kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schleichende Islamisierung im Kampf gegen „unreine“ Tiere 6. August 2017

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 11:45

Im englischen Manchester werden seit einigen Wochen Flugblätter verteilt, die ein öffentliches Verbot von Hunden fordern.

 

 

Unter dem Slogan „Zeigen Sie Respekt für uns und unsere Kinder und begrenzen die Anwesenheit von Hunden in der Öffentlichkeit“ fordert die moslemische Kampagnengruppe „Öffentliche Reinheit“ zum radikalen Hundeverbot auf.

WEITER: http://www.theeuropean.de/egidius-schwarz/12532-kommt-jetzt-der-dschihad-gegen-hunde

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Diesmal hat die islamische Forderungsorgie wieder einmal Großbritannien erwischt. 

Auf vielen islamischen Blogs wird der Islam als tierfreundlich geschildert. Selbst zu unreinen Tieren wie dem Hund oder dem Schwein soll jeder Muslime „gnadenvoll“ sein. 

http://www.islamreligion.com/de/articles/3066/missverstandnisse-uber-die-rechte-von-tieren/

http://www.deutschlandfunkkultur.de/im-islam-haben-auch-tiere-eine-seele.1278.de.html?dram:article_id=192460

 

 

 

 

Offensichtlich klaffen hier Wort und Tat mächtig auseinander. Wir können uns noch erinnern an das Schweinschlachtgebot der ägyptischen Regierung, als es Gerüchte um eine Schweinegrippe gab. 

http://www.deutschlandfunkkultur.de/im-islam-haben-auch-tiere-eine-seele.1278.de.html?dram:article_id=192460

https://vgt.at/presse/news/2009/news20090527m_1.php

 

 

 

 

Im zuletzt verlinkten Artikel heißt es u. a. 

Doch diese so harmlos und euphemistisch als „Gesundheitsmaßnahme“ bezeichneten Vorgänge haben in der Praxis den Charakter eines absoluten Horrorszenarios: So wurden – wie Bilder beweisen, die etwa auch von großen deutschen Fernsehsehsendern ausgestrahlt wurden – Tausende von Schweinen lebendig und bei vollem Bewusstsein mit Baggern auf riesige LKW-Anhänger geschaufelt oder besser gesagt geworfen, wo sie unter dem Gewicht der anderen fast ersticken und in Todesängsten nach Atem ringen. Ist der LKW voll, werden sie zu ihren Massengräbern gekarrt und auch noch mit Kalk und giftigen Chemikalien „behandelt“ bzw. überschüttet, die den Tieren noch zusätzliche, unvorstellbaren Schmerzen zufügen, bevor sie noch halb lebendig begraben oder in Gebirgsschluchten gestürzt werden …

 

 

 


Machen Sie sich selbst ein Bild auf YouTube – aber Achtung, nichts für schwache Nerven und empfindliche Gemüter!

 

 

 

 

 

Hier hatten die damaligen Behörden, auch, um die koptischen Christen existenziell zu schädigen, die im Islam als „unrein“ geltenden Tiere zur Keulung freigegeben. Da war dann die in den islamischen Blogs sprichwörtliche Gnade auch für unreine Tiere offensichtlich ein Fremdwort. 

Nun zu den Hunden.

 

 

 

Im Islam ist der Hund nicht nur unrein, sondern er schafft es,  zusammen mit Muslimas oder Pferden oder Eseln, das Gebet der muslimischen Männer (in der Moschee) ungültig zu machen, wenn eine der Geschöpfe die Gebetsrichtung betender Mann-Mekka durchquert. Der schwarze Hund hat es im Islam besonders schwer, der gilt als der Teufel selbst. Und aus diesem mehr als abergläubischen Verhalten schöpfen die islamischen Macher in Manchester wohl ihr Gedankengut für ihre Flyer, die sie dort verteilen ließen. Hätten Sie gefordert, Hunde in der Öffentlichkeit an der Leine zu führen, um alle Menschen, u. a. auch Muslime vor Bissen zu schützen,  so wäre das verständlich.

 

 

 

Ihnen ging es aber wohl nicht um die körperliche Unversehrtheit von Menschen, sondern einzig und allein um Respekterbietung gegenüber Muslimen in der Öffentlichkeit. Haben Muslime Respekt vor der britischen Nochmehrheitsgesellschaft? Wohl kaum. Sie wollen wie immer und überall ihre Lebensgewohnheiten, ihre Kultur und ihre Angewohnheiten, mögen sie noch so kritikwürdig sein, 1 zu 1 in Europa umsetzen. Und genau das sollte endlich einmal mittels Klartext von Regierungen, Behörden und auch Kirchen zurückgewiesen werden, zumindest im Einzelfall. 

Der domestizierte Wolf, also der Hund gehören seit jeher zur europäischen Kultur. 

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/hunde-der-beste-freund-des-menschen-stammt-aus-europa-a-933681.html

 

 

 

 

 

Und aus diesem Grunde sollten muslimische Begehrlichkeiten u. a. auch wegen der Hunde endlich abgelehnt werden. Europa und Hunde sind miteinander verwachsen. Hütehunde, Wachhunde, Jagdhunde, Drogenhunde, Rettungshunde und ja Schmusehunde gehören wie andere Kulturgüter wie Musikinstrumente, die Orgel, Musik, Schlösser, Burgen, Zoos, Dichtkunst, Bildhauerei und vieles andere mehr zu Europa. Wenn der Islam meint, hier Europa mit Aberglauben und Hundehass und mit Werteeinteilungen von Tieren (rein und unrein) wie übrigens Nichtmuslime auch als Höllenbewohner,  einführen zu müssen, so ist dies rundweg und allgemeingültig in ganz Europa abzulehnen.

