kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Koranstudium wird in Pakistan Pflichtfach 7. September 2017

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 15:22

Der pakistanische Senat billigte die Einführung des Koranstudiums als Pflichtfach an staatlichen Schulen.

 

 

 

 

 

Der vom Bildungsministerium eingereichte Gesetzentwurf “Holy Quran Bill 2017” war von der Nationalversammlung bereits am vergangenen 19. April gebilligt worden.

Mit dem Gesetz soll das Koranstudium für alle muslimischen Schüler von der ersten bis zur zwölften Klasse Pflicht werden.

 

 

“Die göttliche Botschaft muss verständlich gemacht und ihre Verbreitung in der Gesellschaft gesichert werden, Frieden und Ruhe sollen begünstigt und die Werte der Wahrheit, der Ehrlichkeit, der Integrität, der Charakterbildung, der Toleranz und der Verständigung sollen begünstigt werden”, heißt es in dem Gesetzentwurf.

Außerdem, so die Regierung, werde das Gesetz dem Staat helfen, die konstitutionellen Bestimmungen umzusetzen, denn im Artikel 31, Paragraph 2 der Verfassung heißt es: “der Staat setzt sich dafür ein, dass die Lehre des Heiligen Koran und des Islam verpflichtend unterrichtet wird”.

 

 

Wie aus christlichen Kreisen in Pakistan verlautet gelten die neuen Bestimmungen für muslimische Schüler, während es für nichtmuslimische Schüler keine Alternative gibt. Der christliche Anwalt Nasir Saeed vom “Centre for Legal Aid, Assistance and Settlement” (CLAAS) betont in diesem Zusammenhang: “Die Bestimmungen zielen darauf ab, dass die Islamisierung in der pakistanischen Gesellschaft begünstigt wird und dies kann möglicherweise zu religiöser Intoleranz führen. Anstatt Religionsfreiheit zu fördern zwingt die Regierung die Kinder zum Koranstudium. Außerdem könnte sich das Gesetz negativ auf die nichtmuslimischen Schüler auswirken, da diese sich gezwungen sehen den Unterricht zu besuchen, wenn sie keine andere Wahl haben und bei der Notenvergabe nicht benachteiligt werden wollen”.

WEITER: http://www.christenverfolgung.org/koranstudium-wird-pflichtfach.html

 

 

 

 

 

 

Did you know that more than 500,000 Pakistani Muslims have been deported from several countries since 2012?

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Auch diese Anordnung der pakistanischen Regierung ist eine Form, die Islamisierung auch für die Kinder anderer Relgionsgemeinschaften konkret werden zu lassen und auf die schulische Bühnenszene zu setzen. Pakistan ist ein muslimisches Land und alle wissen es: Ohne Zwang geht in islamischen Ländern eben nichts. Religionsfreiheit in islamischen Ländern steht, wenn überhaupt, nur auf dem Papier. Die religiöse Intoleranz in Pakistan ist bereits jetzt exorbitant hoch. Noch immer existiert das Blasphemiegesetz, mit dem missliebige Menschen durch Gerichtsurteile aus dem Verkehr gezogen werden können.

 

 

 

Asia Bibi ist das wohl bekannteste Beispiel der Folgen dieses Gesetzes. Hinter den wohlfeilen und positiv gesetzen Worten des Gesetzentwurfs des Bildungsministeriums wie “Die göttliche Botschaft muss verständlich gemacht und ihre Verbreitung in der Gesellschaft gesichert werden, Frieden und Ruhe sollen begünstigt und die Werte der Wahrheit, der Ehrlichkeit, der Integrität, der Charakterbildung, der Toleranz und der Verständigung sollen begünstigt werden”, soll letztlich nur wieder der Islam in ein helles Licht gerückt werden. Die religiöse  Zwangsrealität sieht anders aus. Die Wahrheit Allahs ist nicht die Wahrheit JESU, die Wahrheit des Friedens des Islams ist ein Zwangsfrieden, die Charakterbildung besteht im Islam aus der dualen Welt des Rechtgläubigen und des Ungläubigen, der hassvoll durch die Lehre des Islams entmenschlicht wird. 

 

 

Offensichtlich hilft in Pakistan bei den für Christen immer schwieriger werdenden Bedingungen nur noch beten. JESUS CHRISTUS als das Brot des Lebens zu proklamieren, wirkt wie eine geistig-JESUANISCHE Anwort auf dieses neuerliche Islamisierungsgesetz.

