kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Frau erhält Morddrohungen von ihren muslimischen Angehörigen 28. September 2017

Filed under: Islamischer Terror,Konvertiten — Knecht Christi @ 00:11

Konversion vom Islam zum Christentum

 

 

 

Eine muslimische Frau aus der pakistanischen Provinz Punjab, die vom Islam zum Christentum konvertierte, erhielt Morddrohungen und hält sich nun zusammen mit ihren Angehörigen an einem geheimen Ort auf. Wie der christliche Anwalt und Menschenrechtsaktivist Sardar Mushtaq Gill, mitteilt soll die Frau wegen “Abfall vom Glauben” zusammen mit ihrem christlichen Mann Emmanuel Ghulam Masih und den beiden kleinen Kindern bedroht worden sein und zwar von den Angehörigen der muslimischen Frau, die deren Rückkehr zum Islam fordern.

“Der Staat sollte diese Menschen und deren Recht auf Meinungs- und Religionsfreiheit schützen”, so Gill, „Dies ist ein Fall der Intoleranz und der Gewalt. Wenn der Staat nicht führ ihre Sicherheit sorgt, dann wird das Ehepaar wahrscheinlich nicht überleiben. Die Ehe ist ein Sakrament zwischen zwei Personen und die muslimische Familie der Frau sollte dies akzeptieren. Dies gilt auch für ihre Entscheidung, zum christlichen Glauben zu konvertieren”.

 

Im pakistanischen Strafrecht ist der “Abfall vom Glauben” nicht als Straftatbestand vorgesehen, doch die so genannten Blasphemieparagraphen kommen in solchen Fällen oft zur Anwendung In Ländern wie Afghanistan, dem Iran, Malaysia, den Maldiven, Mauretanien, Nigeria, Katar, Saudi-Arabien, Somalia, Sudan, den Arabischen Emiraten und dem Jemen ist die so genannte „Apostasie“ hingegen ein Straftat und wird auf der Grundlage der islamischen Gesetze von einen Scharia-Gericht bestraft. Im Jahr 2007 wurde ein Gesetzentwurf, der für Apostasie die Todesstrafe für Männer und für Frauen lebenslange Haft vorsah vom Parlament nicht gebilligt.

 

 

 

Unterdessen gibt es in Pakistan zahlreiche willkürliche Hinrichtungen von so genannten “Abfälligen”: 2015 wurde zum Beispiel in Lahore das Ehepaar Aleem Masih (28) und Nadia Din Meo (23) kaltblütig ermordet, weil die Frau nach der Eheschließung zum Christentum konvertierte. 
Wie katholische Geistliche aus Pakistan berichten, gibt es jedoch auch so genannte “Untergrundchristen”, die ihre Konversion zum Christentum geheim halten.

 

Pfarrer Mario Rodrigues, der die Abteilung für Jugendpastoral der Erzdiözese Karachi leitet betont: “Es gibt junge Muslime, die sich zum Chsitentum bekehren wollen; würden sie dies öffentlich tun, hätte jeder Muslim das Recht, ihn zu töten. Deshalb kommt es nur in seltenen Fällen zu einer Konversion vom Islam zum Christentum und wenn, dann geschieht dies im Geheimen. Wenn die Gnade Gottes ein Herz erleuchtet und ein Beschluss gefasst wird, beginnt damit ein schwieriger Weg. Nur Christus kann die Kraft schenken, sich solchen Prüfungen zu stellen”.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Wieder einmal so eine Glanztat im islamischen Milieu. Hier pfeifen Islamverbände offensichtlich aus Taqiyya-Gründen von allen Dächern:

„Kein Zwang im Glauben“.

 

 

Hier braucht es nicht einmal die Justiz in Pakistan, die Angehörigen als Muslime sind dann in ihrer islamischen Ehre gekränkt und besorgen dieses Lynchjustiz eines Schandmordes dann selbst, wenn sie denn ihrer habhaft werden könnten.

Die Ausführungen von Sabatina James werden durch solche Artikel immer glaubwürdiger. Die Bestrafung bis hin zur Todesstrafe bei Apostasie in diesen vielen islamischen Ländern bezeugt eben genau das Gegenteil in der Praxis, so auch in der gesetzgeberischen Praxis dieses lügnerischen Koranslogans.

 

 

Die betroffenen Konvertiten müssen sich wie im damaligen Alten Rom wie Schwerverbrecher in den Untergrund begeben, um ihr Christsein ausleben zu können. Diese menschenrechtswidrigen und unhaltbare Zustände werden von der Welt offensichtlich nicht wahrgenommen und sollen offenbar auch nicht wahrgenommen werden, denn der Islam ist unter den Religionen offenbar die Schützenswerteste von allen.

