kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Neue Studie zeigt Islam spielt bei Radikalisierung größere Rolle als angenommen 6. August 2017

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 12:21

Ein islamischer Theologe hat untersucht, wie Radikalisierung von Muslimen in Europa mit ihrer Kenntnis der eigenen Religion zusammenhängt.

 

Die weit verbreitete Ansicht, radikale Muslime wüssten nur wenig vom Islam, ist falsch.

 

 

Die islamische Lehre spielt einer Studie zufolge bei der Radikalisierung junger Muslime in Europa eine größere Rolle als vielfach angenommen. Frust und Mangel an beruflichen Perspektiven allein seien jedenfalls kein Motiv für die Wandlung vom Muslim zum Islamisten, heißt es in der Studie des an der Universität Wien tätigen islamischen Theologen Ednan Aslan, aus der die Zeitung „Die Tagespost“ am Mittwoch zitierte.

 

 

 

Die weit verbreitete Ansicht, radikale Muslime hätten meist nur eine geringe Kenntnis ihrer Religion, habe sich nicht bestätigt, heißt es in der am Dienstag veröffentlichten, 310 Seiten umfassenden Untersuchung. Ihr liegen 29 biografische Interviews mit straffälligen Muslimen in Österreich zugrunde.

Die „intensive Auseinandersetzung mit theologischen Themen“ stelle bei vielen Befragten „einen Wendepunkt in ihrem Leben“ dar, betont Aslan, der Professor für Islamische Religionspädagogik an der Universität Wien ist. Sein Fazit: „Unabhängig von ihrem religiösen Wissensstand sieht eine radikalisierte Person in der Theologie ein Angebot, das ihrem Leben Sinn und Struktur verleiht.“ Aufschlussreich sei, dass der Großteil der Befragten aus einem gläubigen muslimischen Elternhaus stamme und die Grundlagen des Islam bereits vor der Radikalisierung gekannt habe.

 

 

 

 

„Die radikalen Individuen sehen sich als einzig wahre Muslime“

 

Der Salafismus werde von den Betroffenen als ganzheitliches Konzept verstanden, das alle Bereiche des Lebens regle. Radikale Milieus böten logistische Unterstützung und würden dabei helfen, islamistisches und dschihadistisches Gedankengut zu verbreiten. Eine zentrale Rolle spielten dabei bestimmte Moscheen und religiöse Autoritäten: „Personen, die über ein höheres theologisches Wissen verfügen, fungieren als Autoritäten und spielen bei der Verbreitung der Ideologie eine zentrale Rolle“, so die Studie.

Wichtig sei im Radikalisierungsprozess offenbar nicht nur die Abgrenzung von der säkularen westlichen Gesellschaft, sondern auch von der Mehrheit der Muslime, hieß es weiter. „Die radikalen Gruppen und Individuen sehen sich als die einzig wahren Muslime“, so die Untersuchung.

 

Das soziale Umfeld werde als verkommen wahrgenommen, die Demokratie abgelehnt, der Westen zum Feind der muslimischen Welt erklärt. Die über 18 Monate laufende empirische Studie war vom österreichischen Außenministerium gefördert worden.

 

 

 

 

 

Studie in Deutschland kommt zu anderem Ergebnis

 

Eine kürzlich veröffentlichte Studie über die dschihadistische Jugendszene in Deutschland war zu einem anderen Ergebnis gekommen. Demnach wissen radikalisierte Jugendliche nur wenig über den Islam und konstruieren sich unreflektiert eine eigene Weltanschauung.

Besonders anfällig seien laut der Studie junge Menschen, die sich in einer kritischen Lebensphase befänden. Auslöser könnten etwa Gewalterfahrungen durch Eltern, Tod in der Familie oder Drogenkonsum sein. „Das dschihadistische Angebot liefert ihnen Sehnsuchtsorte und die Chance auf einen Neustart genau da, wo sie von der Gesellschaft nicht abgeholt werden“, sagt der Gewaltforscher und Studienbetreuer Andreas Zick.

