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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Auto fährt bei Paris in Soldatengruppe 9. August 2017

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:04

In einem Vorort von Paris hat ein Unbekannter Soldaten mit einem Auto angefahren.

 

 

 

Sechs Soldaten wurden verletzt. Der Fahrer konnte mit seinem Wagen fliehen, nach ihm wird gefahndet. Die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft übernahm die Ermittlungen.

Ein Unbekannter ist in einem Vorort von Paris in eine Gruppe Soldaten gefahren. Zwei Menschen wurden nach Polizeiangaben schwer verletzt, vier weitere leicht. Der Fahrer floh mit seinem Wagen. Nach ihm wird nun gefahndet.

 

Die Soldaten wurden gegen acht Uhr vor einer Kaserne im Zentrum von Levallois angefahren, wie der Bürgermeister Patrick Balkany im Fernsehsender BFM-TV sagte. Das Auto, ein dunkler BMW, habe in einer Sackgasse vor dem Gebäude geparkt.

Als die Soldaten die Kaserne für eine Patrouille verlassen hätten, habe der Fahrer Gas gegeben und sei auf die Soldaten zugerast. „Es ist alles sehr schnell passiert. Das Auto hat nicht angehalten.“ Er habe „keinen Zweifel“, dass der Fahrer absichtlich gehandelt habe – es handele sich um eine „widerwärtige Aggression“.

 

 

 

 

 

 

 

 

Tatort in Levallois-Perret

 

 

 

 

Polizei äußert sich noch zurückhaltend

 

Die Sicherheitsbehörden äußerten sich etwas zurückhaltender. Ein Polizeisprecher erklärte, es habe so gewirkt, als ob das Fahrzeug die Soldaten eindeutig zum Ziel gehabt habe.

Die französische Verteidigungsministerin Florence Parly sprach von einer „feigen Tat“. Der Angriff werde nicht die „Entschlossenheit der Soldaten“ mindern, sich für die Sicherheit der Franzosen einzusetzen, erklärte die Ministerin.

Die Übermittlungen übernahm am Mittag die Anti-Terror-Abteilung der Pariser Staatsanwaltschaft. Ermittelt werde unter anderem wegen terroristisch motivierter Mordversuche, teilte sie mit.

 

 

 

 

 

Soldaten Teil des Anti-Terror-Kampfs

Die betroffenen Militärs seien in Levallois-Perret zur Bewachung eingesetzt gewesen, teilte die Polizei weiter mit. Der Einsatz sei Teil der Anti-Terror-Operation „Sentinelle“ gewesen.

„Sentinelle“ (Wache oder Wachposten) wurde nach den islamistischen Anschlägen auf die Satirezeitung „Charlie Hebdo“ und einen jüdischen Supermarkt im Januar 2015 in Paris ins Leben gerufen. Die rund 10.000 Soldaten bewachen unter anderem Synagogen, Flughäfen, Bahnhöfe und Touristenattraktionen wie Museen oder den Pariser Eiffelturm.

Dabei werden die Soldaten selbst immer wieder Ziel von Angriffen. Im März war ein Mann am Pariser Flughafen Orly bei einer Attacke auf patrouillierende Soldaten erschossen worden. Im April wurde ein Polizist auf den Pariser Champs-Élysées erschossen.

http://www.tagesschau.de/ausland/frankreich-soldaten-101.html

 

6 Responses to “Auto fährt bei Paris in Soldatengruppe”

  1. Thomas Says:

    Das könnte der Grund sein !

    Off 12,18‒13,1: Und ich stand auf dem Sand des Meeres. Und ich sah aus dem Meer ein Tier heraufsteigen, das zehn Hörner und sieben Köpfe hatte, und auf seinen Hörnern zehn Diademe, und auf seinen Köpfen Namen der Lästerung.
    Inhalt

    Satan aus dem Himmel geworfen
    Das Tier aus dem Meer
    Eine Menge Fragen
    Wie geht es weiter mit Europa?
    Europa entsteht aus dem Chaos heraus
    Wann wird das geschehen?
    Welche sollten wir dann sein?
    Ein Königreich, das nicht zerstört werden wird

