kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Was tun, wenn andere hetzen? 24. September 2017

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:15

Wenn im Bus jemand den „Neger” vor dir beschimpft, deine Kollegin vor der „Islamisierung des Abendlandes” warnt und dein Onkel über Sozialschmarotzer wettert, wird es Zeit zu reagieren.

 

 

 

Nur wie?

Wir zeigen, wie du mit guten Argumenten und einer klaren Haltung für mehr Menschlichkeit einstehen kannst.

 

In unruhigen Zeiten wächst bei vielen der Wunsch nach Sicherheit – einfache Antworten und eindeutig Schuldige sollen dabei helfen. Das Problem: Wenn populistische, rassistische oder rechtsextreme Äußerungen unkommentiert bleiben, macht das etwas mit denen, die das hören (oder im Web lesen).

 

Die einen fühlen sich verunsichert, die anderen beschämt, betroffen oder bestätigt. Wenn dir etwas an einer vielfältigen Gesellschaft liegt, in der jeder Mensch respektvoll behandelt wird, solltest du dich einmischen.

 

 

 

 

 

 

1 Auf deine Haltung kommt es an

Haltung

Mach dir bewusst, in welcher Gesellschaft du leben möchtest und wie dir andere begegnen sollen. Sind dir Menschenrechte wichtig, dann fordere sie ein – mit Selbstvertrauen und der Gewissheit, das Richtige zu tun. Dann kannst du auch gut damit leben, dass es keine Patentrezepte gibt, wie man Leute mit Vorurteilen für eine offene Gesellschaft begeistern kann. Einfache Antworten auf komplexe Probleme bringen uns jedenfalls nicht dorthin.

 

 

Zwischenkommentar von „Kopten ohne Grenzen“ 

 

Uns sind Menschenrechte sogar sehr wichtig. Und wir suchen uns gern Staatsformen aus, in denen Menschenrechte allseits und in jede Richtung geachtet werden. Das aber ist beim Islam eben nicht der Fall. Menschenrechte sind dort der Scharia untergeordnet und wie wir in islamischen Ländern genauestens beobachten können, werden dort Menschenrechte von religiösen Minderheiten mit Füßen getreten. Die Ehe ist dort kein Sakrament, sondern ein Geschäftsabschluss, Kinderehen und Zwangsehen sind dort durchaus an der Tagesordung.

 

Ist es nicht eher ander Tagesordnung z. B. in Schulen, dass jemand von „Du Opfer“, „Du Jude, Christ“ oder „Du Hurensohn“ hört?

Warum immer nur die politkorrekte Stereotype?

 

 

Und doch: Es gibt ein Patentrezept. Das ist sachlich fundierte Kritik an Ideologien und Politreligionen, die hier leider seit Jahrzehnten aus Angst vor Krawallen unterdrückt wurde. Wir möchten in einem Land leben, in dem Frauen auch des nachts sicher ohne sexuelle Übergriffe befürchten zu müssen, wieder das Haus verlassen können.

Wir möchten, dass der Antisemitismus nicht nur von rechts UND links, sondern auch „von Islam wegen“ hier keinen Einzug hält. Wir möchten, dass „Vorurteile“, wenn deren Inhalt sich sachlich bestätigt, nicht mehr als Vorurteil, Klischee oder Parole benannt wird.

 

 

 

2 Versuche zu verstehen, warum jemand hetzt

Rätseln

 

Es ist wichtig, dass du die Situation und den Hintergrund richtig einordnest, in der eine menschenverachtende Aussage fällt. Dabei helfen solche Fragen:

  • Ist es unüberlegtes Geschwätz oder steckt eine rechtsextreme Ideologie dahinter?

  • Sind Menschen anwesend, die sich durch die Aussage betroffen fühlen können?

  • Warum vertritt jemand diese Ansicht? Hat er oder sie zum Beispiel  Angst vor einem sozialen Abstieg oder geht es darum Aufmerksamkeit zu bekommen?

 

 

 

 

Zwischenkommentar von „Kopten ohne Grenzen“ 

Ist es unüberlegtes Geschwätz oder steckt eine linksextreme Ideologie dahinter?

