kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

AfD schürt Ängste 29. September 2017

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 12:43

„Wir werden uns mit der AfD intensiv auseinandersetzen und wie bisher für praktikable, soziale und gerechte Antworten auf die Alltagssorgen der Menschen werben“.

So reagiert SPD-Parteichef David Schneider (26) auf die Aussagen von Timo Böhme (52).

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Schürt die AfD wirklich Ängste oder waren diese ominösen Ängste, die auch als Wut über politische Missstände, die die Bevölkerung ohnmächtig ertragen musste,  gedeutet werden können, nicht schon vor der Existenz der AfD vorhanden? 

Sind folgende Ängste und die daraus resultierende Wut etwa nicht sachlich begründbar?

 

 

Angst vor Terroranschlägen 

Angst vor steigender Kriminalität, die zunehmend mit Messerstichen garniert wird 

Angst der Frauen vor zunehmender sexueller Belästigung und vor Vergewaltigung 

Angst vor Parallelgesellschaften

Angst vor Moscheen und Koranschulen, die die radikale Denkweise des Islams hier forciert

Angst vor einer feigen Regierung, die keine Integrationsleistungen von ihren Migranten einfordert

Angst vor einer Regierung, die  aus Feigheit jede Forderung  aus der islamischen Kultur diese 1 zu 1 hier umsetzen zu  wollen, feige zurückweicht 

Angst vor Menschen, die den Islam wie eine Fahne vor sich hertragen in ihrem öffentlichen Auftreten mit einer Denkweise, die mit der Verachtung der Aufnahmegesellschaft einhergeht 

Angst vor islamischen Traditionen, die zunehmend auch die hier lebenden Ungläubigen betrifft 

Angst vor offenen Grenzen, die jegliche Kontrolle verlieren lässt, wer in dieses Land einreist, ob IS-Kämpfer oder andere Migranten.

 

 

Angst vor der Unfähigkeit der Regierung(en), die Rückführung von rechtskräftig abgelehnten Asylbewerbern organisieren zu können 

Angst vor einer Regierung, die vor nationalen und internationalen Rechtsbrüchen nicht Halt macht

Angst vor der EU, der Kommission nicht einmal gewählt worden ist und so im Grunde im EU-Raum die Demokratie abschafft

Angst vor EU-Maßnahmen auf Zwangsenteignung von Vermögen wie auf Zypern geschehen 

Angst vor einer sukzessiven Bargeldabschaffung.

 

 

Angst vor jedem Rettungspaket, was diese unselige Regierung fast Jahr für Jahr mitmacht 

Angst vor Vermögenvernichtung von Ersparnissen jeder Art durch die 0-Zins-Politik der EZB, wo doch privat für die Rente vorgesorgt werden soll 

Angst vor Altersarmut 

Angst vor viel zu laschen Urteilen der Justiz wegen des immer öfter gewährten Kulturbonus‘

Angst vor Abgabe von politischen Kompetenzen an die EU ohne die Bevölkerung jemals zu beteiligen.

 

 

 

Angst vor jeder Euro-Rettungs-Akton (eine Währung, die ständig gerettet werden muss, kann keine gute Währung sein!) 

Angst vor frei herumlaufenden Intensivtätern 

Angst vor einer Justiz, die Islamkritiker zum Schweigen bringen will 

Angst vor der Willfährigkeit der Regierung vor US-Angriffsgelüsten gegen Russland 

Angst vor der jahrzehntelangen westlichen Kriegslüsternheit, die sie unter Führung der USA nachhaltig in Afghanistan, Syrien, Irak und Libyen bewiesen hat 

Angst vor Polarisierung der Gesellschaft durch Kampf gegen Rechts, aber nicht gegen Links.