    In diesen Tagen hört man öfter Fragen wie: „Was wird eigentlich aus Europa? Wird Europa auseinanderbrechen?“ Diese und ähnliche Fragen bewegen die Menschen um uns herum, aber auch viele Christen, die damit vertraut sind, dass die Bildung der Europäischen Union in den Prophezeiungen der Bibel vorhergesagt wird. Mit der weiteren Entwicklung Europas wollen wir uns jetzt kurz anhand der Bibel beschäftigen.
    Satan aus dem Himmel geworfen

    Bevor Johannes ein Tier aus dem Meer hervorkommen sah, hatte er gerade in Offenbarung 12 gesehen, wie ein Kampf im Himmel stattfand zwischen dem Erzengel und vielen Engeln mit Satan und seinen Dämonen. Satan hatte den Kampf verloren und wurde auf die Erde hinabgeworfen: „Und der Drache kämpfte und seine Engel; und er gewann nicht die Oberhand, auch wurde ihre Stätte nicht mehr in dem Himmel gefunden. Und es wurde geworfen der große Drache, die alte Schlange, welcher Teufel und Satan genannt wird, der den ganzen Erdkreis verführt, geworfen wurde er auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm hinabgeworfen“ (Off 12,8.9). Wenn das geschieht, wird auf der Erde das totale Chaos entstehen. Der Drache wird insbesondere die Gottesfürchtigen aus Israel und allen Völkern brutal verfolgen. Das sind die Menschen, die sich nach der Entrückung in der Zeit der Gerichte bekehren werden (vgl. Off 7).
    Das Tier aus dem Meer

    Danach steht Johannes auf dem Sand des Meeres und sieht, wie aus dem Meer ein Tier heraufsteigt. Wenn man Offenbarung 13 studiert, wird deutlich, dass das Tier ein Bild des wiedererstehenden Römischen Reiches ist oder kurz gesagt: des vereinigten Europas. Um es noch genauer auszudrücken: Das Tier ist ein Bild des Herrschers Europas in der Zukunft.
    Eine Menge Fragen

    Wir haben seit vielen Jahrzehnten miterlebt, wie sich Europa herauskristallisiert hat. Die Einigung schien viele positive Etappen zu durchlaufen, doch seit einiger Zeit knirscht es gewaltig in diesem Einigungsprozess. England ist inzwischen aus der EU ausgetreten. Manche Fragen – wie zum Beispiel die Frage im Blick auf den gewaltigen Zustrom von Flüchtlingen – werden von den europäischen Staaten unterschiedlich beantwortet. In vielen Punkten tritt man völlig auf der Stelle. Populistische Parteien befinden sich im Aufwind. Einige Staaten sind völlig überschuldet und werden künstlich am Leben erhalten. Vor unseren Augen vollzieht sich in den USA eine Wandlung, die auch Konsequenzen für Europa haben wird. Die Zusammenarbeit zwischen den USA und Europa könnte sich grundlegend ändern.
    Wie geht es weiter mit Europa?

    Ja, wie geht es wohl weiter mit Europa? Hat das „Konzept Europa“ ausgedient? Wird Europa völlig zerfallen? Bleiben Europas Grenzen für Flüchtlinge offen oder werden sie abgeriegelt? Wo sind die „christlichen Werte“ in Europa geblieben? Wo ist die Gottesfurcht, die Europa zum sogenannten christlichen Abendland gemacht hat? Wie lange geht es wirtschaftlich noch einigermaßen gut, insbesondere in Deutschland? Fragen über Fragen, und es ist schwer, auf viele dieser Fragen eine Antwort zu geben.

    Da ist es gut, die Bibel zur Hand zu nehmen und genau zu studieren, was das Wort Gottes über das Tier sagt, das aus dem Meer heraufsteigt. Das Tier ist nicht etwa ‒ wie viele fälschlicherweise meinen ‒ der Antichrist. Der Antichrist wird der religiöse Führer in Israel sein. Nein, das Tier ist der Herrscher Europas, allerdings ein enger Verbündeter des Antichrists.
    Europa entsteht aus dem Chaos heraus

    Nun sehen wir, wie Johannes am Ende von der Offenbarung 12 am Meer steht und sieht, wie aus dem Meer das Tier heraufsteigt, das ist ein Bild des Herrschers Europas. Das Meer ist in der Bibel ein Bild von unruhigen Völkermassen, die wegen ihrer Gottlosigkeit nicht zur Ruhe kommen (Jes 57,20; Jer 49,23). Europa wird durch Revolutionen und viele Katastrophen erschüttert werden. Und plötzlich erscheint das Tier aus dem Meer auf der Bildfläche. Hin und wieder hört man jetzt schon Rufe nach einem starken Mann in Europa. Solch ein starker Mann wird kommen.
    Wann wird das geschehen?