Allerdings verfolgte die Studie der Universität Bielefeld einen anderen Ansatz und hatte WhatsApp-Chatprotokolle einer salafistischen Jugendgruppe analysiert.

 

 

 

 

 

Bild zu Bus, Burka, Norwegen

https://web.de/magazine/panorama/rechte-halten-bussitze-muslima-burkas-32459572

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Welch bahnbrechende Erkenntnis, dass der Islam den Boden für die Radikalen ihrer Religionszunft bereitet. Der Islam spielt eine größere Rolle bei der Radikalisierung. Welch ein Erkenntnisgewinn. Was vordergründig wie ein Scherz klingen mag, hat doch eher einen ernsten Hintergrund. 

Leider ist es wohl so, dass der Durchschnittseuropäer über den Islam nur folgendes politkorrekte, von Islamorganisationen beförderte und regierungsamtlich verordnete Wissen trotz aller „Allahu akbar-Rufe“ vor und während der Ausführung von islamischen Terrortaten“ sein eigen nennen kann: „Islam ist Frieden“ und „Der Terror hat nichts mit dem Islam zu tun“.  Der Islam/Hadithen/Sunna/Koran/Mohammed/Allah ist letztlich lediglich nur der Humus, dem die radikalen Totenblumen entwachsen.

 

 

 

 

 

 

 

Aber ist eine solche Studie nicht doch hilfreich und nicht eminent wichtig?

 

 

Ja, eine solche Studie lässt sich schlecht ignorieren. Herr Hamed abdel Samad und andere prominente Islamkritiker wurden weder von einem Großteil der Bevölkerung noch von den Islamorganisationen, von Medienschaffenden und von Politikern gehört und offensichtlich nicht ernst genommen. Dieser Mann hat dieses Studienergebnis im Grunde schon seit Jahren vorweggenommen. Sie wurden letztlich in eine Schublade gesteckt und die Schublade wurde zugeschoben, abgehakt. Eine Studie wie die von Migrationsforscher Ruud Koopmans http://www.rp-online.de/politik/mindestens-50-millionen-muslime-sind-gewaltbereit-aid-1.6563092 schien im Boden versunken zu sein. Die jetzige Bezugsstudie hat jedoch ein prominenter Islamwissenschaftlicher erstellt.

 

 

 

Wenn jetzt irgendwelche Vorsitzenden von Muslimorganisationen oder Medienvertreterinnen wie Frau Hübsch den Islam wieder zu einer Friedensbotschaft auch für Ungläubige hochstilisieren wollen, haben Islamkritiker nun eine gewichtige Argumentationshilfe mehr an die Hand bekommen. Der Terror lässt sich mit dieser Studie nicht mehr so leicht und widerstandsfrei aus dem Islam verbal herausoperieren. Es wird deutlich, dass dieses Krebsgeschwür der Radikalität im Islam inwendig schwärt und als radikaler Eiter nach außen dringt, ohne dass der Islam dadurch gesunden würde.

 

 

Selbstverständlich hat jeder, der den Koran unvoreingenommen gelesen hat und das Verhalten von Muslimen und von muslimischen Regierungen und deren Umgang mit Nichtmuslimen in ihrem Machtbereich  mit dem ungläubigenfeindliche Inhalt allein nur mit dem Koraninhalt die Ungläubigen betreffend in den aktuellen Lebensbezug setzt, wäre wohl auch ohne islamwissenschaftliches Studienerkenntnis auf genau diesen Wissensstand gekommen.

 

 

 

 

 

 

Selbst die „friedliche“ Abgrenzungsmentalität, die elitäte Selbstüberschätzungsdenke gegenüber den Traditionen und Menschen des Westens spricht Bände. Die Attribute „rein“ für Muslime und „unrein“ für Nichtmuslime, die elitäre Überzeugung, zur besten Menschengesellschaft der Erde, der islamischen Umma anzugehören, das direkte Freundesverbot mit Nichtmuslimen, das direkte Eheverbot mit Nichtmuslimen – und die Gegengesellschaften stellen da nur ein einige sichtbares Zeichen dar und sind somit auch ohne islamwissenschaftliche Studie für jeden feststellbar.

