kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islam-Studie: 96% der Muslime fühlen sich Deutschland verbunden! 25. August 2017

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 14:12

Deutschland schneidet bei der Integration muslimischer Einwanderer im Vergleich zu anderen europäischen Staaten gut ab.

Das ist das Ergebnis einer Bertelsmann-Studie aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Frankreich und Großbritannien.

Deutschland bekommt mit Abstand die besten Noten bei der Integration der Einwanderer auf dem Arbeitsmarkt.

WEITER: https://www.welt.de/politik/deutschland/article167946378/96-Prozent-der-Muslime-fuehlen-sich-Deutschland-verbunden.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

96 % der Muslime fühlen sich mit Deutschland verbunden.

Dieses Ergebnis verwundert nicht.

Nur wie sollen wir dieses Ergebnis interpretieren?

 

 

Ist das wirklich ein gutes Ergebnis, welches uns a) beruhigen kann oder eher b) als Befürchtungsgrundlage dienen kann?

 

Man achte 1. auf den Zeitpunkt der Veröffentlichung: Kurz vor der Wahl. Man achte 2. auf das Auftragsergebnis. Wenn allein 40 % Muslime sich selbst als hochreligiös bezeichnen, ist dies eher ein beunruhigendes Zeichen. Hochreligiöse Muslime sind eher geneigt, in Parallelgesellschaften zu leben, die eben nicht integriert sind und sich auch nicht integrieren lassen wollen.  Und die Befragten werden wohl kaum ihre wahren Gefühle irgendwelchen Interviewern zu erkennen geben.

 

Wir hatten vor kurzem noch eine doppelpassträchtige Wahl in der Türkei über ein Referendum pro oder wider Erdogan. Der Doppelpass behindert eher die Integration als sie zu fördern. Mehr als die Hälfte der türkischen Muslime, nämlich 63 %  haben mit „Ja“, also für mehr Machtbefugnisse für den türkischen Präsidenten gestimmt, sollen sich aber in Deutschland wohlfühlen neben all den Ungläubigen oder fühlen sie sich deshalb nur wohl, um dieses Land in nicht allzuferner Zukunft übernehmen zu können, um den Islam zur Staatsreligion machen zu können. Solche Äußerungen sind nicht selten von Muslimen zu hören und die Autoren wie Thilo Sarrazin haben offensichtlich recht wie aus folgendem Video zu entnehmen ist, nämlich: Muslime verdoppeln sich mit jeder Generation.

 

 

Weil der Islam die Frauen zum Geburtendschihad verpflichtet und die Deutschen sich selbst durch Lethargie, Faulheit und Mutlosigkeit zum Kind auszeichnen und ihre Kinder lieber abtreiben lassen als sie zur Welt zu bringen.  Auch das ist für Muslime durchaus positiv zu sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ferner ist zu beachten, dass religiöse Muslime sich nie in eine von Nichtmuslimen geprägte Gesellschaft voll integrieren werden, höchstens nur in dem Teil, bei dem die Integration ihnen zum Vorteil gereicht.

Und weil der Staat nicht gegensteuert und Kinderehe, Imamehe, Polygamie, Paralleljustiz  praktisch ohne Gegenwehr zulässt (über die Kinderehen von Flüchtlingen spricht niemand mehr!)  und sich den muslimischen Regeln so weit wie möglich unterwirft bzw. diese feig-lethargisch toleriert, könnte das Ergebnis der Studie durchaus stimmen. Kein muslimischer Gefährder, kein Salafist, kein Musilmbruder muss befürchten, das Land verlassen zu müssen.

Warum sollten sich die Radikalen unter ihnen nicht mit Deutschland, solange es ihnen Vorteile bringt, verbunden fühlen?

 

 

 

 

 

Und weniger religiös agierende Musime werden jedoch dann ganz schnell fundamental religiös, wenn sie zu den Integrationsverlierern zählen, wenn sie keinen Anschluss in das Berufsleben finden und sich sozial ausgegrenzt fühlen. Die Opferrolle und das Beleidigtsein beherrschen ja in diesem Kulturbereich die meisten Menschen.

Zurzeit ist die Wirtschaftsentwicklung stabil, so dass dieses Ergebnis durchaus zutreffen könnte, weil mehr Muslime sich positiv äußern werden; wird sie jedoch schlechter, besinnen sich gerade Musime gern einmal auf ihre religiösen Wurzeln. Dieses Wohlfühlen hat dann ganz schnell ein Ende, wenn der Staat nicht mehr in der Lage sein wird,  wegen schlechter wirtschaftlichen Gründen Sozialzahlungen vorzunehmen.

 

 

 

 

 

Da den meisten Muslimen ja hier in Deutschland, aber eben gerade auch in Frankreich keine echte Integrationsleistung abverlangt wurde und wird und sich der Staat so viel wie möglich deren Bedürfnissen unterordnet, können sie sich natürlich auch  wohlfühlen, denn sie finden ja voll ausgestaltete muslimische Infrastrukturen vor, in denen teilweise die deutsche Gesellschaft überhaupt nicht mehr vorkommt. Für viele Türken ist es so, dass sie bei ihrem Umzug aus Ankara nach Duisburg-Marxloh im Grunde eine türkische Stadt vorfinden nur mit deutschem Namen  ausgestattet und es mit den Behörden nur wegen der Sozialleistungen zu tun bekommen.

