kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Konservativer Wechsel an der Spitze der türkischen Religionsbehörde DIYANET 2. August 2017

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:42

Dr. Lale Akgün: Es wird spannend auch für Deutschland!

 

 

 

 

Jetzt wird es spannend. Auch für uns in Deutschland. Mit dem Wechsel an der Spitze von DIYANET hat die Regierung einen für die säkulare Türkei unvorstellbaren Gesetzesentwurf ins Parlament eingebracht. Danach soll die islamische Eheschließung der staatlichen Eheschließung gleichgestellt werden. Die Provinzvertretungen der DIYANET sollen das Recht auf Eheschließung auf die Imame übertragen dürfen.Bis jetzt haben die (noch existierenden) Frauenvereine in der Türkei solche frauenfeindlichen Gesetze durch Proteste verhindern können. Allerdings wird die Ulema in der Türkei immer stärker und solch ein Gesetz hätte ein große symbolische Bedeutung. Letztendlich würde es das Ende der Säkularität in der Türkei bedeuten. Also wird die AKP versuchen, das Gesetz durchzuwinken und so ihrem Ziel von der „neuen“ Türkei näherzukommen.

 

 


Was heißt es für die Türkei, aber auch für uns in Deutschland, wenn dieser Gesetzesentwurf gebilligt wird?


Das hieße doch, dass die Eheschließung nach der geltenden Scharia vorgenommen wird. Also wäre auch die Mehrehe, das heißt natürlich die Polygynie – ein Mann heiratet mehrere Frauen – erlaubt.
Was ist mit dem Heiratsalter?


Gestern hatte ich gepostet, wie eng der neue Chef der DIYANET mit Theologen wie Nurettin Yildiz ist, die das Heiratsalter für Mädchen durchaus bei sechs Jahren sehen!
Werden die Imame dann auch für die Scheidungen zuständig sein? Nach islamischem Recht? Der Mann spricht die Scheidungsformel aus und die Ehe ist geschieden!

 

Was bedeutet das für Deutschland?

Dürfen auch hier die DITIB-Imame Eheschließungen bei türkischen Staatsbürgern vornehmen?

Werden diese Ehen anerkannt?

Was ist mit den Zweit -, Dritt-, und Viertfrauen?

Werden sie auch anerkannt?

 

Ich erinnere mich an eine Aussage von Erdogan im Jahre 2003 in Berlin bei der Friedrich-Ebert-Stiftung, die damals durch die Indiskretion eines Teilnehmers (er ist heute ein glühender AKP – und Erdogan-Anhänger, damals war er Sozialdemokrat), Eingang in oppositionelle türkische Zeitungen gefunden hatte. Erdogan hatte damals gesagt: „Gott hat den Männern bis zu vier Frauen zugestanden. Bei uns ist das nicht möglich, weil die bürgerlichen Gesetze dieses Recht einschränken.“
Anscheinend versucht jetzt Erdogan, die bürgerlichen Gesetze zu ändern und die göttlichen wieder zur vollen Geltung kommen zu lassen!
Ich bin gespannt auf die weitere Entwicklung! Meine Solidarität gehört den Frauen in der Türkei!

http://www.cumhuriyet.com.tr/…/790…/_Laik_devlet_biter_.html#

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Neben der Todesstrafe soll jetzt noch in der Türkei die Ehescharia eingeführt werden, also die scharianische Ehe mit allen koranischen Konsequenzen, die Frau Dr. Lale Akgün in ihrem Posting aufführt. Dank sei ihr auf diesem Wege geschrieben. Die letzte Hürde der Säkularität Atatürks, der die Trennung von Religion und Politik wie kein anderer in der Türkei einführte,  soll wohl jetzt dem Schariarecht zum Opfer fallen. Die Entwicklung ist und bleibt abzuwarten. Wenn aber ein erzkonservativer Mann von Erdogans, also Muslimsbruderislamvertreters Gnaden, Herr  Prof. Emin Asikkutlu, neuer Vorsitzender der  Diyanet (türkische Religionsbehörde) ist, dann hat dies auch direkte Auswirkungen auf die in Österreich und Deutschland schon jetzt islamistisch agierenden Organisationen wie ATIB und DIBTIB.

