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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Viele Terrortote in Spanien – Was wir wissen, was wir nicht wissen! 18. August 2017

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 13:40

Ein Lieferwagen war mit hoher Geschwindigkeit mitten durch die Menschenmenge gerast.

 

 

 

Der Vorfall ereignete sich auf dem bei Touristen beliebten Boulevard Las Ramblas in Barcelona.

 

 

 

 

 

Ein weißer Lieferwagen rast auf der Flaniermeile Las Ramblas mitten in Barcelona in Passanten. Es gibt Tote und Verletzte, der Täter flüchtet. In einem Badeort erschießt die Polizei mehrere Terrorverdächtige. Die bekannten Fakten im Überblick.

 

 

 

Auf dem Prachtboulevard Las Ramblas in Barcelona hat es am Donnerstag einen Terroranschlag mit 13 Toten gegeben. Mehr als 100 Menschen wurden verletzt, als ein Lieferwagen in eine Menschenmenge raste, wie die katalanische Regionalregierung mitteilte. Zwei Männer wurde nach Polizeiangaben festgenommen.

Nur wenige Stunden später kommt es in einem südlich gelegenen Badeort zu einer tödlichen Schießerei zwischen der Polizei und mutmaßlichen Terroristen.

 

 

 

 

 

 

 

WAS WIR WISSEN

 

* Die Attacke in Barcelona: Gegen 17.00 Uhr fährt am Donnerstagnachmittag ein weißer Lieferwagen laut Augenzeugenberichten mit hoher Geschwindigkeit auf die Flaniermeile Las Ramblas. In der Mitte dieser Straße ist ein breiter Flanierbereich für Fußgänger, auf diesem rast der Transporter den Berichten zufolge im Zickzack in die Menschengruppen hinein. Nach Angaben der Zeitung „El Periódico de Catalunya“ legt der Fahrer auf den Las Ramblas gut 550 Meter zurück. Am Pla de l’Os bleibt der Van stehen, mitten auf einem bekannten Mosaik von Joan Miró. Der Fahrer flüchtet zu Fuß.

* Das Fahrzeug: Bei dem Tatfahrzeug handelt es sich um einen weißen Lieferwagen einer Leihwagenfirma. Ein zweiter Lieferwagen, mit dem die Attentäter womöglich hätten fliehen wollen, sei nahe Barcelona gefunden worden, schreiben die katalanischen Zeitungen „La Vanguardia“ und „El Periódico de Catalunya“ unter Berufung auf die Polizei.

 

 

 

 

 

 

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* Die Festnahmen und Verdächtige: Zwei Personen wurden von der spanischen Polizei festgenommen – ein Marokkaner und ein Einwohner der spanischen Exklave Melilla. Beide stehen laut Polizie direkt in Zusammenhang mit dem Terroranschlag auf dem Boulevard Las Ramblas, hätten aber nicht den Wagen gefahren. Ein bei einer Polizeikontrolle erschossener Verdächtigerhabe nach bisherigen Erkenntnissen keine Verbindungen zu der Tat gehabt.

* Die Attacke in Cambrils: Gegen 1.30 Uhr in der Nacht auf Freitag kommt es in dem 100 Kilometer südlich von Barcelona gelegenen Badeort zu einer Schießerei zwischen mutmaßlichen Terroristen und der Polizei. Dabei werden fünf Angreifer getötet.

 

 

 

Nach Angaben der Polizei trugen die Täter Sprengstoffgürtel. Sie hätten mehrere Zivilisten mit einem Auto überfahren, bevor die Polizei sie stoppen konnte. In der Folge war es zu der Schießerei gekommen.

 

* Die Zahl der Opfer: Laut Behörden sind in Barcelona 13 Menschen getötet worden. 15 weitere Menschen seien schwer, 23 mittelschwer und 42 leicht verletzt worden. Alle seien in Krankenhäuser gebracht worden. In Cambrils wurden insgesamt sieben Menschen verletzt, sechs Zivilisten und ein Polizist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufnahmen zeigen das Chaos nach dem Anschlag in Barcelona

Rund 600 Meter soll der Van über Barcelonas Flaniermeile gerast sein, bis er zum Stehen kam. Amateuraufnahmen zeigen Polizisten, die mit Maschinenpistolen durch die Strassen rennen. Menschen liegen auf dem Boden.