 

http://www.fides.org/de/news/62853-ASIEN_PAKISTAN_Katholische_Kirche_proklamiert_Jahr_der_Eucharistie#.Wa9vUxdpzCI

ASIEN/PAKISTAN –

Katholische Kirche proklamiert Jahr der Eucharistie

Montag, 4 September 2017 

    

 

Multan (Fides): “Die Eucharistie soll im Mittelpunkt unseres christlichen Lebens und unserer Familien stehen”. Dieser Geist soll das “Jahr der Eucharistie” Prägen, dass die katholische Kirche in Pakistan im Jahr 2018 begehen wird, wie der Vorsitzende der Liturgiekommission der Pakistanischen Bischofskonferenz, Bischof Benny Travas von Multan mitteilt. Die Idee zur Initiative entstand in den Reihen der pakistanischen Delegation beim Internationalen Eucharistiekongress in Cebu (Philippinen). “Das war eine bewegende Erfahrung”, so der Bischof, “und wir wollten diesen Geist auch in Pakistan verbreiten. Alle Mitglieder der pakistanischen Bischofskonferenz stimmten der Ausrufung eines Jahres der Eucharistie für das Jahr 2018 zu”.

 

Das Thema ist ein Zitat aus dem Johannesevangelium: “Ich bin das Brot des Lebens”. Vom 24. bis 26. November soll das Jahr der Eucharistie in Karachi eröffnet werden. Der feierliche Eröffnungsgottesdienst findet in der St. Patrick’s-Kathedral statt. In allen Diözesen werden Initiativen auf den Weg gebracht. Die Schlussfeier findet in Lahore vom 21. bis 24. November 2018 statt. 

 

 

Das Leben der Christen in Pakistan, so Bischof Travas, “ist bereits ein eucharistisches Leben, wenn Christen angesichts von Leid, Gewalt und diskriminierender Ungerechtigkeit Gott loben und danken. Doch diese Kraft und dieser Geist kann nur aus der Eucharistie erwachsen, die als Quelle und Höhepunkt des eigenen Lebens erfahren wird … Angesichts jeder Form von Gewalt nehmen wir eine eucharistische Haltung ein: wir antworten nicht mit dem Bösen, sondern vertrauen unser Leid Gott an, hören seinen Willen… und beten für den Frieden”.
(PA) (Fides 4/9/2017)

Ende des Artikels.

 

 

 

 

 

Nun ist die Eucharistie (Danksagung) innerhalb der Christenheit umstritten, Fest steht jedoch, dass viele Christen aus der Eucharistie, der hl. Kommunion, mit JESUS selbst innersten Kontakt haben und aus ihr die Kraft schöpfen, die sie zum Leben brauchen. Wie viel mehr Kraft brauchen Christen in Verfolgungs- und Diskriminierungssituationen.

 

 

Wir dürfen an das Letzte Abendmahl erinnern: 

Das Mahl

Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet und reichte ihn den Jüngern mit den Worten: Trinkt alle daraus; das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden„.

 

Das sind die Schlüsselworte JESU, die noch heute die Verwandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut JESU CHRISTI  auf dem Altar ermöglichen, welch großes Geschenk. JESU LIEBE endet nicht. ER ist bei uns alle Tage bis ans Ende der Welt.

Warum also sollten nur die direkten Apostel den Leib und das Blut JESU CHRISTI genießen dürfen?

JESUS ist für alle in den Tod gegangen. 

So ist auch in der hl. Eucharistie nicht nur die geistige, sondern auch die körperlich-materille  Vereinigung zwischen GOTT und Mensch möglich.

 

 

 

 

Dieses für die Menschen so trostreiche und Kraft spendende Sakrament steht 2018 im Fokus des Glaubens in Pakistan. Eine weise Entscheidung. Das eucharistische Denken, das  Denken, dass JESUS sich als der SOHN GOTTES im VATER  und dem HEILIGEN GEIST selbst als Opferlamm für das Heil der Menschen hingab und hingibt, lässt auch für die Verfolger beten. Das ist kein billiger Masochismus, sondern das ist zutiefst JESUANISCHES Denken. IHM ging und geht es immer um das Wohl des einzelnene Menschen an Leib und Seele. Dazu muss der Christ sich jedoch freiwillig für IHN – in welcher Form auch immer – öffnen. Das Sakrament der Eucharistie eine wichtige Form der Öffnung des Herzens der Menschen, der Christen für IHN.  JESUS selbst hat seinen Feinden öffentlich unter Erleiden schwerster körperlicher Schmerzenspein am Kreuz hängend, vergeben.

