kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Salafisten-Imam ruft zum Überfall auf Rom auf 7. September 2017

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 13:02

Der salafistische Imam Abu Qatada Al-Filastini ruft im Internet zum „Überfall auf Rom“ auf: „Unser heutiger Weg ist ein Krieg des Islam gegen Ungläubige und Sunniten gegen Ketzer.“

Rom (kath.net): Der salafistische Imam Abu Qatada Al-Filastini ruft im Internet zum „Überfall auf Rom“ auf. Dies berichtet die „Krone“. „Unsere Rivalen akzeptieren nur Vernichtung. Entweder wir oder sie. Wenn wir den Banner des wahren Islam erheben und annehmen, nicht die gefälschte Version, in der Muslime gegen Nicht-Muslime kapitulieren, werden wir den Islam des Ruhms und einen Islamischen Staat hochhalten“, erklärt der Imam in einem Video.

Im Video ist dann die Rede von einem Islam, der die noblen Prophezeiungen über Dominanz des Banners der Muslime in der Welt beinhalte, und von einem Islam, der Rom überfällt. „Das wäre der glorreiche Islam. Wenn wir diese wahre Version des Islam akzeptieren und an sie glauben, kann es nur ein Ergebnis geben: Konfrontation! Unser heutiger Weg ist ein Krieg des Islam gegen Ungläubige und Sunniten gegen Ketzer. Das ist mein Motto“, erklärt der Scheich.

http://www.kath.net/news/60784

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Laut Wikipedia: Abu Qatada (arabisch أبو قتادة الفلسطينيDMG Abū Qatāda al-Filasṭīnī, mit richtigem Namen Omar Mohammed Othman;[1] * 1959/1960 in Betlehem, damals Jordanien, heute Westjordanland) ist ein islamistischer Fundamentalist palästinensischer Herkunft mit jordanischer Staatsangehörigkeit.

Qatada lebte von 1993 bis 2013 als politischer Flüchtling in Großbritannien, weil er in seinem Heimatland Jordanien im Zusammenhang mit einer Reihe von Bombenanschlägen im Jahr 1998 wegen Mordes in Abwesenheit zum Tode verurteilt wurde. Er gilt als einer der einflussreichsten Dschihadisten in Europa. Er ist eng mit Abu Hamza al-Masri und Omar Bakri Mohammed befreundet.

Ende des Wikipedia-Ausschnitts.

 

Die Forderung ist nicht neu. Schon IS hat mehrfach zum Angriff auf Rom geblasen,  auch im Zusammenhang mit dem Märtyrertod der 21 Kopten in Libyen.

http://www.n-tv.de/politik/IS-ermordet-21-Christen-in-Libyen-article14520536.html

http://www.kath.net/news/49552

 

 

Der Mann ist ehrlich und sagt klipp und klar, wie der Weg des „wahren Islams“ zu gehen ist. Dieser Mensch war immerhin 20 Jahre politischer Flüchtling in Großbritannien. 20 Jahre hat es gedauert, ihn aus diesem Lande zu entfernen und in Jordanien zu entsorgen. 20 Jahre konnte er auf der europäischen Insel geistigen Unrat verkünden. 20 Jahre haben die britischen Steuerzahler diesen Herrn durchgefüttert. 20 Jahre lang durfte dieser durch den Islam völlig verirrte Mensch dort predigen und Seelen vergiften.

 

 

Es ist schon abenteuerlich zu sehen, wie weit sich kirchliche Würdenträger verbiegen müssen, um „Gemeinsamkeiten“ mit diesem Gott, den dieser Mensch vertritt, entdecken zu wollen!

 

 

Diese radikalen Elemente werden nicht aus dem Islam „entsorgt“. Offensichtlich gehört diese ständige Radikalattacke von irgendwelchen Imamen der radikalen Linie zum Mohamedglauben dazu. Keine Rechtsschule verstößt diesen Herrn aus ihren Reihen. Was nutzen uns Bekundungen, dass dieser Mensch nicht den wahren Islam verkündet, wenn es immer und immer wieder reales Blutvergießen von Mohammedanern gibt, deren Hand im Terror von Allah selbst geführt wird.

