kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Liebe ist die stärkste Waffe 29. September 2017

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 11:50

Mehrere hundert Menschen haben am 17. September in Augsburg ihre Solidarität mit verfolgten Christen bekundet.

 

 

 

Ein Bündnis aus christlichen Konfessionen und Organisationen, darunter KIRCHE IN NOT, sowie mehrere Vereine aus Augsburg hatten bereits zum siebten Mal zu der Veranstaltung unter dem Motto „Glaube braucht Bekenntnis – verfolgte Christen brauchen Hilfe“ eingeladen.

Die Solidaritätskundgebung hatte auf dem Rathausplatz begonnen. Hauptredner waren der koptisch-orthodoxe Bischof Thomas von Quossia in Ägypten und der chaldäische Bischof Saad Sirop aus dem Irak, der auch für die chaldäische Kirche in Europa zuständig ist.

Beide hoben in ihren Redebeiträgen hervor, dass die Christen im Nahen Osten auf die Solidarität und Hilfe anderer Christen hoffen.

WEITER : http://www.kirche-in-not.de/aktuelle-meldungen/2017/09-18-kreuzweg-fuer-die-verfolgte-kirche-augsburg-2017

 

 

 

 

 

 

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Nahaufnahme

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Wo bleiben die  Mainstreamberichte über eine solche Veranstaltung. Es gibt solche möglicherweise in den Augsburger Regionalzeitungen. Diese Veranstaltungen sollen nicht nur dort veröffentlicht werden, sondern solche Themen gehören in die Mitte der Gesellschaft dieser Republik. Das Thema „Christenverfolgung“ zusammen mit dem Thema „Verfolgung von Minderheiten“ hätte schon seit Jahrzehnten auf die Berichtsagenda des Mainstreams gehört.

Aber da finden wir vergleichsweise wenig. Und wenn wir diese finden, werden außer dem Regime in Nordkorea die Verursacher dieser Verfolgung letztlich nicht oder nur schwammig benannt.

 

 

Wir wollen es der Welt mitteilen: Christen-, Juden-, Jesidenverfolgung bzw. -diskriminierung ist in islamischen Ländern gang und gäbe, womit der Islam mit seinen ausgrenzenden und ungläubigenhasstriefenden Schriften als Hauptverursacher für Menschenrechtsverletzungen aus religiösen Gründen feststeht. Überall da, wo die Apostasie bestraft wird und Blasphemiegesetze bestehen, ist die Diskriminierungsgefahr für Christen und andere Minderheiten besonders groß.

 

 

Wenn es aber nicht einmal in Europa mehr erlaubt ist, Roß und Reiter zu benennen, dann ist es sowohl mit der Religionsfreiheit als auch mit der Meinungsfreiheit nicht sehr weit her. Diese Veranstaltung ist umso glaubwürdiger, weil geistliche Führer aus Ländern, in denen die Verfolgung von Christen zum Alltag gehören,  dieser mehr als wertvollen Veranstaltung beiwohnten und zu Wort kamen. 

Schließen wir uns dem Gebetsanliegen an, für unsere Glaubensgeschister in Verfolgungsituation zu beten.

 

 

Die Zeiten werden wohl nicht mehr fern sein, dass in Europa für die restlichen hier  verbliebenden und dann auch vom Islam verfolgten Christen zu beten sein wird. Europa hat ein Problem. Europas Bevölkerung ist zunehmend durch linke Propaganda und sich steigernden Egoismus gottvergessen. Europa ist damit dem Untergang geweiht. Den wahren GOTT durch eine islamische Gottesattrappe, die nur mit Geboten und Verboten und mit strengem Islamkritikverbot belegt, welche politisch umgesetzt werden müssen,   ersetzen zu wollen, wird in der Diktatur des Islams und damit in einem irregeleiteten Glauben enden.

 

 

Dies ist keine prophetisches Denken, sondern allenfalls vorausschauende realistische und vernunftgrundierte Sichtweise auf die uns ereilenden Realitäten. Einem suizidalen Volk, welches sein Kinder im Mutterleib umbringt, steht einem vitalen Volk, welches zwar den falschen, weil islamischen Gott anbetet, sogar von Merkel eingeladen, gegenüber, welches in Massen zu uns kommt.

