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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Terror in London und BrüsselBeide Angreifer riefen „Allahu Akbar“ 29. August 2017

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:50

In Brüssel identifiziert die Polizei nach der Messerattacke den Angreifer als gebürtigen Somalier – und nimmt Ermittlungen wegen versuchten terroristischen Mordes auf.

Auch in London ermittelt inzwischen die Anti-Terror-Einheit.

 

 

 

 

Nach zwei Messerattacken gegen Sicherheitskräfte in Brüssel und London gehen die Ermittler von einem terroristischen Hintergrund aus. Der getötete Angreifer in Belgien wurde als gebürtiger Somalier identifiziert, er war den Behörden nicht als Islamist bekannt. Er hatte wie auch der Täter von London „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) gerufen. Bei den fast zeitgleichen Attacken wurden insgesamt vier Sicherheitskräfte leicht verletzt.

 

 

Die belgische Staatsanwaltschaft nahm Ermittlungen wegen „versuchten terroristischen Mordes“ auf. Der Angreifer war am Freitagabend im Zentrum von Brüssel mit einem Messer auf Soldaten losgegangen und hatte „Allahu Akbar“ gerufen, bevor er von den Soldaten erschossen wurde. Bei dem Toten wurden zwei Koran-Ausgaben gefunden sowie eine Waffenattrappe. Einer der Soldaten wurde nach Angaben des Brüsseler Bürgermeisters Philippe Close an der Hand verletzt.

Die Ermittler identifizierten den Täter inzwischen als gebürtigen Somalier, der seit 2015 die belgische Staatsbürgerschaft hatte. Der 1987 geborene Mann war 2004 nach Belgien eingewandert. Er wurde im Februar erstmals wegen Körperverletzung aktenkundig. Über eine mögliche Verbindung zu Terrorgruppen ist der Polizei bisher nichts bekannt.

 

 

 

 

 

 

Buckingham Palace on lockdown after (Muslim?) man attacks police with either a machete or a sword

 

 

 

 

 

 

Strikte Sicherheitsvorkehrungen in Kraft

In London nahm die Anti-Terror-Einheit von Scotland Yard Ermittlungen auf. Die Polizei erklärte, der festgenommene Täter habe vor dem Angriff auf Polizisten vor dem Buckingham-Palast ebenfalls wiederholt „Allahu Akbar“ gerufen. Er habe ein rund 1,20 Meter langes Schwert benutzt und sei von den Sicherheitskräften mit Reizgas unschädlich gemacht worden. Bei dem Angriff wurden die drei unbewaffneten Polizisten leicht verletzt.

 

 

Der 26 Jahre alte Täter wurde am Samstag weiter verhört. Nach Angaben der Ermittler stammt er aus Luton nördlich von London, wo Durchsuchungen angeordnet wurden. Er war am Freitagabend gut zwei Stunden nach dem Angriff von Brüssel vor dem Palast von Königin Elizabeth II. im Londoner Zentrum vorgefahren und hatte in der Nähe eines Polizeifahrzeugs angehalten, bevor er seine Waffe zückte. Die Queen hielt sich zu diesem Zeitpunkt in Schottland auf.

 

 

 

 

 

In Brüssel und London sind nach einer Serie islamistischer Anschläge strikte Sicherheitsvorkehrungen in Kraft. In Brüssel gilt eine erhöhte Alarmstufe, seit im März 2016 bei zwei Anschlägen am Flughafen und in einer Metrostation 32 Menschen getötet und hunderte weitere verletzt wurden. Dazu bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS).

http://www.n-tv.de/politik/Beide-Angreifer-riefen-Allahu-Akbar-article20003122.html

 

5 Responses to “Terror in London und BrüsselBeide Angreifer riefen „Allahu Akbar“”

  1. Thomas Says:

    Wie gehabt und auch von Wenigen gewollt. Vor dem wirtschaftlichen Zusammenbruch, muß das
    Kriegsrecht her.