 

 

Allah selbst kann das offenbar nicht, ein Armutszeugnis für einen „Gott ist größer“. Offensichtlich kann er genau das eben nicht. Wenn ein allmächtiger Gott zum Töten Menschen braucht, ist er nicht nur im Geiste armselig und lächerlich undvergiftet die Seele seiner Anhänger, sondern auch offensichtlich selbst höchst persönlich mehr als unfähig, seinen Tötungsabsichten Ausdruck zu verleihen. Wenn es ihn gäbe, wären doch alle Ungläubigen mit einem Gedankengang Allahs hinüber.

Warum tut er das nicht?

 

Offensichtlich findet er wie die Generäle Kriege im Sandkasten nachspielen, sadistisches Gefallen daran, mitzuerleben, dass Mohammedaner andere Mohammedaner oder Nichtmohammedaner möglichst blutig wie wenn Tiere am Opferfesttage aus religiösen Gründen geschächtet werden, umbringen. Für Allah scheint die Vollkommenheit darin zu bestehen, dass die Erde ein Dauerschlachtfeld zu seinen irdisch-militärischen Gunsten darstellt. Und offensichtlich hat er Gefallen an solchen Menschen, die seinen Hass, im  Koran für alle Zeiten verkündet,  gegen alle Menschen, die nicht seines Glaubens sind, im Internet zu verbreiten.

 

 

 

Hoffentlich gibt es in Jordanien einen Maas und eine Kahane, die solche Hassbotschaften zensieren.

 

 

Solange der Islam solche Elemente nicht aus seinen Reihen ausschließt, solange bleibt der Islam eine gefährliche Religion in jeder Hinsicht. Wer hier keine Mehrgleisigkeit als Strategie der Welteroberung feststellt wie Kirche und Politik, kann nur blind, taub und stumm sein.

Die drei Affen lassen grüßen.

Der Frieden des Islam ist für Nichtmuslime ein Friedhofsfrieden und selbst da werden Ungläubigengräber zerstört. 

 

5 Responses to “Salafisten-Imam ruft zum Überfall auf Rom auf”

  1. Thomas Says:

    Was dieser islamische Führer will, kommt für uns hier nicht überraschend und die Bibel, lässt ein
    solchen apokalyptisches Szenarium, durchaus zu.

    Wie wird sich das auf Europa auswirken? Als Reaktion auf die Herausforderung durch den Islam sieht du Plessis eine Erneuerung des Christentums für Europa voraus. Der zu erwartende Konflikt zwischen dem Islam und dem Westen wird Europa sich auf seine christliche Herkunft rückbesinnen lassen, verknüpft mit neuem Eifer für den christlichen Glauben und einer damit verbundenen entschlossenen Glaubensausübung.

    Auf dem Gipfel dieser Auseinandersetzung wird die Gewalt plötzlich ausbrechen. Du Plessis sagt islamischen Terror gegen westliche Demokratien voraus: chemische, biologische und atomare Angriffe auf große Häfen (vielleicht mit versteckten Kampfstoffen in Containern, deren Sicherheit kaum zu gewährleisten ist), der Abschuß von Passagierflugzeugen mit tragbaren Raketen, das Zünden radioaktiver („schmutziger“) Bomben in Ballungsgebieten, die Atombombe im Koffer und Anschläge auf Kernkraftwerke. Alle sind im Bereich des Möglichen und könnten von bereitwilligen islamischen Fanatikern ausgeführt werden, die damit ihre Fahrkarte ins Paradies lösen möchten.

    Wie wird sich der Westen wehren? Autor du Plessis meint, daß eine wirksame Abwehr letztlich nur durch den Einsatz von Atomwaffen möglich sein wird. Nach seiner Vorstellung werden dabei ganze Städte und sogar Nationen ausradiert. In dieser Auseinandersetzung werden alle Länder der Welt gezwungen, Farbe zu bekennen. Der Einsatz von Kernwaffen zum Niederkämpfen des Terrorismus wird der letzte Akt in einem grausamen Weltkrieg mit unvorstellbarer Zerstörung sein.

