kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Magazin für Dschihadistinnen: Frauen, an die Waffen! 25. August 2017

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 14:29

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In Pakistan veröffentlichen die Taliban eine Zeitschrift für Frauen.

 

 

 

 

Mit einem 10-Punkte-Plan und weiblichen Vorbildern wollen sie ihre Leserinnen für den Dschihad gewinnen. Praktische Alltagstipps sollen dabei helfen.

 

 

 

 

 

Auch der Dschihad braucht offenbar eine Frauenquote. Zumindest scheint es, als hätten die Taliban nun die Frauen für sich entdeckt. „Lernt, mit Waffen umzugehen und euch selbst zu verteidigen. Stellt sicher, immer eine Pistole und eine Granate zur Hand zu haben!“ Die erste Frauenzeitschrift der pakistanischen Islamisten will mit solch unmissverständlichen Aufforderungen Leserinnen für den Heiligen Krieg begeistern.

 

 

„Sunnat-e Khola“ heißt das Magazin, übersetzt: „Khola’s Weg“. Die legendäre Kämpferin aus den Anfängen des Islam im 7. Jahrhundert, die Seite an Seite mit ihrem Bruder in Schlachten zog, sollen sich die Frauen doch bitte mal zum Vorbild nehmen. Und überhaupt – der erste Märtyrertod: eine Frau. Der erste Mensch, der den Islam akzeptierte: eine Frau. Es klingt, als müssten die Taliban die Frauen erst daran erinnern, wie unersetzlich und wichtig sie sind. 

WEITER: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/pakistan-neue-frauenzeitschrift-wirbt-um-dschihadistinnen-15150582.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

 

 

 

 

 

 

 

 

Tehreek-i-Taliban Pakistan () Releases The New English-Language Magazine „Sunnat E Khaula“.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen


Das ist dann das Verständnis von Emanzipation der islamischen Frau. Das Phänomen ist jedoch nicht neu. In Palästina oder in Pakistan treten des öfteren Mütter auf, die ihre Kinder für den Dschihad, also zum Märtyrer, zum Helden erziehen wollen. Weil die Taliban in Afghanistan ein wenig auf Gegenwehr trifft, werden jetzt Frauen rekrutiert.

Ist es eine Verzweiflungstat?

Wohl kaum.

Diese Erziehung ist in fundamental-religiös-islamischen Kreisen normal.

 

 

Die Erziehung von Kindern in religiös-muslimischen Kreisen ist Sache der islamischen Frau. Frauen erziehen ihre Söhne zu Prinzchen und ihre Töchter lassen sie ihr Unterdrückungsverhalten als unabänderlich erziehungstechnisch von Generation zu Generation nachahmen. Es sind Frauen und Mütter, die überall in der islamischen Welt stolz auf ihre Kinder sind, wenn sie als Jugendlicher oder als Erwachsener Anschläge auf Nichtmuslime oder Andersmuslime oder Ungläubige gemacht haben.

Nun werden sie stolz darauf sein, wenn auch ihre Töchter Anschläge verüben und damit hier auf Erden einen Heldenplatz im Herzen der Mütter und Väter und dem Rest der Famiie behalten und diese Helden aufgrund des koranisch-allahischen Versprechens sich im islamischen Himmel an Jungfrauen, die Frauen ihren Männern im Paradies dienen dürfen.

 

 

 

 

 

 

 

Die Frauen sind innerhalb des patriarchalisch-islamischen Systems diejenigen, die den Dschihad schon auf Kleinkinder übertragen.

Die Hassimpfung und der Hass auf irgendwelche Feindbilder, mal besonders auf Juden oder auf Christen oder auf Jesiden oder auf irgendwelche Nichtmuslime oder Andersmuslime als solcher wird schon mit der Muttermilch aufgesogen. Ohne Feinbild keine Erziehung. Ohne Feindbild ist der Islam nicht überlebensfähig.

 

 

Wie oft sind in letzter Zeit Selbstmordattentäterinnen in der Person von Mädchen oder Frauen, den „tschetschenischen schwarzen Witwen“ durchgeführt worden. In Afrika ist diese Form des Dschihad schon länger im Einsatz. Ob nun zu diesen Tagen gezwungen oder von diesen Täterinnen aus Überzeugung durchgeführt, ist dann letztlich auch egal.

