kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Erdogan öffnet die Schleusen 29. August 2017

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:11

Erdogan hat nun offenbar doch die Schleusen geöffnet!

 

 

 

 

Seit dem 15. August hat die türkische Küstenwache ihre Aktivitäten gegen die Schlepper und Menschenschmuggler in der Ägäis fast auf null reduziert.

Dies gab die türkische Küstenwache jedenfalls auf ihrer offiziellen Homepage bekannt. Die Folge: Die Zahl der Flüchtlinge und Migranten, die aus der Türkei auf die griechischen Inseln fliehen, ist seither sprunghaft angestiegen.

WEITER: http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europaeische_union/912264_Erdogan-oeffnet-die-Schleusen.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Wenn sich der Inhalt dieses Berichts bestätigen sollten, können wir nicht mehr nachvollziehen, warum die Bundesregierung ihren Softkurs mit der Türkei weiterführt. Es ist an der Zeit, dass um Europa eine hohe Mauer gebaut wird, damit wir nicht mehr auf islamische und islamistische Staaten angewiesen sind, die die EU jederzeit erpressen und torpedieren können. Statt hier in der EU Millionen von Migranten durchzufüttern, müssen diese davon abgehalten werden, überhaupt den Wunsch zu verspüren, nach Europa kommen zu wollen. Das geht nur mit einer konsequenten Abwehrpolitik.

 

 

Flüchtlingsasyl-, Asylaufnahne- und -Überprüfungszentren in Nordafrika und im Nahen Osten sollten eingerichtet werden, damit vor Ort überprüft werden kann, wer dort kriminell geworden ist und wer nicht. Vor Ort kann überprüft werden, wer unter politischer Verfolgung leidet oder nicht. Vor Ort kann überprüft werden, ob die Todesstrafe droht oder nicht. Vor Ort kann überprüft werden, ob ein Mensch lediglich in Europa ein besseres Leben anstrebt oder nicht. Vor Ort kann aber auch überprüft werden, ob ein Bewerber über gewisse Bildung verfügt und für den Arbeitsmarkt in Europa geeignet erscheint oder nicht, wenn es um Migration gehen sollte.

 

 

 

 

 

Muslim savage urinating on a Philly synagogue’s front door

 

 

 

Die EU hat beschlossen, die Außengrenzen zu sichern. Das aber ist – wie alle Welt sehen konnte – grandios gescheitert. Im Gegenteil, alle in Seenot geratenen Menschen wurden nach ihrer Rettung nicht an die Küsten Nordafrikas zurückgesandt, sondern nach Soros‘ Wünschen nach Europa taxiert. Wäre von vornherein die Aussichtslosikeit der Übersetzung nach Europa per Boot ersichtlich gewesen, hätte sich kein Mensch auf das Mittelmeer getraut und die vielen Toten, die dort zu beklagen waren, wären nie gestorben.  Wie Trump dies anstrebt oder wie in Israel halten hohe unüberwindbare Zäune und Mauern zu bauen sowie die entsprechenden verbalen Ankündigungen ranghoher Politiker  dass jede illegale Einreise von Migranten in die EU abgewehrt wird, sollte umgehend erfolgen.

 

 

Da aber die EU eine Organisation ist, die im Grunde ihre EU-Bürger an allen Ecken und Enden betrügt und belügt und die Nationalstaaten abschaffen will, wird sie diese Abwehrmechanismen nicht zur Ausführung bringen wollen. Nicht einmal Binnengrenzkontrollen in Westeuropa bringen die Nationalstaaten fertig bis auf wenige Länder.

 

 

 

 

 

 

Die Türkei zeigt wieder einmal, wes Geistes Kind sie ist. Eine NATO-Mitgliedschaft und eine EU-Auschlusserklärung, solange Erdogan dieses Land regiert, sollten folgen. Dazu schrecken unsere Politiker jedoch wegen der deutschen Geiseln, die Erdogan schon einmal vorsorglich genommen hat, zurück.

Griechenlands Banken sollten nicht gerettet werden, sondern Griechenlands Bevölkerung sollte geholfen werden und die EU sollten mithelfen, Griechenlands Grenzen zu überwachen und zu sichern.

Die Türkei hat bislang neben der Annektion von Nordzypern mit Europa Katz und Maus gespielt und mit Erdogan endlich einen ehrlichen Spieler erhalten, der gut einzuschätzen ist, nämlich als Islamist, der sein Land reislamisiert und sich somit immer weiter von der EU entfernt.

 

 

 

 

Sämtliche EU- und Deutschlandgelder, jegliche Mitkrankenversicherungsabkommen mit der Türkei sollten aufgekündigt werden. Jegliche Mitarbeit der DITIB in Islamgremien in Deutschland und Österreich sollten untersagt werden, jegliche Unterstützung für die Türkei sollte unterbleiben, solange dieser Präsident am Ruder ist. Jegliche EU-Investition in der Türkei sollte eingeschränkt bis aufgehoben werden.

Dien Erdogan-Wählern sollte seitens der Regierung geraten werden, ihre Koffer zu packen, denn sie haben die demokratischen Werte mit ihrem „JA“ zum Referendum verraten. Der Doppelpass sollte hinsichtlich der Menschen aus allen muslimischen Länder abgeschafft werden, und zwar ganz dringend.

 

 

 

 

Das aber sind lediglich Wunschträume. Weit und breit kein Politiker, der sich solches trauen würde. Und so kann Erdogan genüsslich Deutschland und Europa als Weicheier, als Verlierer, als „Opfer“ zu Recht klassifizieren, vorführen und wie einen Ochsen am Nasenring durch die Weide führen.

 

Es ist an der Zeit, vorausgesetzt, der Inhalt des Artikels stimmt mit der Realität überein, dass der Türkei im wahrsten Sinne des Wortes Grenzen aufgezeigt werden. 

 

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