Das Verweigern des Handschlages von muslimischen Männern gegenüber Frauen scheint ja in religiös islamischen Kreisen immer mehr um sich zu greifen. Das alles hat ja einen Grund. Da muss noch nicht einmal ein Terroranschlag geschehen sein, um konstatieren zu können, dass eine Frau, die Kopftuch trägt, sich selbst als rein, rechtgläubig und als religiös-moralisch besser ansieht, als den Rest der nichtmuslimschen Menschheit.

 

 

 

Jeder religiöse Muslim hat letztlich diese religionsüberhebliche Denke, die er ja durch den Koran jeden Freitag einsuggeriert bekommt.  Diese Religion kennt keine Hinterfragung, sondern nur die Akzeptanz unhinterfragbarer Regeln, deren Einhaltung und somit deren Einfluss bis in das tägliche Leben reicht. Wer nicht hinterfragt, unterwirft sich sklavenmäßig. Und genau das ist ja auch die Kernübersetzung des Wortes Islam = Unterwerfung. Die Gebetshaltung zeigt dies nach außen hin. Und fragen sie einen religiös geprägten Muslim, ob ein Jude, ein Christ oder ein sonstiger Nichtmuslim oder auch selbst ein Muslim der anderen Konfession in die Hölle kommt, so wird dies uneingeschränkt und sofort ohne zu zögern,  bejaht. Der Islam erlaubt seinen Gläubigen, dies so öffentlich, aber eben korangemäß ehrlich zum Ausdruck zu bringen, während zumindest ernstzunehmende  Christen dieses weitreichende Urteil dem DREIEINEN GOTT überlassen.

 

Beim Beten zeigt nicht der Kopf nach oben, sondern im und das Gegenteil. Diese Gebetshaltung ist die eines Sklaven, nicht die eines vor Gott freien Gläubigen, der knieend oder stehend seine Arme offen gen Himmel streckt und erlöst beten darf.

 

 

 

 

 

 

 

Obwohl der Kommentarbereich der „WELT“ wie auch die Eingangssätze dieses Kommentars eher durchweg spöttisch ob der nun „neuen“ Erkenntnis, dass der Islam doch mehr mit dem islamischen Radikalismus zu tun hat, „als angenommen“,  so ist diese Erkenntnis für den Durchschnittspolitiker, den Durchschnittsbürger, den Durchschnittsgeistlichen, den Konsumenten von Spaß und Fun, den Gutmenschendenkenden, den Anhängern des linken Zeitgeites doch eher eine Zäsur und lässt möglicherweise den einen oder anderen aufhorchen.

 

Die Friedensschalmeyen der Vorsitzenden von ATIB, DITIB, ZdM und den vielen anderen wird diese Studie überhaupt nicht schmecken. Sie werden mit dieser Studie eines muslimischen Islamwissenschaftlers mehr argumentative Schwierigkeiten bekommen, als mit einer Studie eines „Ungläubigen“ wie Ruud Koopmans.

 

 

 

 

Im Übrigen kommt diese Studie für die islamaffinen Politiker zur Unzeit, nämlich kurz vor der Wahl, so in Österreich wie auch in Deutschland.

 

 

 

So mancher wird sich nun fragen müssen, ob mit dem islamischen Glauben nicht zu blauäugig, zu naiv und zu nachsichtig umgegangen wurde. So manchem werden mit dieser Studie möglicherweise die Augen geöffnet, weil bisher in Bezug auf den Islam nie sein konnte, was nicht sein durfte. Diese politkorrekte unhinterfragbare alternativlose regierungsamtliche Meinung, dass Islam Frieden zu bedeuten habe,  erhält mit dieser Studie ernstzunehmende Risse. Und ja, die „bösen“ Rechten, die es immer schon wussten, bekommen mit dieser Studie Argumentationshilfe und auch Auftrieb, wobei diese „Rechten“ einfach nur offene Augen und ihren Verstand benutzt haben, mehr nicht, aber eben auch nicht weniger.

