kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kirchen verharmlosen religiösen Hintergrund bei Terror 13. August 2017

Filed under: Islamischer Terror,Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:07

Ex-Ratsvorsitzender Huber wirft den Kirchen vor, den religiösen Hintergrund der Terroranschläge zu verharmlosen.

Wolfgang Huber, der ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), wirft den Kirchen vor, den religiösen Hintergrund der Terroranschläge zu verharmlosen.

Hamburg (kath.net)
Wolfgang Huber, der ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), wirft den Kirchen vor, den religiösen Hintergrund der Terroranschläge zu verharmlosen. In einem Gespräch mit der „Zeit“ meint Huber, dass Aufklärung unterbleibe, weil der Islamismus auch islamfeindliche Stimmung produziere. Für ihn sei klar, dass Toleranz auch Zurückweisung „inakzeptabler Positionen“ bedeute. Huber stellte dann auch fest, dass man aufhören müsse, sich gegen „unliebsame Meinungen“ abzuschotten.

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

So klare Worte würden wir uns des Öfteren aus den Reihen der Poliitk und insbesondere der Kirche wünschen. Kurz, knapp und knackig. Da brauchen sich die Kirchenführer nur einmal einige Fatwen, die in Islamland so stolz verkündet werden und jeweils  einen großen Einzugsbereich haben, anzuschauen auf: https://www.islaminstitut.de

 

 

 

Folgende Einstellungen werden im Islam als Rechtsgutachten der muslimischen Öffentlichkeit präsentiert:

Fatwa 1:

/2017/wie-soll-ein-muslim-mit-der-form-eines-kreuzes-umgehen/

 

Antwort auf folgende Frage: Als ein Muslim das Messer bei mir sah, hat er mir befohlen, es zu vernichten, und zwar wegen des Kreuzes, das auf dem Messer angebracht war. Ich habe es dann vernichtet.

Frage: Wie kann ich Buße tun? :

„Ihnen muss klar sein, dass ein Muslim nichts besitzen darf, das wie ein Kreuz aussieht. Falls ein Muslim so etwas in seiner Wohnung findet, muss er es vernichten und beseitigen. Aisha – Allahs Wohlgefallen sei auf ihr – sagte: ‚Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – hat alles in seiner Wohnung, was die Form eines Kreuzes hatte, vernichtet und beseitigt.‘“

Quelle: http://fatwa.islamweb.net/fatwa/index.php?page=showfatwa&Option=FatwaId&Id=58010

 

INDIA: 14-year-old Hindu boy murdered by his Muslim ‘friends’

 

 

 

 

 

 

Fatwa 2: 

Rechtsgutachter: www.al-eman.com, eines der bekanntesten Online-Zentren für die Verkündigung des Islams.

(Institut für Islamfragen, dh, 15.1.2017) Wenn es notwendig ist, oder wenn Interesse daran besteht, dürfen die Bastionen des Feindes mit Feuer verbrannt werden. Ebenfalls dürfen die Häuser [des Feindes] zerstört werden und seine Bewohner vernichtet werden. Seine Bäume dürfen gefällt werden. Sein Ackerland [seine Felder] dürfen vernichtet werden. … Allah – Er sei erhoben – sagte:

„Was ihr an Palmen umgehauen habt oder auf Wurzeln stehen ließet – es geschah mit Allahs Erlaubnis und (deswegen,) damit Er die Übertreter in Schmach stürzen ließ.“ (Sure 59,5).

Und:

„… so daß sie ihre Häuser mit ihren eigenen Händen und den Händen der Gläubigen zerstörten.“ (Sure 59, 2)

 

 

 

 

 

 

Fatwa 3: 

Rechtsgutachter: „ar.islamway.net“, mit über 40.000 Rechtsgutachten gilt diese Internetseite als eine der umfangreichsten derartigen Ratgeberseiten Internetseiten, die sich auf die Einladung zum Islam (arab. Da’wa) spezialisiert haben.

Datum des Rechtsgutachtens: 19.11.2014

 

(Institut für Islamfragen, dh, 9.1.2016) Frauen werden bei einem Krieg zwischen Muslimen und Ungläubigen versklavt. In solchen Fällen dürfen die Muslime die Frauen nicht töten, die an dem Krieg nicht teilgenommen haben. Die Frauen, die [von Muslimen] gefangen genommen werden, gelten als Sklavinnen.

… Wenn Muslime Kriegsbeute machen, gelten Frauen und Kinder als Kriegsbeute. Versklavt werden nicht nur die Ehefrauen der Kämpfer [die gegen die Muslime gekämpft haben] oder die Frauen, die an dem Krieg [gegen die Muslime] teilgenommen haben. Alle Frauen der Länder oder Städte, die von Muslimen eingenommen werden, gelten als Sklavinnen. … Die Versklavung ist berechtigt, wenn die Ungläubigen die Einladung zum Islam (arab. Da’wa) oder die Zahlung von Tribut [an die muslimischen Kämpfer] abgelehnt haben.

