kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Koptische Kirche befürchtet Einfluss islamischer Prediger auf Bevölkerungsentwicklung 29. September 2017

Filed under: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 11:37

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Staatliche Institutionen sollen zur Korrektur falscher Konzepte über die Fortpflanzung beitragen, die angeblich auf religiösen Argumenten basieren und deshalb unter der Bevölkerung weit verbreitet sind.

 

 

Dies wünscht sich der Beauftragte der koptisch-orthodoxen Kirche für die Beziehungen zum Parlament Pfarrer Paulos Sorour.

Die koptische Kirche, so der Geistliche, lehre seit vielen Jahren eine verantwortliche Elternschaft als Kriterium für die harmonische Entwicklung der Gesellschaft und erinnere dabei an die Verwirklichung der gegenseitigen liebevollen Fürsorge innerhalb einer mit Kindern gesegneten Ehe.

 

 

 

 

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Seit Anfang der 70er Jahre war die Geburtenrate in Ägypten und Nordafrika im allgemeinen auf durchschnittlich drei Kinder pro Frau. Seit einigen Jahren wurde erneut ein Anstieg auf heute 3,5 Kinder pro Frau verzeichnet. Islamische Prediger haben verhängten oft ein Verbot der Geburtenkontrolle.

Unterdessen vertreten ägyptische Wissenschaftlier, darunter Gamal Serour vom islamischen Zentrum für Bevölkerungsforschung der al Azhar-Universität, die Ansicht, dass ein solches Verbot sich nicht auf die Bevölkerungsentwicklung auswirkt. 

 

 


Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Die Propaierung verantwortlicher Elternschaft ist eine unbedingt erforderliche Maßnahme, denn deren Ausführung bremst die ungehinderte Bevölkerungsexplosion. Dass Imame die Geburtenrate in die Höhe treiben wollen, hat mit dem islamischen Herrschaftsgen aus Mohammeds Koran zu tun. 

Wer sich die Bevölkerungsentwicklung in  Ägypten anschaut, merkt schnell, warum die Armut auch in Ägypten um sich greift. 1951 hatte nach der folgenden Tabelle Ägypten 21 140 315 Einwohner; im Jahre 2017 hat dieses Land 94 538 320 Einwohner.

http://countrymeters.info/de/Egypt

 

 

 

