kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Brüssel plant europäische Arbeitslosenversicherung 1. September 2017

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:10

EU-Sozialkommissar Lazlo Andor hat mehr Transferzahlungen innerhalb der Eurozone gefordert und zugleich seine Pläne für eine europäische Arbeitslosenversicherung präzisiert.

 

 

 

Andor sagte im Gespräch mit der „Welt“, eine europäische Arbeitslosenversicherung sollte die nationalen Arbeitslosenversicherungssysteme nicht ersetzen:

„Die europäische Arbeitslosenversicherung würde nur Kernaufgaben übernehmen.“ Weiter sagte er, “das europäische Arbeitslosengeld würde beispielsweise 40% des letzten Einkommens betragen und nach sechs Monaten auslaufen“.

https://www.welt.de/wirtschaft/article131550994/Bruessel-plant-europaeische-Arbeitslosenversicherung.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Die EU entwickelt sich immer mehr zu einer Geldvernichtungsmaschine für die noch wirtschaflich starken EU-Länder.

 

 

 

Erst nimmt die EU den Ländern, die den Euro eingeführt haben die Möglichkeit auf Geldwertschwankungen selbstständig reagieren zu können, so dass der Euro von Mal zu Mal „gerettet“ werden muss, und zwar durch Zahlungen an Banken (nicht an die Bevölkerung), dann werden in den einzelnen EU-Ländern die Bargeldobergrenzen unterschiedlich auf Minimalbeträge herabgesetzt, letztlich mit dem Ziel das Bargeld auf Kosten der Freiheit der Bürger auf Dauer abzuschaffen, damit eine Enteignung in Krisenzeiten leichter stattfinden kann, dann wird dem Sparer, der für sein Alter vorsorgen wollte und sollte, die 0-Zins-Politik verordnet, so dass die Vorsorgemaßnahmen dann verpuffen,  dann wiederum machen wieder die Forderungen nach Verallgemeinerungen von Geldtransfers und den Schulden die Runde, jetzt wieder die glorreiche Idee mit der Arbeitslosenversicherung für alle, finanziert nicht nur aus deutschen Landen.

Frankreich mit seinem Schminktopf als Präsidenten wird da den Vorreiter geben.

 

 

 

 

Wie Herr Andor richtig folgert: Der Euro ist eine fatale Währung, die die unterschiedlichen Wirtschaftsstärken der einzelnen EU-Länder völlig unberücksichtigt lässt und sie unter sein Währungsdiktat zwingt. Anstatt nun die Folgerung zu ziehen, zu den Nationalwährungen zurückzufinden, will er lieber den Weg des geringsten Widerstandes gehen, nämlich ALG für alle, anstatt den Euro rückabzuwickeln. 

Die Briten wussten schon, warum sie aus diesem „Verein“ austreten wollten und/oder dabei sind, auszutreten. Dieser Vorschlag wird sie in ihrem Willen zum Austritt lediglich bestärken. Selbstverständlich sprechen sich  die Pofiteurländer einer solchen Regelung für eine solche Maßnahme aus.

 

 

Dann sollte Deutschland doch sofort Entwickungshilfe für Italien, Frankreich (Bei Macron reicht es gerade für 26.000 € für Make up in 3 Monaten) und Griechenland leisten und Griechenland sofort die Schulden erlassen. Sollte diese Transferunion einmal eingeführt sein, wirkt diese wie ein Motor zur Förderung der innerstaatlichen Lethargie.

Diese Vorschläge der EU-Kommission laufen alle in eine Richtung: EU-Zentralstaat mit föderativen Elementen. Die reichen Länder zahlen für die „armen“ Länder mit, egal wie viele Millionäre, Haus- und Grundstückseigentümer oder Milliardäre sich in diesen Ländern befinden. Länderfinanzausgleich nennen wir dies.

 

 

 

 

Die EU in dieser Form entwickelt sich zunehmend zu einem sozialistischen Kollektiv mit dem Ziel der „Armut für alle“. Dieselbe EU möchte dann aber noch 50 Millionen (kulturfremde) Einwanderer aufnehmen. Wie diese Einwanderer aus Afrika und Vorderasien schon jetzt zeigen, ist nur ein kleiner Teil für den EU-Arbeitsmarkt geeignet, so dass dann die Arbeitslosigkeit noch erhöht werden wird und die ALG-Leistungen dann auch entsprechend steigen werden. Entweder oder, beides ist wohl kaum möglich.

