kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Für ein Schulfach „Toleranz“! 27. September 2017

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 11:37

Alle demografischen Prognosen deuteten darauf hin, dass der Anteil der Muslime in der deutschen Gesellschaft wachsen wird.

 

 

 

Für ein Schulfach „Toleranz“ plädiert der ARD-Fernsehmoderator und Autor des Bestsellers „Inside Islam“, Constantin Schreiber. „Toleranz ist kein Charakterzug, Toleranz kann man lernen“, schreibt er in einem Beitrag für die Tageszeitung „Die Welt“ (Berlin).

Besonders an Schulen mit einem hohen Anteil an muslimischen Schülern spitzten sich interreligiöse Konflikte zu. Viele Lehrer würden damit aber allein gelassen. In öffentlichen Debatten werde beim Thema Integration in erster Linie über berufliche Bildung, Sprachkurse und Arbeitsmöglichkeiten gesprochen. Dabei entstehe die größte Herausforderung in Sachen Integration an den Schulen:

„Was tun, wenn Schüler nach Gebetsräumen verlangen?

Wie verhalte ich mich als nichtmuslimische Lehrerin, wenn die muslimischen Eltern mich bitten, mich im Unterricht anders zu kleiden?

Wie gehen wir damit um, wenn die Mehrheit der Schüler im Ramadan fastet?“

 

Alle demografischen Prognosen deuteten darauf hin, dass der Anteil der Muslime in der deutschen Gesellschaft wachsen wird: „Und damit wird die Frage des Umgangs relevanter“.

Schulpolitisch werde der Ansatz vertreten, Schüler nach Religion zu trennen – „Stichwort muslimischer Religionsunterricht“.

 

 

So sollten Muslime, Christen, Atheisten und Angehörige anderer Religionsgruppen separat etwas über Glauben, Werte und Ethik lernen. Schreiber: „Aber wäre es nicht richtig, dass sie gemeinsam in einem Unterricht diese Themen behandeln“?

So wie die muslimischen Schüler dann auf Inhalte träfen, die ihnen einen Perspektivwechsel abverlangten, käme auch die andere Seite in Kontakt mit neuen Sichtweisen: „Das ist vielleicht die unbequemere Lösung, als Christen, Muslime, Atheisten jeweils unter sich zu lassen. Aber: Abweichende Meinungen kennenzulernen, andere Lebenskonzepte auszuhalten, besser noch: zu akzeptieren – auf diesem Grundsatz beruht der Erfolg unserer Demokratie“.

https://www.idea.de/gesellschaft/detail/islam-experte-fuer-ein-schulfach-toleranz-102428.html

 

 

 

 

 

 

 

As Swtizerland gets ready to ban Islamic face-covering headbags (niqabs), Muslim men put out a propaganda video defending them

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Herr Constantin Schreiber gebührt das Lob, Radikalpredigten aus Moscheen für uns alle in einem Buch zusammengefasst, übersetzt zu haben. Schießt er jedoch mit diesem Vorschlag, ein neues Schulfach „Toleranz“ einzuführen, über das Ziel hinaus? 

Bedeutet Toleranz, alle kulturellen Gegebenheiten der anderen Kultur tolerieren zu lernen oder sollten nicht erst Kulturhandlungen anderer Kulturen und Religionen auf den Seziertisch der Überprüfung der Kompatibilität mit dem Grundgesetz gehoben werden?

 

 

Sollen deutsche Schüler die hier und da praktizierten Zwangsehen tolerieren, Kinderehen und Polygamie, die Bestrafung von Frauen bei Widerspenstigkeit akzeptieren oder das patriarchalische Diktat des Vaters oder der Brüder über Frau, Tochter oder Schwester tolerieren?

 

 

Sollen deutsche Schüler, die hier die Achtung vor der Schöpfung lernen,  das Schächten von Tieren als religiöse Kulthandlung tolerieren, obwohl dies letztlich dem Tierschutz widerspricht?

Sollen nichtmuslimische Schüler die Beschneidung von Jungen und/oder Mädchen als kulturelle Eigenheit des Islams tolerieren?

Sollen nichtmuslimische Schüler die Radikalisierungspredigten und die Ausgrenzungsdogmen des Islams, die Herr Schreiber in seinem Buch zu Wort kommen ließ,  etwa tolerieren lernen?

