kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wenn Ungarn nicht spurt, kann die EU zwangsvollstrecken! 24. September 2017

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 14:11

Ungarn weigert sich, die Entscheidung des EuGH zur Verteilung von Flüchtlingen zu akzeptieren.

 

Nun zeigen Experten eine Maßnahme auf, die Ungarn hart treffen könnte. Es wäre ihr erster Einsatz in der Geschichte der EU.

 

 

Im Streit zwischen der Europäischen Union und Ungarn über die Verteilung von Flüchtlingen hat die EU nach Einschätzung von Rechtsexperten einen bislang ungenutzten Hebel.

Demnach kann die EU das Auslandsvermögen des Landes beschlagnahmen.

WEITER: https://www.welt.de/politik/ausland/article168638394/Wenn-Ungarn-nicht-spurt-kann-die-EU-zwangsvollstrecken.html#Comments

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Kommt uns das nicht alles bekannt vor?

Wer seine Mitglieder nur noch mit Zwang halten kann,  dann steht der Zusammenhalt der EU dann wohl nur noch auf dem Papier. Die ungarischen Gebäude, die sich auf EU-Grund befinden, wären halt weg. Das wird Ungarn verschmerzen und wenn Ungarn auch noch für den Unterhalt dieser Gebäude aufkommen müsste, würde dies dem ungarischen Haushalt zugute kommen.

 

Würde die EU aber den Austritt Ungarns verschmerzen und die Anbindung Ungarns an Putins Russland?

Wohl kaum. Keinem EU-Land kann zwangsweise zugemutet werden, Flüchtlinge, die schon längst zu Migranten geworden sind, aufzunehmen ohne dafür zu sorgen, dass EU-Sozialstandards in jedem EU-Land gleichwertig sind und wer einzelne Mitgliedländer zwingen will, den Islam bei sich aufzunehmen, der nimmt bereits einen Bruch, einen Austritt dieses Landes bewusst in Kauf.

Dass Ungarn keine Muslime aufnehmen will hat mit der Geschichte zu tun und mit dem Zustand der westlichen EU-Länder, die mit dem Islam im Grunde nur Schwierigkeiten haben, die hier bereits des öfteren benannt wurden wie Parallelgesellschaften, Paralleljustiz, Integrationsverweigerung und Ungläubigenablehnung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Geschichte weiß Wikikpedia: 

Türkische Besetzung Mittelungarns

 

1526, nach der Schlacht bei Mohács, begannen die Türken mit der Besetzung und äußerlichen islamischen Transformation Ungarns. Ab 1541 hatten die Eroberer die direkte Gewalt über Mittelungarn. Sie installierten fünf Paschas mit jeweils einem Amtsbezirk (Paschaliks) unter der Kontrolle des Belerbeg, dem in Buda sitzenden Pascha. Die Verwaltung der Besatzungsmacht blieb für die Bewohner trotz relativer nationaler und religiöser Freiheit ein Fremdkörper,[8]zumal die während des Krieges erhalten gebliebenen größeren und bedeutenderen Kirchen des Landes entweder zerstört oder den Christen weggenommen wurden, um sie in Moscheen umzuwandeln.[9][10] Dabei erhielten die nun ihrer Glocken beraubten Türme einen hölzernen Kragen, von dem aus der Muezzinzum Gebet rief.[11] Anderenorts wurden Moscheen auch als Neubauten errichtet.