 

 

 

* Explosion am Vortrag: Der Terroranschlag in Barcelona steht offenbar in Zusammenhang mit einer Explosion in einem Wohnhaus in dem Ort Alcanar. Das erklärte der katalanische Polizeichef Josep Lluís Trapero am späten Donnerstagabend. Bei der Gasexplosion in der Provinz Tarragona etwa 200 Kilometer südlich waren am Mittwoch ein Mensch getötet und sieben weitere verletzt worden. Es gebe „klare“ Verbindungen, so Trapero. Weitere Details nannte er nicht.

* Die Polizei dementierte Medienberichte, wonach sich Menschen – darunter möglicherweise auch Täter – in einem Restaurant verschanzt hätten. Niemand habe sich verschanzt, heißt es.

 

 

 

 

 

 

 

 

WAS WIR NICHT WISSEN

* Das Motiv: Vieles deutet auf Terror hin. Die Polizei spricht von einem Anschlag. Am späten Abend reklamierte zudem die Extremisten-Miliz Islamischer Staat (IS) über ihr Sprachrohr Amaq den Anschlag für sich.

 

* Wer sind die Opfer? Das ZDF berichtet unter Berufung auf Sicherheitskreise von drei deutschen Opfern. Zudem soll sich ein Belgier unter den Toten befinden. Der spanische Zivilschutz teilte mit, es seien Bürger aus 18 Nationen betroffen, darunter auch Deutsche. Ob die Bundesbürger zu den 13 Toten oder zu den mehr als 100 Verletzten zählen, wurde nicht mitgeteilt.

 

 

 

* Wer ist der Fahrer? Der Fahrer soll ein Mann von etwa 1,70 Meter Größe sein und ein weißes Hemd mit blauen Streifen getragen haben, wie die Zeitung „El Periódico de Catalunya“ berichtete. Der Fahrer befindet sich laut der Polizei auf der Flucht.

Gefundener Ausweis: Die Person, die laut spanischen Medien (unter Berufung auf Polizeiquellen) als Täter identifiziert wurde, weil sein Ausweis im Auto gefunden wurde, hat sich bei der Polizei gemeldet. Der Mann sagt, er habe nichts mit dem Anschlag zu tun, seine Papiere seien gestohlen worden. Diese seien für die Anmietung des Fahrzeugs verwendet worden, behauptet er. Ob und wie er im Zusammenhang mit der Tat steht, ist derzeit offen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Wieder hat der islamische Terror zugeschlagen. Lang hat es nicht gedauert, bis der IS den „Hauptanschlag“ für sich reklamiert hat und sich wieder einmal als den mörderischen Teil des Islams erwiesen hat. Wer den Terror auf den Kontinent geholt hat, scheint klar zu sein. Darüber wird zu diskutieren sein.

Wie Muslime mit diesem Terror umgehen, müssen sie selbst entscheiden. Wer auch nur heimlich einen Gedanken daran verschwenden solle, den Terror im Stillen gutzuheißen, ist nichts besser als die Täter, die sich wieder einmal im Namen ihres Gottes als Mörder betätigt haben.

 

 

 

 

Wollen wir den anteilnehmenden Worten  von Politikern wünschen, dass sie wirklich aus deren Herzen kommen und es ernst meinen und nicht nur Textbausteine ablassen.

 

 

 

Das Leben hier auf Erden ist schon schwer genug für den Großteil der Menschen. Da gab und gibt es Kriege,  den natürlichen Tod, Naturkatastrophen jeglicher Couleur, Morde im Drogenmilieu, Morde im kriminellen Milieu, Körperverletzungen durch Unachtsamkeit und Fahrlässigkeit, Körperverletzungen durch Kriminelle, Krankheiten, Armut, Bildungslosigkeit, Arbeitslosigkeit, Zwangsprostitution, Armutsprostitution, Kinderarbeit,  psychische Probleme, hervorgerufen durch Lieblosigkeit, systemaisches Mobbing in Schule oder am Arbeitsplatz oder viele andere menschlichen Dramen und Tragödien, über die niemals ein Zeitungsartikel, ein TV-Bericht veröffentlicht wird, für deren Opfer nicht einmal gebetet wird oder an die niemand denkt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Mensch ist also in jeder Minute, in jeder Sekunde von Krankheit, Mord, Tod und Leid umgeben. 

