kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

In den Gefängnissen drohen Nafri-Revolten 21. August 2017

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 12:16

Aufgrund der Zunahme von ausländischen Straftätern sind zahlreiche deutsche Gefängnisse kritisch belegt oder überlegt.

 

 

Daher warnt BDSB-Chef René Müller vor Gefängnisrevolten. Vor allem Nafris seien „hoch aggressiv“.

 

 

 

 

 

Zahlreiche deutsche Gefängnisse sind durch den Zugang ausländischer Straftäter voll ausgelastet oder bereits überbelegt. Daher warnt der Vorsitzende des Bundes der Strafvollzugsbediensteten, René Müller, nun vor Häftlingsrevolten in deutschen Gefängnissen.

„In Sachsen und Nordrhein-Westfalen ist die Lage der Gefängnisse kritisch“, sagte BDSB-Chef René Müller im Gespräch mit dem FOCUS. „Auch in Hamburg waren die JVA Billwerder und die U-Haft zeitweise auch mit über 100% belegt“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es drohen Nafri-Gefängnisrevolten

Vor allem nordafrikanische Straftäter, die sogenannten „Nafris“, bildeten ein „hoch aggressives und unbelehrbares Klientel“, sagt René Müller. Und weiter: „Viele gewalttätige Häftlinge, Überbelegung, Personalmangel – das sind alles Faktoren, die zu Revolten führen können.“

Um die Platznot zu mildern, könnte man Behelfsgefängnisse errichten. Doch diese Idee hält René Müller für impraktikabel. „Wer soll dort die Gefangenen betreuen? Das können nach Rechtslage nur Beamte machen“.

Schon nach dem Personalschlüssel aus dem Jahr 2015 fehlten in Deutschland 2.000 Vollzugsbedienstete. Müller fordert die Länder dazu auf, die dramatische Lage in den Justizvollzugsanstalten nicht länger zu ignorieren.

 

 

 

 

 

 

Zahl der ausländischen Häftlinge steigt

Vor kurzem hatte auch Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow (CDU) gesagt, dass neun der zehn Gefängnisse in seinem Bundesland am Rande der Leistungsfähigkeit operieren. Vier sächsische Gefängnisse melden sogar eine Belegung von über 100 Prozent.

„Die Zahl der ausländischen U-Häftlinge und Strafgefangenen steigt kontinuierlich an“, sagte ein Sprecher des Dresdner Justizministeriums. Derzeit machten ausländische Insassen einen Anteil von 28 Prozent aus. Der Ausländeranteil in Sachsen betrage hingegen nur drei Prozent.

https://www.berlinjournal.biz/rene-mueller-nafri-gefaengnisrevolten/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

„Wir schaffen das“, sagte einst Frau Merkel im Brustton der Überzeugung. Sie hat bis heute offengelassen, wen sie mit „Wir“ meinte.

Die hier schon länger hier Lebenden, anders ausgedrückt, das Pack?

Die Behörden, die sich um die Bearbeitung von Asylanträge mühen?

Die Justiz, die so manche kulturelle Rücksichtsnahmeentscheidung gefällt hat, die Ermittlungsbehörden, die freiwilligen Flüchtlingshelfer und Flüchtlingshelferinnen? Die Steuerzahler?

Die vielen Dolmetscher?

Die Sozialarbeiter, Sozialpsychologen, Bewährungshelfer und andere, die in der Sozialindustrie tätig sind?

 

 

 

 

Und jetzt noch auch noch die Justizvollzugsanstalten?

 

 

Und die Flüchtlingskrise ist ja bei weitem noch nicht beendet. Nach der Wahl werden hier wieder viele Menschen in Deutschland einwandern  mit einer Kultur, deren Integration weder in Europa noch in Deutschland bisher schon nicht gelang.