 

 

Frau Dr. Lale Akgün gibt auch über diesen Herrn mehr als besorgniserregende Aufschlüsse: 

https://www.facebook.com/Dr-Lale-Akg%C3%BCn-207066919326902/?hc_ref=ARTa-9I-aL9aAw2SjPehFMyLvYE0kqTQF4nKUkzeV1PzrZxFPT0yBZAqGJ5Sx9oQD38&fref=nf&pnref=story

 

 

 

 

Prof. Emin Asikkutlu kommt von der TU Trabzon und ist – mit einem Wort – erzkonservativ. Nach einer typischen Laufbahn über die Predigerschulen und einem Aufenthalt in Ägypten, war er in den Jahren 2010- 2016 Gründungs-Dekan der theologischen Fakultät der Technischen Universität Trabzon. (Jetzt bitte nicht fragen, wozu eine Technische Universität eine Theologische Fakultät braucht).


Sein Name fällt immer wieder im Zusammenhang mit Nurettin Yildiz, das ist der Theologe, der mit der Aussage „im Islam gebe es keine Altersbegrenzung für die Ehe, auch 6-jährige Mädchen könnten heiraten“ bekannt geworden ist.

 


Der gemeinsame Lehrer der beiden Herren ist Yasar Kandemir, der seinerseits immer wieder betont, dass es keinen Streit in der Ehe gäbe, wenn die Frauen endlich die gottgegebene Hackordnung, die Männer als Chefe, die Frauen als gehorchendes Personal, akzeptieren würden.
So. Jetzt wissen alle, was auf die DIYANET und folglich die DITIB zukommt. Gegen Asikkutlu war sein Vorgänger Prof. Görmez ein Ausbund an Innovation und Fortschrittlichkeit, weswegen er ja auch gehen musste – wie es die Spatzen von den Dächern Ankaras pfeifen.

Jetzt wird erst einmal ordentlich aufgeräumt werden. Auch in den Auslandsvertretungen. Auch in Deutschland. Nur mal so zur Kenntnisnahme für diejenigen, die wie eine tibetanische Gebetsmühle wiederholen, dass sich DITIB in Gänze oder einzelne DITIB-Gemeinden von der Linie Ankaras lösen könnten. Das war schon unter Görmez mehr Wunschdenken als im Bereich des Möglichen, jetzt unter Asikkutlu ist es ein für allemal schlichtweg NICHT möglich!

Ende des Postings

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dank an Frau Dr. Akgün auch für dieses Posting. Auch hier sind wieder Verbindungen zu Ägypten, in dem die Muslimbruderschaft noch immer trotz Verfolgung durch Al Sisi stark ist, erkennbar. Wo die geistige Urheberschaft herkommt, scheint hiermit klar. Die Zügel von DITIB und ATIB  in Österreich und Deutschland werden naturgemäß weiter angezogen. Machtverlust ist zurzeit keine Option in der Türkei. Da hier noch immer im Auftrag der DITIB und ATIB Imame von der Türkei mittels Rotationsprinzip in die Moscheen der Länder Österreichs und Deuschlands geschickt werden, dürfen wir uns leicht ausmalen, welchen Islam sie hier verkündigen, predigen und leben.

Es wird Zeit, dass politisch hier gehandelt wird und den türkischen Organisationen Grenzen aufgezeigt werden. Keinesfalls dürfen ihnen mehr Gestaltungsmitspracherechte an poltiischen Entscheidungen hier in unserern Ländern eingeräumt werden. Die Versicherung dieser Organisation, von der Türkei frei und völlig losgelöst agieren zu können, ist bestensfalls aus ihrer Sicht gesehen als taqiyyanische Notlüge einzustufen. Ja, es wäre alles so einfach, wenn Frauen sich den Männern in allem unterordnen würden. Aber die Zeiten sind. 

Gott sei es gedankt, vorbei.

 

 

 

Ist es nicht auch für Männer eine besondere Auszeichnung, von selbstständigen Frauen geliebt zu werden als von finanziall abhängigen, die dann nicht anders können, als bei diesem Mann bleiben zu müssen?

Das sollten sich die Männer eben hart erarbeiten und nicht ihre Ehefrau auf dem Bazar aussuchen können, nur weil sie die höchste Morgangabe zahlen können.

 

 

 

 

Die Postings von Frau Dr. Akgün, der auch von hier aus Dank bezeugt wird,  zeigen immer deutlicher, wohin die Reise der Türkei geht. Die letzten bürgerlichen Gesetze sollen durch die Scharia, durch die Allahgesetze ersetzt werden. Genitalverstümmlung von Mädchen wird dann in der Türkei auch wieder hoffähig werden, zumindest möglicherweise. Damit bringt Erdogan die Türkei in die Nähe von Saudi Arabien und dem IS-Kalifat.

