kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Vatikan: Migranten besser vor Menschenhandel schützen 10. September 2017

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:15

Der Vatikan hat die Staatengemeinschaft aufgerufen, beim Kampf gegen Menschenschmuggler die Opfer besser zu schützen.

Speziell Asylbewerber und Migranten, die auf der Suche nach Sicherheit ihr Leben riskierten, bräuchten gezielte Hilfen, um nicht in die Fänge von Mafia-Organisationen zu geraten, forderte Michael Czerny, Untersekretär in der für Flüchtlings- und Migrationsfragen zuständigen Vatikanbehörde, am Montag bei der UNO in Wien.

 

Die Betroffenen benötigten vor allem psychologische Beratung, Rehabilitation und die Möglichkeit, solange legal im Land bleiben zu können, wie die Behandlung ihrer Traumatisierung andauere.

WEITER: http://www.bildpost.de/index.php/Nachrichten/vatikan_migranten_besser_vor_menschenhandel_schuetzen

 

 

 

SWEDEN: Firemen forced to abandon house blaze after being attacked by Muslims in one of the many Muslim No-Go Zones

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne  Grenzen

 

Ja, Menschenhandel ist ein globales Phänomen, dessen Bewältigung kein Land alleine schafft. Auch Deutschland nicht. Aus der isolierten Maulwurfsperspektive Deutschlands heraus können die Zahlen, die Herr Czerny bringt nicht stimmen, wohl jedoch weltweit. In Deutschland kommen gefühlt ca. 80 % junge Männer aus islamischen Kulturen hier an und traumatisiert scheint ein Großteil dieser Männer nicht zu sein.

Weder unterernährt, immer mit Smartphone, aber ohne Papiere bestückt und zum Teil so kriminell, dass deren Opfer hier eher einer Traumatisierungsbehandlung bedürfen als sie selbst. Noch nie wurden weit nach dem 2. Weltkrieg in diesem Lande so viele Frauen sexuell belästigt und vergewaltigt. Und die Mordrate untereinander und auch an Einheimischen war noch nie so hoch.

 

 

Die Migranten, die nach Europa kommen, sind zum Großteil reine Wirtschaftsmigranten aus Afrika und Asien. Hier, und nicht nur in Afrika und Asien,  gilt es, in den Heimatländern und Heimatkontinenten Arbeitsmöglichkeiten, Sozialhilfe und Bildungsstrukturen zu schaffen, damit diese Menschen, ob Mann oder Frau, ihren Lebensunterhalt allein jenseits von Zwangsprostitution, Kinderarbeit, Zwangsarbeit, Zwangsehe, Sexhandel aller Couleur, insbesondere Kindersex, Bacha Bazi und Religionsentführungen, Blasphemiegesetzen, Apostasie, Zwangsislamisierung,  Pornographie und anderen Formen von Menschenhandel im weitesten Sinne dort eine Existenzgrundlage vorfinden.

Es kann nicht sein, dass einige Zielländer die Fehler ganzer Kontinente und Länder, aus denen die Migranten stammen, die dortigen Missstände auch noch auf ihre Schultern gelegt bekommen. Diese geraten dann ganz leicht in den Zustand eines „gefallenen Staates“. 

Und die Sklaverei?

Hat diese schon lange den Rückzug angetreten?

Mitnichten!

http://www.weltderwunder.de/artikel/brutale-realitaet-sklaverei-ist-ein-phaenomen-der-gegenwart

Die Überbevölkerung ist u. a. auch eine nicht enden wollende Quelle der Sklaverei und des Menschenhandels, welche die Zwangssysteme, die Armut, Bildungslosigkeit und die Flüchtlingsströme begünstigen.

 

 

 

 

 

 

Global gesehen hat Herr Czerny natürlich recht!

Frauen sind sowohl in der Pornoindustrie, der Zwangsprostitution einschließlich der schiitischen Zeitehe, der Zwangsehe, der Entführungsopfer, der Genitalverstümmlungen, der Zwangsislamisierung, der Rechtlosigkeit in patriarchalisch geprägten Gesellschaften die Opfer schlechthin. Kinder stehen ihnen in Sachen Kinderarbeit, Kinderprostitution, Bacha Bazi und anderen perfiden Menschenhandelformen als Opfer nur wenig nach.

 

Die widerliche Profitgier der Reichen und Mächtigen überall, auch im Westen, die Korruption in den Stämmen und Regierungen, die religiöse Intoleranz verbunden mit einem absolutistischen Alleinvertretungsanspruch sind neben Patriarchat, Überbevölkerungsstrukturen, die  Armut und Bildungslosigkeit bedingen, die Hauptursachen für die globalen Missstände. Ein Übriges tun Drogenhandel, Drogenkartelle, Drogenanbau und internationales Schleppertum, welches sich am Elend von Menschen eine goldene Nase verdienen.

 

 

 

Der Fazitforderung des Herrn Czerny ist letztlich vollumfänglich zuzustimmen. Ja, die globale Vernetzung aller selbstständigen Staaten untereinander, nicht jedoch die politische Globalisierung mit Weltregierung, die diese Zustände nur diktatorisch verschlimmern, nicht verbessern würde, sind ein Mittel zur Lösung der Probleme.