Bevölkerungsgeschichte von Ägypten

Jahr

Bevölkerung

Wachstumsrate

1951

21 140 315

N/A %

1952

21 643 936

2.38 %

1953

22 181 440

2.48 %

1954

22 750 719

2.57 %

1955

23 349 626

2.63 %

1956

23 975 981

2.68 %

1957

24 627 569

2.72 %

1958

25 302 141

2.74 %

1959

25 997 432

2.75 %

1960

26 711 185

2.75 %

1961

27 441 199

2.73 %

1962

28 185 371

2.71 %

1963

28 941 725

2.68 %

1964

29 708 396

2.65 %

1965

30 483 532

2.61 %

1966

31 266 948

2.57 %

1967

32 058 740

2.53 %

1968

32 854 420

2.48 %

1969

33 645 211

2.41 %

1970

34 423 373

2.31 %

1971

35 184 843

2.21 %

1972

35 931 621

2.12 %

1973

36 674 481

2.07 %

1974

37 431 193

2.06 %

1975

38 219 994

2.11 %

1976

39 051 498

2.18 %

1977

39 928 127

2.24 %

1978

40 851 237

2.31 %

1979

41 823 273

2.38 %

1980

42 845 646

2.44 %

1981

43 917 735

2.50 %

1982

45 038 174

2.55 %

1983

46 208 826

2.60 %

1984

47 434 384

2.65 %

1985

48 717 676

2.71 %

1986

50 060 997

2.76 %

1987

51 461 014

2.80 %

1988

52 895 759

2.79 %

1989

54 326 808

2.71 %

1990

55 716 605

2.56 %

1991

57 043 551

2.38 %

1992

58 305 923

2.21 %

1993

59 515 196

2.07 %

1994

60 690 610

1.97 %

1995

61 853 687

1.92 %

1996

63 015 078

1.88 %

1997

64 175 098

1.84 %

1998

65 338 596

1.81 %

1999

66 517 752

1.80 %

2000

67 723 891

1.81 %

2001

68 967 425

1.84 %

2002

70 254 328

1.87 %

2003

71 578 168

1.88 %

2004

72 921 847

1.88 %

2005

74 269 092

1.85 %

2006

75 608 200

1.80 %

2007

76 939 806

1.76 %

2008

78 290 725

1.76 %

2009

79 709 283

1.81 %

2010

81 241 719

1.92 %

2011

82 914 314

2.06 %

2012

84 724 268

2.18 %

2013

86 637 406

2.26 %

2014

88 596 790

2.26 %

2015

90 543 877

2.20 %

2016

92 519 544

2.18 %

2017

94 538 320

2.18 %

 

Ägyptens Landmasse, die Ackerbau und Viehzucht ermöglicht, hat sich aber in dieser Zeit kaum vergrößert. 

https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84gypten

 

 

 

 

Landwirtschaft heute

 

Ägyptische Bauern (1921)

 

 

Die landwirtschaftliche Nutzfläche (rund 3 % der Staatsfläche) ist auf das Niltal und das Nildelta sowie einige Oasen begrenzt. Die Bauern (Fellachen) bewirtschaften das Land mit teilweise jahrtausendealten Anbau- und Bewässerungsmethoden. Die Bewässerungsmethoden am Nil wurden jedoch ab Ende des 19. Jahrhunderts von Überschwemmungsbassins auf eine ganzjährige Bewässerung durch Kanalisation umgestellt.

 

Dabei hat sich der landwirtschaftliche Anbau von einer Subsistenz– zu einer Exportorientierung gewandelt, so dass relativ betrachtet weniger landestypische Nahrungsmittel wie HirseSaubohnen und Kohl geerntet werden. Um die stark wachsende Bevölkerung zu ernähren, müssen große Mengen importiert werden – im Jahr 1980 wurden über 5 Mio. Tonnen Weizen aus dem Ausland eingeführt, das sind dreimal so viel, wie in Ägypten selbst angebaut wurde.

 

 

Da weite Teile Ägyptens – mit Ausnahme der bereits genutzten Flächen – sehr aridsind, kaum Wasserquellen für eine künstliche Bewässerung existieren und eine landwirtschaftliche Nutzung daher nicht möglich ist, ist ein Ende der hohen Zahl an Importen nicht in Sicht. Zurzeit werden jedoch im Rahmen des Toshka-Projekts Teile der ägyptischen Wüste westlich des Nil für die Landwirtschaft nutzbar gemacht. Das traditionell bedeutendste Produkt ist die Baumwolle. Außerdem werden ZuckerrohrMais,Reis, Weizen, Hirse, KartoffelnObst und Gemüse angebaut. Die Viehhaltung ist aus Mangel an Dauergrünland auf Futtermittelanbau angewiesen. Rinder und Büffel dienen als Last- und Arbeitstiere sowie neben Schafen und Ziegen der Fleisch- und Milchgewinnung.

Ende des Wikipediasartikelausschnitts.

 

 

3 % der Staatsfläche ist landwirtschaflich nutzbar. Demgegenüber steht eine Geburtenrate, die die Überbevölkerungssituation drastisch verschärft. Eine Religion wie der Islam gerade in einer solchen Erdregion wirkt sich verheerend aus. Die Koptische Kirche tut gut daran, nicht nur eine Lehre der verantworteten Elternschaft zu verkünden, sondern auch auf die Gefahren hinzuweisen, die eine verantwortungslose Elternschaft für die Gesamtgesellschaft bedeutet.

 

 

Überbevölkerung bedeutet Armut und Bildungsferne. Jeder Mensch sollte Zugang zu Nahrung erhalten. Wenn aber alle Länder eine solche Bevölkerungspolitik betreiben, wird dieser Planet zur Hölle nicht nur für Menschen. Irgendwann ist auch die perfekteste Landwirtschaft nicht mehr in der Lage eine solche Masse an Menschen auf Erden zu ernähren. Wenn sich alle paar Jahrzehnte die Menschheit verdoppelt und besonders in Ländern verdoppelt, die über so wenig landwirtschaftliche Nutzfläche verfügt, so kann sich jedermann leicht ausrechnen, welche schwerwiegenden Folgen dies für Mensch, Flor und Fauna haben wird. Eine Religion wie der Islam verschärft durch seine Regeln diese ohnehin schon prekäre Lage zusätzlich.