 

 

Kann eine Tat GOTTES wirklich größer sein für SEINE Geschöpfe?

 

Wir beten für Diskriminierten, die Verfolgten, die Bedrängten aller Religionen, die durch dieses neue pakistanische Gesetz den Fallstricken des Zwangsglaubens Islam bereits in den Schulen ausgesetzt sind. HERR JESUS CHRISTUS, schenke allen Christen die Kraft und den Mut, den Zwangsmaßnahmen der Islamoberen innerlich zu widerstehen. Benutze die unseligen negativen  und hassvollen Glaubensverse des Korans gegen alle Nichtmuslime dazu, die identitäre Erkenntnis der Christen zu fördern und zu stärken, denn nur DU, HERR JESUS CHRISTUS, bist der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN. Der Koran mit all seinen negativen verbalen Begleiterscheinungen lässt DICH, HERR, wie eine strahlende Perle aus jeglichem Religionsschatz emporsteigen, der DICH, HERR JESUS als GOTTES SOHN in der EINHEIT des HEILIGEN GEISTES und dem VATER erkennen lässt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Mensch ist mit dem Verlassen des Paradieses ein „gebrochenes“ Geschöpf geworden, welchem die Erkenntnis von Gut und Böse durch eine Ungehorsamtat zuteil geworden ist, denn das wahre und vollkommene Gute wird für den  gebrochenen Geist des Menschen wohl immer erst mit dem Bösen, dem Schwachen, dem Unvollkommenen deutlich. Nun hat das Böse hier auf Erden nur einen Zweck: GOTTES VOLLKOMMENE GÜTE, in JESUS CHRISTUS und  u. a. durch die Eucharistie, die ER selbst eingesetzt hat, dann auch in diesem gebrochenen Menschen erstrahlen zu lassen, wenn dieser in der rechten Gesinnung den Leib  und das Blut des HERRN empfängt.

 

9 Responses to “Koranstudium wird in Pakistan Pflichtfach”

  1. Thomas Says:

    Nun wissen wir, warum selbst Imane schon die Eroberung Roms ankündigen.
    Dies wird einen weiteren Schub von Trojanern mit Kampferfahrung auslösen.

    • Andreas Says:

      passt jetzt nur indirekt dazu: hatte ja letztens mal (unvorsichtigerweise!) viel Zeugs über dieses Nibiru/PlanetX-„Phantom“ gepostet – angeblich wäre ja so ab 23.9. „Schluss mit lustig“, d.h. die „zweite Sonne“ plus diverser Planeten im Anhang würden uns den Garaus machen!
      Das muß ich berichtigen: – erstens hat die spezielle Sternenkonstellation im Jungfrau-Löwe-Bild, die zu diesem Datum auch von den astrologen erwartet wird, meiner Meinung nach nichts mit dem Nemesis/Nbiru-System zu tun, zweitens würde Jesus sicher nicht durch einen so „häßlichen“ Bösewicht-Stern, der sich „großer rote Drachen“ (red Dragon) u. Störer/Zerstörer nennt, in den Himmeln angekündigt werden, oder?
      Drittens halte ich diesen ganzen Nibirus/PlanetX-Hype, der momentan durchs Netz geistert, für einen völligen Fake: das hätten dann schon abermillionen Menschen rund um den Planeten irgendwann mal beobachtet! Wenn das jemand gesehen haben will, müsste er/sie ja in den Folgetagen haargenau die gleiche Beobachtung machen können, bzw. würde man doch auch andere darüber informieren u. es würden hunderte Schaulustige das Spektakel fotografieren o. filmen! Irgendjemand filmt also Nibiru, dieser taucht dann aber nie wieder dort auf??
      WER bezahlt eigentlich all die aufwendig gemachten Apokalypse-Videos, die täglich aktualisiert werden? Das ist ja meist ziemlich professionell gemacht, ähnlich wie auch all die Alien-u. Ufo-„Sichtungen“. Da steckt doch System dahinter, Endzeit-Panik, Hysterie u. „Aliens-Welcome“-Propaganda zu erzeugen?! Wer profitiert davon – die Vorsorge+Sicherheitsausrüster, Bunker-Bauer, Überlebens-Tip-Literaten o. die Waffen-Industrie (USA)?? Mit den echten(!) Kornkreisen sieht das schon erheblich anders aus, die Dinger sind wirklich ein reales „Phänomen“!
      So oder so, ob Sternkreis-Prophetie o. drohender Nordkoreakrieg (auch Syrien/Iran?), wahrlich keine gute Zeiten!!
      PS: Jesu Wiederkunft erwarte ich nicht so schnell, da müssten sich noch einige fundamentale (prophezeite) Dinge ereignen.
      In frühestens 10-20 Jahren könnte ich mir das „theoretisch“ vorstellen, aber eigentlich sollte man darüber gar nicht spekulieren?…