 

Die Bilanz der türkischen Fremdherrschaft war für Ungarn verheerend. Die einst reichsten Gebiete in Südungarn sowie die zentrale Tiefebene war weitflächig verwüstet und die Bevölkerung schon Mitte des 16. Jahrhunderts ausgelöscht. Vor der Schlacht bei Mohács stellten die ungarnstämmigen Bewohner rund 75 bis 80 Prozent der auf 3,5 bis 4 Millionen Menschen geschätzten Gesamtbevölkerung, die um 1600 auf nur noch 2,5 Millionen gesunken war. Nach dem Rückzug der Türken um 1720 hatte das Land erstmals seinen spätmittelalterlichen Stand wieder erreicht.[12] Die Magyaren litten nicht nur unter den schweren Kämpfen, sondern wurden auch als begehrte Sklaven in den Orient verkauft.[13]

Ende des verlinkten Artikels

 

 

 

 

 

 

 

 

Solche Dinge sitzen in den Knochen. So etwas vergessen die Menschen nicht und schärfen die Sinne. Sie sehen, welche Probleme die West-EU mit dem Einzug des Islams zu bewältigen hat. Sie sehen die Integrationsschwierigkeiten, die Parallelgesellschaften und damit einhergehend islamische Kultur und Ausgrenzungsmentalität.

So sind auch die Kirchen im ehemaligen Ostblock wacher und realistischer, weil islamkritischer, so auch Bischof Marfi aus Ungarn, der knallhart sämtliche rosaroten Wolkenkuckucksheime und westkatholische Wunschvorstellungen auf den Boden der Tatsachen zurückführt:

 

 

 

 

Ungarischer Erzbischof Marfi

Migration als Waffe zur totalen Islamisierung Europas

 

 

Redet Klartext und kommt seinen Aufgaben nach – Erzbischof Gyula Marfi (c) Screenshot youtube

 

 

Ein Gastbeitrag von Severin Möres

Im Prinzip wiederholen sich die Erkenntnisse über die AGENDA des aufstrebenden und bedrohlichen Islams, diesmal untermauert mit einem Beitrag

von Erzbischof Gyula Marfi Veszprem

Ungarn aus dem Jahre 2016.

 

 

Erzbischof Marfi, einer der wichtigsten kirchlichen Würdenträger Ungarns, erklärte auf einer Konferenz, dass der konservative Islam längst die eindeutige und unverhohlene Absicht hat, seine Zielvorstellungen, die totale Kontrolle über Europa, zu exportieren und dass die heutigen Migrationsströme als Vehikel(der spanische Bischof von Sevilla nannte es das größte trojanische Pferd) zu diesem Ziel der endgültigen Machtübernahme dienen.

Eine Leugnung dieses Vorhabens ist selbst in Kreisen der hohen Geistlichkeit im Islam inzwischen kein Thema mehr, was für das Selbstbewusstsein und den Fanatismus der Vertreter dieser politischen Ideologie spricht, ihre Vorstellungen in einem dekadenten Europa auf Sicht auch sicher und ohne große Widerstände umsetzen zu können.

 

Die Immigration ist eine öde Einbahnstraße, die zwingend dazu führen wird, dass Europa über eine sich schleichend anbahnende zahlenmäßige Dominanz der Muslime islamisiert wird, so die klare und unverblümte Aussage von Erzbischof Marfi im Zuge einer Konferenz über Bevölkerungsfragen im Mittelmeerraum im 19. und 20. Jahrhundert.

“Ich denke, dass es bei der Analyse der Migration in erster Linie nicht um deren Ursachen geht, sondern um deren Zielsetzung“

Wer nur von den Ursachen spricht, lügt, verharmlost oder irrt sich. Überbevölkerung, Armut oder Krieg spielen bei der Migration nur eine zweit- oder drittklassige Rolle.

 

 

 

Muslimische Familien haben oft 8-10 Kinder, doch diese werden nicht aus Liebe geboren, sondern weil die Moslems sich als höhere Wesen betrachten (so wie sie ihre Religion auch als die einzig wahre und überlegene bezeichnen) und der (Zivilisations) Dschiad von ihnen wie selbstverständlich verlangt, dass sie auf welche Weise auch immer die Welt erobern (von den Ungläubigen befreien), Gewalt ist dabei auch gegen eigene Glaubensbrüder, die abtrünnig werden, ausdrücklich nicht ausgeschlossen.

In der Shariah können wir lesen, dass die Welt geteilt ist in dar-al-islam und dar-al-harb, letzteres also das Gebiet des Krieges, das erobert werden muss.