 

 

 

Ägyptens Bevölkerung hat sich somit seit 1951 mehr als vervierfacht. Wie soll das alles weitergehen? Die Meere sind schon in vielen Gebieten leer gefischt. Die Regenwälder werden Stück für Stück gerodet. Naturkatastrophen tun aufgrund dieser Umweltsünden ihr Übriges.

 

 

Der DREIEIEN GOTT hat uns Menschen als Kinder GOTTES diese Erde in SEINER unendlichen Güte und Barmherzigkeit als Heimstatt geschenkt.

Welche Heimstatt hinterlassen wir unseren Kindern?

Verknappung natürlicher Ressourcen wie dem  überlebensnotwendigen Wasser und demzufolge auch Nahrung und wenn diese knapp werden,  demzufolge auch Armut und Bildungslosigkeit sind keine guten Voraussetzungen für die Zunkunft der Menschheit.

 

 

In vielen Bereichen ist in Afrika so auch in Ägypten in ländlichen Gebieten die Zeit stehengeblieben, auch die Ackerbaumethoden der Bauern, die noch viel Handarbeit leisten müssen. Ein Land sollte nur so viele Menschen beherbergen müssen, wie es auch ernähren kann.

Was geschieht, wenn das Geld fehlt, Importnahrung zu bezahlen oder nach Wetterkatastrophen, die auch die Erzeugerländer treffen können?

Ja, auch die Überbevölkerung kann zur Apokalypse führen.

In eine solche Zeit eine Politreligion wie den Islam mit dem Geburtendschihadgen noch zu tolerieren, ist mehr als fahrlässig. Hier geht es nicht mehr um Welteroberung, sondern um Vorbeugung und um vorausschauendes verantwortliches Handeln, damit die Erde so lange wie möglich für Menschen bewohnbar bleiben kann, die eben nicht alle Muslime sein müssen. Der Islam sollte sich endlich merken, dass jeder Mensch vor GOTT und untereinander GLEICHWERTIG ist. Jedes andere Denken stammt aus der Hölle.

 

 

 

Der Islam ist in vielfacher Hinsicht ein Feind der Schöpfung GOTTES, weil er an Regeln festhält, die in der Wüste des 7. Jahrhunderts begründet wurden, als es noch wenig Menschen gab. Die Menschheit hat die Pflicht solche Ideologien und Religionen in die Schranken zu weisen und Forderungen im Sinne der allgemeinen Menschenreichte aufzustellen, die geeignet sind, die  Ursachen für die Überbevölkerung zu bekämpfen wie z. B. die völlig ungeistige Haltung des Geburtendschihads.

Ferner gehört auch das Denken des verabsolutierten Dominanzgebarens des Islams als Herrscherideologie auf den Müllhaufen der Geschichte, welches meint, durch die Beibehaltung von Vielehe, Kinderheirat, Zwangsheirat und Arrangierte Heirat berechtigt zu sein, die Spirale von menschlicher Armut, Bildungslosigkeit und Arbeitslosigkeit, die sich immer schneller und höher dreht zum Schaden der gesamten Menschehit, nur aus blinder und kurzsichtiger, weil gehorsamshöriger Rücksichtnahme der fatalen Folgen des Glaubenszwangs, die islamische Regeln befolgen zu müssen.

 

 

 

Am Beispiel Ägyptens wird deutlich, welche Folgen eine weltweite Ausbreitung des Islams für die Menschheit haben wird, wenn noch heute Imame noch durch Predigten die Überbevölkerung anheizen und in einer solchen Situaion solche durchgeknallten Predigten halten.

 

 

Eine verantwortete Elternschaft ist die Lösung des Problems, welche eine dauerhafte sein könnte und auf Dauer die Überbevölkerung zu drosseln in der Lag wäre, würden Religionen wie der Islam der Menschheit in Sachen Menschenrechtseinhaltung, Frauen- und Ungläubigenächtung sowie Welteroberungsdenken u. a. durch Geburtendschihad nicht immer wieder Knüppel zwischen die Beine werfen für einen Glauben, der auch noch auf Lüge aufgebaut ist. 

 

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