    Offenbarung 13 hilft uns, dieses Ereignis zeitlich richtig einzuordnen. Das Tier bekommt bei seinem Erscheinen von Satan seine Macht, seinen Thron und große Gewalt (Off 13,2). Es bekommt Gewalt, 42 Monate zu wirken. Das sind die letzten dreieinhalb Jahre der siebenjährigen Gerichtszeit, die in Daniel 9 die letzte Jahrwoche von insgesamt 70 Jahrwochen genannt wird. Diese 70. Jahrwoche wird mit der Entrückung ihren Anfang nehmen. In den ersten dreieinhalb Jahren dieser insgesamt sieben Jahre werden die Gerichte die Erde treffen, die in Matthäus 24,4-14 und in Offenbarung 6 beschrieben sind. Und danach, also in der Mitte der 70. Jahrwoche, wird Satan auf die Erde geworfen werden und diesen Menschen inspirieren, der in Offenbarung 13 als das Tier in Erscheinung tritt.

    Er wird Europa zu einem Ort schrecklicher Verfolgungen aller Gottesfürchtigen machen, die nach der Entrückung zum Glauben gekommen sein werden.[1] Außerdem wird das Tier zusammen mit dem Antichrist die eigene Anbetung und die Anbetung Satans einführen. Europa wird zu einer Brutstätte des Götzendienstes werden, wie es ihn noch nie in der Geschichte der Menschheit gegeben hat.
    Welche sollten wir dann sein?

    Wir erleben heute, wie Europa destabilisiert wird. Aus einem desolaten Zustand wird das Tier in Erscheinung treten. Bis dahin wird Europa nicht zur Ruhe kommen.

    Erkennen wir, wie nahe die Zeit sein muss, dass der Herr Jesus zur Entrückung seiner Gemeinde wiederkommen wird, die aus Menschen besteht, die von neuem geboren sind? Sind wir bereit, den Herrn Jesus jeden Tag zur Entrückung zu empfangen? Erwarten wir Ihn wirklich? Lasst uns in den Ruf einstimmen: „Und der Geist und die Braut sagen: Komm! Und wer es hört, spreche: Komm!“ Und sagen wir es auch den Menschen um uns her, dass sie bei Ihm Rettung finden können? „Und wen dürstet, der komme; wer will, nehme das Wasser des Lebens umsonst“ (Off 22,17). Wir haben nicht mehr viel Zeit, die Botschaft weiterzugeben.

    Das Tier wird in Erscheinung treten, doch der Herr Jesus, der Herr der Herren, wird mindestens dreieinhalb Jahre vorher erscheinen, um seine Gemeinde, die Er sich so teuer erkauft hat, zu sich zu entrücken ‒ „und so werden wir allezeit bei dem Herrn sein“ (siehe 1Thes 4,13-18). Die echten Gläubigen erwartet ein unbeschreibliches Glück. Und Europa erwartet die größte Katastrophe aller Zeiten. Die Vernichtung Europas kann man in Daniel 2,34.35 und 2,44.45 studieren.
    Ein Königreich, das nicht zerstört werden wird

    Danach wird Gott ein weltweites Friedensreich errichten, das tausend Jahre bestehen wird. Siehe dazu Offenbarung 20,5.6 und Jesaja 65,17-25 neben vielen anderen Stellen in der Bibel.

    Quelle : http://www.soundwords.de/europa-das-tier-und-die-entrueckung-a10292.html

    Ich halte das für ein sehr realistische Szenarium und würde die USA noch mit einbauen.

  2. Andreas Says:

    Sieht nicht gut aus: russ. Luftstreitkräfte in Hocharlarm, China warnt vor US-Präventivschlag u. Entmachtung Kim Uns, der wiederum kündigt nächste Provokations-„Aktion“ an – d.h. Trump (eventuell auch der Rest der Welt) sitzt so ziemlich in der Falle, egal wie er nun handelt?! Mischt sich China u.o. Russland zu Gunsten NKs ein gibts „ganz großes Kino“, das ist ja wohl klar..