 

 

 

 

 

 

 

Und dabei waren es nie die als böse verschrienen „Rechtsradikalen“, die mit der Islamkritik wie Michael Stürzenberger z. B. oder jetzt die AfD  mutig nicht hinter dem Berg hielten, den Islam ach so schmähten, sondern die Islamkritik ist aus dem gesunden Menschenverstand geboren, nicht von „bösen“ Rechtsradikalen. Denn Selbstverständliches muss gesagt und verbreitet werden dürfen.

Diese Studie zeigt, wie sorglos und staatsgefährdend die Politik mit dieser Politreligion jahrzehntelang umgegangen ist und wie ignorant die Regierungsverantwortlichen sich gegenüber ernsthafter Kritik, die sich jetzt im Nachhinein bestätigt hat, verhalten haben und, um keine Fehler eingestehen zu müssen, sich  auch trotz dieser Studie auch weiterhin verhalten werden. Selbstkritik ist weder das Ding des Islams noch das der österreichischen und deutschen Regierung. Auch die Flüchtlingskrise ist nach dieser Studie ernster zu sehen als sich die Regierungsamtlichen eingestehen wollen.

 

 

 

 

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz wird nun auch in Bezug auf ernstzunehmende Islamkritik kaum mehr angewandt werden dürfen, denn an dieser Studie kommen die Zensoren Maas, Kahane und den Vollstreckern bei Facebook und Co. kaum vorbei, wollen sie sich nicht vollends dem Verdacht der Feindschaft der Meinungsfreiheit aussetzen.  Diese Studie dürften die Zensierten ihren Zensoren verbal „um die Ohren hauen“ dürfen. 

Mit dieser Studie  geht ein Riss durch den Block der politischen und islamelitären Ignoranz. Es wird zunehmend deutlicher, wie viele politisch-islamische U-Boote die Parteien sich in ihre Reihen geholt haben, allen voran Frau Özoguz und Frau Chebli aus Berlin. Auch Frau Kaddor,  die genau diese Studienerkenntnis immer geleugnet hat (Terror hat nichts mit dem Islam zu tun), wird durch diese Studie letztlich  der Boden unter den Füßen entzogen, auch wenn sie es nicht wahrhaben will. 

 

 

 

 

Es kann nur im Interesse aller Menschen gehofft werden, dass sich der gesunde Menschenverstand durchsetzen wird, der über diese Erkenntnis schon immer verfügt hat und auch der westlichen Tradition hat entnehmen können. Martell und Sobieski haben es schon damals gewusst.

Und Papst Benedikt XVI hat mit seiner Regensburger Rede damals schon die Finger in die Wunde des Islams gelegt, als er ausführte: 

„Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“, Byzantinischer Kaiser Manuel II (1391 bis 1425)

Selbst PEGIDA hat durch diese Studie eine nachträgliche argumentative Unterstützung erhalten.

 

 

 

 

 

Wichtig bei alldem jedoch ist, dass nach wie vor strikt unterschieden werden muss zwischen Islam und Muslimen, zwischen dem Radikalenverursacherprinzip und dem Menschen als Anhänger dieses Prinzips, die von Generation zu Generation unter die Gehorsamsknute dieser Politreligion gezwungen wurden und denen in der Familie und den Freundes- und Verwandtenkreis mit Ehrenmord oder denen mit staatlichen Repressalien in islamischen Ländern bis hin zum Tod gedroht wird, damit und weil diese ihre Religion nicht verlassen dürfen. Darum sind Muslime letztlich Erpressungsopfer und müssen  sich dann, weil sie den Islam nicht verlassen dürfen, so gut es geht, in diesem starren Regelsystem so gut wie möglich arrangieren und so letzlich dann auch Opfer des Stockholm-Syndroms (die Zuneigung des Opfers zum Täter) werden.