 

Aber das hat die westliche Wirtschaft ja zumindest im Falle Saudi Arabiens noch nie davon abgehalten Geschäfte, ja auch Waffengeschäfte in Milliardenhöhe abzuschließen. Insoweit kann sich Erdogan auf die morallose Wirtschaft und Finanzpolitik der westlichen Welt, der Milliionen von Toten nichts ausmachen, wie in Afghanistan, im Irak, in Libyen oder im  Jemen oder anderen Kriegsgebieten zuvor, voll verlassen. Denn Sanktionen brauchen Erdogan und seine Türkei auch nach Einführung der Todesstrafe und der Kinderehe sowie der Polygamie nicht zu fürchten. Die Türkei ist ja noch immer NATO-Mitglied.

 

 

 

 

Nur gegen Russland dürfen Sanktionen en masse verhängt werden. Unmoralische US-Politik.

Mit zweierlei Maß messen ging im Westen schon immer. 

 

4 Responses to “Konservativer Wechsel an der Spitze der türkischen Religionsbehörde DIYANET”

  1. Bazillus Says:

    Denken wird an die Annektion von Nordzypern durch die Türkei. Hat der Westen da Sanktionen verhängt?

  2. Selena Says:

    Werter Bazillus,

    wir gläubigen Christen WISSEN das auf dieser Erde Satan herrscht … und zwar in vollkommener Perfektion…. Alles hier ist satanisch und teuflisch … sogar die christlichen Kirchen sind beherrscht von Satan und Teufel … Das Problem des werten Andreas ist nicht Sein Problem … sondern das Problem der „christlichen Kirchen“, die in der Hand Satans und Teufels sind … Auch Sie wissen es in Ihrem Herzen, dass Sie in den christlichen Kirchen keine Vertretung Ihres wahren Glaubens mehr haben … Wenn Sie noch ein Gewissenhaben … seien Sie froh … hoffen Sie , dass Jesus-Gott Sie an Ihrem Jüngsten Gericht – aufnimmt … auch Ihnen noch eine Chance gibt, den Irrglauben zu erkennen und abzulegen …..

    • Bazillus Says:

      Werte Selena,
      ich denke, wir wissen, dass Satan zwar kräftig mitmischt, aber nicht herrscht. Nur Gott, der Schöpfer, herrscht, nicht Satan, sonst würden wir ja alle nicht mehr leben. Sie schreiben: Alles hier ist satanisch und teuflisch. Nein, den Eindruck habe ich nicht.

      Kinder können z. B. nie satanisch oder teuflisch sein. Selbst Tiere und Tierschutz, soziales Engagement kann nicht satanisch oder teuflisch sein. Familienliebe kann nicht satanisch oder teuflisch sein. Gebete aus ehrlichem Herzen in Liebe gesprochen oder gesungen, können nicht teuflisch oder satanisch sein. Echte Anteilnahme am Leid oder am Tod anderer kann nicht satanisch oder teuflisch sein. Humor kann nicht satanisch sein. Mitleiden, Empathie und Feindesliebe können nicht satanisch sein. Und wenn Menschen sündigen, sind sie noch lange nicht satanisch. Krankenbesuchsdienste, Kinderaufpassen, Jugendarbeit in den Gemeinden, Ferienfreizeiten, Dienst am Nächsten, egal in welcher Form, kann nicht satanisch sein. Denn auch die Reue über die begangenen Sünden kann ebenfalls nicht satanisch sein. Eine Entschuldigung kann nicht satanisch sein. ein gutes Wort zum Kollegen, das Sorgen für ein gutes Betriebsklima, soweit es dem Einzelnen möglich ist, ist nicht satanisch und teuflisch. Und da gibt es viele Dinge, die nicht satanisch sind. Die Schöpfung, selbst das Gänseblümchen am Wegesrand kann nicht satanisch sein. Wetter, Regen, Sonne können nicht an sich satanisch sein. Sodom und Gomorrha hat es zu allen Zeiten gegeben. in diese Zeiten ist Jesus, der Sohn Gottes gekommen, hat Dämonen ausgetrieben, geheilt, den Weg gezeigt, ist am Kreuz gestorben und auferstanden von den Toten. Allein deshalb hat Satan keine Chance.

      Selbstverständlich gibt es viel Böses, von Satan inspieriert, auf Erden, aber eben auch viel Gutes. Leider steht das Böse nur vermehrt in den Schlagzeilen. Weil die Menschen Gott vergessen haben, hat Satan leichteres Spiel. Dennoch ist nicht alles satanisch und teuflisch.

      M. E. haben Sie recht mit ihrer Einschätzung, dass ein Teil der christlichen Kirchen, insbesondere der Teil, der dem Zeitgeist hinterherläuft, auf dem Irrweg ist; dieser Teil ist allerdings nicht klein.