      • Thomas Says:

        Das die Welt von großen Kriegen, mit vielen Toten, unmittelbar vor der Ankunft Jesus Christus,
        erschüttert wird, ist biblischen Endzeitrealität. Es ist gar nicht mehr so viel zu erfüllen, ein großer
        Teil der biblischen Endzeitprophetie hat sich schon erfüllt und selbstverständlich kennen wir nicht
        Tag und Stunde, aber die Zeichen der Zeit können wir erkennen. Ich rechne in naher Zukunft,
        mindestens mit schweren Gerichten Gottes , aus der Kammer des Schreckens. Unter anderem,
        halte ich einen großen Krieg, im Nahen Osten, bis nach Afrika rauf, für sehr wahrscheinlich.
        Es gib nur eine Art von Aliens und das sind Engel und dagegen ist Sauron eine Papierschwalbe.

  2. kleinerchrist Says:

    Religion: Zwang, oder durch Werke die Verbindung zu Gott selbst herstellen. „Dürsten“

    Evangelium: Wiedergeburt durch das Glaubensbekenntnis. Veränderung des Herzens, aus welchem alle Gedanken des Menschen hervorgehen oder dann von Gott, dass die sündigen Gedanken ausgetrocknet und durch das lebendige Wasser der Durst gestillt wird.

    Johannes 3
    http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/johannes/3/
    4 Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden wenn er alt ist? Kann er auch wiederum in seiner Mutter Leib gehen und geboren werden? 5 Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich ich sage dir: Es sei denn daß jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen. (Hesekiel 36.25-27) (Matthäus 3.11) (Titus 3.5) 6 Was vom Fleisch geboren wird, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren wird, das ist Geist. (Johannes 1.13) (Römer 8.5-9) 7 Laß dich’s nicht wundern, daß ich dir gesagt habe: Ihr müsset von neuem geboren werden. 8 Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. Also ist ein jeglicher, der aus dem Geist geboren ist.

    Das Gespräch am Jakobsbrunnen
    https://www.bibleserver.com/text/EU/Johannes4

    Die Himmelsleiter
    Jakob schaut die Himmelsleiter
    http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/1_mose/28/

    Johannes 1
    http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/johannes/1/
    51 Und spricht zu ihm: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Von nun an werdet ihr den Himmel offen sehen und die Engel Gottes hinauf und herab fahren auf des Menschen Sohn.

  3. Thomas Says:

    35. Die Offenbarung des Befehls zum Kampf Top

    Vor der Huldigung von Aqaba war es dem Propheten nicht erlaubt, Krieg zu führen und Blut zu vergießen. Es war ihm nur aufgetragen worden, für Gott zu werben, Kränkungen zu ertragen und den Unwissenden zu vergeben. Die Quraish hatten seine Anhänger verfolgt, bis sie sie von ihrem Glauben wieder abbrachten oder aus ihrer Heimat vertrieben. Diese hatten nur die Wahl, ihren Glauben aufzugeben, gefoltert zu werden oder aus Mekka nach Abessinien (Äthiopien), Medina oder sonstwohin zu fliehen. Als die Quraish weiter Gott schmähten, die Ehre, die er ihnen erweisen wollte, zurückzuwiesen, seinen Propheten der Lüge ziehen [bezichtigten] und alle diejenigen folterten und vertrieben, die ihn anbeteten, sich zu seiner Einheit bekannten, sei-

    101

    nem Propheten glaubten und an seiner Religion festhielten, da gab Gott seinem Propheten die Erlaubnis, zu kämpfen und an jenen Rache zu nehmen, die ihn und seine Gefährten ungerecht behandelt hatten.

