kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mann ruft „Allahu Akbar“ und greift Soldaten mit Messer an! 29. August 2017

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:31

Nach einem Messerangriff auf zwei Soldaten in Brüssel ist ein Mann erschossen worden.

 

 

 

 

In London fährt ein Mann vor der Residenz der britischen Königin vor. Er hat ein großes Messer bei sich. Zwei Polizisten werden bei seiner Festnahme verletzt.

Ein 30-jähriger Mann hat am Freitagabend im Zentrum von Brüssel zwei Soldaten mit einem Messer verletzt.

Der Angreifer wurde niedergeschossen und lebensgefährlich verwundet. Er erlag am Abend an seinen Verletzungen. Die Soldaten seien nicht in Lebensgefahr. Sonst sei niemand zu schaden gekommen.

WEITER: https://www.welt.de/politik/ausland/article168015494/Mann-ruft-Allahu-Akbar-und-greift-Soldaten-mit-Messer-an.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Der Artikel beginnt: „Mit einem Messerangriff auf zwei Soldaten in Brüssel ist ein Mann erschossen worden“. Die neue Ausdrucksweise. Das Messer, per se schon kriminell, hat wieder zugestochen. Vielleicht kommt ein Filmregisseur einmal auf die Idee, einen Film zu drehen, wo Messer ihre eigene Persönlichkeit entwickeln, sich selbst führen und zu Mordpersönlichkeiten mutieren. Ironie Ende.

 

 

 

 

 

 

Messer in allen Formen und Farben scheinen die neue Waffe zu sein, mit der Terroranschläge im Kleinen mittlerweile in zunehmendem Anzahlsmaß fast wie ein Unfall irgendwann einmal auf die 5. Seite einer Zeitung im Regionalteil verschwinden werden, so häufig kommt dieses ominöse Messer zum Einsatz. Es ist schon erstaunlich, dass mit zunehmender Migration aus islamischen Ländern offenbar jeder ein Messer in der Tasche hat, welches jederzeit zum Einsatz gebracht werden kann. In diesem Fall waren es zwei Soldaten, die dieser Mensch mit den Worten „Allahu akbar“ angegriffen hat. Hat er sich diese Soldaten bewusst ausgesucht, um in sein islamisches Paradies eintreten zu könenn? Denn Soldaten haben im Gegensatz zu anderen wehrlosen Bürgern Schusswaffen, mit denen er wohl hoffte, ins Paradies befördert zu werden.

 

 

 

Diesem Mann war offenbar das Leben im islamischen Paradies-Jenseits wichtiger als das Diesseits, in dem er möglicherweise oder eben auch nicht zu den Verlierern zählte, aber offensichtlich in seiner islamischen Religion eine „Mordserfüllung“ und zugleich auch darin  eine Berechtigung sah (Allah: Nicht ihr schlugt, sondern wir), mit seinem inszenierten Selbstmord auch noch als Held innerhalb seiner religiösen Gemeinschaft anerkannt,  von dieser Welt abgetreten „worden“ zu sein. 

Der Hinweis auf den schweren Anschlag in Brüssel ist mehr als berechtigt, denn diese Täter im Großen waren von demselben islamischen Ungeist erfüllt wie dieser Täter im Kleinen.

 

 

 

 

 

 

 

Was allerdings eher klammheimlich und eher versteckt in Brüssel dieser Tage abgeht, beweist ein kleiner Bericht, aus dem sich ergibt, dass  genau diese Denkweise von Muslimen schon einmal kleinen Kindern mitten in Europa beigebracht werden soll: 

https://brf.be/national/1108241/

 

 

 

Dort heißt es: 

Islamische „Radikalisierung“ bei Vorschulkindern in Ronse

Eine Vorschule in Belgien macht derzeit von sich reden. Vier, fünf oder sechs Jahre sind die Kinder hier alt. An Radikalisierung denkt hier keiner, würde man meinen. Doch seit Montag ist das anders.

Da wurde bekannt, dass Vorschulkinder in Ronse in den flämischen Ardennen wegen radikal-islamistischem Verhalten aufgefallen waren.

Was hat es damit auf sich und wie reagiert das Umfeld?