      Und seien Sie unbesorgt: Mein Gewissen funktioniert m. E. sehr gut.

      Solange ich mich als Christ Jesus glaubend und liebend verpflichtet weiß, kann mir Satan nichts anhaben, auch innerhalb einer christlichen Kirche nicht. Der Glaube an den Dreieinen Gott und damit auch an Jesus darf nicht von der Angst vor Satan oder ständig aus Angst vor dem Jüngsten Gericht der Offenbarung bestimmt sein. Wenn er das ist, ist er unzulänglich und dann hat Satan über jeden Menschen Macht und Einfluss bereits übernommen und hat es geschafft, den christlichen Glauben des einzelnen Christen – aus Angst heraus – eher auf sich zu fixieren. Die Angst vor Satan ist bereits eine Verwässerung des Glaubens. Jeder Christ läuft dann Gefahr, Satan als mächtigen Gegenpart Jesu aufzubauen und ihm in seinem Glauben zuviel Platz einzuräumen, den dieses widerwärtige Wesen einfach nicht verdient. Das Christentum sollte kein Angstglauben sein.

      Wie oft begegnet Jesus den Menschen und seinen Jüngern mit „Fürchtet Euch nicht“ und nicht nur Jesus, sondern bereits der Engel, der Maria die Botschaft brachte und die Engel, die den Hirten die Geburt Jesu verkündigten. Das Wort „Fürchte Dich nicht“ sollte mehr Einfluss auf jeden Glauben des Einzelnen gewinnen. Jesus ist immer und überall der Rettungsanker für die Seele. Ich denke, dass wir uns da einig sind. Und wenn ich jedes meiner Gebete mit dem „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Hl. Geistes beginne, fühle ich mich bestens aufgehoben. Im Übrigen brauche ich „keine Vertretung“ durch die kath. Kirche, deren Mitglied ich bin, sondern ich bin selbstverantwortlich für das, was ich denke, glaube und tue. Ich persönlich trete nach dem Tod vor meinen Schöpfer, nicht die Gemeinde, in der ich lebe, nicht der Priester, nicht Papst oder Bischöfe oder sonst irgendwer, sondern ich bin ihm, Gott gegenüber persönlich verantwortlich und habe für mein Leben Rechenschaft abzugeben. Ich gehe gern in die hl. Messe und fühle mich dort ebenfalls glaubensmäßig gut aufgehoben, weil ich dort erkenne, dass ich meinen lieben, aber auch weniger lieben verstorbenen Angehörigen nahe sein darf, kann und bin, denn ich weiß, dass diese Menschen auch schon die gleichen liturgischen Gebete gehört, gesprochen und gesungen haben. Für mich faszinierend. Das bedeutet mir sehr viel. Ich bin da kein höriges Schäfchen und muss es auch nicht sein. Ich begleite meine Kirche sehr kritisch. Jesus ist und bleibt für mich Dreh- und Angelpunkt meines Glaubens.

      Ich bin in der kath. Kirche groß geworden. Mein Vater war „Hilfsküster“ im Dom zu Münster in schwerer Zeit unter Kardinal von Galen, der seine Koffer schon gepackt hatte, weil er täglich damit rechnete, von der SS abgeholt zu werden. Ich hoffe, dass er Ihnen ein Begriff ist. Das hat mich geprägt. Meine Eltern, beide katholisch, haben mich sehr geprägt. Die heutige kath. Kirche ist leider im Glauben verflacht und leider immer weniger eine Bekenntniskirche und läuft dem Zeitgeist hinterher und droht der Profanität anheim zu fallen. Mich jedoch spricht das Glaubensgerüst der kath. Kirche an.

      Ich danke Ihnen, dass Sie sich Sorgen machen um mein Seelenheil. Das aber müssen Sie nicht. Es kommt – egal welche Konfession ein Christ angehört, immer auf die Ehrlichkeit der Gebete an, um die innere Verfasstheit, die innere Anbetungshaltung, deren Großteil nicht dem eigenen Seelenheil egoistisch dienen, sondern deren Inhalte in der Regel dem Lob Gottes und im Fürbittgebet, Gebete für das Wohl anderer, insbesondere für die, die Jesus nicht kennen, aber auch für die, die wir nicht leiden können, sind prägend und wichtig. Das „Du“ muss das eigene Leben bestimmen, das Ego, welches zwar wichtig ist, darf jedoch nie Überhand gewinnen und sollte nur für ein gesundes Selbstbewusstsein im Glauben sorgen, aus dem das „DU“ stärker werden kann als das eigene Ego ist. Ich begleite die Gemeinde an der Orgel (wenn auch kläglich) und singe voller Inbrunst vor und habe dort so manches innere „Highlight“ erlebt, denn inbrünstiges Singen öffnet die Seele und lässt Liebe ins Herz fließen. Auch Lieder können Mission und Verkündigung sein. Wenn ein Christ Gutes tut, tut er es in dem Bewusstsein, Diener Jesu zu sein und nicht dem eigenen Image zu dienen. Wer inbrünstig betet und gute Werke im Sinne Jesu als sein Diener oder seine Dienerin tut, braucht weder das Jüngste Gericht noch Satan zu fürchten, sondern kann Jesu „Fürchte Dich nicht“ verinnerlichen. Wer sein Leben auf Jesus hin ausrichtet, kann Satan echt hinter sich lassen, und zwar getrost.

