kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Wer sagt denn, dass Deutschland den Deutschen gehört“? 21. September 2017

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 15:04

Wenn Ende September der neue Bundestag gewählt wird, dürfen 61,5 Millionen Menschen ihre Stimme abgeben.

 

 

 

Arme und Reiche, Junge und Alte, Rechte und Linke. Stadtmenschen, Landmenschen, Unternehmer, Angestellte, Studenten, Pastoren und Rentner. In unserer Serie Diese Wähler stellen wir einige von ihnen vor. Wir möchten wissen, wie zufrieden sie mit ihrem Leben sind, was sie umtreibt und was sie sich wünschen. Und vor allem: Was soll sich ändern in Deutschland? Bei uns sprechen die Wähler schon vor der Wahl. Heute: Eva Esche, Pfarrerin aus Köln.

 

 

 

 

 

 

Wer sind Sie und was machen Sie?

Mein Name ist Eva Esche, ich bin 58 Jahre alt und Pfarrerin in der Evangelischen Gemeinde Köln. Seit knapp 20 Jahren bin ich im Pfarrberuf. Davor war ich Arzthelferin, habe später mein Abitur nachgemacht und dann studiert. Ich bin auch eine sogenannte Konvertitin: Ich bin mit 30 vom katholischen zum evangelischen Glauben übergetreten.  

WEITER: http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-09/bundestagswahl-waehler-eva-esche/komplettansicht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Die Frau hat völlig recht.

Deutschland gehört nicht den Deutschen, weil die meisten Deutschen, vor allem qualifizierte Deutschen und Millionäre mittlerweile aus diesem Lande auswandern.

Wenn Frau Esche dann hier muslimische Mehrheiten als Pfarrerin erleben muss, dann gehört Deutschland nicht mehr den Deutschen, sondern dem Islam.

Dann ist das ursprünglich „Deutsche“, wie das Grundgesetz, was noch von „Deutschen“ spricht, endgültig passé.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie naiv sind solche Frauen. Wie naiv sind solche Kirchenvertreterinnen?

Wie naiv sind solche Meinungen und Einstellungen?

Selbst Billiarden von Euros können die Integration nicht vorantreiben, wenn die Integration in das deutsche Recht einfach nicht gewollt ist. Hallo aufwachen: Vielen fehlt einfach der Wille!

 

 

 

 

Es ist völlig ok, wenn Spaniern Spanien gehören, wenn Chinesen China ihr eigen nennen, wenn Russen sich mit ihrem Land identifizieren dürfen, wenn die Briten Briten bleiben wollen, die Polen Polen und die Amerikaner US-Bürger und wenn andere Länder ordentliche Einreisegesetze haben, die sich dann ihre  Einwanderer selbst aussuchen dürfen, um ihre Identität nicht zu verlieren, nur die Deutschen dürfen ihre Identität nicht bewahren.

Dieser Deutschenhass von Gutmenschen nervt so langsam.

 

 

 

 

Gegen religiöse und politsche Naivität und völlig irrationales Gutmenschentum helfen mitunter Fakten, z. B.  der Vortrag von Dr. Michael Ley in Wien: 

 

 

 

Frau Esche sagt:

„Wer in Afrika hungert oder keine Chance auf Frieden hat, kommt halt. Wer sagt denn, dass Deutschland den Deutschen gehört?

Das ist ein Stück Land, das bewirtschaftet werden muss, damit die Menschen leben können. Ich glaube, da kommt noch viel mehr auf uns zu. Politisch müssen Lösungen gefunden werden, die vor allen auf Bildung zielen. 

Ende des Ausschnitts

 

 

 

 

Als ob Bildung immer der Garant wäre, einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Die Chancen erhöhen sich allerdings. In Spanien ist die Jugendarbeitslosigkeit sehr hoch wie in Griechenland auch.

Ob Frau Esche daran wohl gedacht hat und was geschehen wird, wenn „Deutsche“ und ausländische Mitbürger, die sich hier voll integriert haben, aufgrund wirtschaftlicher Dellen ihren Arbeitsplatz verlieren und die Massen an Flüchtlingen nicht mehr bezahlen können?

 

 

 

Wer in Afrika hungert oder keine Chance auf Frieden hat, kommt halt. Hallo?

Wer kommt denn hier?

 

Sind hierher wirklich Hungernde gekommen?

 

Waren das nicht 80 % wohlgenährte mit Testosterin ausgestattete junge muslimische Männer, die den Grundstock zur Übernahme genau dieses Landes bilden, welches lediglich bewirtschaftet werden muss, damit irgendwelche Menschen hier leben können?

Wie weltfremd ist das denn?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und gerade weil sie Enkelkinder hat, verstehen wir ihre naive Sorglosigkeit nicht, denn nirgends auf Erden hat der Islam Christen neben sich gleichberechtigt geduldet.