    Der erste Koranvers, der darüber geoffenbart wurde, war, wie ich von Urwa und anderen Überlieferern erfahren habe, das folgende Wort Gottes: „Denjenigen die kämpfen, ist die Erlaubnis erteilt worden, weil ihnen vorher Unrecht geschehen ist. Gott hat die Macht, ihnen zu helfen, ihnen, die unberchtigter Weise aus ihren Wohnungen vertrieben worden sind, nur weil sie sagen: Unser Herr ist Gott. Und wenn Gott nicht die einen Menschen durch die anderen zurückgehalten hätte [indem er ihnen aus ihren eigenen Reihen Widersacher entstehen ließ], wären Klausen, Kirchen, Synagogen und andere Gotteshäuser, in denen der Name Gottes unablässig erwähnt wird, zerstört worden. Aber bestimmt wird Gott denen, die ihm helfen, auch helfen. Er ist stark und mächtig, ihnen, die, wenn wir ihnen auf der Erde Macht geben, das Gebet verrichten, Almosensteuer geben, gebieten, was recht ist, und verbieten, was verwerflich ist. Die letzte Entscheidung liegt bei Gott.“ (Sure 22,39-41)

    Und danach offenbarte Gott auch: „Und kämpft gegen sie, bis niemand mehr versucht, zum Abfall vom Islam zu verführen und bis nur noch Gott verehrt wird!“ (Sure 2,193)

    Nachdem ihm Gott die Erlaubnis zum Krieg erteilt hatte und ihm jene Helfer aus Medina den Treuschwur auf den Islam und auf ihre Hilfe für ihn, seine Anhänger und die Flüchtlinge geleistet hatten, befahl der Prophet den Gefährten aus seinem Stamm und auch den anderen Muslimen, die bei ihm in Mekka lebten, nach Medina zu ziehen, die Hidjra [die Auswanderung] dorthin zu unternehmen und sich ihren Brüdern unter den Helfern anzuschließen. Er sprach: „Gott möge euch Brüder und eine Wohnstatt schaffen, in der ihr sicher seid!“ Danach zog eine Gruppe nach der anderen weg. Der Prophet blieb in Mekka und wartete bis sein Herr es ihm erlauben würde, die Stadt auch zu verlassen und nach Medina auszuwandern.

    102

    [Dann kann das Gemetzel ja losgehen. Es ist natürlich Unsinn, dass Mohammed die Erlaubnis, Krieg zu führen, von Gott erhalten hat. Nicht eine Offenbarung hat er von Gott erhalten. Sie entspringen alle seiner eigenen Phantasie. Es stimmt allerdings, dass die Quraish Mohammed und seinen Anhängern ziemlich übel mitspielten. Aber dieselbe Intoleranz findet sich auf Seiten Mohammeds. Diese Intoleranz ist ein wesentliches Element des Islam und ist bis heute unverändert erhalten geblieben. Solange Mohammed sich den Quraish unterlegen fühlte passte er sich an und tat das, was man von ihm verlangte. Nun aber, da die medinensischen Helfer ihm Unterstützung zusicherten, fühlt er sich offenbar stark genug, seinen Gegnern auch militärisch entgegenzutreten. Dies ist zwar verständlich, allerdings entspricht Mohammeds Reaktion eher der eines Feldherren, als der eines Propheten.

    Wie mir scheint, war Mohammed fest entschlossen, nun seinen Glauben mit allen Mitteln zu verbreiten. An dieser Haltung des Islams hat sich bis heute grundsätzlich nichts geändert. Wie das Hilfwerk Open Doors berichtet, werden heute etwa 250 Millionen Christen vorwiegend in islamischen Ländern verfolgt. 175.000 Christen werden jährlich vorwiegend in den islamischen Staaten getötet. Und weil in Sure 22,39-41 von zerstörten Klausen, Kirchen, Synagogen und andere Gotteshäusern die Rede ist, sei darauf hingewiesen, dass dies heute bittere Realität in vielen islamischen Staaten ist, in denen in den letzten Jahren Tausende von christlichen Kirchen zerstört wurden. (Quelle: 175.000 Christen werden jährlich ermordet)]

    Quelle : Das Leben Mohammeds

    http://watislos.freehostyou.com/index.html#29


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