 

 

 

http://www.berliner-zeitung.de/politik/nigeria-28-tote-bei-selbstmordanschlaegen-auf-markt–28175158

http://www.zeit.de/news/2016-12/09/nigeria-selbstmordattentaeterinnen-reissen-in-nigeria-mindestens-30-menschen-in-den-tod-09160014

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/kamerun-kinder-als-selbstmordattentaeterinnen-in-den-tod-geschickt-15055167.html

http://derstandard.at/2000049065583/30-Tote-bei-Selbstmordanschlag-in-Nigeria

http://www.n-tv.de/politik/dossier/Die-Schwarzen-Witwen-article799382.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-01/moskau-flughafen-schwarze-witwe

 

 

 

 

Die talibanischen Thesen haben nun letztlich nur genau diese Entwicklung von innen nach außen gekehrt. Was die islamischen Frauen bereits an religiöser Hasserziehung geleistet haben, wird durch diese Thesen und Forderungen lediglich kanalisiert.

 

 

 

 

Frauen mögen zwar in der islamischen Gesellschaft objektiv die „Unterdrückten“ sein. Sie deshalb zu bemitleiden, besteht kein Grund. Der Stolz, mit dem sie ihre Unterdrückung verinnerlicht haben (bei der Erziehung von kleinauf auch kein Wunder) zeigt das Kopftuch, welches  sie – völlig pervertiert, als Freiheitszeichen tragen – die Verachtung für die nichtmuslimische Gesellschaft offen zum Ausdruck bringt, zumindest hier in der europäischen Gesellschaft.

Sie jedoch sind diejenigen, die den Hass, den sie von ihren Eltern, Imamen und letztlich von Allah und Mohammed in ihre islamreligiösen Herzen eingebrannt bekommen haben  in die Herzen ihrer Kindervon Generation zu Generation wieder und wieder aussäen. Dieser Hass wird dann in den Koranschulen konserviert, verstärkt und kanalisiert.

 

 

Die talibanischen Thesen und Aufforderungen sind somit kaum eine Überraschung, sondern eher eine Bestätigung dafür, dass Frauen in der islamischen Gesellschaft nicht zu der bemitleidenswerten Gattung gehören.

 

 

 

 

Hier wird oft und gern das Zitat von Golda Meir, der einstigen israelischen Ministerpräsidentin zitiert, die da sagte:

Frieden wird es geben, wenn die Araber ihre Kinder mehr lieben, als sie uns hassen.“
(„Peace will come when the Arabs will love their children more than they hate us.“)

 

 

 

 

Die Taliban, Boko Haram, IS, Al Kaida, Al Nusra und wie sie alle heißen,  kennen dieses Wort wohl nicht und wollen es auch wohl nicht kennen.

Die Mütter aus radikalilsamischen Kreisen dürfen solche Wort auch nicht kennen, denn diese müssen ihre Kinder noch immer mit dem Hass auf Nichtmuslime impfen und damit die Saat des Bösen säen.

 

 

 

Möge der DREIEINE GOTT diesen muslimischen Müttern die Gnade schenken, SEINEN SOHN JESUS im HEILIGEN GEIST kennen- und liebenlernen zu dürfen, damit der nicht enden wollende Kreislauf des koranischen Hasses in deren Seelen endlich durchbrochen werden kann und endlich nach 1400 Jahren erstirbt.

Die Mütter sind die ersten, die  ihre Kinder je nach eigener Erziehung zum Hass oder zur Toleranz erziehen können. Sie hätten die Macht dazu. 