Ist diese Frau blind oder will sie nichts sehen und hören und nur wie Robinson Crusoe auf einer einsamen Insel der Glückseligkeit auf dem Terrain ihrer Kirchengemeinde ihr eigenes Leben und das ihrer Familie leben?

Bloß nicht über den realen Tellerrand schauen. Denn dann könnte ja die heile Welt in Glasscherben liegen.

 

 

 

 

 

 

Nein, Frau Esche, es kommen nur Menschen, die 1000-de von Euros für Schlepper und andere Ganoven gezahlt haben. Und gerade weil die Hungernden kein Geld haben, sonst würden sie ja nicht hungern, kommen genau diese eben nicht!

 

Unsere Kritik gilt eh der verantwortungslosen Regierung, nicht den echten Flüchtlingen.

 

Aber genauso verantwortungslos sind Menschen wie Frau Esche, die außer Phrasen die Realität nicht sehen wollen und der Regierung mit einer solchen Einstellung auch noch den kirchlichen Persilschein ausstellen.

Eine Kritik an Flüchtlingen, die echte Flüchtlinge  für Kriegsgeschehnissen sind, ist aus christlicher Sich unzulässig, aber eine Kriitik an Migranten, die nicht integrationswillig sind, die hier kriminell werden oder sich durch Betrug die Einreise erschlichen haben, können nicht auf Verständnis hoffen und Menschen, die aufgrund ihres Glaubens unsere Gesellschaft und erst recht evangelische Pfarrerinnen zutiefst ablehnen wie sie auch sogar liberale Moscheeführerinnen wie Frau Ates in Berlin ablehnen ebenfalls nicht.

 

 

 

 

Aber Salafisten und Muslimbrüder, Gefährder und kriminelle Flüchtlinge, alle sind bei Frau Esche willkommen.

Frau Esche und ihre Kinder sind möglicherweise in ein paar Jahrzehnten froh, falls sie dann überhaupt noch leben, nach Polen oder Ungarn auswandern zu dürfen oder in Länder, die ihre Identität noch bewahrt haben. Ob ihre Familien dann aber eingelassen werden, wird sich dann noch zeigen.

 

 

 

 

 

 

Es muss wirklich schön sein, auf einem rosaroten Wolkenkuckucksheimteppich mit rosaroter Brille der Naivität sein Leben verbringen zu dürfen.

Nunja, die Frauen draußen dürfen ja die sexuellen Belästigungen aushalten. Die Frauen da draußen dürfen ja die Gruppenvergewaltigungen über sich ergehen lassen.

Und die Menschen da draußen dürfen ja Opfer von importierter Kriminalität, ja mitunter sogar von Terror werden, das scheint diese Dame und die vielen Gutmenschen da draußen nicht weiter zu stören.

 

 

 

Selbst gefälschte Identitäten, mehrere oder weggeworfene Pässe, falsche Altersangaben usw. bringen diese eingenordeten Damen mit dem sozialen Imperativ ausgestattet und moralisch höher stehend als andere wohl auch nicht dazu, um überhaupt einmal die rosarote Brille abzunehmen. 

 

4 Responses to “„Wer sagt denn, dass Deutschland den Deutschen gehört“?”

  1. Erich Foltyn Says:

    ja sicher gehört Deutschland nicht den Deutschen, Deutschland ist ein nichtssagender Name für ein Territorium, wo zufällig eine funktionierende Wirtschaft ist, sonst käme ja kein Flüchtling.

    Wenn man eine Frau hat und ein Kind, gehört es einen auch nicht. Man hat sie nur zu versorgen. Aber ich will halt nicht jeden Tag in allen Zeitungen lesen, dass die ganze Welt gegen mich ist und meine Landsleute freuen sich darüber. Was ist denn das für ein Leben ?

    Der ganze Westen zeigt unablässig das Verhalten eines Idioten, der trotz aller Versuche der Selbstzerstörung noch immer existiert. Aber der Islam wird schon kommen, heute war wieder eine öffentlichen Hinrichtung im Iran in den Medien. Das kommt über die ganze Welt. Nicht ein Bericht, der das Gegenteil besagt. Und mein Problem ist es nicht, es sind genug andere Leute da.

  2. Thomas Says:

    „Wer in Afrika hungert oder keine Chance auf Frieden hat, kommt halt. Wer sagt denn, dass Deutschland den Deutschen gehört?“

    Wer soetwas äusert, den kann man nur als Geisteskrank bezeichenen. Ich will auf so einen Irrsinn
    gar nicht eingehen. Eine wahnsinnige Utopie, einer Verückten Anhängerin eines religiösen
    Vereins, mit marxistisch, sozialistischen Utopien, welche in einen Bürgerkrieg und Blutbad enden
    würden. Dann möcht ich mir jetzt auch mal, global ein schönes, ruhiges Plätzchen suchen
    gesponsert von der dortigen Bevölkerung, denn mich nervt diese importierte Terorristenkultur
    hier vor Ort, gepaart mit Wohnungsknappheit und zunehmender südländischer Gewaltkriminalität.
    Bald geht die gegenderte Pastorin, in den unverdienten Ruhestand und sie kann sich mit der
    fetten Pension, dann weltweit, viel Orte zum wohnen, aussuchen, während sich der deutsche
    Durchschnittsrenter, mit 800 Euro, in No Go Areas ,mit arabischen Flair durchschlagen darf.