Quelle: http://ar.islamway.net/fatwa/61813/%D8%A3%D8%AD%D9%83%D8%A7%D9%85-%D8%B3%D8%A8%D8%A7%D9%8A%D8%A7-%D8%A7%D9%84%D9%86%D8%B3%D8%A7%D8%A1

 

 

 

 

 

 

 

Fatwa 4: 

Rechtsgutachter: Muhammad Nasir ad-Din al-Albani (1914-1999), einer der einflussreichsten Ideengeber für den heutigen Salafismus.

 

(Institut für Islamfragen, 8.1.2017) Selbstmord bedeutet, man tötet sich selbst, um seinem elenden Leben zu entfliehen, während … [ein Selbstmordattentat] als Kampf für und gemäß Allahs Willen [arab. Dschihad] gilt. Wohlgemerkt, dieses [Selbstmordattentat] darf nicht eine individuelle, persönliche Initiative sein, sondern es muss vom militärischen Führer angeordnet worden sein.

Wenn der militärische Führer sieht, dass der Verlust eines seiner Kämpfer zur Tötung einer großen Anzahl der Ungläubigen und Polytheisten führt, darf er es [das Selbstmordattentat] anordnen. Selbst wenn dieser [vom militärischen Führer ausgesuchte Kämpfer] die Tat nicht begehen möchte, muss er [seinem Führer dennoch] gehorchen; denn dies kann nicht als Selbstmord bezeichnet werden.

 

Der Selbstmord ist eine der am strengsten verbotenen Taten im Islam. Aber [der Selbstmordattentäter] ist wie einer der frommen Vorväter im Islam (arab. salaf). Er griff mit seinem Schwert eine große Menge der Feinde an. Er kämpfte gegen sie solange, bis er starb. Denn er glaubte daran, dass er dadurch das Paradies erlangt. … Dies ist eine im Islam erwünschte Tat.

 

 

 

 

 

 

Fatwa 5:

Darf eine Muslima selbstständig [ohne Vormund, der sie nach Schariarecht bei der Eheschließung vertreten kann] heiraten?

Institut für Islamfragen

Rechtsgutachter: Islamweb, eine Organisation des katarischen Religionsministeriums, die sich vor allem auf Rechtsgutachten [arab. Fatawa] und die Verbreitung des Islam [arab. Da’wa] spezialisiert hat. Sie zählt zu den größten Online-Zentren dieser Art mit sehr großer Reichweite.

Datum des Rechtsgutachtens: 10.11.2016
Nummer des Rechtsgutachtens: 339460

(Institut für Islamfragen, dh, 8.1.2017) Die meisten [islamischen] Gelehrten machen die Anwesenheit des Vormundes zur Bedingung für die Rechtmäßigkeit der Eheschließung. Eine Frau darf nicht selbstständig [ohne Vormund] die Ehe schließen. Dabei ist nicht entscheidend, ob die betroffene Frau noch Jungfrau ist [ihre erste Ehe eingeht], ob eine Frau jung oder alt ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fatwa 6: 

Darf ein Muslim seine Frau zum Sex zwingen?

Institut für Islamfragen

Rechtsgutachter: Islamweb, eine Organisation des katarischen Religionsministeriums, die sich vor allem auf Rechtsgutachten [arab. Fatawa] und die Verbreitung des Islam [arab. Da’wa] spezialisiert hat. Sie zählt zu den größten Online-Zentren dieser Art mit sehr großer Reichweite.

Datum des Rechtsgutachtens: 14.05.2009
Nummer des Rechtsgutachtens: 121876

 

(Institut für Islamfragen, dh, 29.12.2016)

Eine Frau darf sich nicht vom Ehebett fernhalten [sich ihrem Ehemann nicht sexuell verweigern], oder sich weigern, ihn [den Ehemann] sie [seine Ehefrau] auf irgendeine Art und Weise sexuell genießen zu lassen, solange dies [die sexuelle Praxis islamisch] erlaubt ist. Immer, wenn er sie zum Sex einlädt, muss sie ihm gehorchen, solange ihr dies nicht schadet oder sie an einer Pflicht hindert.

