kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ungarn weist EuGH-Urteil zurück 12. September 2017

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 10:40

Richter: Auch Ungarn und die Slowakei müssen Flüchtlinge aufnehmen

 Fico: Slowakei will Entscheidung zähneknirschend akzeptieren

 

 

Die ungarische Regierung hat das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur verpflichtenden Flüchtlingsaufnahme in der EU entschieden zurückgewiesen. „Dieses Urteil ist empörend und verantwortungslos“, sagte der ungarische Außenminister Peter Szijjarto am Mittwoch in Budapest. „Es ist ein politisches Urteil, das das europäische Recht und die europäischen Werte vergewaltigt.“ Es gefährde die Sicherheit und die Zukunft ganz Europas. Ungarn werde auch weiterhin keine Flüchtlinge aufnehmen.

Der EuGH hatte zuvor entscheiden, dass Ungarn und die Slowakei auch gegen ihren Willen Flüchtlinge aufnehmen müssen. Der EU-Beschluss vom September 2015 zur Umverteilung von Schutzsuchenden sei rechtens, urteilten die Luxemburger Richter (Rechtssachen C-643/15 und C-647/15).

WEITER: http://www.die-tagespost.de/politik/Ungarn-weist-EuGH-Urteil-zurueck;art315,181519

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Das Urteil des EuGH ist letztlich unverantwortlich insbesondere gegen Flüchtlinge. So wenig, wie ein Gericht einen Menschen zur Nächstenliebe zwingen kann, so wenig kann einem Land gerichtlich aufoktroyiert werden, Flüchtlinge zu mögen und diese aufzunehmen. Man stelle sich die Aufnahme von Flüchtlingen, besser gesagt, Migranten z. B. in Ungarn, in dem die Mehrheit der Menschen hinter ihrem Präsidenten Orban stehen, vor. Die Freundlichkeit der Bevölkerung wird sich gegenüber diesen Menschen mehr als in Grenzen halten.

 

 

Und vor allem sollte die EU die Sozialstandards dann in allen Ländern angleichen lassen, was u. a. durch die Einführung des Euros dauerhaft verhindert wird, sonst geschieht nämlich genau Folgendes: 

http://www.epochtimes.de/politik/europa/flucht-aus-litauen-80-prozent-der-migranten-wandern-in-reichere-eu-laender-ab-a2129577.html

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Verhalten der „Flüchtlinge“ in Litauen zeigt nämlich lediglich nur eines:

Ihnen geht es nur ums Geld, um nichts anderes. 

Und genau das bekommen sie in jenen Ländern, 

– die darauf verzichten, die Identität Einzelner festzustellen, 

– die die Angaben der Migranten als gegeben ungeprüft übernehmen, 

– die es massenweise zulassen, Menschen zu integrieren, die sich in betrügerischer Absicht Zugang zu diesem Land verschafft haben, 

– die gern darauf verzichten, Rückführungen abgelehnter Asylbewerber durchzusetzen und sie stattdessen integrieren wollen

– die den Familiennachzug im Jahre 2018 gestatten, obwohl in Syrien der Bürgerkrieg sich seinem Ende zuneigt und damit der wichtigste Asylgrund wegfällt

– denen das Wohl der eigenen Bevölkerung rechts hinten vorbeigeht 

– in denen diese Migranten dann auch noch das meiste Geld bekommen wie in Dummdeutschland.

 

 

 

 

Dieses autoritäre Gebaren der EU ist auch für Migranten eine Belastung, insbesondere eine psychische.

Welche Migranten werden denn dann ausgewählt in Länder zu ziehen, von denen sie genau wissen, dass sie eben nicht willkommen sind?

Kein Migrant, der noch klar bei Verstand ist, will z. B.  nach Ungarn, nicht nur, weil er dort nicht willkommen ist, sondern auch, weil er in Ungarn nicht so viel Geld bekommt, wie in Deutschland oder Frankreich, Schweden oder in den Niederlanden. Das ist in etwa so, als wenn einer Familie gegen ihren Willen ein Pflegekind aufgezwungen wird. Ein Fiasko bahnt sich dann an. Kein Jugendamt würde diesem Akt zustimmen, weil das Wohl des Kindes gefährdet sein würde.

 

Aber mit Nationen kann die EU es ja machen.

Kann sie es wirklich?

 

 

 

 

 

 

 

 

Und genau das sind dann die Themen, die die EU auseinanderbrechen lassen. Hier geht es letztlich um Symbolzahlen. Selbstverständlich könnte Ungarn 1294 Flüchtlinge aufnehmen, aber hier geht es um das Prinzip des von außen aufoktroyierten Zwangs und  insbesondere darum,  den Islam eben nicht ins Land zu lassen und genau davor will Orban sein  Land bewahren, weil der Islam, wie die Geschichte lehrt,  bestens geeignet ist, dem Terror aus eigenen Religionskreisen den Boden zu bereiten. Die Länder des Ostblocks sehen doch, was in den EU-Westländern los ist.