Warum sollten Muslime sich hier nicht wohlfühlen?

 

 

 

 

Weil das Nebeneinanderherleben keine Integrationsleistung fordert, werden sich die meisten Muslime in Deutschland positiv äußeren, aber identifizeren mit den europäischen und deutschen Werten werden sie sich nicht. Doch darauf kommt es jedoch an, soll eine Gesellschaft wirklich zusammenwachsen.

Bei 1000 Befragten kann es dazu kommen, dass 2/3 Freizeitkontakt zu Deutschen haben?

 

 

 

 

Nun, man kann auch antworten, was die Initiatoren einer Studie hören wollen.

Die Realität sieht wohl anders aus wie ein Kurzbericht aus dem Kommentarbereich zeigt: 

Zum Abschluss noch ein Erfahrungsbericht eines Flüchtlingshelfers aus dem Kommentarbereich des Bezugsartikels: Ich habe seit 2015 viele Flüchtlinge betreut. In der Hauptsache Familien. Das Ergebnis der Bertelsmann-Stiftung wundert mich, denn ich habe ein anderes Bild. Sobald die erwachsenenen Muslime sich etwas eingewöhnt haben, spätestens nach 4 Wochen, haben Sie in ihrem „Dunstkreis“ nur noch Glaubensbrüder. Ich bin immer nur gefragt, wenn es Probleme gibt und sie etwas wollen. Deshalb habe ich vor zwei Monaten mein Engagement beendet. Mir hat es nicht viel gebracht, außer der Erkenntnis, das ich viel zu naiv an die Sache ran gegangen bin.

 

 

Ende des Kurzberichts. Wohl wahr, dieser Erkenntnisgewinn: Wir denken, dass dies der Realität sehr nahe kommt. Die Bertelsmann-Stiftung sollte mit ihrer Studie eher einpacken.

 

 

Gefälligkeitsgutachten vor der Wahl sind eher kontraproduktiv. Und glauben tun sich nur noch Menschen mit ausgeprägtem Wunschdenken. Die Probleme der Nichtintegration gerade von Muslimen werden durch solche Studien nurmehr edel verpackt. Also letztlich im Westen nichts Neues. Polittaqiyya vom Feinsten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4 Responses to “Islam-Studie: 96% der Muslime fühlen sich Deutschland verbunden!”

  1. Erich Foltyn Says:

    falls wider Erwarten ein Islam aufkommen sollte, der keinen Zwang auf andere ausübt und der allen Menschen dient und den herrischen Islam zurück drängt oder ihm das Wasser abgräbt, bin ich zufrieden. Ich aber brauche überhaupt keinen Islam und für mich ist es kein Gottglaube, sondern eine Perversion von einem Gottglauben, der bereits auf der Welt ein ungeheures Übel gezeigt hat. Aber ich will international einen Beweis sehen, dass ein anderer Islam möglich und vorhanden ist, was ich mir aber nicht vorstellen kann, der den bisherigen ablösen wird. Ansonsten ist es für mich kein Allah, sondern der Teufel persönlich.

  2. Bazillus Says:

    http://www.journalistenwatch.com/2017/08/27/institut-der-deutschen-wirtschaft-bertelsmann-studie-zur-integration-von-muslimen-fragwuerdig/

    Köln – Vor einigen Tagen erregte eine Bertelsmann-Studie zur Integration von Muslimen in Deutschland Aufsehen wegen der offensichtlichen Diskrepanz zwischen den Alltagserfahrungen von Deutschen und dem Ergebnis der Studie. Jouwatch hat das bereits hier kommentiert.

    Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) widerlegt nun in einem gestern erschienenen Kurzbericht ebenfalls sowohl Methode wie Zahlen der Stiftungs-Studie. Ergebnis: Die Befunde passen nicht zu anderen Befragungsdaten. Aufhorchen ließe, daß doch die „Arbeitslosigkeit von Ausländern traditionell weit höher als die von Deutschen“ sei, so das IW. Nicht einmal die Bertelsmann-Befunde zur Arbeitslosigkeit unter Immigranten könnten also einer Überprüfung standhalten. Die in der Studie praktisch vollzogene Gleichsetzung von genereller Integration und Integration in den Arbeitsmarkt greife zu kurz, indem sie für die Integration wesentliche Faktoren wie etwa die Einstellung zum Staat und den hiesigen Werten unberücksichtigt lasse. Dazu komme, daß die Religionszughörigkeit in der Arbeitslosenstatistik gar nicht erfasst werde. Auch in der Arbeitsmarktforschung sei die Religionszugehörigkeit nicht von Interesse.

    Bertelsmann-Chefin Liz Mohn gilt als gute Freundin von Bundeskanzlerin Angela Merkel. (ME)

    Diese Freundschaft erklärt wahrscheinlich ganz gut, warum die Bertelsmann-Studie zur Integration von Muslimen so ausgefallen ist, wie sie ausgefallen ist. (ME)


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