    Chemnitz: Stadtfest wegen „drohender Eskalation“ abgebrochen – Massenschlägerei bereits am Freitag – Frauen erzählen vom Fest
    Epoch Times28. August 2017 Aktualisiert: 29. August 2017 21:27
    Medienberichten zufolge wurde das Chemnitzer Stadtfest „wegen einer drohenden Eskalation“ abgebrochen. Die Veranstalter dementieren diese Wortwahl. Tatsächlich ist es aber zu Schlägereien mit Körperverletzungen, Bedrohungen, Sachbeschädigung sowie auch zu zahlreichen Diebstählen gekommen. Frauen und Mädchen berichten von ihren Erlebnissen …

    Das Stadtfest in Chemnitz wurde angeblich „wegen einer drohenden Eskalation“ abgebrochen. So heißt es in einem Bericht von „TAG24“. „Offenbar drohte die Stimmung zu kippen“, schreibt die Zeitung.

    Bereits am Freitag habe es eine Massenschlägerei mit rund 100 Beteiligten gegeben, so „TAG24“. Einsatzschwerpunkt war die Brückenstraße:

    Hier kam es an allen drei Tagen, vor allem in den Abend- und Nachtstunden an Freitag und Samstag, wiederholt zu Streitereien, die zum Teil mit tätlichen Auseinandersetzungen endeten. Es handelte sich vorwiegend um unter Alkoholeinfluss begangene Körperverletzungsdelikte zwischen verschiedenen Personengruppen unterschiedlicher Nationalitäten.“

    (Polizei Chemnitz)

    Bereits am Freitagabend wurden 13 Personen verletzt, eine musste gar ins Krankenhaus gebracht werden.
    Notbremse verhinderte Schlimmeres

    Auch am Samstag ging es hitzig weiter, die Situation drohte zu eskalieren, das Bühnenprogramm wurde unterbrochen. Wie das Blatt schreibt, wurden als Täter überwiegend Ausländer und Asylbewerber beschrieben, u.a. aus Libyen und Syrien. Vereinzelt seien auch Deutsche beteiligt gewesen. Die Polizei war mit 200 Beamten vor Ort.

    Quelle : http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/chemnitz-stadtfest-wegen-drohender-eskalation-abgebrochen-massenschlaegerei-bereits-am-freitag-frauen-erzaehlen-vom-fest-a2201319.html

