kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Helferin deckt auf: Was Flüchtlinge wirklich über uns reden! 13. August 2017

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 11:44

 

Flüchtlingshelferin aus dem Irak warnt vor muslimischen Flüchtlingen

 

 

 

 

http://www.kath.net/news/60546

http://www.krone.at/videos/was-fluechtlinge-wirklich-ueber-uns-reden-helferin-deckt-auf-video-582706

 

 

 

Eine christliche Flüchtlingshelferin aus dem Irak spricht eine dringende Warnung aus und berichtet, was Flüchtlinge wirklich über uns reden!

„Die Politiker müssen eingreifen, sonst wird Österreich in maximal 20 Jahren wie Afghanistan heute sein.“

 

 

 

 

Wien (kath.net): „Religion ist der Kernpunkt jedes Gesprächs“. Dies berichtet eine irakische Christin, die ein halbes Jahr in der Flüchtlingsbetreuung bei einer Wiener Hilfsorganisation mitgeholfen hat, gegenüber KRONE.TV. Und ihre Botschaft ist beunruhigend. Denn Maria (ein Pseudonym) möchte unerkannt bleiben, viele haben ihr aufgrund der gemeinsamen Sprache viel anvertraut und ihr auch mitgeteilt, was sie über ihr Zufluchtsland denken.

 

 

 

Sie selbst wurde im Irak verfolgt und und wird auch von Muslimin diskriminiert, weil sie offen ein Kreuz trug. Der islamische Glaube sei in deren Herkunftsländern allgegenwärtig. „Sie kennen es nicht anders“. Viele Flüchtlinge seien über die Liberalität und die herrschende Religionsfreiheit in Österreich erstaunt. Für sie persönliche gehe die Freiheit der Religion in Österreich zu weit. Die muslimischen Flüchtlingen würden in Österreich von radikalen Vereinen empfangen, die die islamischen Werte hochhalten. „Sie erzählen ihnen, dass sie hier in Ruhe ihre Religion ausleben können und dass Österreich bald ihnen gehören wird.“

 

 

Für die Flüchtlingshelferin verlangen besondere Zeiten auch besondere Gesetzen, denn vor 30 bis 40 Jahren habe man im Irak, in Syrien oder Ägypten genauso gelebt, wie es derzeit in Österreich der Fall sei. „Wir haben in einer liberalen Gesellschaft gelebt. Die Politiker müssen eingreifen, sonst wird Österreich in maximal 20 Jahren wie Afghanistan heute sein.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Wir erinnern an den Warnruf unseres Bischofs Damian.

Diese Flüchtlingshelferin spricht im Grunde nur das aus, was Menschen mit gesundem Menschenverstand hier und heute sehen und insbesondere sehen wollen!!!

 

Diese Fraui spricht mit den Flüchtlingen, über die wir hier nur lesen. Und sie bekommt hautnah die geistige Haltung dieser Menschen hir mit. Nur politische, kirchliche, gewerkschaftliche und andere gesellschaftliche Kräfte von Toren und Narren verschließen die Augen vor solch warnenden Stimmen aus erster Hand, die es gut mit den europäischen Aufnahmeländern meinen.

Anders als hier in Europa hat die Religion und insbesondere die Religion des Islams absoluten Vorrang im Denken und Handeln eines jeden Gläubigen. Diese Religion bestimmt jegliches Verhalten von Gläubigen bis ins kleinste Detail. Mit anderen Worten: Der Islam ist im Denken, in den Taten und und Worten dieser Menschen überall präsent. Darum auch die Attacken von muslimischen Flüchtlingen auf andersglaubende und christliche Flüchtlinge in den Aufnahmestationen.

 

 

 

 

THEY’RE BAAAAACK!

Al-Qaeda has a new target – America’s trains and subways

 

 

 

 

 

Diese Menschen finden in Österreich und Deutschland bereits muslimisch-radikale Strukturen in Form von Moscheevereinen, DITIB, ATIB und anderen Organisationen wie dem ZdM (Mazyek), aber eben auch von Salafisten- und Muslimbrüderorganisationen  vor und lassen sich von diesen Kräften,  insbesondere angesichts des Kulturschocks, den sie in unseren Ländern erleben und aufgrund ihrer islamischen Konditionierung von Herzen  ohnehin schon ablehnen, anziehen.