Diese Fragestellung des Verfassers ist einfach nur politisch korrekt. Hier lässt sich die Caritas vor den Karren der Regierung spannen. Sie schließt den Hass der Linksextremisten eben aus, kommt nicht im Denkschema vor. Auch staatliche Mitarbeiter und die Polizei sind Menschen. Wir denken, dass zunehmend auch Akademiker und nicht nur sozial Abstiegsgefährdete sich mit Ideologien,die mehr als kritikwürdig sind, beschäftigen.

 

 

Recht hat der Autor, dass Mobilmachung gegen Menschen persönlich immer menschenfeindlich ist und einfach  rundweg und pauschal abzulehnen ist.

 

Soziale Aufmerksamkeit kann auch mit dem sog. „Gutmenschentum“ erlangt werden. Wir denken, dass die Eigenprofilierung aus einem vermeintlich höher stehenden moralischen Imperativ heraus ebenso schädlich für die Sache der Menschlickheit ist wie persönliche Hassansprachen gegenüber Andersdenkenden und Andersseienden. Die Überstülpung einer einseitigen Moral aus  Sicht „moralisch Hochstehender“ fördert nämlich das Hassdenken. Man sieht einfach einmal gern auf andere herab.

 

 

Viele Menschen sind bereits als Rentner, als Alleinerziehende sozial abgestiegen und stellen jetzt fest, dass Migranten und Flüchtlinge sich  durch eigenen Rechtsbruch (falsche Angaben zum Alter, zu Kindern, zur Nationaliät, zur Identität, Pass wegwerfen) und dem Rechtsbruch,  den die Regierung betreibt, einfach nur finanzielle Vorteile sichern wollen.  Das fördert den Sozialneid. Ob dieser von Fall zu Fall sogar berechtigt ist, überlassen wir dem Einzelfall. Dies zu verkennen, ist genauso schädlich wie zu verschweigen, dass Fremdenfeindlichkeit existiert.

 

Im Bezugsartikel heißt es: Es ist wichtig, dass du die Situation und den Hintergrund richtig einordnest, in der eine menschenverachtende Aussage fällt. Gilt das nur für Richtsradikale oder auch für Linksradikale oder auch für Islamisten oder muslimisch geprägte Aggressoren?  Der Hintergrund einer menschenverachtenden Aussage ist z. B. die seit 1400 Jahren verkündet islamische Unwertigkeit von Ungläubigen. Der Hass kann auch durch religiöse Erziehung gebildet werden. Ja, diese Antwort ließe sich konkret auf diese Frage geben.

 

 

 

3 Bringe dich nicht in Gefahr

 

Wenn du im Alltag für Menschlichkeit eintrittst, solltest du dich dabei nicht in Gefahr bringen. Wenn du Hilfe brauchst, hole sie dir zunächst bei Leuten, die in der Nähe sind: „Entschuldigung, Sie im roten Pullover, können Sie bitte die Polizei anrufen?”

Durch die direkte Ansprache fühlen sich Umstehende eher in der Pflicht, etwas zu unternehmen, als bei einer allgemeinen Aussage wie: „Kann bitte jemand die Polizei rufen?”

 

 

 

 

Zwischenkommentar von „Kopten ohne Grenzen“ 

Dies sind Verhaltensregeln gegenüber Kriminellen und Schlägern, die auf Streit aus sind. Dagegen ist selbstverständlich nichts zu sagen. Die Caritas sollte sich aber schon mit den jüngsten Kriminaliätsberichten und Statistiken des BKA beschäftigen.

 

 

 

 

4 Konzentriere dich auf ein Argument

Konzentrieren

 

 

 

Wenn Vorurteile, Hass und Hetze eine Diskussion bestimmen, jagt oft eine Parole die nächste: Von der Unterdrückung muslimischer Frauen über laute Muezzin-Rufe, zwei Smartphones pro Flüchtling geht es zu Kinderehen, Sozialbetrug und dem Schweinefleischverbot in Kantinen.

 

Bei so einem Redeschwall rassistischer oder populistischer Äußerungen kannst du dein Gegenüber irritieren, um selbst zu Wort zu kommen. Unterbreche ihn oder sie mit einer Banalität:

„Kann ich mal kurz das Fenster aufmachen?” oder: „Prost!”.