Und so gelangen wir alle immer mehr auch zu der Erkenntnis, dass Muslime, selbst die Terroristen,  Opfer ihrer eigenen Islamdogmen sind.  Mit dieser Aussage wollen wir die Täter nicht reinwaschen, sondern einfach nur versuchen, die Hintergründe zu ermitteln, warum diese Täter so handeln. Selbstveständlich muss diejenigen die volle Härte des Gesetzes treffen. Fremd-Kultur-Bonus haben in Entscheidungen nach deutscher Rechtsprechung nichts verloren.

 

 

 

 

 

Es wird zunehmend höchste Zeit, auch theologisch, ja insbesonders theologisch endlich einmal die Dinge beim Namen zu nennen und die Finger tief in die Wunden des Koran zu legen. Da sind die Kirchen gefragt, die sich an Benedikt XVI beispielhaft orientieren sollten .Weder der Prophet noch sein Gott Allah taugen zumindest in den Teilen seiner ausgrenzenden Botschaft für den Frieden in der Welt. Im Gegenteil: Als Religion ist der Islam solange der Unfriedensstifter auf Erden, solange er in seinem religiösen Rechtssystem, der Scharia, politisch Nichtmuslime so herablassend, diskriminierend und verfolgend behandelt. Als politisches System hat er längst abgewirtschaftet. Wer noch den Geburtendschihad im Programm hat, hat keinen Respekt vor der Schöpfung und vor diesem Planeten. 

 

Wer wie der Pakistani Sardar Haji Jan Mohammad Khilji hundert Kinder haben möchte, kann absolut nichts mit der Bewahrung der Schöpfung im Sinne haben, sondern pflegt nur sein eigenes Image. 

http://www.bild.de/news/ausland/grossfamilie/pakistani-wuenscht-sich-100-kinder-46274252.bild.html

 

 

 

 

 

Der Westen hat keinerlei Grund, sich demgegenüber aufs hohe Pferd zu setzen. Seine Morallosigkeit, seine ethische Doppelmoral,  seine Kinderfeindlichkeit, seine Abtreibungspraxis, seine Ehe für alle, seine Genderidiotie, seine alles relativierende Beliebigkeit, die auch vor Kriegen nicht zurückschreckt, ist um keinen Deut besser, wie wir am Irak-, am Syrien- und am Libyenkrieg gesehen haben. Die Russlandpolitik der USA grenzt mittlerweile an aktive Kriegstreiberei.

 

 

Möge der DREIEINE GOTT den Muslimen und den Eliten im Westen durch SEINEN HEILIGEN und VOLLKOMMENEN GEIST die Erkenntnis vermitteln, dass der wahre Frieden am besten in der Botschaft JESUS und in IHM selbst zu finden sind. Möge GOTT der Menschheit die unverdiente Gnade zuteil werden lassen, der Welt Frieden zu schenken. 

 

10 Responses to “Neue Studie zeigt Islam spielt bei Radikalisierung größere Rolle als angenommen”

  1. Was habe ich in den letzten Jahren über den Islam gelernt?
    Der Islam hat Hörner wie der Teufel. Aber vom Teufel und vom Satan kann man sich lossagen. Liebe Muslime, ich weis das ihr das hier lest. Sagt euch mal wirklich vom Satan los. Und tut nicht nur immer so. Der Teufel hat Hörner und die nutzt er auch. Ihr wisst genau was ich meine.

  2. Die westliche Gesellschaft ist genauso dekadent und kaputt wie der Islam steinzeitverdächtig, militant und gewalttätig ist. Da tun sich die Lehren nicht viel.

    Es bedeutet umgekehrt zur Bibel: Die Axt ist an die Wurzel gelegt. Solches betrifft die westlichen Gesellschaften und auch den Islam sowie das Judentum, welches nicht umkehrt und auf einen anderen wartet, wie den Glauben an die Wahrheit des Evangelium anzunehmen.

    Durch die Gerichte ist beschlossen, dass Menschen, die nicht geglaubt haben, aber doch vom Evangelium hörten, dass ihnen die Offenbarungszeit den Boden unter den Füssen wegziehen wird. Der Mensch glaubt und versteht solches nicht und ist auch nicht sonderlich einsichtig und auch unbußfertig und deshalb gehen die Gerichte immer weiter, bis Menschen das verstehen und umkehren und sich der Bibel zuwenden.