 

 

 

So steht es geschrieben und die Moslems haben dieses Gebot (Koran hat göttliche Autorität) zu verinnerlichen. Es ist verboten, darüber zu diskutieren oder daran zu zweifeln, sie haben bloß die Pflicht, ihren Auftrag auszuführen”. Daher ist es sinnlos, von einem reformierbaren und liberalen Islam und von moderaten Muslime zu reden, denn in Wirklichkeit  gibt es weder das eine noch das andere, da die Geisteshaltung entscheidend ist und Religion die Politik bestimmt, in der Integration und Menschenrechte keinen Platz haben. 

Hier liegt der absolute Knackpunkt, wenn unverbesserliche, phrasendreschende und beratungsresistente Verantwortungsträger immer noch annehmen, eine friedliche Co-Existenz der unterschiedlichen Kulturen sei mit Rücksichtnahme, Speisung durch die Sozialsysteme, Logik und Vernunft durchaus möglich.

 

 

 

Das tatsächliche Ziel der Anhänger des Islams, so der Erzbischof, sei definitiv die Eroberung Europas, das beileibe nicht darauf vorbereitet sei, diesen tückischen Angriff zu parieren oder aber durch eigenes naives Zutun (vorauseilenden Gehorsam) die dramatische Entwicklung noch forciert.

Das Ziel der Moslems ist es, Europa zu besetzen, wo heutzutage jeder glaubt, was er will, aber in Wirklichkeit niemand an etwas glaubt (veritable Glaubens- und Identitätskrise).

Europa mit seinen bereitwilligen Erfüllungsgehilfen ist somit ein ideales Terrain für die Vereinnahmung durch den hierarchischen Islam, der bereits großen Einfluß auf Politik und Gesellschaft ausübt.

 

 

 

Der Erzbischof betonte, dass kein Kontinent ohne eine starke Ideologie (Werte und Wurzeln) überleben kann. Tabubrüche sind der Anfang jeden Untergangs. Man solle daher in Europa endlich aufwachen und erkennen, dass das Endziel der Migration die vollständige Islamisierung unseres Kontinents sei, einhergehend mit dem Kollaps von Demokratie und Rechtsstaat (Zivilisationsbruch). Dem ultimativen Joch des autoritären und alleinherrschenden Islams wird niemand entkommen, außer wenn er konvertiert.

Der Irrglaube, man könne sich freikaufen oder dem gewaltbereiten System Islam auf Augenhöhe begegnen, kann ein tödlicher Fehler sein, der die jungen und nachfolgenden Generationen ins Mark treffen wird.

Ohne repressive Maßnahmen (Forderungen) und einen festen geschlossenen Rahmen wird eine derzeit Noch-Minderheit immer weitere Duftmarken setzen und nicht mehr in die Schranken gewiesen werden können. Ausländerkriminalität und Sicherheitsaspekte nehmen heute schon eine Riesendimension ein. Der Terror ist dabei nicht einmal das eigentliche Problem, sondern “nur” das hervorstechende Symptom für das Ursache-Wirkungsprinzip.

Ende des Artikels

 

 

 

 

Dem ist nichts hinzuzufügen. Mit dem Wissen dieser Tatsachen ist es Ungarn wohl kaum zu verübeln, seine Grenzen gegenüber dem Islam zu schließen. Während in Ungarn noch Politik und Kirche in dieser Frage der Nichtaufnahme von Migranten an einem Strang ziehen, meinen hier in Deutschland die christlich-oberlehrerhaften sich selbst als moralisch höherstehend wähnenden Kirchen zusammen mit den etablierten Parteien um die alternativlose Kanzlerin die Grenzen für die Migraten aus aller Welt offenstehen lassen zu können.