In der Pause, die dadurch entsteht, kannst du ins Gespräch einsteigen. Beende da zunächst das Durcheinander. Greife das Argument heraus, bei dem du dich sicher fühlst und diskutiere ausschließlich darüber. Gehe erst zu einem anderen Thema über, wenn es dir gelingt eine Aussage zu entkräften – oder zumindest die Einsicht zu erzeugen, dass es nicht ganz so einfach ist wie zuvor dargestellt.

 

 

 

 

 

Zwischenkommentar von „Kopten ohne Grenzen“ 

 

Sind diese aufgeführten „Parolen“ wirklich nur inhaltsleere Parolen? 

Will die Caritas wirklich ernsthaft behaupten, dass die Frau im Islam über gleiche Rechte wie der Mann verfügt? Will sie behaupten, das das Schlagen oder Strafen von Frauen bei Widerspenstigkeit im islamischen Kulturkreis völlig unbekannt ist? Nein, der Koran sagt dies explizit. Und das weiß die Caritas auch oder sollte es zumindest wissen. Sind das nur Parolen? Unterhält die Caritas nicht auch Frauenhäuser? 

http://www.theeuropean.de/gatestone-institut/11048-frauenhaeuser-sind-voller-muslimischer-frauen

 

 

Muezzinrufe sind eindeutig Rufe, die Allah als einzigen Gott als Glaubensbekenntnis zulässt. Die Caratas sollte schon wissen, welchen Stellenwert der Ungläubige im Islam hat. Ist die Christenverfolgung durch islamische Vorschriften nur eine Mär, oder gehören sie zu den Fake-News?

Sind das nur Parolen? 

http://derprophet.info/inhalt/

 

 

Smartphons von Flüchtlingen: Die Caritas sollte schon zu Kenntnis nehmen, dass in der Öffentlichkeit kaum von  dem Verlust von Hab und Gut bei Migranten (nur ein kleiner Prozentsatz sind echte Flüchtlinge) veröffentlicht wird, sondern nur vom Verlust von Papieren, die es ermöglichen, nicht abgeschoben zu werden, wenn das Asylverfahren hier negativ für den Betroffenen ausfällt.

 

Kinderehen: Hallo!?

Kinderehen sind insbesondere im Islam ein Problem, welches durch die Flüchtlingspolitik nach Deutschland gefunden hat. Die gesetzliche Abschaffung in Deutschland, dass eine religiöse Ehe nur nach staatlicher Eheschließung zulässig ist, hat den Parallelgesellschaften Tor und Tür geöffnet für Imamehen. Auch das sollte die Caritas wissen.

 

 

https://www.zdf.de/politik/frontal-21/kinderehen-in-deutschland-100.html   

Schläft der Caratasverband hier in Deutschland? Parolen? 

Sozialbetrug: 

https://www.abendblatt.de/region/niedersachsen/article209137521/Sozialbetrug-in-Millionenhoehe-mit-mehreren-Identitaeten.html

 

Parolen?

Geben wir doch einmal die Worte „Flüchtlinge Mehrere Identitäten“ ein. Anis Amri, der Attentäter aus Berlin,  hatte übrigens auch um die 12 Identitäten. Parolen? Oder Falsche Altersangaben. Parolen?

 

 

 

 

 

 

 

Schweinefleischverbot in Kantinen: 

Ist das wirklich so abwegig?

Selbst in Kindergärten  und Tageseinrichtungen wird in vorauseilendem Gehorsam Schweinefleisch gemieden.

Warum also Parolen? 

Parolen sind inhaltsleere aggressive Aussprüche, die in die Welt hinausposaunt werden, um andere herabzusetzen. Da hat die Caritas im Grunde völlig recht. Aber sie sollte sich dann Beispielparolen aussuchen und veröffentlichen, die wirklich inhaltsleer sind und nicht so leicht als politkorrekt entlarvt werden können. Das sollte sie in dieser ihrer Seite ändern. 

Der Rat des Bezugsartikels ist nahezu lächerlich. Banalitäten sind keine echten Argumente, die gegen Fakten bestehen könnten. Ablenkung wird nicht zur Meinungsänderung führen auch nicht im konkreten Fall. Und Fanatiker lassen sich eh nicht ablenken. Kein Argument kann entkräften, dass es diese Missstände eben im islamischen Glaubens- und Denkrahmen gibt.