 

 

 

 

 

 

Die Jungen wollen den Mädchen nicht mehr die Hand geben, zitieren auf dem Pausenhof Verse aus dem Koran, beschimpfen Mitschüler als „Ungläubige“ oder „Ferkel“, machen mit dem Finger ein Zeichen an dem Hals, als ob sie den Hals aufschlitzen wollten, und kommen am Freitag nicht zur Schule.

Begründung:

Freitag ist der Tag des Gebets.

So etwas ist vorgefallen in besagter Schule in Ronse, Renaix auf Französisch, ein Städtchen mit 25.000 Einwohnern. Betreuerinnen hatten dieses Verhalten bemerkt und die Schulleitung darüber informiert.

Ende des Artikels.

 

 

 

 

 

Wir kennen dieses Verhalten auch in Deutschland von Grundschulkindern in Neu-Ulm.:

http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Hetzparolen-von-muslimischen-Grundschuelern-id33273452.html

 

 

 

 

Dort heißt es: 

Hetzparolen von muslimischen Grundschülern

Mit schlimmsten Hetzparolen gegen „Ungläubige“ sind muslimische Schüler einer Grundschule in Neu-Ulm aufgefallen.

„Wir werden um jedes Kind kämpfen“: die Neu-Ulmer Schulrektorin Beate Altmann und Islam-Lehrer Selahattin Sögüt.

 

 

Mit schlimmsten Hetzparolen gegen „Ungläubige“ sind muslimische Schüler einer Grundschule in Neu-Ulm aufgefallen. Neun- oder zehnjährige Kinder sagten etwa im Unterricht, dass „Du Christ“ ein schlimmes Schimpfwort sei, dass „man Christen töten muss“ oder dass die Opfer islamistischer Anschläge ihren Tod „verdient“ hätten. Ein weiterer Satz aus Kindermund, dokumentiert von Lehrern: „Juden stehen auf der Stufe von Schweinen.“

Ende des Artikelausschnitts

 

 

 

 

 

 

Diese islamische Denkweise ist es, die immer wieder zu neuen Terroranschlägen antreibt. Und wenn diese Kinder, deren Seelen islamisch verunstaltet und verletzt werden, es offen und ehrlich mitgeteilt haben, so wird es viele islamische Eltern und Koranlehrer geben, die den Kindern von vornherein einimpfen, solche Lehrinhalte nur nicht nach außen mitzuteilen und diese Kinder schon in die islamische Taqiyya-Lüge einzubinden.

 

Diese Kinder werden innerlich verroht, innerlich mit Hass auf Nichtmuslime getrimmt und dann ist da auch das Töten zunächst von Tieren mit dem Messer, Schächten genannt, in aller Munde in islamischen Kreisen.

 

Da Juden und Christen und andere Nichtmuslime von diesem Allah direkt im Koran ständig mit Tieren verglichen werden, mit Vieh, über welches Muslime als rechtgeleitete beste Gemeinschaft  zu richten hat, werden diese Menschen mittels der islamischen Lehre entmenschlicht, auf die Stufe von Tieren gestellt und dann ist es im Grunde egal, ob mit dem Messer ein Mensch oder ein Schaf geschächtet wird. Die belgischen Grundschulkinder deuteten dies ja recht klar mit dem Finger am Hals an.

 

 

 

Wir erinnern uns an die Tötungsweise, mit der Muslime 40 Menschen einer Missionsstation in Zentralafrika ermordet haben, nämlich durch Kehledurchschneiden wie bei Tieren:

 https://koptisch.wordpress.com/2017/08/25/40-tote-bei-anschlag-auf-missionsstation/#more-77980

 

 

 

 

Die Lehrerschaft in Brüssel nimmt das alles nicht so ernst, beschwichtigt, relativiert und genau diese „nützlichen Idioten“ sind es, die dann diese Denkweise von Islamisten auch noch mittelbar unterstützen. 

Es schält sich immer mehr heraus, welche Kultur wir nach Europa ins Land gelassen haben. Und anstatt die politishe Elite sich mit Händen und Füßen gegen eine solche Unkultur wehrt, soll diese Kultur – wie sich das für eine Einwanderungsgesellschaft (Bürger wurden nie gefragt!) gehört irgendwie kompatibel gestaltet werden.