 

 

Wir werden in nicht allzuferner Zukunft hier das Kaninchen sein. Der Schlangenkopf Allahs (im Schriftzug des Arabischen besonders gut sichtbar) mit seiner Scharia wird uns führen. Die wenigen verbliebenen standhaften Christen werden dann in der gleichen Situation sein wie die verfolgten Christen im Nahen und Mittleren Osten sowie in den Staaten Nordafrikas und Nordnigeria jetzt.

 

 

Leider sind die heutigen Amtskirchen diejenigen, die die Schlange meinen, nur mit Feindesliebe ausgestattet, zähmen zu können und damit möglicherweise nicht gewollt, aber bei klarem Verstand und  Vernunft absehbar, die eigenen Christen dieser Schlange zum Fraße vorzuwerfen.

 

 

 

JESUS hat schon damals vor falschen Propheten gewarnt, die an ihren Früchten zu erkennen seien. Die Einhaltung von relgiiösen Regeln mit politischen Gesetzen und damit gewaltsam durchzusetzen ist so eine faule Frucht, an der dieser falsche Prophet zu erkennen ist.

Die verunmöglichte Trennung von Religion und Staat ist die Saat des Bösen.  

 

 

 

Von den falschen Propheten

7,15-23

„Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen?

Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte. Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten. Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.

 An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen. Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.

Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten und haben wir nicht mit deinem Namen Dämonen ausgetrieben und mit deinem Namen viele Wunder vollbracht? Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. Weg von mir, ihr Übertreter des Gesetzes“!

 

 

 

 

Die Feindesliebe schon jetzt einzusetzen ohne jeden echten kritischen Dialog zu führen, ist einfach, solange sich der Islam noch in der Minderheit befindet. Dazu braucht es kein Bekenntnnis. Das ist alles mehr oder weniger intellekturelle theologische Fachsimpelei. Ist der Islam jedoch einmal politikprägend, muss dann die  Feindesliebe zum Bekenntnis der eigenen christlichen Identität werden. Identität kann es aber nur dann geben, wenn Christen wissen, was sie konkret glauben sollen.

 

 

Die Frage ist doch, wenn die Kirchen die Hölle, vor der JESUS so gewarnt hat, seit Jahrzehnten nicht mehr verkündet, also quasi auf dem Schleichweg verabschiedet hat, wenn JESUS nur noch als Sozialarbeiter charakterisiert wird, der alles und jeden liebt, egal, was er an Sünden begeht, ohne auch nur einen Gedanken an Reue, Buße und Umkehr zu verlieren,  warum soll dann ein Übertritt zum Islam sündhaft sein, wenn wir alle denselben Gott anbeten?

 

 

Das wird der große Unterschied zwischen den bekennenden Christen heute im Irak, Syrien und in Ägpyten sein und den Christen in Europa, denen es dann nichts mehr ausmachen wird, zum Islam überzutreten, weil die Kirchen jahrzehntelang den Synkretismus verkündend, Allah und den DREIEINEN GOTT letztlich als den einen, zwar mit verschiedenen Zugängen, aber doch letztlich als den einen,  fälschlicherweise vorgestellt haben.

 

 

JESUS CHRISTUS wird dann vordergründig der Verlierer sein, weil ER aus dem Gottesbild herausoperiert wurde, auch von Kirchen in falschem Synkretismusgedanken. JESUS wird natürlich selbstredend nicht der wahre Verlierer, sondern immer der Sieger sein, da er für uns  gestorben und auferstanden ist, unabhänigig davon, was Christen glauben. „Als Sieger fährt er jauchzend heim“, heißt es in dem Osterkirchenlied „Das Grab ist leer, der Held erwacht“. Den Sieg hat er ja schon für die Menschen errrungen.

 

 

 

 

1. Das Grab ist leer, der Held erwacht,
der Heiland ist erstanden!
Da sieht man seiner Gottheit Macht,
sie macht den Tod zuschanden.
Ihm kann kein Siegel, Grab, noch Stein,
kein Felsen widerstehn;
schließt ihn der Unglaub selber ein,[6]
er wird ihn siegreich sehn.
Halleluja!