 

 

 

 

 

5 Frage nach den Quellen

Quelle

 

 

Immer wieder basieren Argumente auf Halbwissen oder Vermutungen. Um das aufzudecken, kannst du Leute, die du öfter triffst, fragen: „Davon habe ich noch nichts gehört, kannst du mir eine Quelle dazu geben? 

Dann gucke ich es mir zu Hause an und wir reden nächstes Mal an dem Punkt weiter.” Dies solltest du dann natürlich auch machen. In der Zwischenzeit kannst du auch weitere Quellen recherchieren und diese beim nächsten Gespräch einfließen lassen.

 

 

 

Zwischenkommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Dieser Vorschlag ist beim Islam im Grunde ein Bumerang. Wer sich wirklich mit der Materie auskennt, weiß, dass es die islamischen Schriften selbst sind, die Religionsrassismus gegen Ungläubige mit all ihren unseligen Auswirkungen bis hin zum Religionszwang (der Islam kann nicht verlassen werden und Strafandrohung) erst ermöglichen und die Ursachen für diese Ausgrenzung bilden. Diese beschäftigen sich in ihrer Gesamtheit mit über 60 % negativ mit Nichtmuslimen. Die einfache Frage nach einem Religionswechsel für Muslime dürfte wohl die Diktatur dieser Politreligion entlarven. 

Auf anderen Sachgebieten mag der Autor dieser Seite recht haben. Die Quellen gegen Rechtsextremismus, aber eben auch gegen Linksextremismus, der hier so gern verschwiegen wird, mögen nicht halten, was Parolen auf diesem Gebieten versprechen.

 

 

 

 

 

6 Sorge für einen Perspektivwechsel

Perspektive

 

 

Wer sich rassistisch oder populistisch äußert, sieht meist nur sich und seine Vorteile – oder die vermeintlich drohenden Nachteile. Es lohnt sich diese Sichtweise direkt in Frage zu stellen: „Wie stellst du dir das mit geschlossenen Grenzen vor? Was bedeutet das für deinen Italienurlaub?”, „Würdest du in deinem Land bleiben, wenn du kein funktionierendes Krankenhaus in der Umgebung hast?” Oder: „Wenn du fliehen müsstest, würdest du das dicke Fotoalbum mitnehmen oder das Handy, auf dem die Bilder deiner Familie sind“?

Auch eine bildliche Darstellung kann gut funktionieren, wenn etwa bei einer Million Geflüchteten von einer „Überfremdung” geredet wird. Kann bei 80 Millionen Einwohner(inne)n in Deutschland davon ausgegangen werden, dass diese Zahl (ein Achtzigstel) eine Gesellschaft so stark verändert?

 

 

 

 

 

Zwischenkommentar von „Kopten ohne Grenzen

Ist die Sicht auf die  Islamisierung wirklich nur auf Egoismus und Nachteilsdenken aufgebaut?

Der Verfasser sieht hier kein berechtiges Kritikpotenzial?

Sind offene Grenzen nur in Deutschland wirklich das Allheilmittel? Die Caritas sollte wissen: Offene Grenzen, durch die jedermann einreisen und bleiben kann, werden den Sozialstaat auf Dauer abschaffen.

Entweder geschlossene Grenzen und Sozialstat  oder offene Grenzen und kein Sozialstaat. Beides geht nicht und ist unrealistisch. Sollte die Caritas wissen.

 

 

Die Fragen, die hier gestellt werden, wirken hier irgendwie gekünstelt oder gestellt.

Ist eine Warteschlange an den Grenzen jemals ein Hinderungsgrund für Reisen ins Urlaubsland gewesen?

Die Caritas hat offensichtlich noch nicht verstanden, dass die Migranten  möglicherweise Arbeit suchen ohne zu berücksichtigen, dass die Jugendarbeitslosigkeit in den südlichen und südöstlichen EU-Ländern exorbitant hoch ist. Wir würden nur fliehen, wenn es Bürgerkrieg hier gibt.