Sollen nichtmuslimische Kinder den Kopftuchzwang, aber auch das freiwillig aufgesetzte Kopftuch oder die Burka, welche die islamischen Dogmen nach außen hin mehr als vertritt, etwa tolerieren lernen?

Sollen nichtmsulimische und deutsche Kinderetwa zu tolerieren lernen, das es Recht ist, dass Frauen und Mädchen nicht gleiche Rechte wie Jungen und Männer haben?

Sollen nichtmuslimische Kinder lernen, dass die Bestrafung bei Austritt aus dem Islam rechtens sein soll?

 

 

 

 

 

 

 

 

Sollen nichtmuslimische Kinder es tolerierend akzeptieren, dass sie in den Augen von muslimischen Kindern und Erwachsenen, in den Augen Allahs und Mohammeds in der Werteskala des Islams ganz unten  so in etwa bei den Tieren angesiedelt sind und muslimische Kinder dann zurecht in der Schulkantine ihr eigenes Besteck benutzen sollen und dürfen, damit dies nicht von einem z. B. atheistisch oder christlich erzogenen unreinen Kind auch nur berührt werden kann?

 

 

Sollen deutsche und europäische Schulkinder somit ihre eigene Geringschätzung  als unreines Geschöpf durch den Islam verinnerlichen und tolerieren? 

 

Sollen selbst nichtmuslimische Kinder bereits die Scharia und deren Polizeiwirken tolerieren?

Sollen Kinder lernen, die Lüge des Opferfestes zu akzeptieren und so den Pfad der Bibel und somit einen Teil der eigenen Identität zu verlassen?

 

 

 

Muss nicht erst der Islam hier in diesem Lande auf den Prüfstand der Kompatibilität mit dem Grundgesetz?

Und erst dann, wenn die muslimischen Vereine und Vertreter einen Islam  im Sinne eines Prof. Khorchide dauerhaft verkündigen, der dies alles beachtet und nicht und in keiner Weise die Ungläubigen auf einer Werteskala niedriger als sie selbst beurteilt, erst dann kann über Toleranz und auch über das Schulfach „Toleranz“ FÜR ALLE auch nur nachgedacht und dann gesprochen werden.

 

Im Gegenteil: Es ist an der Zeit, für die intolerante Seite, nämlich den Islam, ein Schulfach „Toleranz“ einzurichten, damit diejenigen, die in großer Intoleranz aufgewachsen sind, lernen, dass andere Menschen und andere Glaubensrichtungen genauso viel wert sind wie die eigene, das Christentum sogar noch mehr wert ist, weil Gewaltlosigkeit und Freiwilligkeit im Glauben dort durch unseren HERRN JESUS CHRISTUS nicht nur verkündet, sondern glaubhaft am Kreuz und in der Auferstehung vorgelebt wurde.

Muslime sollten lernen, dass Christen unter Sündenandrohung nicht über andere urteilen und richten dürfen. Muslime sollten lernen, dass Christen „von Amts (JESUS) wegen“  auf Augenhöhe Nichtchristen begegnen und sie nicht herablassend behandeln dürfen.

 

 

Würde ein Schulfach „Toleranz“ für alle Religionen und Ideologien eingerichtet werden, so würde diese Fach doch implizieren, dass alle Religionen und Ideologien ein Problem mit Intoleranz haben. Und das ist ja wohl zumindest im Christentum in der Wertigkeitseinschätzung von Menschen nicht der Fall, zumindest sollte dies nicht der Fall sein. Im Christentum sind alle Menschen Kinder GOTTES, die sich dann selbst mit Wollen und Wissen oder eben mit Gleichgütligkeit von IHM entfernen.

 

 

Es gibt einfach Islamdogmen, die sind untolerierbar. Und hier wird nicht einmal von der Terror, Kampf mit Gut und Blut-Legitimation im Worte Allahs, dem Koran, gesprochen. Diese Dogmen gehören weder in islamische Länder noch irgendwo auf Erden weder gedacht, ausgesprochen und gelehrt noch ausgeführt, weil sie den allgemeinen Menschenrechten diamtetral zuwiderlaufen. Das kann und darf kein frei denkender Mensch tolerieren, auch nicht in einem Schulfach „Toleranz“.

 

Mit dem Islam und seinen Dogmen ist die religiös-rigorose Intoleranz ins Land gekommen und darum gehört der Islam entgegen aller Beteuerungen von Politik und Kirche, zumindest nicht in dieser in aller Welt praktizierten und gelehrten Form, nach Deutschland,  nach Europa, nicht einmal auf diese Erde.