  3. Thomas Says:

    Zuwanderung aus Japan, China, Korea, oder Argentinien, würde auch keine Probleme bereiten-
    es geht um die selbsterwählte Herrenrasse, mit Kriegsreligion und Welteroberungs u. Gewltphantasien.

    Weltbekannter Historiker: „Moslems kommen nach Europa, um es zu erobern“
    Veröffentlicht am 16. April 2017 von conservo
    (www.conservo.wordpress.com)

    Von Michael Mannheimer *)

    „Der Islam strebt die Weltherrschaft an“ (Prof. Dr. Efraim Karsh)

    Der israelische Historiker Efraim Karsh ist einer der international profiliertesten Kenner des Nahen Ostens. Er sieht die Massenmigration nach Europa sehr kritisch.

    Die muslimischen Einwanderer (Karsh wendet sich ausdrücklich gegen das Wort „Flüchtlinge“) würden keine ­Integration anstreben, sondern wollten Europa übernehmen. Zitat Karsh:

    „Immigranten aus Südostasien, um ein ­Beispiel zu nennen, versuchen, sich in die Gesellschaft zu integrieren. Auch wenn sie ­einen Teil ihres kulturellen Erbes bewahren, akzeptieren sie, dass sie in einer neuen Umgebung angekommen sind, deren gesellschaftlichem Kodex sie nachleben müssen. Muslimische Immigranten sehen das anders.

    Im Gegensatz zum Christentum ist der Islam nach wie vor eine auf Expansion bedachte Religion. Er strebt die Weltherrschaft an.

    Deshalb sind muslimische Minderheiten in ihren Gastländern nicht darauf bedacht, sich zu integrieren. Sie wollen von den Vorteilen profitieren, die westliche Gesellschaften offerieren, und gleichzeitig wollen sie diese nach ihren eigenen Vorstellungen beeinflussen oder sogar verändern.“

    Die im folgenden Interview mit der Weltwoche von Karsh genannte Argumente belegen eindrücklich, dass wir Islamkritiker mit unseren Analysen vollkommen richtig liegen. Kein einziges unserer Argumente und Schlussfolgerungen wird durch Karsh widerlegt. Im Gegenteil: Jedes einzelne Argument wird bestätigt.

    Karshs Aussagen belegen zudem, dass die internationale Medien- und Politikerlasse uns seit Jahrzehnten über den Islam und die von ihnen abgestrittene Islamisierung dreist belügt.

    Das folgende Interview dieses Weltklasse-Historikers ist ein Muss für jeden, der mitreden will.

    ********

    «Ein muslimisches Europa ist das Ziel»

    Von Pierre Heumann, Die Weltwoche, Ausgabe 19/2016

    Der israelische Historiker Efraim Karsh ist einer der profiliertesten Kenner des Nahen Ostens. Er sieht die Massenmigration nach Europa sehr kritisch. Die Einwanderer würden keine Integration anstreben.

    Der Westen trage die Schuld an den Konflikten im Nahen Osten – der Kolonialismus und militärische Interventionen seien die Ursachen für die Wirren im Orient, sagen ­viele Analytiker. Das sei eine Fehleinschätzung, sagt der israelische Politologe Efraim Karsh und stützt sich dabei auf langjährige Studien.

    Der Ursprung der nahöstlichen ­Tragödie sei nicht in den westlichen Hauptstädten zu ­suchen, sondern in einem historischen Fehler des untergegangenen Osmanischen Reichs. Imperialistisch sei nicht der Westen, sondern der Islam. Karsh warnt vor den Ge­fahren einer Islamisierung Europas.

    Das folgende Interview mit Prof. Dr. Karsh wurde von Pierre Heumann, Die Weltwoche, Ausgabe 19/2016 geführt. Hervorhebungen durch mich (MM)

    Professor Karsh, Europa macht eine ­demografische Revolution durch, ausgelöst durch Flüchtlinge?

    .. mir gefällt der Ausdruck «Flüchtlinge» nicht.

    Was ist daran falsch?