Aber ist es nicht auch bereits eine Flucht, liebe Caritas, wenn sich hier Steuer zahlende Millionäre zunehmend aus Deutschland verabschieden und auch gut ausgebildete Fachkräfte das Land verlassen, um im Ausland ihr Glück zu finden?

Und diese Auswanderer stoßen dann durchaus auch auf Einwanderungsgesetze der Länder, in die sie einwandern wollen, die einzuhalten sind und offensichtlich nicht von der Weltgemeinschaft moralisch und sozial geächtet werden und als Selbstverständlichkeit angesehen werden. 

Werden sie nur in und für Deutschland geächtet?

 

 

 

 

1/80

 

Woher nimmt der Verfasser die Zahl von 1/80?

 

Er vergisst, dass hier bereits 3 Milliionen Muslime aus der Türkei, ob Kurden oder Türken, hier leben,  bevor über eine Million Flüchtlinge/Migranten hierhergekommen sind.

 

Die Türkei ist es, die zurzeit wieder selbst Fluchtgründe zuhauf bietet.

Sollen wir jetzt alle Welt aufnehmen?

Diese Angabe ist im Grunde eine verschleierte Fake-Nachricht. Die Integration von türkisch-muslimischen Mitbürgen hat zum Teil in der 3. Generation nicht funktioniert. Aufgrund der demografischen Entwicklung in Deutschland gibt es nur noch ca. 40 Millionen fortpflanzungsfähige Bürger. 20 – 25-Millionen sind ältere Menschen spielen in der demografischen Rolle eben keine Rolle mehr.  80 % der Migranten waren junge muslimische Männer.

Die Fortpflanzungsrate bei Muslimen ist erfahrungsgemäß weitaus höher als in der einheimischen Bevölkerung. An Integration wird gedacht, nicht mehr an Rückführung auch abgelehnter Asylbewerber. Der Familiennachzug im Jahre 2018 wird kommen. Aus Parallelgesellschaften und muslimsichen Großclans wird Geburtendschihad geführt. In 20 bis 30 Jahren wird Deutschland, ja auch Europa vom Islam überrollt sein.

 

 

 

 

Wie soll sich dann ein echter Perspektivwechsel entwickeln, wenn die Einheimischen sich im Grunde zunehmend fremd fühlen?

 

 

 

Und vor allem, liebe Caritas:

https://www.youtube.com/results?search_query=brigitte+gabriel+deutsch+

 

Auf die Mehrheit kommt es nicht einmal an, wie Frau Gabriel so plastisch in ihrer Antwort auf die Frage einer Muslimen darlegt.

 

 

 

 

7 Stelle dich auf die Seite der Betroffenen

 

Seite stellen

 

 

Wer schweigt, stimmt zu. Deshalb solltest du einschreiten, wenn jemand öffentlich über „Schwule”, „Juden” und andere Gruppen pauschal und verletzend herzieht. Dabei geht es zunächst nicht darum, den Provokateur zum Umdenken zu bringen. Wichtiger ist, die zu unterstützen, die von den Aussagen betroffen sind. Gib ihnen das Gefühl, nicht alleine zu sein.

Wenn zum Beispiel jemand in der Bahn antisemitisch beleidigt wurde, kannst du ihm zur Seite stehen, indem du ein Gespräch mit ihm beginnst und über etwas anderes sprichst: „Wie soll das Wetter morgen werden?” oder „Möchten Sie sich zu mir setzen?” So vermeidest du den direkten Konflikt mit dem Provokateur und begibst dich nicht in Gefahr, selbst angegriffen zu werden.

 

Wenn du es mit geschulten Rechtsextremist(inn)en zu tun hast, ist eine Diskussion sowieso nicht gewinnbringend. Du wirst sie nicht von ihren Ansichten abbringen, sondern dich nur aufreiben. Hier könnte eine deutliche Ansage, wie „Ich möchte im Bus nicht neben Personen mit solchen menschenfeindlichen Einstellungen sitzen” funktionieren. Auf diese Weise beziehst du Stellung, andere Fahrgäste werden darauf aufmerksam und zeigen sich im Idealfall solidarisch.