Nach dieser Aufzählung fallen dann Terroropfer doch letztlich nicht mehr so sehr ins Gewicht, oder? 

Wir haben es bei islamischen Terroranschlägen mit einer anderen Quailität des Mordens, des Tötens und des Verletzens zu tun. 

Im Namen eines hassverfüllten und rachebesessenen Götzen und seines Propheten mussten hier Menschen ihr Leben lassen und/oder wurden verletzt, schwer oder auch leicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Namen eines hasserfüllten und rachebesessenen Götzen und seines Propheten strebten die Täter egoistisch ohne Rücksicht auf Verluste ins islamische Paradies.

 

 

Im Namen eines hasserfüllten und rachebesessenen Götzen und seines Propheten trachteten sie danach so viele Opfer wie möglich zu erzeugen, weil sie das Handbuch des islamischen Terrors, die menschenverachtenden Verse des Korans,  wie einen Chip im Kopf hatten.

 

 

Im Namen eines hasserfüllten und rachebesessenen Götzen und seines Propheten, begehen hier Menschen Morde und Körperverletzungen. Weil diese Menschen in den Augen der Täter und ihres Götzen ungläubig sind,  ohne jegliche Reue und Gnade. 

Im Namen eines hasserfüllten undraachebesesseneGötzen und seines Propheten feiern diese Täter mit ihren Terrortaten einen islamischen Gottesdienst.

 

 

Denn dieser Terror ist in den Augen der Täter Gottesdienst. Und genau das ist das besonders Perfide an diesen Taten.

 

 

Sie ziehen die Religion im Allgemeinen in den Dreck, nicht nur die islamische, deren besondere und ihr eigene Strategie es ist, genau diese Terrortaten durch ihren Götzen von vornherein decken lässt und die Täter aus jeglicher moralischen und religiösen Verantwortung für ihre Taten entlässt. Diese Menschen werden in einigen islamischen Regionen als Helden für ihren hinterhältigen Terror gefeiert, die Getöteten als Märtyrer. Sie haben nicht annähernd eine Ahnung davon, was ein echter Märtyrer ist.

 

 

 

 

Wer aus religiösen Gründen aggressiv seinem Gott Menschenleben opfert, hat sich einer satanischen Religion verschrieben. So einfach ist es. Jeder Muslim, jede Muslima, die solche Taten insgeheim gutheißt, jeder Imam, der solche Taten durch sein radikale Predigt auch nur begünstigt, jeder Salafist, jeder Muslimbruder, der die Täter als Seelenverwandte ansieht, jede islamische Rechtsschule, die sich vom Charakter dieser Taten nach 1400 Jahren nicht endlich auch innerlich-religiös lossagt, ist im Dienste Satans tätig.

 

 

 

 

 

 

 

Wieder einmal hat es islamischer Terror bis in die Medien geschafft, aber ohne das Attribut „islamisch“ oder auch nur „islamistisch“. Noch immer mutet man dem Islam nicht zu, sich mit seinen eigenen tödlichen Ambitionen und Dogmen auseinandersetzen zu müssen. Da wird dann ausführlichst mit immer gleichen Bildern auf allen Kanälen über diese schreckliche Tat berichtet ohne auch nur den Versuch der Ursache dieser Art des Terrors zu unternehmen.

 

 

Diese jorunalistische Aufarbeitung gleicht einem „Wasch-mich-aber-mach-mich-nicht-nass-Modus“. Diese ideologische, aber auch die theologische Scheuklappe der politischen Korrektheit erlaubt die vertiefte journalistische, politische und theologische Auseinandersetzung nicht, denn der Islam hat wieder einmal nicht mit nichts zu tun. Diese völlig absurde und unverdiente Umarmung des Islams gleicht einer geistigen Umarmung des Folterwerkzeugs einer mittelalterlichen „Eisernen Jungfrau“, die inwendig das Opfer ersticht, erdrückt, quält und mordet von außen aber unbefleckt bleibt.