  2. Thomas Says:

    5.Mose 28

    Segen und Fluch
    1 Und es wird geschehen, wenn du der Stimme des HERRN, deines Gottes, genau gehorchst, dass du darauf achtest, all seine Gebote zu tun, die ich dir heute befehle, dann wird der HERR, dein Gott, dich als höchste über alle Nationen der Erde stellen.
    2 Und alle diese Segnungen werden über dich kommen und werden dich erreichen, wenn du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchst.
    3 Gesegnet wirst du sein in der Stadt, und gesegnet wirst du sein auf dem Feld.
    4 Gesegnet wird sein die Frucht deines Leibes und die Frucht deines Ackerlandes und die Frucht deines Viehs, der Wurf deiner Rinder und der Zuwachs deiner Schafe.
    5 Gesegnet wird sein dein Korb und dein Backtrog.
    6 Gesegnet wirst du sein bei deinem Eingang, und gesegnet wirst du sein bei deinem Ausgang.
    7 Der HERR wird deine Feinde, die sich gegen dich erheben, geschlagen vor dir dahingeben. Auf einem Weg werden sie gegen dich ausziehen, und auf sieben Wegen werden sie vor dir fliehen.
    8 Der HERR wird dir den Segen entbieten in deine Speicher und zu allem Geschäft deiner Hand, und er wird dich segnen in dem Land, das der HERR, dein Gott, dir gibt.
    9 Der HERR wird dich zu einem heiligen Volk für sich erheben, wie er dir geschworen hat, wenn du die Gebote des HERRN, deines Gottes, hältst und auf seinen Wegen gehst.
    10 Und alle Völker der Erde werden sehen, dass der Name des HERRN über dir ausgerufen ist, und sie werden sich vor dir fürchten.
    11 Und der HERR wird dir Überfluss geben an Gutem, an der Frucht deines Leibes und an der Frucht deines Viehes und an der Frucht deines Ackerlandes, zur Wohlfahrt in dem Land, das dir zu geben der HERR deinen Vätern geschworen hat.
    12 Der HERR wird dir seinen guten Schatz, den Himmel, auftun, um deinem Land Regen zu seiner Zeit zu geben und um alles Tun deiner Hand zu segnen. Und du wirst vielen Nationen ausleihen, du selbst aber wirst dir nichts leihen.
    13 Und der HERR wird dich zum Haupt machen und nicht zum Schwanz, und du wirst nur immer aufwärtssteigen und nicht hinuntersinken, wenn du den Geboten des HERRN, deines Gottes, gehorchst, die zu bewahren und zu tun ich dir heute befehle,
    14 und von all den Worten, die ich euch heute befehle, weder zur Rechten noch zur Linken abweichst, um anderen Göttern nachzulaufen, ihnen zu dienen.
    15 Es wird aber geschehen, wenn du der Stimme des HERRN, deines Gottes, nicht gehorchst, so dass du nicht darauf achtest, all seine Gebote und seine Ordnungen zu tun, die ich dir heute gebiete, dann werden all diese Flüche über dich kommen und dich erreichen.
    16 Verflucht wirst du sein in der Stadt, und verflucht wirst du sein auf dem Feld.
    17 Verflucht wird sein dein Korb und dein Backtrog.
    18 Verflucht wird sein die Frucht deines Leibes und die Frucht deines Ackerlandes, der Wurf deiner Rinder und der Zuwachs deiner Schafe.
    19 Verflucht wirst du sein bei deinem Eingang, und verflucht wirst du sein bei deinem Ausgang.
    20 Der HERR wird den Fluch, die Bestürzung und die Verwünschung gegen dich senden in allem Geschäft deiner Hand, das du tust, bis du vernichtet bist und bis du schnell umkommst wegen der Bosheit deiner Taten, mit denen du mich verlassen hast.
    21 Der HERR wird die Pest an dir haften lassen, bis er dich ausgerottet hat aus dem Land, wohin du kommst, um es in Besitz zu nehmen.
    22 Der HERR wird dich schlagen mit Schwindsucht und mit Fieberglut und mit Hitze und mit Entzündung und mit Dürre und mit Getreidebrand und mit Vergilben des Korns, und sie werden dich verfolgen, bis du umgekommen bist.
    23 Und dein Himmel, der über deinem Haupt ist, wird Erz sein, und die Erde, die unter dir ist, Eisen.
    24 Der HERR wird den Regen deines Landes zu Staub und Sand machen. Vom Himmel wird es auf dich herabkommen, bis du umgekommen bist.