Die sind doch nicht auf den Kopf gefallen und sehen augenscheinlich  die Verhältnisse in Duisburg-Marxloh und anderen deutschen und europäische Großstädten, sie sehen die dortige Bildung von islamischen Parallelgesellschaften,  die die Voraussetzungen schaffen für die nicht zu unterschätzende und zunehmende Terrorgefahr, sondern sie sehen damit folgerichtig auch die Polarisierungen, die sich durch die Stärkung des Islams durch Zuwanderung, einstellen und leider gefährliche Voraussetzungen für Bürgerkriege bilden.

 

 

 

Während die allgegenwärtige EU es nicht schafft und offensichtlich es auch nicht schaffen will, ihre Außengrenzen wirksam zu sichern, sollen jetzt die EU-Länder dran glauben. Da bildet sich aber verständlciher Widerstand. Dem Brexit ist es wohl vergönnt, nicht allein zu bleiben. Es werden sich bei diesem vorhersehbaren Papierdruck aus der EU wohl weitere Länder finden, die aus dieser Form der EU austreten, und zwar mit Recht. Die östlichen Länder werden sich dann andere Anbindungen suchen, die der EU wohl kaum gleichgültig sein können, nämlich zu Russland oder zu China.

 

 

 

 

 

 

Die EU hat es nämlich im Grunde nur leicht mit identitätslosen Völkern wie Deutschland, Schweden oder den Franzosen, die sich nur zu bereitwillig den Entscheidungen der EU-Kommission und dem EuGH unterwerfen, nicht jedoch mit Völkern, die ihre Identität bewahrt haben wie die des Ostens. Deutschlands Geschichte reicht offenbar nur bis 1914 und 1939 zurück, während Ungarn ein längeres geschichtliches Erinnerungsvermögen bewahrt hat. Dieses Unterwerfungsgehabe der westlichen EU-Länder unter die Entscheidungen der EU-Kommission und des EuGH scheint dann auch die beste mentale Voraussetzung zu bieten und die Fähigkeit auszubilden, sich in eine islamische Gesellschaft mit islamischen Regeln leichter unterwerfen zu können.

Dieses offensichtlich erstrebte Ziel dann auch zu erreichen, üben sie schon heute das obrigkeitshörige Unterwerfungsritual ein. Leider machen da die Bevölkerungen nicht so mit, wie sich die EU-Elite das so gern vorstellt. Schließlich sind in diesem Fall ja auch die Eliten nicht das Problem, sondern eher die Bevölkerungen, wie der ehemalige Bundespräsident Gauck einmal verlauten ließ.

 

 

Wer sollte denn die von der EU zu verhängenden Strafgeldzahlungen z. B. gegen Ungarn vollstrecken? Eine Symbolpolitik der EU, die darüberhinaus nicht einmal demokratische Legitimation verfügt, ist einfach nur bemitleidenswert.

 

 

Eine Zerreißprobe bahnt sich hier an. Frau Merkel hat mit ihrer einsamen Entscheidung, Migranten im wahrsten Sinne massenweise grenzenlos aufzunehmen, die EU vor kaum lösbare Probleme gestellt. Den moralisch-humanistischen-alternativlosen-unhinterfragbaren Imperativ von Frau Merkel machen selbst die westlichen Länder kaum mit, geschweige denn die östlichen Länder, die den Islam aus alter Zeit kennen und die Flüchtlingspolitik gerade deshalb ablehnen, weil sich Geschichte offensichtlich wiederholt und  wie sie feststellen, dass die West-EU-Länder offenbar nichts aus der Geschichte gelernt haben.

 

 

Der Schuldkult sowohl des ewigen europäischen Kolonialismusvorwurfs als auch speziell des Nazivorwurfs ist weder der EU-Bevölkerung noch der deutschen Restbevölkerung noch Generationen später glaubhaft und nachhaltig vermittelbar. Wenn aber Frau Merkel ihre Politik des „Weiter so“ durchzieht und das Land in eine islamische Republik nach türkischem Vorbild verwandeln will, so hat sich der Schuldkult „Dritttes Reich“ ohnehin in einigen Jahrzehnten erledigt. Keine muslimische Bevölkerung lässt sich über Jahrzehnte so gut erpressen und auspressen wie die angestammte deutsche.

 

 

Die EU, will sie sich vor aller Welt nicht lächerlich machen, ist auf dem besten Wege,  zu einem Papiertiger zu mutieren, die nicht über Vollstreckungsorgane verfügt, die es ermöglichen, Vollstreckungshandlungen zum Beispiel gegen EU-Länder durchzusetzen, die sich nicht an die Anordnungen der EU und des EuGH halten und in diesem Falle ist dieser Umstand sogar sehr wünschenswert.

 

 

Das derzeitige EU-Gebaren in dieser Frage ist an hilfloser Lächerlichkeit kaum überbietbar.

Aber aus ferner Zeit klingt die aufmunternde Aufforderung einer Frau aus Berlin nach:

„Wir schaffen das!“ Schaffen „wir“ das wirklich?

Und wer ist überhaupt „Wir“?

Die Ablehnung dieser  EuGH-Entscheidung durch die Ost-EU-Länder ist mehr als verständlich. 

 

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