 

 

 

 

 

Abu Huraira – Allahs Wohlgefallen sei auf ihm – sagte:

„Allahs Prophet [Muhammad] – Allahs Heil und Segen seien auf ihm – sagte: ‚Wenn ein Mann eine Frau zum Sex einlädt, und sie sich verweigert, so dass der Mann die Nacht über sie verärgert verbringt, wird sie die ganze Nacht von den Engeln Allahs verflucht.‘“

Deshalb gilt eine Frau, die sich ihrem Ehemann sexuell ohne [stichhaltigen] Entschuldigungsgrund verweigert, als widerspenstig [ein Begriff aus der Rechtswissenschaft, der besagt, dass die Ehefrau die ihr in der Ehe zukommenden Pflichten nicht erfüllt, was den Ehemann rechtlich von seinen Pflichten entbindet]. Eine widerspenstige Frau darf [von ihrem Ehemann] weder Lebensunterhalt, noch Kleidung noch [emotionale und sexuelle] Zuwendung erhalten.

 

 

 

 

 

 

Eine widerspenstige Frau wird folgendermaßen behandelt: Er [der Ehemann] weist sie zurecht, erinnert sie an Allah und droht ihr im Blick auf seine [Allahs] Strafe. Danach [falls das nichts bringt] hält er sich von ihr im Bett fern. Schließlich [falls die ersten zwei Schritte nichts nutzen] schlägt er sie leicht. Allah – er sei erhoben – sagte:

„Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“ (Sure 4, 34)

Falls dies alles nichts hilft, darf der betroffene Ehemann sich von seiner [widerspenstigen] Frau scheiden lassen oder sie keinen anderen Mann heiraten lassen [d.h. er behält sie formal weiter als Ehefrau, nur, um sie dadurch daran zu hindern, einen anderen Mann zu heiraten].

 

 

 

In den Rechtsquellen [den Quellen des Schariarechts] wird nichts erwähnt in Bezug auf den Zwang auf die Ehefrau, um Sex zu haben oder um sie [sexuell] auf irgendeine [islamisch] erlaubte Art und Weise zu genießen. D.h., dieses Thema gilt [im islamischen Recht] als verschwiegen. Das, worüber das islamische Recht [die Schari’a] schweigt, gilt als entschuldigt. Deshalb darf der Ehemann seine Frau zum Sex zwingen. … Jedoch darf er sie dabei nicht schlagen.

Quelle: http://fatwa.islamweb.net/fatwa/index.php?page=showfatwa&Option=FatwaId&lang=A&Id=121876

Quelle: http://fatwa.islamweb.net/fatwa/index.php?page=showfatwa&Option=FatwaId&Id=339460

Ende der Fatwenaufzählung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Fatwen mögen genügen. Nichts sehen wollen, nichts hören wollen und nichts sagen wollen, entspricht nicht dem Auftrag JESU CHRISTI. Die Wahrheit sollte es zumindest in kirchlichen Kreisen schon sein. Von der Politik ist die Lüge mittlerweile ja zum politischen Stilmittel geworden. Wenn Kirchen ihre Gläubigen so durch Verschweigen von Tatsachen im wahrsten Sinne des Wortes „ins offene Messer“ laufen lassen, so haben die Kirchen ihren Auftrag, der Verkündigung JESU CHRISTI selbst aufgegeben. Zur Wahrheit gehört nicht nur die Proklamation der Gemeinsamkeiten, sondern auch die der mitunter „tödlichen“ Unterschiede zwischen Christentum und Islam.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dieser kleinen Auswahl sollten sich unsere Kirchen beschäftigen, aber auch unsere Politik, im Grunde sogar jeder Mann und insbesondere jede Frau. Denn diejenigen, die solche Fatwen in die Welt setzen, haben im islamischen Bereich eine sehr große Reichweite. In diesem Zusammenhang ist es von den Kirchen schon mehr als grob fahrlässig, um nicht zu sagen, schädlich und tödlich, ihre Gläubigen von diesen Tatsachen nicht zu berichten und eine Mauer des Schweigens um solche Rechtsgutachten zu bauen, nur damit der Eindruck entstehen kann, dass Wohlfühl-Christen in den Chor mit einstimmen können, dass Islam Frieden bedeute und es letztlich egal sei, welcher monotheistischen Religion ein Mensch angehöre, weil alle denselben Gott anbeten würden. Eine solche kirchliche Haltung ist zu verurteilen und anzuprangern. Allah ist ein Götze, kein Gott und schon garnicht mit dem DREIEINIGEN GOTT in einem Atemzug nennbar, ohne die vollkommene Würde unseres GOTTES herabzusetzen.

 

Weitere Fatwen sind diesem Blog zu entnehmen. Nochmals der Link: https://www.islaminstitut.de/category/fatawa-gutachten/fatawa-archiv/page/3/

 

 

 

Die Menschen, die aus dem islamischen Kulturkreis nach hier kommen, sind mit solchen Fatwen im Kopf gefüttert und so auf diese Weise indoktriniert. Die Feindschaft zwischen Frauen und Männern, zwischen Muslimen und Nichtmuslimen wird durch solche Fatwen, die sich ausnahmslos auf den Koran und die sonstigen „heiligen Schriften“ und sich auf das Leben des Propheten berufen, intensiviert und der islamische Hass auf alles Ungläubige wird religiös hassvoll kultiviert. Das Unrecht wird zum Gottesdienst erhoben.