    Es handelt sich größtenteils um Einwanderer. Nur ein relativ kleiner Prozentsatz kommt aus Kriegsgebieten wie Syrien. Viele stammen aus Afrika, aus armen Ländern wie Eritrea oder Somalia. Sie sind auf der Suche nach einem besseren Leben. Offensichtlich ist ein großer Teil der Dritten Welt nicht so erfolgreich wie Europa. Das heißt aber nicht, dass jeder, der europäischen Wohlstand will, in Europa leben muss.

    Quelle : https://conservo.wordpress.com/2017/04/16/weltbekannter-historiker-moslems-kommen-nach-europa-um-es-zu-erobern/

  4. Thomas Says:

    Die Nächstenliebe.

    Ähnlich, wie die falsche Interpretation der „geringsten meiner Brüder“ aus Mt 25,40, ist die völlige Sinnumkehr des biblischen Begriffes der „Nächstenliebe“ durch Kirchen, Prediger und Hilfsorganisationen, eine der größten Betrügereien, um bei leichtgläubigen Zeitgenossen Mitleid zu erregen und ohne viel Aufwand Spendengelder zu scheffeln.

    Nach den Worten des Herrn Jesus Christus im Gleichnis vom barmherzigen Samariter, ist das Gebot der Nächstenliebe nicht die Liebe und Unterstützung von Hilfsbedürftigen, wie uns das die scheinheilige katholische Kirche immer wieder einreden will, sondern es ist – umgekehrt – die Liebe zu jenen Menschen, welche uns geholfen haben.

    In diesem Bibeltext fragt ein Zuhörer den Herrn, wer denn dieser „Nächste“ sei, den man lieben sollte. Und der Herr erzählt ihm dieses Gleichnis, in welchem ein Mann überfallen und ausgeraubt wurde und verletzt auf der Straße liegt. Zwei jüdische Kleriker gingen achtlos an ihn vorüber und erst ein Mann aus Samarien, der als Dritter an ihm vorbeikam, hat ihm geholfen.

    Und aus diesem Gleichnis leitet nun der Herr in Lk 10,36-37 die Antwort auf die Frage ab, wer denn der Nächste eines Menschen sei:

    „Wer von diesen dreien, meinst du, ist der Nächste geworden dem, der unter die Räuber gefallen war? Er sprach: Der die Barmherzigkeit an ihm tat. Da sprach Jesus zu ihm: So geh hin und tu desgleichen!“

    Der Samariter ist also der „Nächste“ dieses Verletzten. Und deshalb muss auch dieser Verletzte den Samariter – den Nächsten (Mt 22,39) – lieben, weil der ihm geholfen und ihn versorgt hat. Daher lautet also das Gebot der Nächstenliebe: Liebe jene Menschen, welche dir geholfen haben und zeige ihnen ebenso deine Liebe wie sie dir ihre Liebe gezeigt haben, indem sie dir behilflich waren.
    Die Nächstenliebe ist daher keine Kategorie des Mitleids sondern eine solche der Dankbarkeit.

    Das ist es also, was dieses Gleichnis des Herrn Jesus besagt. Und es sagt auch: wenn jemand persönlich zu dir kommt oder du ihm persönlich begegnest und er dich persönlich um deine Hilfe bittet oder du siehst, dass er persönlich hilfsbedürftig ist, dann sollst du ihm, als rechtgläubiger Christ, persönlich helfen. Und er sollte dich dann, als rechtgläubiger Christ – nach Mt 22,39 –, aus Dankbarkeit persönlich lieben, wie er sich selbst liebt.
    Wer das nicht bedenkt, unterstützt Gottlose, Götzendiener, Verbrecher und Terroristen! (Lk 9,60)

    Das ist nun etwas ganz Anderes, als diese Spendenaktionen für Flüchtlinge, welche wir nie kennen lernen und die gar nicht wissen, wer ihnen geholfen hat. Dabei wird das meiste Geld nicht für die Flüchtlinge, sondern für Gehälter, Logistik und andere Aufwendungen dieser „Hilfsorganisationen“ ausgegeben.

    In der Vergangenheit hat sich die katholische Kirche mit fremden (Spenden‒) Geldern als große Helferin deklariert und die Menschen haben aus Dankbarkeit den götzendienerischen („Maria“, verstorbene „Heilige“) katholischen Glauben angenommen.

    In Zukunft werden die moslemischen Flüchtlinge – und ihre vielen Kinder! – eher das Gegenteil tun. Sie werden – ähnlich, wie einst die katholische Kirche die Indios in Südamerika bei sonstiger Todesstrafe zum katholischen Glauben gezwungen hat – mit demokratisch legitimierter Mehrheit in den Parlamenten, die Katholiken per Gesetz zwingen, zum Islam zu konvertieren.

    Dieser Trend zeigt sich aber auch schon in der Gegenwart, wo gottlose „Gutmenschen“ und politisch korrekte Leute die Christen per Gesetz zwingen wollen, das Symbol des Christentums – das Kreuz – aus ihrer öffentlichen Umgebung zu entfernen.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s