    Eine für Europäer interessante Spekulation du Plessis’ ist, daß Rußland, in der Hoffnung, einen Teil Europas wieder zu besetzen, sich auf die Seite der Islamisten schlagen könnte. Stimmt seine Prognose, so müßte Europa zeitgleich der Bedrohung durch den radikalen Islam und der Konfrontation mit Rußland entgegentreten.

    Für diejenigen, die die Prophezeiungen der Bibel kennen, dürfte manches von dem, was du Plessis in seiner Analyse der gegenwärtigen Situation als Möglichkeit für die Zukunft voraussieht, gar nicht so unbekannt sein.
    Biblische Parallelen

    Daniel 11 enthält eine detaillierte Prophezeiung über zwei Mächte, die „der König des Nordens“ bzw. „der König des Südens“ genannt werden. Fast die ganze Prophezeiung galt den antiken Dynastien der Seleukiden und Ptolemäer, die nördlich bzw. südlich von Jerusalem gelegen waren. Ein Teil der Prophezeiung ist jedoch noch nicht in Erfüllung gegangen und hat mit der Endzeit zu tun.

    Andere Prophezeiungen zeigen, daß es in der Endzeit eine letzte Wiederbelebung des Römischen Reiches geben wird (mehr Informationen dazu erhalten Sie in der nächsten Ausgabe). Der endzeitliche „König des Nordens“ ist der mächtige politisch-religiöse Führer dieses endzeitlichen Römischen Reiches. Offenbarung 17, Verse 11-18 nennt ihn „das Tier“.

    In Daniel 11, Vers 40 lesen wir: „Und zur Zeit des Endes wird der König des Südens mit ihm [dem König des Nordens] zusammenstoßen, und der König des Nordens wird gegen ihn anstürmen mit Wagen und mit Reitern und mit vielen Schiffen.“ Da diese Prophezeiung aus dem Blickwinkel Jerusalems „gesehen“ wird, gibt es in der Endzeit eine mächtige Militärmacht nördlich von Jerusalem – in Europa – und ein anderes Machtzentrum südlich des heiligen Landes.

    Unter den Ländern, die in südlicher Richtung von Jerusalem gelegen sind, findet man islamische Länder wie Ägypten, Jordanien, Saudi-Arabien, der Sudan, Jemen, Libyen und Äthiopien. (Obwohl Äthiopien einen großen christlichen Bevölkerungsanteil hat, ist der Islam immer noch die größte Religion des Landes.) Es ist daher wahrscheinlich, daß diese Länder auch zur Einflußsphäre vom König des Südens gehören werden. Tatsächlich werden Ägypten, Libyen und Äthiopien in Daniel 11, Vers 43 als Länder erwähnt, die vom König des Nordens bei seinem Angriff auf den König des Südens erobert werden.

    Ein von allen Muslimen anerkannter Kalif könnte die Art Führer sein, den die Bibel als den „König des Südens“ bezeichnet. Du Plessis glaubt, daß ein arabischer Staatenbund Europa angreifen wird, was zu einem atomaren Gegenschlag Europas führen wird.

    Nachdem der „König des Nordens“ einen Großteil des Nahen Ostens erobert hat, „werden ihn aber Gerüchte erschrecken aus Osten und Norden, und er wird mit großem Grimm ausziehen, um viele zu vertilgen und zu verderben“ (Daniel 11,44). Wenn, wie du Plessis meint, Rußland (das „östlich“ und „nördlich“ des Heiligen Landes gelegen ist) sich auf die Seite einer terroristischen islamischen Macht schlagen sollte, wäre ein bewaffneter Konflikt mit Europa so gut wie vorprogrammiert.

    Die Zukunftsvisionen des Autors Laurent Artur du Plessis haben eine gewisse Ähnlichkeit mit bestimmten Prophezeiungen der Bibel, stützen sich jedoch nicht auf sie. So sagt er z. B. eine enge Zusammenarbeit zwischen Europa und den USA im Kampf gegen den islamischen Fundamentalismus sowie den endgültigen Sieg Amerikas voraus. Die Bibel sagt jedoch etwas anderes über die Zukunft der USA voraus. Auch wenn du Plessis’ Buch in manchen Details irrt, zeigt es doch, wie informierte Menschen die Trends erkennen können, die vor Tausenden von Jahren in der Bibel vorausgesagt wurden.

