kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Machtlosigkeit des BAMF gegen Täuschung bei Asylanträgen 19. September 2017

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:29

Nach dem Fall Franco A. sollte das BAMF 85.000 Asylanträge überprüfen, um mögliche Schwindler zu entlarven.

 

 

 

 

Nun scheitert das Vorhaben offenbar, weil Flüchtlinge der Einladung des Amts nicht nachkommen müssen.

Die von Bundesinnenminister Thomas de Maizière angekündigte Überprüfung Tausender Flüchtlinge ist offenbar gescheitert. Wie der „Spiegel“ berichtet, sollten nach der Affäre um den Bundeswehroffizier Franco A. 85.000 Fälle neu aufgerollt werden.

WEITER: https://www.welt.de/politik/deutschland/article168699513/Die-Machtlosigkeit-des-BAMF-gegen-Taeuschung-bei-Asylantraegen.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Die Große Koalition hätte alle Möglichkeiten, solche Zustände von heute auf morgen zu ändern, wer, wenn nicht die Große Koalition!?  Das aber scheint nicht im Sinne der Regierung zu sein. Offensichtlich sind diese groß angekündigten Überprüfungen lediglich verbale medenwirksame Placebos für Wähler, die noch immer nicht begriffen haben, dass Europa und insbesondere Deutschland seine Identität verlieren muss nach dem Willen der derzeitigen Regierung und die noch immer nicht begriffen haben, dass die EU-Politik mit Sicherheit keinerlei Rücksicht mehr nimmt auf alteingesessene Bürger, die schon lange hier leben.

 

 

 

Eine Behörde kann nur das tun, was Gesetze ihr zu tun erlaubt. Und Gesetze können auch in dieser Demokratie mehr als schnell umgesetzt werden, so wie z. B. das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, selbst ohne die erforderliche Anzahl von Bundestagsabgeordneten mir nichts dir nichts durchsetzbar war. Und keiner beschwert sich, nicht einmal die Opposition.

 

 

 

Schon die Ankündigung des Bundesinnenminister ist eine Farce, wenn der Behörde nicht entsprechende Gesetze an die Hand gegeben werden. Wie dämlich müssten denn Täuscher, Betrüger und Schwindler sein, freiwillig – ohne irgendwelche Konsequenzen befürchten zu müssen – zu erscheinen, um sich freiwillig einer Überprüfung zu unterziehen, damait ihnen dann Leistungskürzungen ins Haus stehen.  Da können wir den kriminell denkenden Migranten nicht einmal einen Vorwurf machen. Niemand haut sich selbst in die Pfanne, wenn er keine Nachteile befürchten muss.

 

 

 

Nicht einmal der Zwang zu erscheinen unter Androhung von Leistungskürzungen bei Nichterscheinen wird in der Einladung (zum Kaffeekränzchen) ausgesprochen. Natürlich kommt da niemand und verlorene Zeit kostet den Steuerzahler natürlich wieder jede Menge Geld.

 

 

Solche Tatsachen sind geeignet, dass die Welt über diese Regierung einschließlich über das von ihnen vertretene Land lacht, und wir würden es auch tun,  würden solche Maßnahmen nicht die totale Unfähigkeit der Regierung dieses Landes beweisen. Aber die Bürger, auch diejenigen, die schon länger hier leben, wählen nach wie vor diese Regierung, möglicherweise nur mit wechselnder Beteiligung.

 

 

Solche Maßnahmen sind geeignet, dass jeglicher Respekt vor der Politik dieses Landes, aber eben auch vor der Exekutive dieses Landes verloren geht.

Diese Regierungsmaßnahme ist nur noch peinlich und jeder Bürger dieses Landes sollte sich für diese Regierung fremdschämen, aber leider wird eine solche Regierung wiedergewählt. 

 

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