 

 

Der Islam, der es nicht einmal vermag, diese Täter und die radialen Imame aus seinen Reihen auszuschließen,  gleicht den damaligen Führern, die sich für Rechtgläubige hielten, die  JESUS  entlarvte und verbal angegriffen hat mit den Worten:  „Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr haltet Becher und Schüsseln außen sauber, innen aber sind sie voll von dem, was ihr in eurer Maßlosigkeit zusammengeraubt habt. Du blinder Pharisäer! Mach den Becher zuerst innen sauber, dann ist er auch außen rein.

 

 

 Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz“.

 

 

 

 

 

 

 

 

Während JESUS dies zu Recht sagen konnte, hat der Islam ja gerade Tötungsgesetze, die JESUS aus den 10 Gebote nicht hat entnehmen können.

 

Nach außen hin:

Islam ist Frieden.

Nach innen hin:

Mord an Ungläubigen wird legalisiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir von Kopten ohne Grenzen beten für die Opfer,

deren Angehörigen nicht nur dieser Terrorattacken und bitten um den Segen GOTTES. DER DREIEINIGE GOTT möge die Seelen der Opfer und die verletzten Körper der Opfer möglichst vollständig heilen.

Der einzige Trost kann nur JESUS CHRISTUS am Kreuz bieten. ER als der SOHN GOTTES, als GOTT selbst, ist freiwillig in einen grausamen Tod gegangen. Nur ER kann mitfühlen, wie sich die Opfer jetzt fühlen mögen und ist mit ihnen solidarisch. Für die auf diese Weise so grausam ums Leben gekommenen Opfer bitten wir, dass JESUS  CHRISTUS sie bei sich aufnehmen möge und dass sie in IHM Heilung finden mögen.

 

 

 

 Jihad attack in Barcelona

 

 

 

 

Der HEILIGE GEIST möge alle Muslime zu JESUS CHRISTUS hinführen; denn nur ER hat und zeigt echte GÖTTLICHE Solidarität mit den Armen, Schwachen und den Leidenden. Ein GOTT, der nur Schöpfer ist und nur aus der Ferne von oben herab agiert und regiert, kann sich nicht in das Leid auch nur annähernd einfühlen und will es auch nicht.

Das ist als Auszeichnung der Allmacht, der Größe und der vollkommenen Liebe des DREIEINEN GOTTES DIESEM vorbehalten. Ihm ist es in JESUS CHRISTUS, unserm Herrn,  so eindringlich möglich. ER ist nicht nur in seiner größten Allmacht über Himmel und Erde, sondern auch in der größten Demut vor dem Leid der Welt ein sorgender GOTT, wenn wir IHN nur annehmen mit Herz und Sinn.

 

 

 

Christliche Nächstenliebe gebietet es, auch der von Imamen völlig irregeleiteten Tätern zu gedenken. Nach menschlichem Ermessen sind sie in der Hölle. Aber bei GOTT ist kein Ding unmöglich.

Dürfen wir für die Seelen der Täter beten?

Erst mit der Zeit wird dies möglich werden, in diesem Moment der Anteilnahme für die Opfer wäre ein Gebet für die Täter wohl unangemessen!?

 

 

Wir sind da im Zweifel. Beten wir lieber für die lebenden Muslime, dass sie nicht in den Sog des völlig irrationalen, ja sogar satanischen Teils des Korans geraten.

Wer mit Hass im Herzen stirbt, läuft Gefahr, der Hölle anheim zu fallen.

Vollkommener DREIEINER GOTT, hilf allen Menschen dabei, jeglichen Hass aus ihrem Herzen zu verbannen. 

 

2 Responses to “Viele Terrortote in Spanien – Was wir wissen, was wir nicht wissen!”

  1. hslot4 Says:

    KNIFE RAMPAGE Finland attack – Knifemen stab five women – including one pushing a pram
    https://www.thesun.co.uk/news/4272609/finland-attack-people-injured-stabbings-shots-turku/


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