 

 

2. Wo ist dein Sieg, o bittrer Tod?[7]
Du selber musst erbeben;
der mit dir rang, ist unser Gott,
Herr über Tod und Leben.[8]
Verbürgt ist nun die Göttlichkeit
von Jesu Werk und Wort,
und Jesus ist im letzten Streit
für uns ein sichrer Hort.
Halleluja!

 

 

3. Dir danken nun, Herr Jesus Christ,
die Völker aller Zungen,
dass du vom Tod erstanden bist,
das Heil uns hast errungen.
Herr, bleib bei uns, wenn’s Abend wird,[9]
dass wir nicht irregehn!
So wird die Herde wie der Hirt
einst glorreich auferstehn.
Halleluja!

 

 

 

Der DREIEINE GOTT bewahre Europa vor einem Christentum, welches keine Identität mehr aufzuweisen hat. Darüber sollten die Kirchen hier einmal ernsthaft nachdenken. JESUS hat seine Nachfolge absolut gestellt. ‚

 

 

 

 

Aufforderung zu furchtlosem Bekenntnis

„Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; seid daher klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben! Nehmt euch aber vor den Menschen in Acht! Denn sie werden euch vor die Gerichte bringen und in ihren Synagogen auspeitschen.

Ihr werdet um meinetwillen vor Statthalter und Könige geführt, damit ihr vor ihnen und den Heiden Zeugnis ablegt. Wenn man euch vor Gericht stellt, macht euch keine Sorgen, wie und was ihr reden sollt; denn es wird euch in jener Stunde eingegeben, was ihr sagen sollt.

Nicht ihr werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters wird durch euch reden.

Brüder werden einander dem Tod ausliefern und Väter ihre Kinder, und die Kinder werden sich gegen ihre Eltern auflehnen und sie in den Tod schicken. Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden; wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.

Wenn man euch in der einen Stadt verfolgt, so flieht in eine andere. Amen, ich sage euch: Ihr werdet nicht zu Ende kommen mit den Städten Israels, bis der Menschensohn kommt. Ein Jünger steht nicht über seinem Meister und ein Sklave nicht über seinem Herrn. Der Jünger muss sich damit begnügen, dass es ihm geht wie seinem Meister, und der Sklave, dass es ihm geht wie seinem Herrn. Wenn man schon den Herrn des Hauses Beelzebul nennt, dann erst recht seine Hausgenossen.

 

Darum fürchtet euch nicht vor ihnen! Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern.

Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann.  Verkauft man nicht zwei Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters.

 

 

Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt.

Fürchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen.

Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen. Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein.

Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig. Wer das Leben gewinnen will, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen“.

 

 

 

Dieser gesamte Text aus Matthäus deutet auf die unbedingte Nachfolge JESU hin.

Diese unbedingte Nachfolge JESU spaltet (Schwertvers) sogar Familien. In diesem Kontext ist der viel kritisierte Schwertvers JESU zu sehen. Das Schwert wird hier für eine geistige Unterscheidung benutzt, selbstredend und selbstverständlich nicht für eine bluttriefend physische, wobei Verrat durch Familienmitglieder an die Mächtigen durchaus auch einem Todesurteil gleichkäme. Er wird in den Kontext der unbedingten Nachfolge JESU gestellt. JESUS fordert bedingungsloses Bekenntnis zu IHM so wie ER die Menschen ohne Vorbedingung bis zum Tod am Kreuz geliebt hat.

 

 

Die Christen im Irak und in Ägypten nehmen diese Texte ernst und haben JESUS verstanden.

Die Christen in Europa sind bereits so verweichlicht, dass sie solchen Texten nicht mehr viel abgewinnen können, weil es ihnen zu  viele Jahre offensichtlich wohl zu gut ging. Jeder Christ sollte sich selbst fragen.

Wäre ich bereit, in Notlage zum Islam überzutreten, weil Kirchen hier in synkretistischer Geisteshaltung verkünden, dass Muslime und Christen denselben Gott anbeten?

