kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gastbeitrag von Außenminister Gabriel: Liebe türkische Mitbürger! 27. Juli 2017

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:37

Ich möchte mich – auch im Namen der gesamten Bundesregierung – in dieser Form an Sie wenden.

 

 

 

 

Vor allem Sie spüren die großen Schwierigkeiten, denen unser Verhältnis zur Türkei derzeit ausgesetzt ist. Ihre Heimat liegt in Deutschland – aber bei vielen von Ihnen auch in der Türkei.

Wir wollen Ihnen deshalb sagen: Die Freundschaft zwischen Deutschen und Türken ist ein großer Schatz. Wir haben uns für gute Beziehungen zur Türkei immer auch eingesetzt, weil wir wissen, dass ein gutes Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei für Sie wichtig ist.

Jetzt aber werden unbescholtene deutsche Staatsbürger ins Gefängnis gesteckt. Als deutsche Bundesregierung können wir nicht tatenlos zusehen. Wir müssen unsere Staatsbürger schützen.

 

 

 

 

eshalb ändert sich die Politik der Bundesregierung gegenüber der türkischen Politik. Wir werden die Zusammenarbeit und vor allem die wirtschaftlichen Hilfen für die Türkei auf den Prüfstand stellen und auch in Europa für eine klare Haltung eintreten.

Was Sie aber wissen sollen, ist: Nichts davon richtet sich gegen die Menschen in der Türkei und unsere Mitbürger mit türkischen Wurzeln in Deutschland. Denn: Gleichgültig wie schwierig die politischen Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei sind, bleibt für uns klar: Sie, die türkischstämmigen Menschen in Deutschland, gehören zu uns – ob mit oder ohne deutschen Pass.

 

Herzlich, Ihr

Unterschirft

http://www.bild.de/politik/inland/sigmar-gabriel/liebe-tuerkische-mitbuerger-52625202.bild.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Welch eine Veröffentlichung durch den Bundesaußenminister an die türkischen Mitbürger in Deutschland, die selbst in der Mehrzahl, soweit es keine Kurden und Alawiten sind, also sunnitische Muslime, 60 % genau diese Maßnahmen gewählt haben, indem sie Erdogan ihr „Ja“ geschenkt hatten. Allein der Satz: Ihre Heimat liegt in Deutschland“, ist schon irreführend,ja fast schon Satire. Ein geringer Anteil von Türken erkennt die Kulturleistungen Deutschlands überhaupt an. Eine Frau Özoguz erkennt außerhalb der deutschen Sprache nicht einmal eine eigenständige Kultur.

Die Freundschaft zwischen Deutschen und Türken ist ein Mythos. Wenn die Leserschaft einmal die Schulkinder aus der Schule kommen sieht, so ist es die Regel, dass deutsche mit deutschen Kindern und türkische mit türkischen Freundinnen und Freunden zusammen nach Hause gehen. Von einem Freundshaftsschatz können nur Politiker faseln, die die Realität noch immer negieren. Selbst unter Christen gibt es  leider strenge  ethnische Trennungen, wie vielmehr also zwischen Muslimen und Deutschen. Christen wurden in der Türkei schon immer verfolgt und diskriminiert, die Armenier um 1915, die Aramaäer wurden in den 70er Jahren aus der Türkei herausgeekelt.

 

 

 

Die Heimat der Türken liegt noch in der 4. Generation in der Türkei, weil dieses Land unter Türken noch immer die heimliche Heimat ist.

Das erkennen wir daran, dass die meisten türkischen Familien und erst recht die umfangreichen Gegengesellschaften, die Hasspredigten in Moscheen und Kulturvereinen, die Ausgrenzungslehren in den Koranschulen gegen die westliche Kultur, sich auch durch das türkische TV informieren. ein weiteres Indiz, dass sich die meisten Türken hier nicht zuhause führeln, ist der Beerdigungstourismus und das Heer von türkischen Fahnen, welches hier in Deutschland bei Massenveranstaltungen wedelt, selbst, wenn die türksiche Nationalmannschaft gewonnen hat.

 

 

Auf einer Pressekonferenz über den politischen Umgang mit der Türkei angesichts der desolaten Beziehungen zwischen den Ländern ließ sich Herr Gabriel überdies herab, folgendes zu sagen: 

Denn diese Menschen aus der Türkei, ihre Eltern aus der Türkei stammend, sind für unser Land ungeheuer wichtig. Sie haben das Land aufgebaut. Sie haben das Land mitgestaltet. Sie sind für den kulturellen Reichtum dieses Landes mitverantwortlich. Sie sind ein wichtiger Teil der deutschen Gesellschaft.

 

 

Zum Wiederaufbau Deutschlands ist folgender Link zu präsentieren, damit sich die Geschichtsvergessenheit von Claudia Roth und ihrem Bruder im Geiste Gabriel nicht noch vertieft: 

http://www.formelheinz.de/index.php/20090908274/Kultur/Wiederaufbau-in-Deutschland-Beitrag-der-Gastarbeiter.html

 

 

Dort heißt es im Fazit:

Deutschland war bereits komplett nur und ausschließlich von Deutschen aufgebaut worden. Die Leistung der Trümmerfrauen und der Kriegsgeneration, die nicht nur Ost- und Westdeutschland wieder aufbaute, sondern auch die Vertriebenen integrierte, ist unbestreitbar.

 

 

 

Das durch die Deutschen und die befreundeten Nationen USA, Großbritannien und Frankreich geschaffene Wirtschaftswunder ist die Grundlage des deutschen Wohlstandes. Die Anwerbung von Gastarbeitern war durch den Erfolg der Deutschen bedingt, nicht umgekehrt. Wer mithin behauptet, dass Gastarbeiter irgendeinen Beitrag zum Wiederaufbau oder zum Wirtschaftswunder in Deutschland geleistet hätten, liegt objektiv und angesichts der Zahlen und Fakten, völlig falsch.