 

Frau Göring-Eckhard ist ja froh, wenn sich Deutschlands Gesellschaft verändert. Aber auch die CDU spielt den „nützlichen Idioten“ für den Islam. 

http://vera-lengsfeld.de/2017/08/23/cdu-entsorgt-die-westlichen-werte/

 

 

 

 

 

 

Dort heißt es: 

Kanzleramtsminister Altmaier hat es en passant ausgeplaudert:

unsere emanzipatorischen Errungenschaften gelten nicht mehr, sondern nur noch das, was nach Verhandlungen mit Migranten „am runden Tisch“ übrigbleibt. Nach seinem launigen Beispiel soll es mir als Frau zwar zukünftig noch erlaubt sein, meine Fingernägel zu lackieren, aber in der Öffentlichkeit hätte ich Kopftuch zu tragen.

 

 

Nein, so deutlich hat er das nicht gesagt, aber genau das steckt in den verklausulierten Textbausteinen, die Altmaier am Dienstagabend auf Einladung des Wirtschaftsforschungsinstituts DIW und des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung von sich gegeben hat. Für aufmerksame Beobachter sind die Sätze allerdings nicht überraschend. Sinngemäß steht das im, „Impulspapier der Migrant*innen- Organisationen zur Teilhabe an der Einwanderungsgesellschaft“, das im November letzten Jahres anlässlich eines Gipfels mit „Migrant*innen-Organisationen im Kanzleramt im Beisein von Kanzlerin Merkel vorgestellt wurde. Die Forderungen in diesem Papier laufen auf eine Abschaffung der alten Bundesrepublik hinaus.

Von Integration ist in diesem Papier nicht mehr die Rede, nur noch von „interkultureller Öffnung“ der Gesellschaft und ihrer Organisationen und Institutionen. „So wird Teilhabe von Individuen, Bevölkerungsgruppen und Organisationen an Entscheidungs- und Willensbildungsprozessen strukturell verankert als Teilhabe am Haben und am Sagen. 

Ende des Artikelausschnitts.

 

 

 

 

 

Ist es erlaubt, solche unterschiedlichen Inhaltsartikel in Bezug zu setzen?

 

Ja unbedingt, diese Aufstellung macht mehr als deutlich, was islamische Wühlarbeit bei Kindern anrichtet, die mitunter zu Terroranschläge im Großen und Kleinen führen und um diese Terroranschläge zu verhindern, sich die Politik gegenüber dem Islam immer mehr aus Angst öffnet. Diese Zusammenhänge müssen erkannt und klargestellt werden, damit jedermann erkennt, wie islamische Integration funktioniert, nämlich überhaupt nicht.

Vielmehr wird die eigene Aufnahmegesellschaft von ihren Politikern zunächst dazu ermuntert und irgendwann dazu gezwungen, sukzessive islamische Werte, die einen Rückfall ins Mittelalter mit sich bringen, nicht nur zu tolerieren, sondern auch zu akzeptieren. Muslime werten ein solches Verhalten als unehrenhafte Schwäche, zurecht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Islamische Taktik:

Zwei Schritte vor (Gewalt und Terror), ein Schritt zurück (Beschwichtigung: Islam ist Frieden).

Insgesamt bleibt ein Schritt in Richtung Islamisierung übrig. Wer das nicht akzeptieren will, wird einfach ausgeschlossen und in die rechte Ecke gestellt. 

Die islamischen Parallelgesellschaften sind bereits aus der staatlichen Kontrolle herausgefallen.

 

Der DREIEINE GOTT möge SEINEN HEILIGEN GEIST auf seine Gläubigen, auf Politiker und insbesondere in die Herzen von Muslimen senden, die genauso auf JESUS CHRISTUS angewiesen sein werden, wie wir alle. 

 

10 Responses to “Mann ruft „Allahu Akbar“ und greift Soldaten mit Messer an!”

  1. Thomas Says:

    Umfrage
    Merkel will, dass fast 400.000 Syrer ihre Familien nach Deutschland holen dürfen. Interessiert sich Merkel noch für das Wohl der deutschen Staatsbürger?

    Foto: Bwag / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0

    Teilnehmer: 1413

    1.6%1.6 % – Ja (23 Stimmen)

    98.1%98.1 % – Nein (1386 Stimmen)

    0.3%0.3 % – Weiß nicht (4 Stimmen)

    Quelle : http://www.freiewelt.net/nc/umfrage/?L=0&tx_jkpoll_pi1%5Buid%5D=236&tx_jkpoll_pi1%5Buid_comments%5D=236

  2. Thomas Says:

    Deutschland hat sich verändert und steht am islamisch geprägten Abgrund !