    Lesen wir in der Offenbarung 8 :

    10 Und der dritte Engel posaunte: und es fiel ein großer Stern vom Himmel, der brannte wie eine Fackel und fiel auf den dritten Teil der Wasserströme und über die Wasserbrunnen.

    Mit diesen Quellen ist hauptsächlich die Literatur angesprochen und aber auch das Zusammenleben von Familien, welches sich auflöst. Es entstehen zunehmend Wohngemeinschaften nach eigener Religion.

    Religion ist Götzendienst und eine Irrlehre, die versucht, das Evangelium zu verfälschen und unsichtbar zu machen, die Sicht darauf zu verdecken.

    https://bibelmedizin.wordpress.com/2017/07/19/bibel-offenbarung-westliche-gesellschaft-religionen-islam-altes-und-zukuenftiges-im-licht-der-bibel-kurz-gefasst/

  3. Selena Says:

    an den werten Betreiber dieser Seite

    Ich , ein Knecht Gottes, möchte Ihnenjetzt mitteilen , wer das auserwählte Volk Gottes ist … veröffentlichen Sie es oder nicht … Diese Nachricht ist für SIE ;
    Und zwar teile ich Ihnen die Worte des wahren Apostels des Herrn, Petrus mit .

    Der Apostel schreibt in seinem 1. Brief Kapitel 2, Vers 9 ff .. Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft , das heilige Volk, das Volk des Eigentums, damit ihr die Tatendessen verkündigt,der euch aus der Finsternis zu Seinem wunderbaren Licht berufen hat ….

    Wenn ihr hier auf Eurer Seite nicht unseren Herrn verküngigen wollt, sondern die jüdische Lehre verbreiten wollt, dann bekennt euch zum Judentum …

    • Andreas Says:

      Achten Sie auf Ihre Worte – und nochmehr auf Ihre Unterstellungen!!

      • Selena Says:

        Johannes 10 Vers 26 ff (und davor !) Jesus antwortete ihnen ( den JUDEN !!!) : Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubt es nicht ; die Werke die ich im Namen meines Vaters tue, diese zeugen von mir. Aber ihr (die Juden ) glaubt nicht ; denn IHR GEHÖRT NICHT ZU MEINEN SCHAFEN. Meine Schafe hören auf meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir nach. Und ICH gebe ihnen EWIGES LEBEN …..

        Wenn DAS WORT Sie wütend macht … na dann ……

  4. Johannes Says:

    In Deutschland ist jeder Moschee eine Koranschule (Madrasa) angegliedert. Dort lernen z.B. türkische Schüler so gut sie es können ganze Passagen des Koran in Arabisch auswendig – ohne zu verstehen, was sie da lesen. Das erklärt dann der Imam meist in Türkisch. Er wird für 4-5 Jahre vom türkischen Religionsministerium (gegen unser Grundgesetz!) nach Deutschland abkommandiert und hat hier die Aufgabe, den Koran nach seinem wortwörtlichen Inhalt zu lehren und auszulegen – wie in der Türkei. Hier wird also alles so weitergegeben wie es der islamischen Tradition entspricht – ebenfalls gegen unsere Verfassung! Islam (und Schari´a) und Demokratie sind unvereinbar. Die Wirkung des auswendig gelernten arabischen Koran-Textes ist sicher individuell unterschiedlich und schwer zu beurteilen. Aber steter Tropfen höhlt den Stein und in Gemeinschaft rezitiert, erzielt er seine Wirkung. Das muss man mal erlebt haben. Zu bedenken ist auch, dass muslimische Gewalttäter, wie zum Beispiel die Selbstmordattentäter des 9/11 aus Hamburg, vor und während ihres Todesflugs Koran-Suren rezitierten bzw. diese aufgeschrieben hatten. Das Wort Allahs radikalisiert den, der es will – oder der unfreiwillig mit seiner Botschaft indoktriniert wird.


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