dass die Gemeinde Gottes eines Tages entrückt sein wird. Die Auswirkungen dessen werden kaum beschreibbar sein und das ist für Muslime und Andersgläubige eine wirkliche Dramaturgie, wie es nicht in Worte zu fassen ist.

    Wenn man nun so lange hier ist und immer noch nicht einmal die falschen Lehren an Hand der Bibel prüft, was soll der Christ da noch machen?

    Außerdem steht es ja auch geschrieben:

    Galater 4
    Das Beispiel von Hagar und Sara
    21 Ihr wollt euch also dem Gesetz unterwerfen. Wisst ihr denn eigentlich, was im Gesetz steht? 22 Dort heißt es, dass Abraham zwei Söhne hatte: einen von der Sklavin Hagar und einen von seiner Frau Sara, die als Freie geboren war. 23 Der Sohn der Sklavin wurde geboren, weil Abraham endlich einen Sohn haben wollte, der Sohn der Freien dagegen, weil Gott ihn versprochen hatte.4 24 Am Beispiel dieser beiden Frauen will uns Gott zeigen, wie verschieden seine beiden Bündnisse mit den Menschen sind. Den einen Bund, für den Hagar steht, schloss Gott auf dem Berg Sinai mit dem Volk Israel, als er ihm das Gesetz gab. Dieses Gesetz aber versklavt uns. 25 Hagar weist auf den Berg Sinai in Arabien hin. Er entspricht dem Jerusalem unserer Zeit, denen, die am Gesetz festhalten und deshalb nie frei werden. 26 Die andere Frau aber, von der wir abstammen, ist frei. Sie weist auf das neue Jerusalem im Himmel hin. 27 Von ihr heißt es in der Heiligen Schrift: »Sei fröhlich, du Unfruchtbare, auch wenn du nie ein Kind geboren hast. Juble und jauchze, du Kinderlose! Denn du, die du allein bist, wirst mehr Kinder haben als die Frau, die einen Mann hat.«5 28 Liebe Brüder und Schwestern, ihr verdankt euer Leben wie Isaak der Zusage Gottes. 29 Allerdings verfolgte schon damals der Sohn der Sklavin – der geboren wurde, weil Menschen es so wollten – den Sohn der Freien, der geboren wurde, weil Gott es wollte. Genauso ist es auch noch heute. 30 Aber was sagt die Heilige Schrift dazu? »Jage die Sklavin und ihren Sohn fort! Denn der Sohn der Freien soll nicht mit ihm das Erbe teilen müssen!«6 31 Wir aber, meine lieben Brüder und Schwestern, sind nicht die Kinder der Sklavin, sondern der Freien!

    Wir müssen deshalb sehr dankbar sein dem Herrn, dass er uns die Augen geöffnet und Bestimmung gegeben hat. Hätte ein Moslem die Möglichkeit ergriffen, dass ihm die Augen geöffnet würden, er würde auf Knien danken, dass er durch den Glauben errettet wird / wurde / würde. Das ist die radikale Realität, die dem Islam gegenübersteht. Die Zeit schreitet voran und der Raum zur Buße wird weniger, von Tag zu Tag wird es schwieriger, zum Glauben zu finden.

    Muslime halten so lange zusammen wie Pech und Schwefel, bis sich einer zum Christentum bekennt. Und in Deutschland ist das noch mehr oder weniger möglich.

    Der Mensch muss darum RINGEN, zum Glauben zu kommen. Er muss es tun, wie im Evangelium die Menschen es taten, die zum Glauben kamen.

    Da geht es nicht darum „Hast Du Jesus angenommen“, sondern es geht darum, es wirklich und von Herzen zu wollen.

    Die Antwort ist demnach: „Jesus hat mich angenommen“. Das ist die Aussage, die dem Menschen die Augen öffnen kann.