Und auch wenn Kirchen dies noch so oft betonen: Christentum und Islam beten nicht zum selben GOTT.

 

 

Der Vorschlag von Hern Schreiber ist gut gemeint, aber er bedenkt nicht, dass Islam und jede andere Religionen oder Ideologien sich nicht auf Augenhöhe begegnen. Er sollte wissen, dass der Islam herrscht und nicht beherrscht wird.

Er sollte dies als fließend arabisch sprechender Mensch doch am ehesten verstehen, denn er kennt wie kein Zweiter die Überlegenheitsgedankengänge von Imamen und islamischen Gemeinschaften.

 

 

KoG denkt, dass eine Toleranz und letztlich eine daraus resultierende Akzeptanz von islamischen Überlegenheitsdogmen bei entsprechenden Mehrheiten genau diese festschreiben lässt und sich nichtmuslimische Menschen auf Dauer dann in diesen Unterlegenheitsmodus begeben und sich daran gewöhnen, sich in diesem einzurichten.

Auf diese Weise wird der Begriff „Toleranz“, der immer aus einer identitären Stärke heraus gelehrt und gelebt werden sollte, unterminiert und ins Gegenteil verkehrt. Wer lernt, Intoleranz zu aktzeptieren, der lernt bereits die Dhimmirolle, die der Islam für Nichtmuslime vorgesehen hat.

 

 

Integration bedeutet, dass sich der einwandernde Mensch sich zumindest mit der Aufnahmegesellschaft identifiziert.

Dabei muss er sich nicht einmal assimilieren.

 

Wenn aber eine Religion oder eine Ideologie sich höherwertiger wähnt als die Aufnahmegesellschaft  und diese sogar ablehnt und diese Überlegenheit und diese Ablehnung seine Anhängern lehrt und sie dazu aufruft und animiert, dies auch mit Trennendem zu zeigen und zu leben, dann gehört  das Denken dieser Religion und diese Ideologie aus dieser Gesellschaft entfernt oder wie heute so oft und gern gesagt und geschrieben wird, „entsorgt“, und zwar auf den Müllhaufen der Religionsgeschichte. 

 

2 Responses to “Für ein Schulfach „Toleranz“!”

  1. Thomas Says:

    Psychiater im ZDF: „Heutige Migranten sind nicht integrierbar“ – Politiker ignorieren Angst der Bürger
    Epoch Times27. September 2017 Aktualisiert: 27. September 2017 17:55
    Politiker nehmen die Angst der Bürger nicht ernst – das sagte der Psychiater Christian Dogs in einer ZDF-Sendung. Jeder, der die deutsche Asylpolitik kritisiere, werde als „krank“ und „rechts“ tituliert. Dabei seien die Migranten mit ihrem „irren Gewaltpotential“ eine „Zeitbombe, die wir in uns haben“, so der Psychiater.

    Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/psychiater-im-zdf-heutige-migranten-sind-nicht-integrierbar-politiker-ignorieren-angst-der-buerger-a2227192.html

    Ist Angela M. ein Avatar?

    Angela Merkel macht sich auf, die letzte Phase des „Wir schaffen das“ im Auftrag Dritter umzusetzen. Zusammen mit ihrer Propaganda-Abteilung, den Medien der Atlantik-Brücke, den NGO´s und den aus den Fugen geratenen profitierenden Gesellschaftsteilen, die aus Profitgier und Lust an der Macht ein Interesse am größten Experiment der Menschheitsgeschichte haben: Den Abriss der Nationalstaaten, um an ihre Stelle eine demokratisch nicht kontrollierte , multiethnische Konstruktion zu setzen, die die Interessen der Finanz- und Konzernoligarchie verfolgt. Hierfür stehen zwei Buchstaben: EU. An die Stelle der Volks-Identität soll eine künstlich erzeugte „Multi-Kulti-Toleranz-Identität“ treten, die null Toleranz für Andersdenkende zulässt. Ein Narrativ, das seinesgleichen sucht.