 

 

 

 

Zwischenkommentar von „Kopten ohne Grenzen“ 

Hier hat der Autor völlig recht: Wenn im Alltag ein Mensch, ob aus rassistischen, religiösen oder ethnischen Gründen angegriffen wird, sollte nicht geschwiegen werden.

Der Vorschlag des Autors ist sehr gut und psychologisch auch wertvoll, durchdacht und sogar praktish anwendbar. Wenn allerdings eine Gruppe den Willen hat, ein Opfer zu diskriminieren, wird diese Methode  wohl kaum nutzen.

Da sollte schon zum Handy gegriffen werden je nach Schwere der Diskriminierungshandlungen und im Hilfe gebeten werden oder eben mit Mehreren diese Methode anwenden, falls sich mehrere Mutige finden. Denn viele Gruppen leider auch aus dem muslimischen Ausländermilieu treten sehr machohaft und aggressiv auf.

 

 

 

Bei Rechtsextremisten mag das Fazit des Autors möglich sein. Bei aggressiven jungen Männern aus dem Orient oder aus Nordafrika wird diese Methode nicht funktionieren, denn nach einer solchen Äußerung sind Messer und der beschuhte Fuß als Waffe durchaus naheliegend. Oh, wieder nur eine Parole, ein Klischee oder nur ein Vorurteil? Wohl kaum. Viele Zeitungsaritkel deuten darauf hin. Messer haben Hochkonjunktur, Schuhe als Waffe auch, vor allem einsetzbar, wenn das Opfer bereits am Boden liegt. 

Etwas mehr Sinn für Realitäten würden der Seite gut anstehen.

 

 

 

 

 

8 Bereite dich gedanklich vor

Nachdenken

Mach dir Gedanken über mögliche Strategien, wie du auf menschenverachtende Diffamierungen reagieren willst. So gehst du vorbereiteter und zuversichtlicher in eine Diskussion, auch wenn es keine hundertprozentige Sicherheit gibt, da jede Situation anders ist.

Allerdings bekommst du ein Gefühl dafür, ob bestimmte Argumente und Vorgehensweisen funktionieren und ob sie sich für dich richtig anfühlen, wenn du verschiedene Situationen für dich oder mit Freunden durchspielst.

 

 

 

 

Abschlusskommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Die Caritas ist eine durchaus wichtige Organisation in  Deutschland so wie andere Hilfsorganisationen auch und sie tut auch viel Gutes. Über die Finanzierung brechen wir hier nicht den Stab. Was für ander Hilfsorganisationen recht ist, kann und darf auch die Caritas gesetzestreu beanspruchen.   Die Caritas und Co. verspielen jedoch Vertrauen.

Was an dieser Seite völlig missfällt, ist nicht eine noch so kleine Anspielung auf DEN, der die Welt erschaffen hat, auf DEN, der uns erlöst hat. Die Caritas erweckt so den Eindruck, als ob alles  oder Vieles aus eigener Kraft machbar wäre, ob jedem Hass und jeder Aggression aus dem Weg gegangen werden kann und gaukelt irgendwie eine relativ heile Welt vor, in der vor allem eines nicht mehr vonnöten ist: Das Gebet.

 

 

Das Gebet, eben nicht Opfer von Kriminellen zu werden und für alle Menschen, ob radikal oder nicht, ob Muslime oder Andersgläubige, ob Christen oder Atheisten, Menschen nah oder fern, zu beten. Denn das Gebet bildet eine innere seelische Haltung, die fähig ist, jegliche Hassimpulse abzuwehren. Wer aus Überzeung und aus Liebe zu JESUS betet, kennt keinen Hass. Vielfach kann bestehender Hass sogar in CHRISTUS „weggebetet“ werden.

 

 

Selbstverständlich sind pädagogische und psychologische Tricks, wie potenzielle Opfer einem Angriff entgehen können und gleichzeitig Menschen zu helfen, äußerst wertvoll. Aber uns scheint, dass in der  Caritas, die ja im Auftrag des HERRN unterwegs sein will, hier eher ein politisch-humanistisches, denn ein christliches Herz schlägt.

