kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Sexhooligans vom Hindukusch 9. August 2017

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 15:56

Rund neunmal täglich wird in Deutschland eine Frau sexuell genötigt, bedrängt, gedemütigt von Asylbewerbern. Bild: Protest nach der «Silvesternacht von Köln».

Rund neunmal täglich wird in Deutschland eine Frau sexuell genötigt, bedrängt, gedemütigt von Asylbewerbern.

 

 

Die sexuellen Attacken auf Frauen durch Asylbewerber nehmen zu.

 

Rund neunmal täglich wird in Deutschland eine Frau sexuell genötigt, bedrängt, gedemütigt von Asylbewerbern.

Bild: Protest nach der «Silvesternacht von Köln».

 

 

 

Als Kanzlerin Angela Merkel vor zwei Jahren die Staatsgrenzen vorübergehend abschaffte und eine gigantische, unkontrollierte Einwanderungswelle auslöste, jubelten die Qualitätsmedien, die meisten Politiker – «Wir bekommen Menschen geschenkt» – und ein Grossteil der Bevölkerung. Die in Zügen und Bussen eintreffenden Neuankömmlinge wurden mit Standapplaus, Willkommensplakaten und Plüschtierchen begrüsst. Als wären die eineinhalb Millionen meist junger Männer aus archaischen Zivilisationen eine Boygroup und die Welt ein John-Lennon-Song.

Doch das scheint eine Ewigkeit her zu sein. Inzwischen hat Ernüchterung eingesetzt, und die glanzäugige Euphorie ist verdampft. Die anarchische Migration hat 2016 zu einer «deutlichen Zunahme» der «Gewaltkriminalität» geführt, wie der deutsche Innenminister Thomas de Maizière vor zwei Monaten zerknirscht zugeben musste.

WEITER: http://bazonline.ch/ausland/europa/Sexhooligans-vom-Hindukusch/story/14739592

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Auf diese Weise kommt dem Wort von Ex-Verteidigungsminister Struck: Wir verteidigen… auch unsere Sicherheit am Hindukusch“  durchaus eine fatal-satirische Bedeutung zu  wenn es nicht so tief traurig wäre -, ja schon fast einer dunklen Prophetie gleich. Das alles ficht unsere Politik aber nicht im Geringsten an. Im Gegenteil. Nach dem 24.09.2017, dem Tag der Bundestagswahl beginnt der Famiilennachzug massiv und bis jetzt sind ja auch nach der „Schließung“ der Balkanroute immerhin 1000 „Flüchtlinge“ täglich nach Deutschland, diesmal still und heimlich ohne Willkommensbahnhof eingereist. Zur Einreise in dieses Land Germoney braucht man keinen Pass als Flüchtling, wenn das Wort „Asyl“ gesagt werden kann. Nur zur Ausreise benötigt jeder einen gültigen Pass. Darum klappt’s auch nicht mit der Ausweisung.

 

 

 

Was Afghanistan betrifft, so ist dieses Land ein durch Gewalt und Krieg seit Jahrzehnten zerstörtes Land, indem Frauen in der extrem islamischen Gesellschaft keinerlei Stellenwert zukommt. Afghanistan, Pakistan und Arabien sind ein Grund mehr, warum die hier lebenden Frauen, die freiwillig Hijab oder Kopftuch tragen, die Frauen in diesen Ländern vollends im Stich lassen. Die Gewalt kam zuerst durch die Sowjets, dann durch die US-Armee und ihren Verbündeten, dann durch die Taliban, die der Steinigung nicht gerade abhold gegenüberstehen ins Land und die korrupte Afghanische Regierung trägt auch nicht gerade zur Befriedung des Landes bei.

Diese Mischung aus Gewalt und der islamischen Rechtlosigkeit von Frauen kann die Männer aus diesem Kulturkreis wohl kaum davon überzeugen, sich hier sexuell enthalten und sich den Gepflogenheiten des Landes anzupassen zu müssen. In der afghanischen Gesellschaft kommt noch das Problem des „Bacha bazi“ zusätzlich hinzu, der verharmlosend „Knabentanz“ genannt wird. Viele Jungen aus armen Familien, werden so der brutalen Vergewaltigung reicher perversen Pädophilen als Lustknaben zugeführt und lernen dort möglicherweise schon die Gewalt am eigenen Leibe gerade in diesem Bereich kennen. Eine Kuscheljustiz wie die unsrige wird solche gewaltgewöhnten Männer wohl kaum abhalten können, solche Straftaten auszuführen.