    Es war einmal ein unbedeutendes Mädchen

    Angela Merkel, eine kleine unbedeutende Funktionärin für Agitation und Propaganda in der FDJ, bezeichnete ihre damalige Tätigkeit mit „Kulturbeauftragte“. Nicht zu leugnen ist, dass sie noch kurz vor der Wende eine begeisterte Mitstreiterin im realen Sozialismus war, der zu diesem Zeitpunkt bereits zusammenbrach. Erst kurz vor dem Mauerfall schloss sie sich zunächst in lockerer Verbindung, ab Dezember 1989 als Mitglied, dem Demokratischen Aufbruch (DA) an, der vor den DDR-Wahlen mit dem Outing eines Stasi Mitarbeiters zu kämpfen hatte; Wolfgang Schnur war enttarnt. Der DA als Teil einer von Kohl gegründeten „Allianz für Deutschland“ erhielt nur 0,9 % der Stimmen.

    Die Allianz fuhr mit der Ost-CDU unter Lothar de Maizière trotzdem den Sieg ein und Angela Merkel, obwohl ideologisch dem DA zugetan, der eine Zwei-Staaten-Lösung mit einer sozialistischen Demokratie „DDR2.0“ anstrebte, wechselte die Pferde. Sie stieg bei der CDU ein. Gerade erst offizielles Mitglied, war sie zu diesem Zeitpunkt zwar unbedeutend, doch kannten sich ihr Vater Horst Kasner, Lothar de Maizière und Gregor Gysi.

    Der aus der West-Berliner Senats-Kanzlei stammende Thomas de Maizière vervollständigte das Trio. Thomas de Maizière, sein Cousin Lothar und Gregor Gysi machten Angela Merkel, die bis dahin nach eigenen Angaben die Erfahrung einer „Kartenverkäuferin für Kulturveranstaltungen“ hatte, zur stellvertretenden Regierungssprecherin der letzten DDR-Regierung, was auch auf Wolfgang Schnur, als viertem im Bunde, zurückzuführen sein dürfte, da er sehr gute Kontakte zum Vater Horst Kasner unterhielt. Erst zu diesem Zeitpunkt, in der ersten Hälfte des Jahres 1990, dürften die Alliierten auf Merkel aufmerksam geworden sein. Günther Lachmann hat in seinem Buch „Das erste Leben der Angela M.“ diese Zusammenhänge eindrucksvoll geschildert.[1]

    Merkels wahre politischen Absichten sollten sich an der Mitgliedschaft im Demokratischen Aufbruch dokumentieren lassen, der einen „demokratischen Sozialismus“ nach Art der DDR forderte. Im DA fand sich die Spitze der protestantischen Theologen wieder, die eine Brücke zum Theologen Horst Kasner darstellte. Was ein „Sozialismus nach Art der DDR“ sein sollte, erklären die seinerzeitigen Protagonisten in ihren ersten Statuten.[2] Vor der Bundespressekonferenz am 24.11.1989 in Bonn, erklärte Wolfgang Schnur:

    „der demokratische Aufbruch halte an einer Vision des Sozialismus in der DDR’ fest.“

    Zu diesem Zeitpunkt engagierte sich Merkel bereits für den DA. Als das Magazin „Der Spiegel“ kurze Zeit später die Stasi-Tätigkeit Schnurs aufdeckte, war es mit dem DA vorbei. Angela Merkel wechselte die Partei, aber auch ihre Gesinnung? Kaum, denn der spätere Umbau der CDU lässt auf anderes schließen. Ihr phänomenaler Aufstieg und der Umbau unter Aufsicht der Alliierten konnte beginnen. Dass sie es schaffte, bis heute aus einer liberal-konservativen Partei einen giftgrünen Haufen von Duckmäusern und Ja-Sagern zu machen, ist nicht etwa ihrem Geschick, sondern der Unterstützung durch elitäre Kreise zu verdanken.

    Sie ist insofern weder ein Phänomen, noch hat die Sozialistin Merkel phänomenales geleistet, wie wir später sehen werden. Wer sie wirklich ist, kann vielleicht das Fraunhofer Institut mit seiner neu entwickelten Software, die 15.000 Säcke voller zerschnittener Stasi-Akten untersucht, herausfinden. Leider hat auch hier eine unsichtbare Hand zugefasst und eine schrittweise Veröffentlichung verhindert, weil angeblich die Scanner-Technik noch nicht fertig sei. „Bis jetzt gibt es keinen leistungsfähigen Scanner, der in der Lage ist, doch auch in einem größeren Umfang Schnipsel schnell zu scannen“, meint der Chef der Stasi-Unterlagen Behörde.[3] Wer´s glaubt, wird selig.
    Angela, die Handpuppe der als Sozialisten getarnten Eliten