Die mahnenden Worte des ungarischen Erzbischofs Marfis fallen jedoch bei einem Großteil der hiesigen Christen und Kirchenführern auf völliges Unverständnis in der irrigen Annahme, dass es nur christlich sein könne, die Grenzen für Jedermann aufzuhalten. Ja, christlich-tolerant wäre es, wenn mit dem Islam nicht die personifizierte Intoleranz Allahs und Mohammeds Einzug und mit ihm Terror und Radikalislam Einzug halten würde.

Wäre der Islam lediglich eine Religion, die andere Relgionen gleichwertig neben sich dulden würde und dies auch in seinem Machtbereich dauerhaft demonstrieren würde, wäre dieser Erzbischof mit Sicherheit anderer Meinung. Da der Islam jedoch überall in seinem Machtbereich die Intoleranz zur religiösen Strategie erhebt, ist es suizidal, zu denken, dass sich der Islam in irgend eine Form menschlicher Gesetzgebung integrieren würde.

 

 

Die kürzlich auf diesem Blog erschienen Artikel sollten den Kirchenführern in Westeuropa die Augen öffnen und mehr als zu denken geben und Ägypten ist ein Land, in dem es noch einen großen Anteil von uns Kopten gibt: 

https://koptisch.wordpress.com/2017/09/14/aegypten-laesst-koptische-kirchen/

https://koptisch.wordpress.com/2017/09/14/die-zerstoererische-islamisierung-aegyptens%ef%bb%bf/

 

 

Sie untermauern nur das, was der koptische Bischof Damian schon vor geraumer Zeit (veröffentlicht bereits 2011!)  in einem Video gesagt hat.

Und niemand kann sich zukünftig herausreden, dass er nichts gewusst habe: 

 

 

Davon jedoch wollen Politik und Kirchen nichts wissen.

Wer nur die 3 Affen gibt, zeigt, dass er nicht gewillt ist, irgendetwas an den Zuständen, die die Parteien selbst seit Jahrzehnten herbeigeführt haben, zum Besseren zu verändern.

 

 

Schauen wir auf das Kreuz, welches Bischof Damian während seiner Ansprache in der Hand hält. Beten wir zu JESUS CHRISTUS, unserem ERLÖSER und HERRN, dass er vielen Muslimen im Traum oder auch in Visionen begegnen möge und sie auf den Weg SEINER Nachfolge bringe, auch wenn sie dann durch islamische Gesetze und islamische Kultursadismen in Bedrängnis geraten. Wie empfehlen das Buch 

https://www.opendoors.de/shop/buecher/traeume-und-visionen-wie-muslime-heute-jesus-erfahren

Es ermutigt und bewegt und es zeigt, dass JESUS auch die Muslime liebt, weil dieselben auch Kinder GOTTES sind. 

 

3 Responses to “Wenn Ungarn nicht spurt, kann die EU zwangsvollstrecken!”

  1. Erich Foltyn Says:

    wenn die EU zwangsvollstreckt…. Ich will mich nicht mit jedem Dreck befassen. Auf der Welt passiert so viel mit Kriegen, Unrecht, verkehrter Politik, Atomrüstung und alles zusammen, da müssen höhere Mächte her, was die EU+USA gar nicht sind. Mich geht das nix mehr an. Ich glaube halt, wenn die USA die ganze Welt besiegt bei einem Angriffskrieg, dass sie dann auf jeden Fall ein Mißvergnügen dabei haben werden, ob es jetzt einen Gott gibt oder nicht. Und weiter will ich nix davon wissen.

  2. wolfsattacke Says:

    Wenn Brüssel den Ungarn droht, sollten die Ungarn die EU verlassen. Die Brüsseler Diktatur tritt die Souveränität der Mitgliedsstaaten mit Füßen. Ich empfehle allen EU-Mitgliedsstaaten, die Weisungen aus Brüssel schlicht zu ignorieren als wären sie nicht existent.

  3. Selena Says:

    Ihr falschen Christen werdet in den ewigen Tod verschwinden ….. erkennt den Herrn Jesus Christus an … mein letzter Wunsch für euch ….


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