 

5 Responses to “Magazin für Dschihadistinnen: Frauen, an die Waffen!”

  1. Erich Foltyn Says:

    ich bin schon etwas gemütskrank von den Medienberichten, meist erhole ich mich durch Schlaf, aber es gelingt mir nicht immer. Mir ist es aber rätselhaft wie sich die Journalisten geistig gesund erhalten, die ihr ganzes Berufsleben mit lauter solchen Vorfällen zu tun haben. Ich habe heute beim Bürgerdienst des österr. Bundeskanzleramts angerufen mit der Frage, warum die Medien dem Volk dauernd diese Greuel alle berichten, wo kein Mensch etwas dagegen machen kann. Er hat es auch nicht gewußt. Und Österr ist ja nur 1% von der EU. Also die in der EU wissen es 100-mal nicht, aber die große Politik dort besteht aus lauter Bosheiten gegenüber der angestammten Bevölkerung. Was da der Sinn sein soll, verstehe ich nicht. Aber wenn man sich umschaut, die Leute schauen alle sehr wohlgenährt aus und das läuft von selber.

  2. Thomas Says:

    Hin- und wieder bedarf es der Umschau Richtung anderer (Internet)Seiten, zwecks Aufnahme anderer „Meinungen/Kommentare“ die es verdient haben, weiterverwendet zu werden. Kommt nicht von Hartgeld oder Konjunktion…und könnte doch stimmen.

    Aldous Huxley permalink

    Mit einem Appell an das logische Denken und Bitte um Unterdrücken vorschneller Gefühlsausbrüche gibt es Folgendes zu bedenken:

    Ausnahmslos jeder Mohammedaner ist psychisch gestört und ein latenter Schlächter.

    Nicht etwa weil er à priori ein schlechter Mensch wäre, an einem Gendefekt leidet oder aufgrund eines noch nicht diagnostizierten Gehirntumors zum Tier wird.

    Nein, er ist eine wandelnde Bombe, weil er von frühester Kindheit an mit einer brutalen Steinzeitideologie indoktriniert wird. Wer, noch bevor er richtig laufen kann, ständig hört:

    „Doch der Lohn derer, welche Allah und seinen Gesandten befehden und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein: dass sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder dass sie aus dem Lande verjagt werden“(Sure 5, Vers 34)

    …..aber in die Herzen der Ungläubigen will ich Furcht bringen; darum haut ihnen die Köpfe ab und haut ihnen alle Enden ihrer Finger ab.” (Sure 8, Vers 12)

    „Ob Allah die Ungläubigen mit der Wurzel ausrotten oder niedertreten oder nach und nach aufreiben soll, ob er sich ihrer wieder annehmen oder ob er sie bestrafen soll, das geht
    dich nichts an. Genug, sie sind Frevler.“ (Sure 3, Vers 128)

    „Wenn Ihr im Kriege mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt Ihnen die Köpfe ab, bis Ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.” (Sure 47, Vers 4)

    “Die Ungläubigen aber, die unsere Zeichen des Betruges beschuldigten, rotteten wir mit der Wurzel aus.“ (Sure 7, Vers 73)

    Sie (die Ungläubigen) wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und daß ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet.” (Sure 4, Vers 89)

    „Wenn die Heuchler und die Schwachsinnigen und die Unruhestifter nicht nachlassen, so werden wir dich lossenden gegen sie, so dass sie nur noch kurze Zeit neben dir dort wohnen sollen. Verflucht sind sie, daher sollen sie, wo man sie auch finden mag, ergriffen und getötet werden, nach dem Ratschluß Allahs, der auch gegen die, welche vor ihnen lebten, erfüllt wurde; und du wirst nicht finden, dass Allahs Ratschlüsse veränderlich sind.“ (Sure 33, Vers 61)

    „Tötet sie (die Ungläubigen), wo ihr sie trefft, verjagt sie, von wo sie euch vertrieben; vertreiben ist schlimmer als töten (Sure 2, Vers 191)

    „Wahrlich, für die Ungläubigen haben wir bereitet: Ketten, Halsschlingen und das Höllenfeuer.“(Sure 76, Vers 5)

    “Wahrlich, Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen, darum daß sie neben Allah Götter setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte; und ihre Wohnstätte wird sein das Feuer, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten.” (Sure 3, Vers 151)

    „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so tötet die Götzendiener, wo ihr sie auch finden mögt; oder nehmt sie gefangen oder belagert sie und lauert ihnen auf allen Wegen auf.” (Sure 9,Vers 5)

    ..der wird, wenn ihm der Zeitpunkt gekommen scheint oder wenn er von seinem Imam, Mufti oder sonst einer mohammedanischen „Autorität“ dazu aufgefordert wird, Allah’s Befehle ausführen. Wenn er es nicht tut, wird er selbst zum Schächten durch seine „Brüder“ freigegeben.