 

Mit ihrer einsamen mit niemandem abgesprochenen Erstentscheidung und den Folgeentscheidungen, die von allen im Bundestag vertretenen Parteien abgesegnet wurden, hat sie die hier schon länger Lebenden überrumpelt wie mit allen Entscheidungen, die hier in Deutschland in den letzten Jahrzehnten getroffen wurden.

 

 

 

Wir nennen diese Staatsform Demokratie.

Ist sie es wirklich?

Wurde die Bevölkerung hier in Deutschland überhaupt einmal gefragt, ob die D-Mark abgeschafft gehört, die EU erweitert werden solle, ob die  Lissabonverträge unterzeichnet werden sollen, ob der Energiewechsel erfolgen solle, ob die Genderideologie vor allem in Schulen eingeführt werden solle, ob wir Menschen aus aller Welt hier aufnehmen sollen oder ob der Islam zu Deutschland gehört?

 

 

 

Solche elementaren Fragen wurden gestellt und ausschließlich von der Politik beantwortet. Die Bürger wurden nie gefragt, ob sie das überhaupt wollen oder nicht. 

Die desolaten Verhältnisse in der JVA sind eben Folgeerscheinungen von politischen Entscheidungen, die oben einsam gefällt wurden, ob es den Vollzugsbeamten nur passt oder nicht, ob es der Bevölkerung, dem Steuerzahler nun passt oder nicht.

 

 

Eine Demokratie lebt von der Lebendigkeit unterschiedlicher und auch gegensätzlicher Meinungen und Ansichten, die gegenseitig jeweils respektiert werden und nicht sofort in gut und böse aufgeteilt werden. Diese demokratische Lebendigkeit ist aber sind schon längst im Schatten großer Koalitionen und Einheitsparteien erstorben. Unangenehme Meinungen werden zunehmend von den Meinungsführern unterdrückt, so dass eine lebendige Demokratie nur Schaden nehmen kann.

 

 

Einen lehrreichen Unterricht in Sachen Zensur wurde uns im Bundestag nach der Abstimmung über die „Ehe für alle“ geboten. Nur ein Rest des Bundestages war zur Abstimmung über dieses Netzwerkdurchsetzungsgesetz von anwesend. Die Bevölkerung bekam es kaum mit, was dieses Gesetz hier anrichtet. Diese wenigen anwesenden Abgeordneten haben dann dieses Gesetzt durchgewunken. 

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/neue-frage-zum-netzdurchsetzungsgesetz-war-der-bundestag-mit-60-abgeordneten-ueberhaupt-beschlussfaehig-a2158086.html

Das zum Thema Demokratie.

 

 

 

 

 

 

Nun wird das Justizvollzugswesen geschleift. Da wird sich dann doch so manches Gericht wieder einmal für eine weitere Bewährungsentscheidung im Namen des Volkes aussprechen, damit die Justizvollzugsanstalten nicht noch zusätzlich belastet werden.

Das aber hat mit Gerechtigkeit kaum mehr etwas zu tun. Und so manchen Kriminellen wird es freuen, denn die Justiz verliert dadurch dann noch weiter an Respekt. Rechtskräftige Urteile, die nicht einmal mehr vollstreckt werden können, sind dann wirkungslos.

 

 

 

Wenn dann noch die Strafvollstreckung wirkungslos verpufft,  haben wir dann neben dem Abschiebeversagen der Politik noch einen zweiten Papiertiger erschaffen.

Dabei wäre es doch so einfach: Gesicherte Grenzen, damit die Nafris, die ohnehin keinen Asylstatus je bekommen werden, überhaupt einreisen können.

Das aber verbietet die alternativlose und unhinterfragbare Kanzlerinmutti, die ihre Schützlinge einfach nicht missen möchte.

 

 

Der Begriff „Mutti“ ist bei dieser Dame wirklich deplatziert.

Sie ist keine Mutter, denn eine Mutter schützt ihre Kinder und gibt ihre Kinder nicht zur Vergewaltigung, Tötung und dem islamischen Terror frei. 

 

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