kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Muslimischer Polizist verweigert Kollegin Handschlag 27. Juli 2017

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 14:37

Diese Strafe erwartet ihn jetzt!

 

 

Ein muslimischer Polizist in Rheinland-Pfalz hat aus religiösen Gründen den Handschlag einer Kollegin verweigert.

 

 

Wie die Koblenzer „Rhein-Zeitung“ am Freitag berichtete, wollte ihm die Frau auf einer Feier Ende Mai in der Polizeiinspektion Montabaur zu seiner Beförderung gratulieren, was er jedoch ablehnte.

„Der Polizist hat sein Verhalten mit seiner religiösen Überzeugung begründet“, erläuterte Steffen Wehner, Pressesprecher des Innenministeriums, am Freitag.

Der Mann sei in den Innendienst versetzt worden. Der verweigerte Handschlag verstoße gegen das Neutralitäts- und Mäßigungsgebot für Beamten.

 

 

 

In einem Disziplinarverfahren solle nun untersucht werden, inwieweit beamtenrechtliche Vorschriften verletzt wurden, und ob sich die religiöse Haltung auf die Dienstführung auswirken könne, sagte der Sprecher weiter.

Die Konsequenzen bei einem Disziplinarverfahren könnten bis zu einer Entlassung reichen. Über kleinere Maßnahmen bis hin zu einer Gehaltskürzung könne das Polizeipräsidium entscheiden.

Über weitergehende Schritte wie die Aberkennung des Dienstrangs oder eine Kündigung entscheide das Verwaltungsgericht.

http://www.rhein-zeitung.de/region_artikel,-muslimischer-polizist-verweigert-kollegin-den-handschlag-in-innendienst-versetzt-_arid,1678883.html

 

 

 

 

 

 

 

In a public sermon, ‘Caliphornia’ Muslim cleric prayed for Allah to “annihilate all Jews down to the very last one”

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen“

 

 

Muslime bei der Polizei haben es echt schwer. Wie sollen sie neutral bleiben, wenn Muslime Täter geworden sind? Sie müssen wie jeder Polizeibeamte das deutsche Recht vertreten und durchsetzen. An das deutsche Recht fühlen sich viele Muslime nicht gebunden. Ihnen schwebt das göttliche Gesetz der Scharia als religiös vorgegebener innerlicher Rechtskompass vor, welches die Mehrheit der Muslime auf ihrer Prioritätenliste über die Gesetze von Menschen stellt.

Sie nehmen zwar gern die angenehmen Seiten der deutschen Rechtsprechung an, verachten jedoch die  Gesellschaft mit ihren immer liberaleren Gesetzgebungen. Die muslimischen Familienclans sowie die No-go-areas, aber eben auch die Lehrinhalte von Islamlehrern, Imamen in Moscheen und Koranschulen  zeigen dies ständig, dass diese Gesellschaft verachtet wird.

Von Muslimen werden muslimische Polizisten mitunter als Verräter angesehen, weil sie irdisch-deutsche Gesetze auch gegen Muslime durchzusetzen haben. Andererseits sind muslimische Polizisten für den Staat nur dann hilfreich, wenn sie ohne Ansehen der Person, also egal ob Gläubiger oder Ungläubiger durch sie die gleiche Behandlung erfahren.

 

 

 

In diesem Fall haben wir ein polizeiliches Musterexemplar eines Polizeibeamten vor Augen geführt bekommen, der so richtig in seiner kleinen  Muslimwelt lebt. Wer hier in Deutschland es als muslimischer Polizeibeamter nicht einmal fertig bringt, einer Frau, einer in den Augen dieses Vorbildmuslims nichtmuslimischen ungläubigen Kollegin die Hand zu geben, die ihm zur Beförderung gratulieren wollte,  hat im Polizeidienst nichts verloren. Er ist das Prachtexemplar eines polizeilichen Mitglieds und Muslims, welcher in dieser Gesellschaft im Grunde nie angekommen ist.

Diese Handlungsweise lässt die Religionsapartheid in seinem Kopf nach außen treten. Der Muslimchip hat sich seiner bemächtigt.  Ihm ist es offensichtlich völlig egal, wie seine Handlungsweise hier ankommt. Das Verweigern eines Handschlages bei dieser Gelegenheit kommt einer tiefen Beleidigung gleich.

 

Wie soll sich diese Kollegin fühlen?

Sie ist es offenbar nicht wert, die Hand eines stolzen Muslims in der ihrigen fühlen zu dürfen. Welche Arroganz und welche stolze, eitle Abgehobenheit ist ihr zu erkennen. Solche Relgionsregeln zeigen im Grunde das ganze Ausmaß des muslimischen elitären Stolzes. Aber eines müssen wir ihm lassen: Er handelt so wie viele Muslime denken. Ehrlichkeit ist ihm wohl innewohnend.

 

 

Können Frauen, die in Not sind, solchen polizeilichen Helfern überhaupt vertrauen?

Jedenfalls ist die „Strafe“, in den Innendienst versetzt zu werden, im Grunde doch eine echte Wohltat. Er braucht sich den Konflikten, den andere Polizeibeamte draußen auf sich nehmen müssen, erst garnicht zu stellen? Das als Strafe zu verkaufen ist an Lächerlichkeit kaum überbietbar.

 

 

Wir dürfen dann fragen: Was ist denn noch alles so seine religiöse Überzeugung? 

Hass auf Ungläubige?

Mädchenbeschneidungen?

Sind Frauen und Ungläubige für ihn weniger wert als er selbst?

Dürfen Frauen von Männern geschlagen werden? 

Sind Kinderehen für ihn ok?

 

 

 

Die Palette an Fragen kann hier beliebig erweitert werden.

 

 

Kann bei diesem Mann wirklich noch davon ausgegangen werden, dass er gegenüber Nichtmuslimen noch neutral bleiben kann, wenn er solche religionsrassistischen Symbolhandlungen selbst an Kolleginnen offen zur Schau stellt?

Kann er in einem religiös motivierten Konflikt noch neutral bleiben?

Sieht er Kirchenschändungen durch Muslime nicht eher als Kavaliersdelikt an als als schwere Straftat, eben weil er überzeugter Muslim ist und Christen und Juden  korangemäß als die schlechtesten Geschöpfe Allahs anzusehen hat?

 

 

 

 

Das gleiche Problem tut sich bei der Bundeswehr auf!

Können solche Bundeswehrsoldaten spätere Militäreinsätze gegen muslimische Rebellen im Lande dem Staat gegenüber überhaupt loyal sein oder besteht die Gefahr, dass muslimsiche Bundeswehrsoldaten mit ihren Waffen dann ihren muslimischen Glaubensbrüderrebellen überlaufen und die Bundeswehrwaffen dann gegen die ehemaligen Kameraden richten?

Die Frage wirft dieser kleine Fall einfach nur auf. Und diese Frage sollte tunlichst nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

Dieser Herr, um den es hier geht, sollte aus dem Polizeidienst entfernt werden, denn für ihn sind muslimische Gesetze offenbar wichtiger als die unsrigen. Denn unsere Gesetze sind ja nur von Menschen geschaffen worden.

Deren Durchsetzung dürfen wir diesem stolzen Herrn nicht zumuten. Das ist offenbar unter seiner  muslimischen Würde.

 

 

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