 

 

 

Was nützt es, wenn über diese Missstände dankenswerter Weise jetzt auch in der Basler Zeitung berichtet wird, wenn hier der politische Wille fehlt, die Zuwanderung überhaupt stoppen zu wollen. Die Frau im Bild, welche ein Schild mit dem Text in die Kamera hält, das dem Bezugsartikel vorangestellt ist, bringt es auf den Punkt. Aber die authochtone Bevölkerung ist hier doch nur Zaungast, welche diese Politik klaglos über sich ergehen zu lassen hat. Aber trotzdem heißt die neue alte Kanzlerin am 24.09.17 wieder Frau Merkel, der das Schicksal dieses Landes rechts hinten vorbei geht. Merkel als verspätete Rache der DDR.

 

 

Wer die Regeln des Koran über Ungläubige und Frauen kennt, wird sich nicht ernsthaft darüber wundern können, warum gerade Frauen hier sexueller Belästigung bis hin zur Vergewaltigung ausgesetzt sind.  Das alles wirkt weder auf unsere Kanzlerin, auf unsere „Regierung“ noch auf unsere seit Jahrzehnten indoktrinierte poltiisch-korrekt verseuchte Gesellschaft. Auch die Justiz trägt das Banner „Täterschutz vor Opferschutz“ mutig vor sich her, wie wir an vielen Urteilen erkennen können.

 

 

In der Schule wurde immer von der „wehrhaften“ Demokratie gesprochen. Heute wissen wir, dass sich diese Wehrhaftigkeit nur dem Kampf gegen Rechts galt und gilt,  der zugunsten der Linkslastigkeit, der Islamaffinität, des ausufernden Feminismus mit seiner irrationalen Genderideolgie einhergehend mit der moralischen Beliebigkeit dann auch in exzessiver Weise ausgeführt wurde. Alle anderen Radikalismen wurden ungehindert in dieses Land hereingelassen und willkommen geheißen.

 

 

Eine Politik, eine Gesellschaft und eine Justiz, die ihre Frauen nicht mehr schützen kann und auch nicht gewillit ist, ihre Frauen und ihre Kinder, auch die ungeborenen, zu schützen, ist es wohl kaum wert, erhalten zu werden.

 

 

Unseren Kindern, Mädchen wie Jungen wurde immer von Kleinauf Rücksichtnahme, Ablehnung von Gewalt gepredigt. Den Männern wurde jegliche Wehrhaftigkeit als Schwäche ausgelegt nach dem Motto: „Der Klügere gibt nach“, gewürzt mit dem ewigen Schuldkult aus dem 3. Reich. Gleichzeitig wurden nur noch Mädchen gefördert, Jungen wurden sich weitestgehend sich selbst – mit diesen Schranken im Kopf indoktriniert – überlassen, ein grober Fehler.  Der Erfolg: Weicheier und Schwächlinge, von denen sich Frauen nicht mehr angezogen fühlten. Die gehen jetzt lieber mit Männern zusammen, die aus patriarchalischen Ländern stammen und die nicht so leicht lenkbar sind wie die hiesigen neutralisierten Geschöpfe, die sich Männer nennen. Die deutschen Männer sind Helden bei PC-Spielen.

 

 

 

Jetzt kommen „echte Männer“ aus patriarchalischen Strukturen ins Land, die selbst Rinder und Ziegen schächten können, die bei jeder öffentlichen Hinrichtung gespannt zusehen, wie Menschen gesteinigt werden, die Kriegserlebnisse mitbringen und zeigen den hiesigen Männern, was sie unter Mannhaftigkeit verstehen und wir verstehen die Welt nicht mehr, lebten wir doch offensichtlich seit 50 Jahren auf einer Insel der Seligen, deren Kultur auch mit den freiheitlich-demokratischen laschen Gesetzen erfolgreich lenkbar war, weil hier die Zivilisation in Gedanken, Worten und Werken mit weitgehend gewaltfreier Ideologie Einzug gehalten hat.