Religionsfreiheit hört da auf, wo die Rechte der Andersreligiösen oder Nichtreligiösen beschnitten werden sollen, z. B Hunde aus der Öffentlchkeit – und dann noch aus Respekt vor Muslimen – zu verbannen sowie Nichtmuslime als Höllenanwärter auch nur zu denken. Der Hund als Beleidigung für Menschen (Hundesohn) ist dann für Muslime auch die einzige Verbindung, die der Hund mit dem Menschen haben darf. Auch wenn man Hunde nicht leiden kann, so hat jeder Hundeeigentümer das Recht, seinen Hund, wenn auch an der Leine, in der Öffentlichkeit auszuführen unabhängig, ob Muslime das stört oder nicht. 

 

4 Responses to “Schleichende Islamisierung im Kampf gegen „unreine“ Tiere”

  1. Thomas Says:

    Wissenschaftlich bewiesen: In München 90 Prozent Muslimfeinde

    Die Abendzeitung München (AZ) berichtet in einem aktuellen Artikel über die Ergebnisse einer Studie, die Soziologen der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) durchgeführt haben. In dem Beitrag der AZ heißt es:

    „Fast die Hälfte der über 18-jährigen, deutschsprachigen, repräsentativ befragten Münchner hat Muslimen gegenüber eine mittlere (31 Prozent) oder starke Feindschaft (18). 38 Prozent bescheinigt die Studie noch eine „schwache gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ in Bezug auf Muslime. Das bedeutet: Lediglich 12 Prozent der Befragten haben keinerlei Vorbehalte gegenüber Menschen dieses Glaubens – nur knapp jeder Zehnte.“

    In der repräsentativen Umfrage, an der 645 von 1,3 Millionen Münchner teilgenommen haben, sollten die Befragten ihre Zustimmung bzw. Ablehnung zu folgenden drei Aussagen zum Thema Muslime angeben:

    „Die muslimische Kultur passt gut nach Deutschland“
    „Die Sitten und Bräuche des Islam sind mir nicht geheuer“
    „Es gibt zu viele Muslime in Deutschland“

    Wer der Meinung ist, dass die muslimische Kultur – etwa die Steinigung von Frauen, die den Fehler begangen haben, sich vergewaltigen zu lassen – nicht nach Deutschland passt und wem die Bräuche des Islam – etwa die Tötung Ungläubiger oder Schwuler – nicht einleuchtend sind, wird in dieser Studie als Muslimfeind identifiziert.

    Muslimenfeindliche Menschen, so die Autoren der Studie, „empfinden Bedrohungsgefühle und haben ablehnende Einstellungen gegenüber der Gruppe der Muslime, ihrer Kultur und ihren Aktivitäten.“ Die Autoren der Studie verwenden für die Definition der „Muslimfeindlichkeit“ das bekannte Konzept der „Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“. In der Studie schreiben sie: „Die zugrundeliegende Definition für GMF lautet: Menschen werden aufgrund ihrer vermeintlichen oder tatsächlichen Zugehörigkeit zu einer Gruppe als ungleichwertig eingestuft.“

    Gruppenbezogen menschenfeindlich ist nach dieser Definition übrigens jeder, der etwas gegen Neonazis, Kinderschänder oder Mörder hat. Und jeder, der etwas gegen „Achse des Guten“-Leser wahlweise Süddeutsche-Zeitungsleser, Eurokritiker oder Eurobefürworter hat. Und so weiter und so fort. Was diese Studie misst, ist – wie so oft in den Sozialwissenschaften – keine objektiv feststellbare „Muslimfeindlichkeit“, sondern das, was die Autoren als solche definieren. Die Studie misst das, was die Autoren messen wollen.

    Auch die Abneigung gegenüber Flüchtlingen wurde in der Studie untersucht. Die Autoren werteten unter anderem eine Zustimmung zu der Aussage „Für die Zahl aufgenommener Flüchtlinge sollte eine Obergrenze eingeführt werden“ als „Abwertung von Flüchtlingen“. Die Autoren der Studie gehen allerdings davon aus, dass die Realität noch düsterer aussieht: „Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass nach wie vor in München gruppenbezogen menschenfeindliche Einstellungen in einem nicht zu vernachlässigendem Ausmaß verbreitet sind. Vermutlich wird das tatsächliche Ausmaß abwertender Einstellungen in dieser Studie jedoch unterschätzt. Das liegt zum einen daran, dass Befragte im Durchschnitt dazu tendieren, Antworten zu geben, die sie für gesellschaftlich akzeptiert halten (soziale Erwünschtheit).“

    Jetzt, wo diese Abgründe aufgedeckt sind, müssen Taten folgen. Zum Glück wurde die Studie mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt München, Fachstelle für Demokratie gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit durchgeführt. Der CSU-Stadtrat Offman schlägt im Interview mit der AZ vor, Führungen durch Moscheen anzubieten. „Der einzige Weg, Menschenfeindlichkeiten abzubauen, ist es, die Menschen persönlich kennenzulernen. Die Moscheen müssen noch offener werden, das Thema muss noch mehr im Gespräch sein.“, sagt er.

    Prima, so kriegen wir sie schon, diese Muslimfeinde.

    quelle ; http://www.achgut.com/artikel/wissenschaftlich_bewiesen_in_muenchen_90_prozent_muslimfeinde


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