    Quelle : http://www.gutenachrichten.org/ARTIKEL/gn04ja_art3.htm

    Ich glaube, das der dritte Welkrieg schon begonnen hat – auch die Dreistigkeit des Imans zeigt schon,
    das große Teile der führenden, islamischen Welt, wieder auf den Kriegsmodus umstellen und Europa
    schon als fette Beute sehen.

  2. kleinerchrist Says:

    Islam ist einfach nur Satanismus, Menschenopfer, sie opfern ja wie im Alten Testament die Heiden das taten ihre eigenen Frauen und Kinder und schicken diese für den Teufel in den Tod. So in etwa wie die Azteken.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Azteken

    Wir müssen uns in dieser Welt mit Dingen auseinandersetzen, die längst tot geglaubt waren.

    Alles wiederholt sich scheinbar, bis eines Tages Christus wiederkommt und dem endlich ein Ende macht.

    Man darf aber nicht auf die Religion herein fallen, Rom, Berlin (CDU) und EU. http://www.weltvonmorgen.org/lesen-artikel.php?id=134&title=europa-ein-moderner-turmbau-zu-babel

    Und dann siehe auch die vergifteten Wasser aus den Posaunengerichten
    (Jesus spricht stets von Wasser und Brot als ein Hinweis, wer er ist und was er gibt)

    Geöffnete Siegel, Seite 92
    https://clv.de/Buecher/Buecher-zur-Bibel/Geoeffnete-Siegel.html
    In der Zeit der Drangsal werden die Glaubenden
    zum »Gott der Rache« (Psalm 94,1) beten, dass Er doch eingreifen,
    92 Teil 3: »Was sein wird nach diesem«
    die Gottlosen richten und sie selbst retten möchte. Ihre Gebete finden
    sich in zahlreichen Psalmen (54; 55; 56; 57; 58 etc.), die dann
    wieder ganz in ihrem wörtlichen Sinn gebetet werden.
    Das ist im Übrigen ein weiterer Hinweis darauf, dass die
    christliche Gemeinde nicht mehr auf der Erde ist, denn diese hat
    nicht die Weisung, um Rache für Verfolger zu beten, sondern im
    Gegenteil: Der Herr hat uns gelehrt, solche zu segnen, die uns
    fluchen, denen Gutes zu wünschen, die uns verfolgen (Mt 5,44).
    Ähnlich sehen wir auch Stephanus gleich seinem Herrn für seine
    Peiniger beten: »Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht zu!« (Apg
    7,60)

    1. Korinther 1
    Das Wort vom Kreuz als Weisheit und Kraft Gottes
    18 Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist es Gottes Kraft. 19 Denn es steht geschrieben (Jesaja 29,14): »Ich will zunichtemachen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.« 20 Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weisen dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht? 21 Denn weil die Welt durch ihre Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt selig zu machen, die da glauben. 22 Denn die Juden fordern Zeichen und die Griechen fragen nach Weisheit, 23 wir aber predigen Christus, den Gekreuzigten, den Juden ein Ärgernis und den Heiden eine Torheit; 24 denen aber, die berufen sind, Juden und Griechen, predigen wir Christus als Gottes Kraft und Gottes Weisheit. 25 Denn die göttliche Torheit ist weiser, als die Menschen sind, und die göttliche Schwachheit ist stärker, als die Menschen sind.

  3. Thomas Says:

    *Henry Kissinger im „Handelsblatt“ vom Februar 2017 :

    „Wir beobachten in Europa ein sehr seltenes historisches Ereignis. Eine Region verteidigt ihre Außengrenzen nicht, sondern öffnet sie stattdessen. Das hat es seit einigen tausend Jahren nicht mehr gegeben. Die deutsche Kanzlerin weiß, dass es einen Punkt gibt, in dem die Transformation der sozialen und politischen Strukturen beginnt. Das wird zwangsläufig passieren – vor allem, wenn man es mit Gruppen zu tun hat, die die grundlegenden Werte der westlichen Gesellschaft nicht akzeptieren.“


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