    Dieser Kim Un muss jetzt weiterprovozieren (d.h. seine Raketentests fortführen), sonst ist er weg vom Fenster bzw. wird vermutlich von der eigenen Generalität gelyncht.
    Die wiederum sowie der ganze Staatsapparat fürchten um ihren Status, ihre Privilegien u. Versorgung. so ähnlich war das ja auch in der DDR.
    Auch wenn Kim Un auf Druck Chinas o. Russlands nachgäbe, wär es mit Kims ansehen vermutlich vorbei – d.h. er hat schlicht nichts mehr zu verlieren: entweder er stirbt als Kriegsheld u. reißt sein Volk mit (und soviele Feinde wie möglich), oder er wird entmachtet (sicherlich auf die nordkoreanische Art) bzw. macht Selbstmord.
    Natürlich ist er über die innenpolitischen Spannungen in den USA u. in Europa informiert u. weiß, dass die globalisierte Linke nun Trump als brandgefährlichen Kriegstreiber hinstellen wird, der „willkürlich“ den Weltfrieden gefährdet und wird munter weiter provozieren. Tut Trump hingegen nichts bzw. zieht sich wieder zurück, würde er das politisch garantiert nicht überleben.
    China u. Russland wiederum haben keinerlei Interesse an einem weiteren Regime-Change/Zusammenbruch eines verbündeten Landes, zumal in unmittelbarer Nachbarschaft.
    Sie bauen eher auf einen langfristigen, soften Wechsel des Systems u. glauben an eine Bändigung Kim Uns – sein Atomprogramm beunruhigt sie nicht über Gebühr.
    Fazit: dieser schweinchenschlaue Dreikäsehoch-Diktator Kim Un hat Trump an den Eiern, eigentlich den Rest der Welt u. kann entsprechend hoch pokern. Entweder seine Generalität putscht o. ein beherzter Leibwächter „löst das Problem“, oder Trump wird nicht anderes übrigbleiben als ein Inferno mit ungewissem Ausgang zu riskieren?!
    Kann sich jeder selbst fragen, was er/sie nun machen würde? Schwanz einkeifen u. abdanken um den Weltfrieden zu retten o. ein Hochrisiko eingehen? Was würde der nächste Präsident nach Trump tun?
    Warum haben Obama u. die EU viele Jahre Krieg gegen Assad geführt (der keine Atomraketen hatte) und nicht gegen Nordkorea (o. Pakistan)?
    Mich interessieren nicht so sehr irgendwelche ideologischen Links-Rechts-Rechtfertigungen/Beweggründe, sondern sowas wie Logik, normaler Hausverstand, Rationalität, zu vermutende Langzeitfolgen…

    • Andreas Says:

      OhGott, sehe gerade die Uhrzeit, wo ich das abgeschickt hab. Gutes o. schlechtes Omen??

      • Selena Says:

        Oh je Andreas, seit wann greift eine Maus einen Elefanten an ???? Wer war noch mal der militärische Gigant dieser Erde ??? Wer hatte noch mal die allermeisten Militärbasen in dieser Welt ??? Na ja es war schon spät bei Ihnen …. sehr spät … vielleicht mal vom Kopf auf die Füsse kommen … dann wird einiges klarer ….
        Aber wer USA und Israel als seine Führer sieht , der muss natürlich voll hinter den Plänen der Zerstörung dieser Erde stehen … das ist dann logisch .. und damit kann man die Verwirrtheit der Gedanken verstehen … sorry … aber ist ja nur die Meinung eines armen Knechtes Gottes …

    • Selena Says:

      jetzt habe ich mir die Mühe gemacht, ihren Kommentar immer wieder zu lesen …. mein Fazit … Bei Ihnen ist es bereits ZU SPÄT … Es tut mir gerage bei Ihnen sehr leid, da ich Ihre Kommentare oft sehr schätzte … intelligent und formell perfekt … aber leider … ein Tropfen Schmieröl ist in der Lage tausende Liter klares Wasser zu verderben … und Sie .. werter Andreas, sind Tonnen von Schmier-Öl … entweder durch ihre Erziehung durch angeborene Falschheiten – dafür können Sie dann nichts … oder im Auftrag Satans- bewusst .. dann werden Sie Ihren Jüngsten Tag mit gesträubten Haaren erleben ….ist nicht böse gemeint von mir …


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