    Wie aus der Domstadt Hildesheim ein Terroristen-Hotspot wurde
    Wenn der „Südländer“ abends klingelt
    30. August 2017 34
    Im November 2016 durchsuchten Polizisten in Hildesheim ein Wohnhaus eines IS-Terroristen.
    Im November 2016 durchsuchten Polizisten in Hildesheim ein Wohnhaus eines IS-Terroristen.

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    Von LUPO | Als Angela Merkel ohne Parlamentsbeteiligung im September 2015 unkontrolliert die deutschen Grenzen für fast eine Million Fremde öffnete, erlebten manche GutmenschInnen wohl so etwas wie einen temporären Willkommens-Orgasmus. Zwei Jahre später ist der wohlige Welcome-Schauder weitgehend verflogen.

    Selbst für einige adelige BärchenwerferInnen des Reichenviertels in München-Bogenhausen ist zwischenzeitlich eine gewisse Ernüchterung eingekehrt, wie die „Welt am Sonntag“ jüngst in einem mehrseitigen Artikel bilanzierte. Wir wollen hoffen, dass sich die wohlsituierten Damen jetzt besser fühlen in ihrer noblen Stadtteil-Enklave, in der eine 1-Zimmer-Wohnung schon mal 1.500 Euro Miete kostet.
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    Leider können sich nicht alle Deutschen in alarmgesicherte Nobel-Refugien zurückziehen, wenn die „Flüchtlinge“ anstrengend werden. Hier bei PI-NEWS haben schon mehrfach Augenzeugen aus deutschen Städten darüber berichtet, wie sich ihre vormals als heil empfundene Welt seit September 2015 insbesondere bei der Sicherheit zum Negativen verändert hat. Schauen wir heute einmal nach Hildesheim, der niedersächsischen Domstadt mit dem 1.000-jährigen Rosenstock und den weltberühmten Fachwerkensembles.

    Quelle : http://www.pi-news.net/wenn-der-suedlaender-abends-klingelt/

    So sieht fast bundesweit aus, mehr oder weniger und nur im tiefen Osten, gibts noch gemäßigte Zonen!

  3. Selena Says:

    Ist der werte Herr hier schon bekannt ? Man kann über ihn streiten … ganz netter Kerl

    • Andreas Says:

      Der ist ja schon länger bekannt , symphatisch ist er (mir) auf alle Fälle. Bin aber trotzdem ein wenig skeptisch, weiß auch nicht genau, worauf er hinaus will? An seiner Ausdrucksweise haperts stellenweise schon ziemlich, vieles bleibt irgendwie unkar/nebulös, jedenfalls für mich.

      • Selena Says:

        Sehe ich auch so. Vor allem fühlt er sich ja von Gott auserwählt , er sagt, er habe den Auftrag vom Herrn … da muss man skeptisch bleiben ….Seine politischen Stellungnahmen finde ich meistens korrekt … also da stimme ich mit ihm überein … Auch seine harsche Kritik am Vatikan kann man nachvollziehen …

  4. Thomas Says:

    Europa weiterhin im Dhimmi Untergangsmodus, jetzt bekomme ich schon emails, um Aktionen gegen
    die AFD zu finanzieren. Jetzt wähle ich erst recht AFD.

    Europa
    Schweden: Unternehmer berichtet RT über kriminelle Zustände in No-Go-Zonen
    31.08.2017 • 16:11 Uhr
    https://de.rt.com/17nl
    Schweden: Unternehmer berichtet RT über kriminelle Zustände in No-Go-Zonen
    Quelle: Reuters © Jonas Ekstromer/TT News Agency
    Blumen auf einem Polizeifahrzeug nach dem Terroranschlag in Stockholm, Schweden, 9. April 2017.
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    In Schweden werden die No-Go-Zonen als „besonders empfindliche Gebiete“ bezeichnet. Ihre Zahl musste bereits nach oben korrigiert werden. RT sprach mit Anwohnern über die Zustände in ihrer Umgebung. Malmö hat nun eine neue Polizeischule eröffnet.