 

 

 

Angst vor zunehmender Rechts- UND Linksgewalt

Angst vor zunehmender Zensur, die die Meinungsfreiheit einschränkt 

Angst vor einer Regierung, die nicht durch eine Oppositon kontrolliert wird und damit letztlich die Demokratie außer Kraft setzt 

Angst vor einer Genderpolitik, die selbst vor der Reinheit kleiner Schulkinder nicht mehr halt macht 

Angst vor den Folgen der millionenfachen Abtreibungspraxis, die nunmehr Einwanderung notwendig erscheinen lässt.

 

 

 

Angst vor einer Gottvergessenheit, die ungeahnte Folgen für den Wertekontinent Europa erahnen lässt

Angst vor einer Soziallast, die bei der kleinsten wirtschaftlichen Delle nicht mehr leistbar ist 

Angst vor Bürgerkrieg in einem wirtschaftlich angeschlagenen Deutschland

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Aufzählung ließe sich beliebig fortsetzen. All diese Zustände, die bei der Bevölkerung Unsicherheit hinterlassen haben, hätten die etablierten Parteien durch vorausschauende Politik seit Jahrzehnten korrigieren können und müssen, weil sie in der langen Zeit mit jeweils wechselnder Beteiligung die Regierungsverantwortung inne hatten. Nichts haben sie getan.

Weder sich frühzeitig um das Flüchtlingsgeschehen in der Türkei, im Libanon und in Jordanien gekümmert und  sich z. B. die schlimmsten Fälle der Flüchtlinge, die dann nämlich wirkliche Kriegsflüchtlinge gewesen wären,  durch Luftbrücken  sicher nach hier geholt.

Das Geld, das jetzt für vergleichsweise „wenige“ Flüchtlnge/Migranten so teuer und umfangreich ausgegeben wird, hätte direkt vor Ort die 20-fache heilvollere Wirkung getan. Die Politik hat sich vorsätzlcih für das Gegenteil entschieden, als wie wenn ein identitätszerstörender Plan zur Auflösung der Nationalstaaten der Globalisten mit hypnotischer Fokussierung durchzuführen wäre.

Mit der immer unberechenbarer werdenden Finanz-Euro-Politik der EU und der unkontrollierten die Sicherheit sprengende Einwanderung aus islamischen Ländern (und da auch noch zu 80 % junger wehrfähiger Männer), mit der Unfähigkeit der Rücküberführung abgelehnter Asylbewerber sowie mit dem Euro-Experiment und der dazugehörigen mehrfachen Bankenrettung in Griechenland ((nicht Bevölkerungsrettung in Griechenland) sind die Ängste der Bevölkerung auch ohne die AfD zustandegekommen.

 

 

Der Satz in dem Artikel: „Wir werden uns mit der AfD intensiv auseinandersetzen und wie bisher für praktikable, soziale und gerechte Antworten auf die Alltagssorgen der Menschen werben.“ So reagiert SPD-Parteichef David Schneider (26) auf die Aussagen von Timo Böhme (52), …

Nun, die Antworten kennen wir ja schon. Sie wurden ja bereits jahrelang praktiziert. Das “ Weiter so“ ist offensichtlich immer weniger gewünscht. Darüberhinaus hat gerade die SPD jegliche Flüchtlingsverschärfungsvorschläge verweigert.

 

 

 

Nun, jede sachliche Auseinandersetzung mit der AfD in den verschiedenen Länderparlamenten wurde bislang jahrelang verweigert. Jeder Antrag der Afd, sei er noch so begründet gewesen, wurde aus Parteiraisongründen abgeschmettert. Das nennen wir Demokratieverweigerung. Die sachlichen Inhalte sollten für Politentscheidungen wichtig sein, nicht wer sie einbringt.

Diese Diskussionsverweigerung, diese Medienverweigerung gegen die AfD gerichtet, macht sie nur noch stärker, mit Recht. Wer einer demokratischen Partei, welche demokratisch gewählt wird, die Mitarbeit verweigert, ist kein Demokrat und hat die Werte und Ziele der Demokratie letztlich verraten.

 

Die AfD nimmt lediglich die Ängste der Bürger ernst, welche die etablierten Parteien schon längst nicht mehr auf dem Schirm haben. 

 

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