    25 Der HERR wird dich geschlagen vor deinen Feinden dahingeben. Auf einem Weg wirst du gegen sie ausziehen, und auf sieben Wegen wirst du vor ihnen fliehen, und du wirst zum Schreckbild1 für alle Königreiche der Erde werden.
    26 Und deine Leiche wird allen Vögeln des Himmels und den Tieren der Erde zum Fraß werden, und niemand wird sie wegscheuchen.
    27 Der HERR wird dich schlagen mit den Geschwüren Ägyptens und mit Beulen und mit Krätze und mit Grind, dass du nicht mehr geheilt werden kannst.
    28 Der HERR wird dich schlagen mit Wahnsinn und mit Blindheit und mit Geistesverwirrung2.
    29 Und du wirst am Mittag umhertappen, wie der Blinde im Finstern tappt, und du wirst keinen Erfolg haben auf deinen Wegen. Und du wirst alle Tage nur unterdrückt und beraubt sein, und niemand wird helfen.
    30 Eine Frau wirst du dir verloben, aber ein anderer Mann wird mit ihr schlafen. Ein Haus wirst du bauen, aber nicht darin wohnen. Einen Weinberg wirst du pflanzen, aber du wirst ihn nicht nutzen3.
    31 Dein Rind wird vor deinen Augen geschlachtet, und du wirst nicht davon essen. Dein Esel wird vor deinem Gesicht geraubt und nicht zu dir zurückkehren. Deine Schafe werden deinen Feinden gegeben, und du wirst niemanden haben, der hilft.
    32 Deine Söhne und deine Töchter werden einem anderen Volk gegeben, und deine Augen werden es sehen und werden nach ihnen schmachten den ganzen Tag; aber du wirst machtlos sein4.
    33 Die Frucht deines Ackers und all dein Erworbenes wird ein Volk verzehren, das du nicht kennst; und du wirst nur unterdrückt und zerschlagen sein alle Tage.
    34 Und du wirst wahnsinnig werden vor dem Anblick dessen, was deine Augen erblicken müssen.
    35 Der HERR wird dich schlagen mit bösen Geschwüren an den Knien und an den Schenkeln, von deiner Fußsohle bis zu deinem Scheitel, dass du nicht mehr geheilt werden kannst.
    36 Der HERR wird dich und deinen König, den du über dich setzen wirst, zu einer Nation wegführen, die du nicht gekannt hast, du und deine Väter. Und du wirst dort anderen Göttern, Göttern aus Holz und Stein, dienen.
    37 Und du wirst zum Entsetzen werden, zum Sprichwort und zur Spottrede unter allen Völkern, wohin der HERR dich wegtreiben wird.
    38 Viel Samen wirst du aufs Feld hinausbringen, aber wenig einsammeln, denn die Heuschrecke wird es abfressen.
    39 Weinberge wirst du pflanzen und bearbeiten; aber Wein wirst du weder trinken noch einsammeln, denn der Wurm wird ihn abfressen.
    40 Ölbäume wirst du in deinem ganzen Gebiet haben; aber mit Öl wirst du dich nicht salben, denn deine Oliven fallen ab.
    41 Söhne und Töchter wirst du zeugen; aber sie werden dir nicht gehören, denn sie werden in die Gefangenschaft gehen.
    42 Alle deine Bäume und die Frucht deines Ackerlandes wird die Grille5 in Besitz nehmen.
    43 Der Fremde, der in deiner Mitte wohnt, wird höher und höher über dich emporsteigen, und du, du wirst tiefer und tiefer hinabsinken.
    44 Er wird dir leihen, du aber wirst ihm nicht leihen können; er wird zum Haupt, du aber wirst zum Schwanz.
    45 Und alle diese Flüche werden über dich kommen und dich verfolgen und dich erreichen, bis du vernichtet bist, weil du der Stimme des HERRN, deines Gottes, nicht gehorcht hast, seine Gebote und seine Ordnungen zu bewahren, die er dir befohlen hat.
    46 Und sie werden zum Zeichen und zum Wunder6 sein an dir und an deinen Nachkommen für ewig.
    47 Dafür, dass du dem HERRN, deinem Gott, nicht mit Freude und mit fröhlichem Herzen gedient hast wegen des Überflusses an allem,
    48 wirst du deinen Feinden, die der HERR gegen dich senden wird, dienen in Hunger und Durst, in Blöße und in Mangel an allem. Und er wird ein eisernes Joch auf deinen Hals legen, bis er dich vernichtet hat.