 

 

Eindeutig eine Irrlehre, auch wenn die Kirche noch verschiedene Zugänge zu diesem einen Gott  anerkennt. Allah kann nicht der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs sein. Allah hat andere Ursprünge, nämlich Ismael, mit dem GOTT eben keinen Bund geschlossen hat. Und das wurde auch nur von Mohammed behauptet.

Der heute angebetete Allah war letztlich der größte von vielen Göttern ohne Bezug zur Bibel. Die Töchter Allahs wurden dann im Laufe der Zeit verschwiegen.

 

 

An Aktualität hat dieser Text nichts verloren, im Gegenteil:

Mit zunehmender Islamisierung wird dieser Text immer höhere Aktualitätsbezüge erhalten.

 

 

 

 

Zu den Ursprüngen Allahs sei folgendes mitgeteilt: 

https://www.wahrheitenjetzt.de/religion/mondanbetung/islam/#.Wcc4dRdpHCI

 

 

 

Bevor Arabien unter das Joch des Islam fiel, huldigte die dortige Bevölkerung der dreifachen Mutter Al-Lat, Al-Uzza und Manat lauteten. Es grenzt schon an Ironie, dass der berühmte ‚Schwarze Stein‘ in Mekka, der jetzt in der Kaaba eingelassen ist, einstmals die Göttin, die Große Mondmutter Al-Lat verkörperte, mit ihrem Geschlechtssymbol versehen war und seit Alters her von den Koreischiten (den Verehrerinnen der Göttin Kore) gehütet wird. An diesem Ort versammeln sich die Männer und Frauen während ihrer Pilgerfahrt, um das zu küssen, was einstmals das anikonische Abbild der Großen Göttin war.

 

 

Noch heute pilgern tausende von gläubigen MuslimInnen nach Mekka, um dort das Heiligtum den Schwarzen Stein aufzusuchen und ihrem Gott Allah zu huldigen. Das Symbol der Göttin Al-Lat ist der Halbmond, der heute auf islamischen Flaggen sowie auf Moscheen zu sehen ist.

 

 

Mohammed wuchs in der Religion des Mondgottes Allah auf, jedoch ging er noch einen Schritt weiter als seine heidnischen arabischen Stammesgenossen. Während diese noch glaubten, daß Allah, d.h. der Mondgott, der Größte aller Götter und die höchste Gottheit im Pantheon aller Gottheiten war, entschied Mohammed, daß Allah nicht nur der größte, sondern der einzige Gott sei.

Im Wesentlichen sagte er: „Seht, Ihr glaubt bereits, daß der Mondgott Allah der Größte aller Götter ist. Was ich von Euch möchte, ist, daß Ihr es annehmt, daß er der einzige Gott ist. Ich nehme Euch nicht den Allah weg, den Ihr bereits anbetet. Was ich Euch wegnehme, ist nur seine Frau, seine Töchter und alle anderen Götter.“

 

 

Der Koran erwähnt sie in Sure 53, 19-23. Ihre Anrufung als Fürsprecherin bei Allah war von Mohammed einige Zeit erlaubt, wenig später jedoch als Götzenverehrung verboten. Der Mondgott hieß al Ilah, d.h. der Gott, was bereits in vorislamischer Zeit zu Allah abgekürzt wurde.

Heidnische Araber verwendeten Allah sogar zu den Namen, die sie ihren Kindern gaben. So hatten bereits der Vater und der Oheim Mohammeds Allah als Bestandteil ihrer Namen.

Die Tatsache, daß ihnen von ihren Eltern solche Namen gegeben worden waren, beweist, daß Allah selbst noch zu Zeiten Mohammeds der Titel des Mondgottes war.

 

 

Bei dem Kanaanitern hieß der Morgenstern Sahar und sein Zwilligsbruder Shalim war der Abendstern (daher abgeleitet Shalom, Salaam) – eine gängige Begrüßung. Ausrufe wie „Shalom, Bruder“ hört man des öfteren aus islamistischen Reihen.

Ende des Artikelausschnitts

 

Wer behauptet, dass Allah und der DREIEINE GOTT identisch sei, ist einem Irrglauben erlegen. 

 

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