 

 

Wer einseitig nur den Rechtsradikalismus bekämpfen will und Kritik am Islam, welcher nur zu berechtigt ist, als Parolen oder Klischees abtun will, obwohl es ernste und ernstzunehmende Stimmen gibt, die dem Islam eben genau das bescheinigen, was er ist, nämlich eine totalitäre Religonsdiktatur, die verantwortlich ist für die weltweite Diskriminierung von Glaubensgeschwistern und diese Fakten auch anhand von Quellen belegt werden kann, macht sich zum Komplizen derer, die dieses Land in Richtung Islamland verändern wollen und  das unter Vorgabe, das alles im Namen CHRISTI zu tun.

Ägypten und seine koptischen Mitgeschwister können ein langes Lied davon singen.

 

 

Christentum besteht nicht nur aus Barmherzigkeit, sondern auch aus der inneren Stimme einer Kraft, die die Seele in Richtung CHRISTUS bewegen will. Ob JESUS es wohl befürwortet hätte, wenn Menschen in betrügerischer Absicht in ein Land kommen oder wenn Menschen in ihrer neuen Heimat Straftaten vollbringen und einer Denkweise verhaftet sind, die Frauen als Schlampen und als minderwertige Wesen vergleichbar mit Tieren  ansehen?

 

Wir wissen, dass JESUS diese Denkweise strikt ablehnen würde. Die Gutmütigkeit anderer Länder auszunutzen ist auch Sünde. Flüchtlinge und Migranten sind nun einmal keine Heiligen mit Heilgenschein.

Sie begehen genauso Sünden wie wir, weil sie Menschen sind.

Unsere Glaubensgeschwister in Ägypten leben mit den jahrhundertealten Folgen der Islamisierung Ägyptens.

Christliche Organisationen sollten mehr Weitblick mitbringen als politische. Ja, Abschottung und Grenzenschließungen sind nicht per se unchristlich.

 

Wie viele Kirchenfüher aus Osteuropa sprechen sich gerade aus christlicher Sicht für Grenzschließungen aus. Sind sie alle schlechte Christen?

Ist es christlich, die eigenen Glaubensgeschwister einer archaisch-islamischen Feindbilddenke freiwillig und ohne Not auszusetzen?

Nein!

 

 

Beten wir um Erleuchtung auch von christlichen Hilfsorganisationen, die oftmals geneigt sind, nicht zu fragen, was der DREIEINE GOTT vom Menschen will, sondern zu fragen, wie der Wille GOTTES dem sündigen menschlichen Willen untergeordnet werden kann. Diese Gefahr besteht und sie wird da konkret, wo politische Dinge in christlichem Gewande daherkommen.

Der Mensch ist nicht GOTT, sondern SEIN Geschöpf. Das sollte nie vergessen werden. 

 

One Response to “Was tun, wenn andere hetzen?”

  1. Erich Foltyn Says:

    das ist eben das Mißverständnis: Ich schimpfe niemand Neger, obwohl Neger für mich kein Schimpfwort ist, sondern nur die Bezeichnung für einen Menschentyp. D.h. ich verbinde keine leidenschaftliche Ablehnung damit. Ich habe auch niemand Sozialschmarotzer genannt. Aber zu warnen vor der Islamisierung ist mein gutes Recht, das macht auch die koptische Presse. Und das ist keine Hetze. Dann unterscheide ich zwischen Moslems und dem Islam. Der Islam ist kein Mensch und kann ruhig abgeschaftt werden, das tut niemand weh. Wir haben alle bisher ohne Islam gelebt und andere sind in keinster Weise geschädigit, wenn sie so leben wie wir. Und in den Himmel kommen wir alle, aber erst wenn wir gestorben sind, der Tod aber ist uns sicher und danach müssen wir ja irgendwo hin kommen. Zunächst einmal unter die Erde und das ist auch keine Diskriminierung.

    Ausserdem vergeht kein Tag, an dem nicht einer im Ingenieurs-Rang die Kirche in Grund und Boden verteufelt und das ist auch erlaubt und schädigt mein Gemütsleben. Ich will von dieser Blödwelt, in der alle Atomrüsten nichts mehr zu tun haben. Ich bin auch keine Maschine, die ohne Treibstoff ununterbrochen Gutes in die Welt setzt. Ich will Kirche und Christentum haben und wer etwas daran zu kritisieren findet, soll gehen es zu verbessern.


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