    • Selena Says:

      Und ??? Wer bist DU ??? DU bist der der auf deinen Herrn Jesus Christus hört horcht .. der ein Ohr hat zu hören .. zu gehorchen ,, Deinem Herrn Jesus Christus
      Sehr gut , das du Moses = das Gesetz .. hier in Erinnerung gebracht hast .. Wir müssen lernen altes und neues Testament zu verbinden … nicht zu trennen …

      • Selena Says:

        und wie Moses oder das Gesetz sagt ; Die Gebote müssen getan werden … Die Taten entscheiden … studiert in diesem Zusammenhang dringend den Brief des Jakobus

  3. Thomas Says:

    Zitat von http://www.t-online.de:

    Heute lebt der 24-Jährige mit seiner Mutter in Deutschland – einem Land, von dem er sagt, seine Bevölkerung sei im Umgang mit der Gefahr durch eingesickerte Terroristen erstaunlich naiv.

    […]

    Als vor wenigen Wochen der Verfassungsschutzbericht für 2016 vorgelegt wurde, sagte Innenminister Thomas de Maizière (CDU), es gebe mit 680 Gefährdern so viele wie nie zuvor. Ihnen wird jederzeit ein Anschlag zugetraut.

    Kommentar von crash-news.com:

    „Wir lassen uns nicht die Freiheit nehmen“, „wir lassen uns durch den Terror nicht entmutigen“ oder „wir haben keine Angst“ waren die trotzigen Worte seitens Politik und Gutmenschentum nach dem neuerlichen islamischen Anschlag in Barcelona. Angeblich sei die Lage völlig unter Kontrolle. Doch die Wahrheit ist: Weiterer Terror ist immanent, hunderte Gefährder bekannt und die Behörden in nackter Panik.

    Der kurdische Journalist Masoud Aqil entkam vor knapp zwei Jahren glücklicherweise lebend den Händen der Mörderbande des Islamischen Staats und fand danach den Weg in die BRD. Zusammen mit einem deutschen Kollegen schrieb der das Buch „Mitten unter uns: Wie ich der Folter des IS entkam und er mich in Deutschland einholte“.

    Darin beschreibt er seine erschreckende Beobachtung, dass im Schutze der Merkelschen „Flüchtlings“-Flutung viele der ihn zuvor tyrannisierenden und folternden IS-Kämpfer ebenfalls den Weg ins deutsche „Paradies“ gefunden hätten. Er erkannte hier Spione, Gefangenenwärter und Soldaten des IS wieder, denen offenbar weder die Einreise verwehrt noch sie überhaupt als Terroristen erkannt wurden.

    Wenn jedoch allein schon ein einzelnes Opfer etliche Personen dieser armeestarken Schlächterbrut aus dem Irak und Syrien hierzulande wiedererkennt, wie viele sind dann wohl tatsächlich als sogenannte „Flüchtlinge“ zu uns gekommen und bei uns unbekannt untergetaucht?

    Das Bundesinnenministerium spricht offiziell von 680 Gefährdern. Die wirkliche Zahl dürfte aufgrund der nicht erfolgten Personen- und Grenzkontrollen und der unzähligen gefälschten Identitäten sicherlich um den Faktor 100 oder vielleicht gar 1.000 höher liegen.

    Letztendlich macht es aber kaum mehr einen Unterschied, ob nun 68.000 oder sogar 680.000 Kämpfer im Namen „Allahs“ mitten unter uns – und von unserem Geld – leben, da wir in den letzten zwei Jahren wiederholt erfahren durften, welch verheerende Anschläge bereits Einzelne oder kleine Grüppchen dieser erbärmlichen Kreaturen verüben und wie viele Tote sie produzieren können.

    Ein einsamer Anis Amri etwa tötete elf Menschen und verletzte 55 bei seiner Lkw-Fahrt mitten durch einen Berliner Weihnachtsmarkt. Und ein Mohamed Lahouaiej Bouhlel metzelte gleich 86 Personen dahin und verletzte mehr als 400 weitere mit einem Lkw in Nizza. Wer möchte, kann jetzt einfach einmal die 68.000 mit 86 multiplizieren und landet damit bei unfassbaren, aber leider nicht unrealistischen 5,8 Millionen Toten.

    Selbst mit der offiziellen und lächerlichen Zahl von Innenminister Thomas de Maizière ergeben sich somit immer noch potentielle 58.480 Todesopfer. Das dürfte sicher genügen, um aufzuzeigen, vor welcher Katastrophe wie hier stehen – und wir stehen definitiv unmittelbar genau vor einer solchen.

    Auch wenn die gleichgeschalteten Medien, der deutsche Staatsrundfunk und die verlogene Politkaste diese Situation konsequent verharmlosen, insgeheim wissen die Behörden natürlich durchaus, was uns und ebenso unseren westlichen und südlichen Nachbarn bevorsteht. Im Osten hingegen regieren weitaus klügere Köpfe, die sich und ihre Bürger trotz lauter Drohungen seitens der EU-Diktatur vor der islamischen Invasorenwelle bislang erfolgreich schützen konnten.