    Seit Jahrzehnten gibt es in Schweden Zuwanderung. Bereits der Jugoslawien-Krieg in den 1990ern bescherte dem skandinavischen Land Zuwachs, dann folgten Einwanderer aus dem Irak, Syrien, Afghanistan und Somalia. Die Unterschiede zwischen den muslimisch geprägten Herkunftsländern und dem liberalen Schweden könnten größer nicht sein. Die Integration erwies sich als sichtbar schwierig. Ende 2015 änderte Schweden die Gesetze zum Grenzübertritt. Flüchtlinge müssen sich nun ausweisen können.

    Bereits 61 Gegenden innerhalb Schwedens wurden von der dortigen nationalen Polizei in einem Bericht als so genannte empfindliche Gegenden identifiziert. Darunter gelten 23 als besonders empfindlich. Dies ist ein Zuwachs von 15 gegenüber dem Vorjahr. Diese Hot-Spots charakterisieren sich „durch ihren niedrigen sozial-ökonomischen Status, wo Kriminelle Einfluss auf die Gemeinschaft nehmen“, so die schwedische Polizei.
    Bereits seit Jahren kommt es in strukturschwachen Stockholmer Vororten wie Kista zu gewalttätigen Ausschreitungen vor allem junger Migranten
    Mehr lesen:Schwedische Polizei: Dramatischer Anstieg bei No-go-Areas

    Es wird geschätzt, dass 5.000 Kriminelle in einem Netzwerk von 200 Gruppen in diesen Regionen agieren. Augenzeugen der Kriminalität fürchten sich oft vor Racheakten der Kriminellen und würden sich daher nicht der Polizei anvertrauen.

    Salam Kurda, ein kurdischer Ladenbesitzer und Vorsitzender einer Geschäftsvereinigung, erklärt gegenüber RT:

    Wenn man in dieser Gegend ein Geschäft führt, wollen Versicherungsfirmen dieses nicht versichern. Eine der Grundvoraussetzungen für einen erfolgreichen Geschäftsmann ist Sicherheit, aber das Risiko ist heute sehr hoch. Wenn dein Leben auf dem Spiel steht, hilft kein Geld. Es gab viele Schießereien, sehr brutale Misshandlungen unserer Unternehmer, viele Diebstähle. Die Geschäftsleute haben sich entschlossen, ihre Arbeit in andere Gegenden zu verlegen.

    Quelle : https://deutsch.rt.com/europa/56577-schwedens-no-go-zonen/

  5. Andreas Says:

    seltsame visionäre Ansage hier – das politische (nicht religiöse) Zentrum des Antichristen wäre Berlin?!

    • Thomas Says:

      Frau Ferkel ist alles zuzutrauen.

      • Andreas Says:

        Hehe – eine Anitichristin wäre ja theoretisch auch möglich, glaub aber nicht, dass sie momentan von aller Welt herbeigesehnt wird?!
        Aber wenn man bedenkt, dass Berlin (momentan) neben Brüssel das poltische Zentrum Europas repräsentiert, wäre so eine Vision gar nicht mal soo abwegig – die USA sind nach wie vor zu christlich-wach! Nichtmal der Papst ist dort eine anerkannte, bestimmende geistliche Autorität.
        Dort könnte sich ein kommender (religiöser) Fake-Superführer kaum an die Macht schleichen, hier in Europa, speziell in Deutschland/Berlin wäre das schon viel leichter zu bewerkstelligen? Alle nicht-christliche(!) Welt ist vom „weltoffenen, hyperliberal-globalisierten Deutschland angetan u. will dorthin einwandern, ein global agierender politischer Multikulti-Weltführer mit Zentrale in Berlin wäre da durchaus denkbar.
        Der Hang zum Größenwahn, d.h. die ganze Welt vor dem „Bösen“ retten zu wollen ist den Enkeln Marx u. Hitlers immer noch in den Genen, und wenn sie sich zeitgeistig noch so links-multikulti-antirassistisch-„antifa“ geben?? Alles nur Attitude, bis der „Richtige“ kommt??
        Religiöses Zentrum würde aber sicher Jerusalem sein, wobei dort vermutlich der Sitz des „obersten falschen Propheten“ wäre, der dem politisch-weltlichen Machthaber zuarbeitet. Man darf ja nicht vergessen, dass da laut Prophezeiungen ZWEI „Antichristen“ gleichzeitig zu Werke gehen, die sich gegenseitig bestätigen u. ergänzen…


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