 

Der Inhalt dieser Fatwen sind letztlich der Beweis dafür, dass jedem Islamkritiker Recht zu geben ist, selbst wenn er Koranverse „aus dem Zusammenhang“ reißt. Denn genauso wird nach der islamischen Scharia Recht gesprochen. Da wird ein Vers des Koran als rechtliche Grundlage für solche Rechtsgutachten – und das in heutiger Zeit – als Grundierung verwandt.

 

 

Im Gegensatz zu der Mehrzahl der heutigen evangelischen und leider auch katholischen Kirchenführern hat Herr Huber als ehemaliger Ratsvorsitzender der evangelischen Kirchen noch den Durchblick. 

Möge der DREIEINE GOTT SEINEN HEILIGEN GEIST in alle Christen einsenken, damit die Gabe der Wahrheitsunterscheidung nicht nur in die Herzen der Christen, sondern auch in den Verstand der Christen eindringen möge. 

http://www.deutschlandfunkkultur.de/die-sieben-gaben-des-heiligen-geistes-gottes-download.1124.de.html?dram:article_id=387821

 

 

 

 

 

 

 

 

Weisheit und dazu die Gabe der Erkenntnis fordern auf die Dinge gründlich zu prüfen, zu unterscheiden, nicht vorschnell zu urteilen, sondern alle Seiten abzuwägen, bevor man sich eine Meinung bildet und sie in die Gesellschaft hinausposaunt. Erst nachdenken bevor ich den Mund aufmache. „Man kann sich an das Denken auch gewöhnen“, erwiderte einer unserer Professoren auf eine nicht sonderlich kluge Frage eines Mitstudenten. „Nur mit dem Herzen sieht man gut,“ weiß der kleine Prinz bei Saint-Exupéry. Das stimmt, aber mit dem Verstand sieht man genau. Beides ist wichtig. Der Verstand hilft zu unterscheiden: die leichtgängigen Angebote von den echten Lösungen, die Parolen von den weiterführenden Worten, die Rattenfänger von den Menschen mit Rückgrat. Der Verstand mogelt nicht, verdeckt nicht den Preis den es kosten kann, taktisch zu lügen.

Ende des Artikelausschnittes

 

 

 

 

Wie aber soll jede Christin und jeder Christ Erkenntnisentscheidungen erlangen, wenn Fakten sogar von der eigenen Kirche verschwiegen werden, wenn nicht alles auf den Tisch kommt, wenn nur Beschönigendes und Einseitiges zur eigenen Entscheidungshilfe gebracht wird?

Wer nur das einigende Priinzip als einzige Wissensquelle vermittelt, kann nur einen manipulierten Erkenntnisgewinn für sich erlangen. Zur Wahrheit gehören nicht nur Gemeinsamkeiten, sondern auch gravierende Unterschiede; im Falle des Islams sind diese Bekanntgabe der Unterschiede mitunter überlebensnotwendig. 

 

One Response to “Kirchen verharmlosen religiösen Hintergrund bei Terror”

  1. Erich Foltyn Says:

    die Leute verstehen ja nicht den Zusammenhang zwischen einer Weltidee und dem Verhalten von Menschen. Und ich habe schon an eine Zeitung geschrieben: Was kümmert es mich, sie drehen mir ja überall das Internet ab, wenn ich mich äußere. Weil wer am Drücker sitzt drückt und wer nicht am Drücker sitzt ist selbst schuld, aber er hat den Vorteil, dass er unter Milliarden Weltbürgern untertauchen kann. Und dann haben das Problem die Anderen und die wollen einen Weltkrieg, an dem sie niemand hindern kann, aber sie müssen sich selbst damit plagen.

    Der Mensch wünscht sich seit jeher, dass jemand von oben kommt und macht alles gut. Aber Gott kommt nicht und es glaubt niemand an ihn, ausser die Moslems, nur ist das nicht Gott, sondern die Phantasiegestalt von dem Propheten. Und gleich nach Gott kommen die USA und die sind alles andere als das was das Gute von oben bringt. Wer allerdings nur auf das setzt, was unmittelbar um ihn herum vorgeht, weil die Welt niemals das ist, was man sich wünscht, als ob sie der Teufel erschaffen hätte, der ist ja richtig, wenn er den Zusammenhang zwischen Islam und islamischer Vergewaltigung nicht kennt.

    Aber bekehren kann ich niemand.


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