    Doch so ganz dumm sind die Deutschen nicht. Zumindest ein gewisser Teil weiß genau, was hier schief läuft und zeigt klare Kante. So landeten beispielsweise seit Beginn der verheerenden Flutung Ende 2015 über 1.000 Strafanzeigen wegen Hochverrats gegen die alternativlose Kanzlerin bei der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe – selbstredend landeten sie ausnahmslos alle im staatlichen Schredder.

    Genauso sind nicht wenige Städte und deren Verantwortliche extrem verunsichert und glauben, die Menschen – bzw. in erster Linie sich und ihre hochdotierten Ämter – durch aufwendigen und teuren Antiterror-Aktionismus schützen zu müssen:

    „Die Sicherheit der Münchner hat für uns alle oberste Priorität“, erklärt Oberbürgermeister Dieter Reiter. Der SPD-Politiker hat daher bereits in der vergangenen Woche die kommunale Ordnungsbehörde gebeten, in Absprache mit der Polizei „mögliche weitere Schutzmaßnahmen, wie beispielsweise Poller, zu prüfen“.

    Ja, unser Geld ausgeben, das können sie, diese linken Landeszerstörer, aber mehr als ein bisschen solcher Symptombehandlung ist selbstverständlich nicht drin. Anstatt endlich den Haupthahn zuzudrehen, um die Schäden durch das immer größere Leck in der Wasserleitung einzudämmen, werden einfach palettenweise Eimer geordert, um sie großflächig unter der sintflutartig triefenden und bald kollabierenden Zimmerdecke aufzustellen.

    Derweil kommt nun aus dem Osten Europas genau das, wovor sich hiesige „Volksvertreter“ bisher schrecklich fürchteten: Unschöne Bilder. Und das ausgerechnet kurz vor der Wahl:

    Unter Einsatz von Schusswaffen haben rumänische Grenzpolizisten eine Gruppe von Migranten gefasst, die illegal aus dem Nachbarland Serbien über die Grenze gekommen war.

    […].

    Dabei wurden ein Polizist verletzt und mehrere Polizeifahrzeuge beschädigt. Daraufhin schossen die Polizisten zunächst in die Luft und danach in die Reifen der mit Flüchtlingen besetzten Autos. Dabei wurden zwei Migranten verletzt.

    Als vor eineinhalb Jahren AfD-Chefin Frauke Petry in einem von der Lügenpresse listig inszenierten Interview eine vermeintliche „Schießbefehl“-Äußerung in den Mund gelegt wurde, war der Aufschrei der Altparteien und Berufslinken enorm. Schüsse an deutschen Grenzen auf „Flüchtlinge“? Völlig undenkbar.

    Doch ein derartiges Szenario könnte schon bald tatsächlich drohen, denn die Verantwortlichen in Amt und Würden sind aufgrund der zunehmenden akuten Terrorgefahr in größtmöglicher Panik. Natürlich versuchen sie, nach außen hin die Ruhe zu bewahren, aber angesichts der bevorstehenden Wahl könnte die Anspannung und Angst dieser korrupten Brut vor dem nächsten Blutbad mitten in Deutschland kaum größer sein.

    Leider ist es bloß noch eine Frage der Zeit, wann der nächste Sprengsatz im Namen der „Religion des Friedens“ detoniert, Unschuldige durch islamische Lkw- oder Pkw-Todesfahrer ums Leben kommen oder weitaus größere Anschläge von IS-Anhängern unser Land bis ins Mark erschüttern.

    Dass wir damit definitiv rechnen müssen, davor warnten uns nicht allein diverse Geheimdienste, auch ausländische Informanten, wie der kurdische Journalist, äußerten sich wiederholt sehr deutlich. Und nicht zuletzt machen moslemische Möchtegern-Führer wie der Sultan vom Bosporus keinen Hehl aus ihrem Plan, Europa binnen eines Tages im Kampf unterwerfen zu wollen.

    Deutsche, am 24. September habt Ihr es in der Hand. Ihr wart mehr als nur einmal gewarnt!

    Quelle : https://www.crash-news.com/2017/08/30/mitten-unter-uns-ex-is-gefangener-warnt-vor-zahlreichen-terroristen-in-deutschland/


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