Die Verantwortlichen der Kontinente sind in die Pflicht zu nehmen. Sie können und dürfen sich nicht ausruhen und die Hilfe anderer Länder im eigenen Länderhaushalt mit einplanen dürfen. Sie haben ihren eigenen Kontinent selbst in Ordnung zu halten und für politische, religiöse und gesellschaftliche Zustände zu sorgen, die die eigenen Probleme zu lösen imstande sind. Hilfe anderer Länder nur bei Naturkatastrophen und Hungersnöten.

 

 

 

Die Stärkung der Eigenverantwortlichkeit ist das Schlüsselwort für die Lösung der Probleme, nicht das Schlüpfen in irgendwelche Opferrollen angesichts der Folgen damaliger Kolonialisation und ehemaligen Diktaturen.  Mit dieser Opferrolle lässt es sich durch moralische Erpressung offenbar für die Ländereliten bestens leben und sich bequem einrichten. Das muss endlich ein Ende haben.  Dazu bedarf es aber auch des  Aufrichtens eines gemeinsamen globalen Sozial-, Gerechtikeits- und Ethikempfindens- und -denkens, um auch gleiche Denkhoheiten über diese Begrifflichkeiten wie Frieden, Gerechtigkeit, Menschlichkeit und Moral zu schaffen.

Allgemeine Menschenrechtscharta der UNO und die Menschenrechtserklärung islamischer Länder sind solange inkompatibel, solange z. B. die menschenrechtsfeindliche Scharia mithilft, die Menschen religiös zu unterdrücken. Jegliche elitäre Geisteshaltung, die eigene Gruppe, die eigene Religion, die eigene Ideologie, den eigenen Stamm, die eigene Nation als die oder den Beste(n) des Menschengeschlechts anzusehen und damit Feindbilder zu schaffen, muss der Vergangenheit angehören. Kein Mensch darf als wertloser, als niedriger, als geringer eingeschätzt werden dürfen. Jeder Mensch ist vor GOTT gleich. Darum ist der Glaube, die Religion mit diesem Inhalt so wichtig.

Leider gibt es Religionen, die meinen, dass die eigene religiöse Gruppe die beste Menscheneinheit ist und andere Religonsanhänger oder Nichtglaubende als Höllenanwärter sehen. Solche Religionen sind schädlich und stören jegliche Friedensbemühungen und lassen den herablassenden Hass in der Gruppe auf Andersglaubende und -denkende von Generation zu Generation weitergeben.

 

 

 

 

 

 

 

Der freie Markt jenseits der Finanzeliten, z. B. durch Warentausch muss endlich wieder in den Fokus rücken, damit auch Drittländer wirtschaftlich auf die Beine kommen können und Spekulaten wie Soros und anderen das Handwerk gelegt wird. 

Die Entwicklungshilfe muss endlich besser strukturiert werden. Entwicklungshilfegelder an Regierungen zu zahlen, darf nicht mehr Realität sein. Nur noch Hilfe-zur-Selbsthilfe-Projekte dürfen unterstützt werden, die von den Menschen vor Ort weitergeführt werden und nur solche Projekte sollten angestoßen werden, deren Menschen, die die Hilfe empfangen, auch bereit sind, diese Projekte ohne Hilfe von außen weiterführen zu wollen und erst dann auch zu können.

Die Menschen insbesondere in Afrika müssen endlich lernen, eine Arbeitsmoral und den Willen zur Strukturierung des eigenen Lebens und der Erhaltung der Umwelt im  eigenen und im nächsten Lebensbereich zu entwickeln. Stammesdenken sollte schon längst der Vergangenheit angehören. Genitalverstümmlungen sollten aus jeglichem religiösen Programm verschwinden.

 

 

Das alles ist notwendig, sollen die Sklaverei- und Menschenhandelstrukturen eingedämmt werden. An positiven Denkideen und  Denkstrukturen zur Eindämmung und Abschaffung mangelt es nicht. Jedoch müssen die menschenrechtswidrigen Teile aus Kultur und Religion, aus Finanzpoltik, Aktienmärkten und Wirtschaftpoltiik nur für Reiche ein Ende haben.

Alle Teile dieser Erde müssen den Willen entwickeln, daran zu arbeiten. Reine Profitgier aus welchen Gründen auch immer oder reine religiöse, ideolgogische und edelkapitalistische Machtpolitik in allen Ländern laufen dem Gedanken an Abschaffung von Menschenhandel, Ausbeutung und Sklavrei zuwider.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nur JESUANISCHE Geisteshaltung der GOTTES- und Nächstenliebe sind es, die alle Menschen beseelen könnte und sollte, damit alle Menschen auch die Bezeichnung  „Mensch“ verdienen.

 

Denn diejenigen, die aus dem Elend anderer sich selbst auf irgendeine Weise unrechtmäßig bereichern oder durch ihren Egoismus andere ins soziale (Zwangsarbeit, Kinderarbeit), religiöse (Zwangsislamisierung, Kinderehe, Zwangsheirat, Aufrechterhaltung von Feindbildern) und ins unmoralische (Zwangsprostitution,  und Pronographie) Elend stürzen, sind Störenfriede des Zusammenlebens, sind personfizierte Satansanhänger, ob bewusst oder unbewusst, sind die Höllenanwärter, sind genau diejenigen, die nicht zur Krone der Schöpfung gehören, die die Bibel meint, weil sie ihr Gewissen auf Eis gelegt haben und im wahrsten Sinne über Leichen gehen, nicht nur im physischen, sondern auch im psychischen Sinn und sich vom DREIEINEN GOTT durch ihre Lebensweise sehr weit entfernt haben.  

 

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