    Im Artikel „Der Plan der Angela Merkel“ vom 10. Januar 2017 hatte ich den weiteren Verlauf für dieses Jahr geschildert und bedauerlicherweise korrekt vorausgesehen:

    „Ja es gibt einen Plan; es ist aber nicht ihrer! Die BRD wird mit jeder Anomalie, sei es ein Anschlag, seien es Aufmärsche wie die zu Silvester, weitere Gesetze aus dem Hut zaubern …., aber die dankbare Bevölkerung in die Vollüberwachung treiben.“

    Seither wurde das Netzwerk-Durchsetzungsgesetz realisiert, das nach Angaben von Verfassungsrechtlern teilweise verfassungswidrig ist. Dabei entscheiden private Unternehmen darüber, ob eine strafbare Handlung vorliegt. Die Video-Überwachung beginnt flächendeckend, Gestalt anzunehmen. Der § 80 des STGB „Vorbereitung eines Angriffskrieges“ wurde gestrichen und Angriffskrieg bedeutet jetzt Aggression und lässt Spielraum für weitere Interpretationen[4]. Den Behörden wurden größere Spielräume zur elektronischen Überwachung gewährt und die umdefinierte „humanitäre Verpflichtung“, als Rechtfertigung für eine Umvolkung, lesen wir mittlerweile ganz offen im aktuellen Wahlprogramm der CDU. Auf Seite 63 des Wahlprogramms der CDU lesen wir:

    „Eine Situation wie im Jahre 2015 soll und darf sich nicht wiederholen, da alle Beteiligten aus dieser Situation gelernt haben. Wir wollen, dass die Zahl der Flüchtlinge, die zu uns kommen, dauerhaft niedrig bleibt. Das macht es möglich, dass wir unseren humanitären Verpflichtungen durch Resettlement und Relocation nachkommen.“

    In der Welt am Sonntag vom 27.08.2017 sagte Merkel im Interview, dass sie „alle wichtigen Entscheidungen des Jahres 2015 wieder so treffen würde“. Was im völligen Widerspruch zum obigen Wahlprogramm steht, denn dann haben vielleicht einige Beteiligte aus der Situation gelernt, sie selbst würde es aber wieder machen.

    Quelle : http://www.geolitico.de/2017/09/20/die-folgen-der-naechsten-merkel-wahl/

  2. Andreas Says:

    noch zu meiner Jugendzeit waren „Mischehen“ zwischen Katholiken u. Evangelischen verpönt u. relativ selten – und die osteuropäischen Deutschstämmigen (auch Österreicher/Schweizer) siedelten seit Jahrhunderten fast ausnahmslos in ihren nach Konfession gesschiedenen Siedlungssprengeln. Zu einer Vermischung mit Polen, Ukrainern, Russen, Rumänen etc. kam es nur in Ausnahmefällen, TROTZ des gemeinsamen christlichen Glaubens. Einer der Hauptgründe des 2.WK war die Sicherung deutscher Siedlungs-u. Kulturräume im „nahen Osten“ Europas, eben weil in der dritten, vierten Einwanderergeneration die Bevölkerungszunahme, die kuturellen, religiösen, sprachlichen, mentalen u. wirtschaftlichen Gegensätze u. Rivalitäten zu der angestammten Bevölkerung zu schweren Zerwürfnissen, Mißtrauen u. offener Gewalt/Abwehr führten. Wenn es schon INNERHALB christlich-europäischer Völkerschaften nie wirklich zu einer langfristigen Koexistenz/Stabilität bzw. Integration von fremdstämmigen Minderheiten kam, wie soll das mit noch viel gegensätlicheren Kulturen, Religionen u. Mentalitäten je funktionieren? Ab 20-30% gehen automatisch die Seperationsbestrebungen los, so geschehen auch zuvor im Habsburger Vielvökerstaat, was ihn zu Grunde richtete. Der Islam wird all die Multikulti-Träume Westeuropas/der EU früher o. später scheitern lassen – da können die in Brüssel u. Berlin noch soviele Integrations-Strategien bemühen. Am Ende werden die Moslems ihre eigenen EU-Siedlungsgebiete/Kleinstaaten fordern, wenn sie schon nicht die Staaten vollständig unter ihre Kontrolle bringen können – das ist der natürliche Gang der Dinge, wie auch die europäische Geschichte zeigte u. zeigt (Kosovo, Bosnien, Albanien, aktuell Katalonien etc).


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