Sie finden dort ein Stück Denkheimat, Glaubensheimat und Bekanntes wieder und diese Kräfte scheuen sich nicht, sie so zu radikalen Denk- und Glaubensmuslimen mutieren zu lassen. Hinzu kommt die Frustration des Nichtgebrauchtwerdens hinzu und lässt die Menschen noch schneller in ihrer Religion ihren Lebenssinn finden.

 

 

 

Das angestrebte Ziel der Vorherrschaft des Islams ist bekannt und sollte endlich einmal auch von Politik und Gesellschaft, insbesondere von Kirchen, anerkannt und mehr als kritisch begleitet werden. Das Ziel ist wie im Koran vorgegeben: Die Islamisierung der Gesesellschaft. Mittlerweile ist die Islamisierung im vorauseilenden Gehorsam so weit fortgeschritten, dass von „Kinderschuhen“, von „Anfängen“ und von „1 Minute vor 12 Uhr“  nicht mehr die Rede sein kann.

 

 

 

Wir sollten der offensichtlich in islamischen Kreisen vorherrschenden Meinung, dass Österreich (Deutschland) bald ihnen gehören würde, einen strikten Riegel vorschieben. Dazu bedarf es jedoch eines politischen Willens, der in den Köpfen etablierten Parteien wohl kaum zu finden sein dürfte. Die verhalten sich wie ein Strauß in Panik und stecken den Kopf in den Sand und verhalten sich wie die drei Affen: Nichts hören wollen, nichts sehen wollen, nichts verlautbaren wollen. Alles nur Friede, Freude Eierkuchen, aber bitte in der PC-Version.

 

 

Der Flüchtlingshelferin sei Dank gesagt für ihre klaren und warnenden Worte.

 

 

Die hier existierende Religionsfreiheit wird als erstes abgeschafft, wenn islamische Kräfte in unseren Ländern das Sagen haben. Schauen Sie nach Ägypten und in andere islamische Staaten. Warum sollten sich Muslime hier anders verhalten als in ihren Islamländern? Wir sind hier durch die lange Friedenszeit verwöhnt und erkennen kaum noch Richtiges und Falsches, Freund noch Gegner.

 

 

Möge der DREIEINE GOTT Europa wachrütteln und diesem Kontinent die Gnade schenken, wieder das selbstständige verantwortliche dem christlichen Abendland geschuldete  Denken zu lernen. Denn der HEIlIGE GEIST ist hier von besonderer Bedeutung.

 

Wenn ein Kontinent gottlos oder gottvergessen handelt, wird dieses religiöse Vakuum von Religionen gefüllt, die sich um die Allgemeinen Menschenrechte keinen Deut scheren. Das ist Realität. In dieser sollte die Politik endlich landen und aufwachen. 

 

3 Responses to “Helferin deckt auf: Was Flüchtlinge wirklich über uns reden!”

  1. Erich Foltyn Says:

    also ich bin schon fast 74 und die paar Jahre werde ich noch hinbiegen. Aber Österreich und Europa wird garantiert bald wie Afghanistan werden und kein Mensch wird etwas dagegen tun. Ich habe mich erst unlängst 2 Wochen mit einem Schulfreund herum gestritten, weil alle wollen nichts anderes als die Kirche weg haben und ich bin dafür nicht zuständig. Also was kümmert es mich ? Die USA arbeiten auf einen Weltkrieg hin und alle internationalen Insitutionen treiben nur Unfug. Was kümmert mich die Welt ? Es ist ja nicht so, dass die Kirche den Islam austreibt, sondern der Islam ist eine derartige Blödheit einer Weltidee, dass die Hühner umsonst gestorben sind, wenn sie jemand verzehrt hat. Und alle finden das gut.

  2. walterbeumer Says:

    Gerne zum vierten und fünften Mal gefragt: Wo ist der Button, mit dem ich diese Beiträge unkompliziert tielen kann??

  3. walterbeumer Says:

    Diese Seite/Admin sollte nicht nur verteilen, sondern auch mal auf Anregungen reagieren. Oder gibts hier Religionszugehörigkeitsfilter?


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