    Wir sind jetzt bei Seite 94-95 des folgenden Buches und das hat mit dem Vergiften der geistlichen Wasserquellen zu tun, weil Moslems halt einfach nicht umkehren wollen, so wird ihnen auch bald der Raum zur Buße fehlen und das ist eine echte Tragödie universellen Ausmasses für den Einzelnen.

    https://clv.de/Buecher/Buecher-zur-Bibel/Geoeffnete-Siegel.html
    (Seite 94-95)

    Und

    Wozu mir das Erstgeburtsrecht
    https://www.bibelkommentare.de/index.php?page=comment&comment_id=309&part_id=2424

    • Andreas Says:

      Gut, dass Sie daran erinnern – ja, es ist wirklich eine unermeßliche Tragödie, dass soviele Menschen nie diese innere Freiheit u. Befähigung zur Erkenntnis der biblischen wahrheit „geschenkt“ bzw. in die Wiege gelegt bekamen. Wir können uns wirklich ausserordentlich glücklich schätzen, Christen zu sein – aber das verplichtet uns auch besonders, auch Milde u. Nachsicht gegenüber unseren „Feinden“, den Verblendeten u. Irrenden insofern zu haben, als sie eben in ihrer Unfreiheit u. Glaubens-Blindheit, auch in ihrem antrainierten Hass gefangen sind. Wären es nur einzelne Individuen, würde sie schon die natürliche Neugier aus ihrem Glaubens/Ideologie-Käfig bewegen, aber bei sich gegenseitig streng kontrollierenden religiösen Gruppen bzw. Massen ist das solange nicht möglich, wie nicht aus diesen Gesellschaften selbst ein Wandlungsprozess stattfindet. Wir können da nur von außen vorsichtig „anstupsen“ u. neugierig machen, alles andere ist kontraproduktiv, insbesondere rigide Verbote o. offene Aggression. Unsere Stärke ist, das wir uns bei stärkstem Gegenwind biegen können wie ein Baum, ohne zu brechen o. entwurzelt zu werden. Der Islam gleicht da eher politischen Ideologien, und die sind immer statisch-starr, zerreissen, zersplittern, zuerfasern o. brechen ab einem gewissen Belastungslevel wie sprödes Metall. Deswegen konnte sich der Islam (u. teilweise auch das Judentum) nie wirklich an die moderne, naturwissenschaftlich geprägte Zeit anpassen u. sie kreativ-schöpferisch mitgestalten, das würde sie brechen o. entwurzeln.

  6. saphiri Says:

    Vor der Bildungsreform, durch die GRÜN-ROTEN, lernte noch jeder Schüler entsprechend den Aufklärungsidealen: Bediene Dich Deines eigenen Verstandes, Deiner eigenen Vernunft, und Deines eigenen Willens.

    Diese Ideale der Aufklärung, spezielles KULTURGUT in Deutschland/Europa, sind die Säulen der Deutschen Leitkultur. Sie sind die Pfeiler der europäischen Menschenrechte und keiner, der mit Koran-Idealen indoktriniert wurde, kann gleichzeitig die Aufklärungs-Ideale verinnerlichen. Islam-Gehorsame Menschen haben diese Bausteine nicht, um diese sich zur Persönlichkeits- und Charakter-Entwicklung als Voraussetzung für freies, unabhängig individuelles Denken zu nutzen. Im Gegenteil, der faschistische Gehorsamszwang im Koran/Hadithen, angeleitet mit Strafandrohungen bei Zuwiderhandeln, verhindert irreversibel die Bildung des Eigenen Verstandes, den Eigenen Willen, und damit eine Eigene Menschen achtende Vernunft.

    Am Verhalten der deutschen/europäischen Politiker, die sich von den Forderungen der Muslim-Bruderschaft leiten lassen, erkennt man die Vorliebe zur Menschen unwürdigen Diskriminierung/Diffamierung/Denunzierung gegen Andersdenkende (z.B. AfD-Wähler) und Islam-Kritiker. Hierin kommt geballtes faschistisches Denken und Handeln zum Vorschein.

    Frau Özoguz war/ist der Sargnagel der SPD, einstmals sozial-demokratische Partei. Heute nur noch Partei unter Diktat der Muslim-Bruderschaft, wie die GRÜNEN.


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