Jetzt wird diese durch die letzten 50 Jahre ideologisierte Unfähigkeit, sich zu wehren, nicht einmal mehr bei der Wahl, aufgeschreckt durch Menschen, die von unserer Zivilisation so weit entfernt sind wie Feuer vom Wasser.  Diese Konfrontation zeigt mehr als deutlich, dass diese Erde noch immer ein Ort ist, in dem sich die Stärkeren das Recht herausnehmen, die Schwächeren zu unterdrücken wie schon seit Adam und Eva. Unsere Gesellschaft ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Die Erkenntnis, dass es in anderen Teilen dieser Erde noch Männer gibt, die Gewalt als Mittel zur Lebensgestaltung wie selbstverständlich ausüben, kommt dieser Gesellschaft wie ein Kulturschock vor, der aber offensichtlich für einige Frauen hier etwas magisch Anziehendes hat.

 

 

Das alles sind erst die ersten Auflösungserscheinungen von in Zukunft immer tiefer fallenden Staaten. Schweden ist da schon einen Schritt weiter, Großbritannien ist letztlich auch schon in dieser Weise konditioniert. Deutschland folgt unter und mit Merkel diesen Staaten nach und wenn diese Politik der offenen Grenzen so weitergeht, wird sie diese Staaten sogar noch überholen.

 

 

Wir dürfen uns Schritt für Schritt in eine islamische Gesellschaft anpassen. Nun Hauptsache das Geld, der Spaß und Fun fließen in Strömen. War da nicht noch etwas?

 

Ach ja, unser Bischof Damian, der uns vor der Islamisierung Deutschlands schon im Jahre 2012 warnte: 

 

 

Haben die Deutschen diese Warnung ernst genommen?

Wohl nicht!

Im Gegenteil.

Deutschland im Dauer-Stand-by-Modus hat es überhören wollen!  

 

4 Responses to “Sexhooligans vom Hindukusch”

  1. Selena Says:

    Warum gibt man auf dieser Seite eigentlich seine Meinung mutig kund ? Am Ende wird die satanische Horde, die auf Erden herrscht, hier noch die letzten Jünger Jesu einfangen ….. Das gilt natürlich für das gesamte Internet … Ein Fangnetz für die letzten Jünger Jesu …… ?????

  2. Thomas Says:

    Die Endzeitprophetie des Islam kennt die Vernichtung der Juden; der entsprechende Hadith lautet: „In der letzten Stunde werden Muslime gegen Juden kämpfen. Da die Juden ein Bestandteil der Armee des Dajjal (Satan) sind und Muslime die Soldaten des Propheten Jesus, werden sie gegeneinander kämpfen, und die Muslime werden siegreich sein bis selbst ein Stein oder ein Baum sagen wird: ,Komm her, Muslim, hinter mir versteckt sich ein Jude, töte ihn.‘“ Der islamische Antijudaismus ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs im Kampf gegen die Ungläubigen.

    Der Djihad ist die höchste religiöse Pflicht im Islam, der sich kein Muslim entziehen darf. Die Märtyrer des Djihad kommen direkt ins Paradies, während den Muslimen, die sich dem Djihad verweigern, „Höllenstrafen“ drohen. Solange die Muslime eine Minderheit in einem nicht-muslimischen Land darstellen, darf es keinen offensiv militanten Djihad geben. Sollten die Muslime zu einem relevanten Teil der Bevölkerung angewachsen sein, müssen sie sich für den bevorstehenden Kampf rüsten: „Und rüstet gegen sie, so viel ihr vermöget an Mann und Pferd, um Allahs Feinde zu bedrohen.“ (Sure 8:60). Verfügen die Muslime über genügend Macht und Einfluss, müssen sie aktiv den Djihad betreiben. Jeder Muslim ist verpflichtet, Ungläubige, die sich weigern zu konvertieren, zu töten: „Tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.“ (Sure 9:5). Die einzige Alternative zur Konversion ist die freiwillige Unterwerfung als Dhimmi und die Bezahlung von Schutzgeldern.

    Aus islamischer Sicht gehört die Welt Allah: Der Djihad ist aus theologischer Sicht nur die Rückgewinnung islamischer Territorien. Der Djihad bedeutet den permanenten Krieg gegenüber den Ungläubigen und schließt den Frieden mit ihnen aus. Der Kampf gegen die Nicht-Muslime darf nur von einer „Waffenruhe“ unterbrochen werden, die nicht länger als zehn Jahre dauern darf. Der auf Verträgen basierende Waffenstillstand kann jederzeit von den Muslimen aufgekündigt werden, einen dauerhaften Frieden kennt der Heilige Krieg nicht. Jedoch kann der Djihad auch auf friedliche Weise geführt werden: durch Bekehrung, Propaganda und Bestechung.

    Quelle ; http://derprophet.info/inhalt/wem-gehort-die-welt/


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