 

Die Erhöhung der Sozialausgaben in Deutschland ist schon jetzt exorbitant hoch infolge der Unfähigkeit der Regierung Merkel, die wieder in ihren Wahlkampfreden vor Allgmeinplätzen nicht zurückschreckt, anstatt praktikable für Deuschland stabilisierende Lösungen anzubieten.

 

 

 

 

 

Auf der anderen Seite:

Deutschland hat es ja, warum also nicht! 

Deuschland hat zwar kein Geld für Sozialleistungen der eigenen Bevölkerung, für Opfer von Kriminalität und Inländerfeindlichkeit oder für 335 000 Obdachlose, darunter 29 000 Kinder und vielen Alleinerziehenden, die dann Tafeln  und andere private Armutbekämpfungsvereine notwendig machen,  

http://www.deutschlandfunk.de/sozialstatistik-immer-mehr-obdachlose-in-deutschland.1818.de.html?dram:article_id=373118

aber was sind schon 20 Milliarden für die EU-Arbeitslosenversicherung? Für Schäuble nur peanuts. Hauptsache, unsere Politdarsteller können wie Filmschauspieler nach außen hin glänzen. Fehlt nur noch der rote Teppich für EU-Politiker. Herr Macron würde dann wohl eine echt glänzende Vorstellung hinlegen können.

 

 

Übrigens Macron: Dieser Herr will Dutzende Vorschläge zur Integration Europas vorlegen, die er aber erst nach der Wahl in Deuschland am 24.09.17 zu präsentieren gedenkt. Warum wohl? Zum Inhalt des Bezugsartikels passt der folgende Artikel wie die Faust aufs Auge. 

http://www.mmnews.de/wirtschaft/28133-dirk-mueller-die-grosse-abrechnung-kommt-nach-der-wahl

 

 

 

 

Kommt nach der Wahl

Dirk Müller rechnet mit der Politik im Hinblick auf die kommende Wahl ab. Er spricht von Scheinwahlen und Politikern, die am Willen des Bürgers bewußt vorbei regieren. Die große Überraschung kommt dann nach dem 24. September…

 

 

 

Scharf ins Gericht geht Dirk Müller mit der Regierung und insbesondere der Bundeskanzlerin. Sie betreibe Augenwischerei in Sachen Euro. Sie würde bewusst die Unwahrheit sagen. Fakt scheint dagegen zu sein, dass demnächst ein Euro-Finanzminister mit entsprechenden Steuern und Befugnissen die Euro Zone regieren wird.

Darüber hinaus prognostiziert er, dass es Eurobonds geben wird und ein Erlass der Schulden für Griechenland, sowie Transferzahlungen zwischen den einzelnen Eurozonen-Ländern. Das alles aber werde den Bürgern erst nach der Wahl aufgetischt.

 

 

 

 

Interessant sei in diesem Zusammenhang auch, dass der französische Präsident Macron öffentlich sagte, dass er nach der Wahl in Deutschland Dutzende Vorschläge für die Integration Europas machen werde.

Hier stellt sich die Frage:

warum eigentlich nicht vorher?

Dirk Müller: Die Politik agiert ganz klar losgelöst vom Willen des Volkes. Vor den Wahlen wird den Bürgern bewusst wichtige politischen Weichenstellungen verschwiegen. Alles was irgendwie heikel sein könnte oder dem willen der Menschen zu wieder laufen, wird vor den Wahlen unter den Teppich gekehrt.

Danach machen die Politiker dann was sie wollen. Müller spricht in diesem Zusammenhang von einer Scheindemokratie.

 

 

 

 

Das ganze sei eine Plutokratie der Reichen und der Mächtigen mit einer wirkungslosen demokratischen Fassade. Wahlen würden in diesem Zusammenhang überhaupt nichts ändern, weil die ganz große Agenda sowieso schon fest steht. Das jedoch getrauen sich die Politiker den Bürgern nicht zu sagen.

 

Diese Demokratie habe überhaupt keine Wirkung, so Müller und fragt: wann wurde das letzte Mal etwas im Sinne der Bevölkerung entschieden?

Die Wahrheit sei, dass die Politik an den eigentlichen Interessen der Bevölkerung vorbei regiere.

 

 

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