      Ein Angstglaube kann leider seltener seine Vollkommenheit entfalten, weil die Angst lähmt. Jesus als Weg, Wahrheit und das Leben anerkennen, so gut wie möglich nach diesem Pfad leben und Satan keine Beachtung mehr schenken, scheint der richtige Weg zu sein und durch Beispiel anderen Vorbild sein zu wollen, auch wenn es nicht immer gelingt. Zwar ist das Wissen um die Existenz Satans wichtig und nicht zu vernachlässigen, darf aber nicht zuviel Platz im eigenen Glauben an Jesus einnehmen. Meine Meinung.

      Danke für Ihre Anteilnahme. Gott segne Sie!

      • Selena Says:

        Danke für Ihre Antwort.
        Ein starker, wahrhaftiger Glaube an Jesus, Den Herrn, und eine wahre , ungeheuchelte Liebe zum Nächsten, aus diesem Glauben, ist der einzige Weg, Satan nicht zu unterliegen. Das Problem mit Satan ist nicht seine Bosheit und Verlogenheit .. Das Problem mit Satan ist seine perfektionierte Heuchlerei, Sein verlogenes Spiel mit der von IHM verfälschten christlichen Lehre, die vor allem eins bewirkt, uns wahre Christen vom Herrn Jesus, dem Schöpfer und Heiland von ALLEM, abzulenken. Das ist die Hauptaufgabe Satans und deshalb ist er als Gegenspieler, Wiedersacher des Herrn so gefährlich. Kirchen, in denen Schwule verheiratet werden, sind teuflisch. Kirchen, in denen Islamisten Allauh Akbar grölen dürfen sind teuflisch. Kirchen , in denen die Gender-Ideologie gepredigt wird, sind satanisch. Kirchenvertreter , die gegen Menschen sind, die z.B. die AFD unterstützen, sind abscheulich.( Ich bin kein AFD – Unterstützer . ) Alle von Ihnen aufgezählten Wohltaten, werden und können von Satan und seinen Herlfern gespielt und geheuchelt werden ! Nächstenliebe muss definiert werden. Sie kann für uns Christen nur aus dem wahren christlichen Glauben kommen. Das heisst wir als Christen lieben NICHT JEDEN Menschen in gleicher Form. Wir lieben unseren Nächsten im Glauben selbstverständlich inniger als einen Kinderschänder oder Mörder oder Vergewaltiger. Das ist noch nicht einmal geklärt was NÄCHSTENLIEBE bedeutet… … Heuchler sind die Allerschlimmsten …. und wir leben in einem Meer von Heuchlern ….
        Wenn wir es erkennen, haben wir Angst es in unser Bewusstsein zu lassen und noch mehr Angst offen dagegen aufzutreten ….
        Die christlichen Kirchen , speziell ihre Führer sind in den Händen Satans, davon bin ich überzeugt .. hier kommt keine wirkliche,wahre Lehre mehr … kein Erheben gegen die teuflischen Mächte dieser Erde … Jesus hat es uns durch Johannes in den Offenbarungen geoffenbart … in schwieriger Form zwar, aber doch verstehbar ….
        Ich weiss wer der feuerote Drachen = die Alte Schlange ist … Gott Der Herr Jesus Christus hat mir ein wenig die Augen geöffnet … zwar spät aber noch nicht zu spät …
        Dafür und dafür das ER die Menschheit als ganzes noch nicht verlassen hat, danke ich IHM ständig … Die Erde ist ein Sodom und Gomorrah wie es schlimmer nicht vorstellbar ist … Wir Christen sollten anfangen, aktiv gegen Teufel und Satan zu kämpfen, wo wir es können. Mit Hilfe des Herrn Jesus Christus wird uns das gelingen….


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