Dabei ist diese Religion nichts anderes als ein Glaubenszwangsgebilde aus der Unterwelt, welches lediglich vorgaukelt, eine Religion zu sein. Diese Apostasiegehabe bezeugt die Sektenhaftigkeit dieser sog. Weltreligion.

 

 

Wie lange hat die Weltgemeinschaft denn noch Geduld mit solchen Machenschaften des Islams in islamischen Ländern?

 

 

Wir wollten der geneigten Leserschaft auch diese „Gesichter der Verfolgung“ vorstellen und zum Gebet zum DREIEIEN GOTT einladen, der diese bedauernswerten Mitgeschwister behüten und liebevoll umsorgen möge durch CHRISTUS, unseren HERRN.

Amen

 

 

 

Gebet für die verfolgten Christen

Herr, viele Christinnen und Christen werden weltweit 

ihres Glaubens wegen bedroht und verfolgt.
Von der Liebe geleitet sind sie bereit, für Dich in den Tod zu gehen.
Denn Du bist die Liebe selbst. Wir bitten Dich, nimm sie auf bei Dir.

 

Herr, wir vertrauen Dir auch Ihre Verfolger an:
Öffne ihr Herz für das Leid, das sie anderen antun.
Lass sie Dich in den Opfern ihres Handelns erkennen
und führe sie auf den Weg der Bekehrung.

 

Jungfrau Maria, mit dem Schwert im Herzen hast Du
vereint mit Jesus das Böse besiegt.
Erbitte für uns den Geist der Stärke, damit er uns von Angst,
Feigheit und Verzagtheit befreit, damit er unseren Glauben erneuert
und in uns den Mut weckt, in jeder Bedrängnis zu bekennen,
dass Christus der Herr ist.
Amen.

 

One Response to “Frau erhält Morddrohungen von ihren muslimischen Angehörigen”

  1. Thomas Says:

    Wir wissen doch, wofür diese Kultur steht ! Hier noch ein wenig aus Dummsdorf, inzwischen kann
    man in Deutschland auch seine Identitäten nach belieben wechseln, jedenfalls wenn man aus einem
    gewissen Kulturkreis kommt.

    Eigentümer wollen nicht an Stadt verkaufen

    Aber schon bei der Frage, wer die Kosten für die Brandwache übernimmt, die seit dem Wasserstopp Anfang Juli eingerichtet wurde, ist man sich uneinig. Rund 10.000 Euro pro Woche streckt die Stadt dafür vor. Und völlig unterschiedlich sehen beide Seiten die Zukunft der Wohnblocks: Die Stadt will den Vermietern die Wohnungen abkaufen, um die desolaten Blocks abzureißen. Die Eigentümer wehren sich. Einer hat sich nun an den NDR gewandt. Er bezeichnet Stadt und Stadtwerke wörtlich als mafiös und korrupt, gibt dafür aber keine Begründung. Der Mann, der sich als Syrer ausgibt, hat offenbar mehrere Identitäten. Gegen ihn läuft ein Ermittlungsverfahren bei der Bremer Polizei. Milad H., so sein derzeitiger Name, ist Eigentümer von sieben Wohnungen im Wollepark, seinem Bruder gehören zehn. So steht es zumindest in einer Liste, die dem NDR vorliegt. Beide sind mit Mehmet E. befreundet, der ist Eigentümer von insgesamt 15 Wohnungen. Mehmet E.s Bruder, Sultan E., war bis vor kurzem Verwalter der Eigentümergemeinschaft. Milad H. versichert dem NDR, dass er seine Wohnungen niemals an die Stadt Delmenhorst verkaufen wird, nicht mal, wenn ihm 100.000 Euro für eine geboten würden.
    Videos
    Müllcontainer vorm Wollepark
    00:27
    „Sicheres Wohnen ist nicht mehr möglich“
    11.09.2017 19:30 Uhr
    Hallo Niedersachsen

    Die Stadtverwaltung Delmenhorst will die Wohnblocks 11 und 12 im Wollepark für unbewohnbar erklären. Für die Mieter will sie Notunterkünfte bereitstellen. Video (00:27 min)
    Dubiose Firma

    Milad H. ist in Bremen gemeldet, er hieß allerdings nicht immer so. Unter dem Namen Mohamad A. war er laut Handelsregistereintrag im Jahr 2008 Geschäftsführer der Im- und Exportfirma RomaRose International GmbH in Bremen-Mitte. RomaRose hat inzwischen den Geschäftszweck erweitert, handelt jetzt eigenen Angaben zufolge unter anderem mit Lebensmitteln, Käse und Kosmetika. Die Firma ist bereits mehrfach umgezogen, mittlerweile findet man sie im Bremer Stadtteil Kattenturm. Unter derselben Adresse ist auch Milad H. gemeldet.

    Quelle : https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Wollepark-Identitaetsschwindel-bei-Eigentuemer,wollepark200.html


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