    Der Koran ist keine multiple-choice Veranstaltung, bei der sich jeder aussuchen kann, was er befolgen will oder nicht, sondern eine Gebots-Ideologie.

    Die zivilisierte Welt hat den Mohammedanismus weder zu interpretieren noch korrigieren zu sollen, solange sich selbiger ausserhalb der zivilisierten Welt tummelt.

    Da sich der Mohammedanismus aber zum x-ten Mal (diesmal mit Infiltrations- statt kriegerischen Mitteln) der zivilisierten Welt bemächtigen will und damit erschreckend weit gekommen ist aufgrund der Dummheit der politischen Kaste und/oder der teuflischen Absicht des diese Kaste beherrschenden „Deep State“, ist es an der Zeit, die mohammedanischen Freunde ausnahmslos und mit aller Konsequenz wieder dorthin zu befördern, wo sie ursprünglich herkommen, wo sie ihrer Weltsicht ungehindert frönen können und mit ihren unnachahmlichen Fähigkeiten und ihrem Fachwissen ihre Länder zum Blühen bringen können.

    Erdogan rief einer Gruppe westlicher Journalisten, die im Kontext des versuchten Militärputsches in die Türkei gereist waren, du: „Was habt ihr hier zu suchen!? Dies ist nicht euer Land, dies ist die Türkei!“
    Simile modu ruft die zivilisierte Welt allen Mohammedanern zu: Was habt ihr hier zu suchen. Dies ist nicht euer Land, dies ist Deutschland/Europa!“

    Ein Mohammedaner braucht weder LKW noch Sprengstoff, es genügt ihm ein Küchen-oder Taschenmesser mit dem er die in die Verblödung (hässliches Wort!) getriebenen und in Verblödung gehaltenen „schon länger hier lebenden“ Schafe innerhalb weniger Sekunden annihilieren kann, an Bus-Haltstellen, U-Bahnschächten, beim Aldi an der Kasse, etc.

    Bedenke: es hat in Deutschland ca. 8 Millionen (nicht 4 Millionen) Mohammedaner diverser Couleur und Provenienz, davon ca. 60% junge Männer, i.e. ca. 5 Millionen „Kämpfer für Allah“.

    Bitte selber ausrechnen was das bei einer Annihilationsrate von 10 Kuffar pro „Allah Kämpfer“ bedeutet angesichts einer Infanteriestärke von nur noch ca. 100.000 Mann (Luftwaffe und Marine taugen nicht für den Häuserkampf) und einer Polizeistärke von ca. 330.000 Mann.

    Quelle : http://www.geolitico.de/2017/08/24/merkels-gefaehrliches-erbe/

    • Bazillus Says:

      Werter Thomas,
      danke für die Verlinkung.
      Vom Inhalt her ist dieser Kommentar ja nicht grundlegend anders als bei hier. Nur zeigt der Kommentator schon die radikalen Zukunftsaussichten, denen Europa entgegengeht mittels Vernichtung (Annihilation) von Ungläubigen (Europäern), weil er davon ausgeht, dass jeder Mohammedaner eine tickende Zeitbombe ist. Dürfen wir jedoch soweit gehen? Wir dürfen nicht vergessen, dass es auch Muslime in Ägypten gibt, die Christen und ihre Kirche geschützt haben. So weit, meine ich, sollte man nicht gehen.

      Es kommt doch m. E. darauf an, welche Koraninhalte in einer Moschee Bestandteil der Verkündigung sind. Genau das ist jedoch das Problem. Solange Moscheen hier vom Ausland her finanziert werden und mit Imamen ausgestattet werden, ist die Gefahr allerdings größer als angenommen.

      • Thomas Says:

        Der Kommentar, mag ja etwas über zogen sein, aber wenn man sich in der Mitte entgegen kommt,
        reicht das immer noch für Ströme von Blut.


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