 

Nur für 12 Jahre (lässt man das eine Pilotabkommen mit Italien aus 1955 unberücksichtigt) wurden in Deutschland Gastarbeiter angeworben, der Beitrag der Gastarbeiter zur deutschen Volkswirtschaft ist insgesamt als gering einzustufen, einige Studien zeigen sogar, dass der Beitrag sogar schon während des Anwerbezeitraums negativ gewesen ist. Hauptsächlich genutzt hat die Gastarbeit den Heimatländern, die wie z. B. die Türkei, die durch die Transfers ihrer Staatsangehörigen ein zum Teil horrendes Aussenhandelsdefizit ausgleichen konnten und kurzfristig einigen deutschen Konzernen, die so ihre Profite kurzfristig maximierten, die durch die Ausländer sich ergebenden Lasten aber auf die deutsche Gesellschaft insgesamt abwältzen.

 

 

 

 

Am Ende dieser zwölf Jahre, also bis zum totalen Anwerbestopp, blieben netto ca. 3 Millionen Ausländer in Deutschland.

 

Seit dem totalen Anwerbestopp vom Oktober 1973 sind 36 Jahre vergangen. Heute leben mehr als 7,5 Millionen Ausländer in Deutschland, davon ca. 2 Millionen Türken. Unter den Türken, die in Deutschland leben, sind (Stand 2005) 25,5% arbeitslos – 40% sogar langzeitarbeitslos, 71% aller türkischen Arbeiter in Deutschland beispielsweise haben keinen Ausbildungsabschluss10. Unter den ca. 2 Millionen Türken gibt es (Stand 2006) nur ca. 61.300 Selbstständige und Unternehmer.

 

 

 

Diesen Fakten bzgl. der 12 Jahre Gastarbeiteranwerbung stehen massive Kosten gegenüber. Seit 1982 wendet der deutsche Staat gigantische Summen speziell für die Integration von Einwanderern auf. Integration war bereits einer der Punkte im zehn Punkte Dringlichkeitsprogramm der ersten Regierung Kohl 1982, die für die Integration neun Jahre nach dem totalen Anwerbestopp bereits 250.000.000 DM bereitstellte. Der nationale Integrationsplan der Bundesregierung kostete in 2008 nach Auskunft der Integrationsbeauftragten 750.000.000 Euro.

 

Ende des Artikelausschnitts, der sich im Jahre 2005 bewegt. Heute sind die Integrationskosten exorbitant kostspieliger geworden. Bevor die Kultur Deutschlands und die Geschichtswahrheiten in diesem Punkt völlig in islamischer Hand befindlich umgedeutet werden, z. B. dass die Trümmerfrauen bereits Msulime waren, sollten solche Fakten als warnendes Beispiel im Ausland aufbewahrt werden.

 

 

 

Und wie sieht die Mitgestaltung der deutschen Gesellschaft durch die Türkei aus?

Ehrenmorde, Zwangsheiraten, Parallelgesellschaften, Islamärger aller Orten, hervorgerufen durch DITIB, die den Weihnachtmann am liebsten durch Plakate deutlich gemacht, umhauen würde und für Erdogan Spitzeldienste nach Gülenanhängern übernhemen und entsprechenden importierten Türkeikonflikten zwischen Türken und Kurden.

Wenn Politiker so ein dummes Zeug daherschwätzen, so hoffen wir auf die Weisheit der Wähler, die solche unfähigen Politiker einfach aus dem Amt werfen.

 

 

 

Hat Deutschland schon soviel politische Feigheit und Angst gegebenüber den hier lebenden  sich selbst ausgrenzenden Türken, dass die Politik es nötig hat, eine Schleimspur zu legen, um diese Masse ruhig zu halten?

Ja, das ist nun einmal der Fluch der bösen Tat, Deutschland mit Multikulti, vor allelm mit Anhängern des Islams zu überhäufen.

Es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass Martell und Soieski offensichtlich schon damals klüger waren als die Politik heute.

 

Als ob sich die türkischen Mitbürger von solchen platten Annäherungsversuchen irgendwie beeindrucken ließen. Und wenn, dann durch die Dummheit. Nun haben die türksichen Mitbürger nicht nur Claudia Roth, sondern nun auch noch den Sigmar Gabriel als gewichtige Zeugen dafür, dass die Türken Deutschland aufgebaut haben.

 

Wie dumm kann die Politik noch gestaltet werden?

Wer es jetzt immer noch nicht begriffen hat, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

 

3 Responses to “Gastbeitrag von Außenminister Gabriel: Liebe türkische Mitbürger!”

  1. Erich Foltyn Says:

    ja Türken haben schon Deutschland aufgebaut, aber wir sind nicht die Hunde und Schweine des Propheten und der Westen müßte eben Manns genug sein, das klar zu stellen. Schon seit jeher. Und gar nicht wegen uns, sondern weil das keine Art ist, wie der Prophet sich zu den Menschen verhält. Dieser ist ein sehr unvollkommener Prophet und so verbissen muss man an den nicht glauben. Man kann ihn wohl als Anhaltspunkt verwenden, was sich die Leute damals unter Gott vorgestellt haben, die Christus noch nicht kannten. Aber so verbissen an etwas glauben, was immer es ist, bis alle damit tyrannisiert werden, ist immer eine Perversion. Und diese hat der Prophet bereits selber erfunden. Ich sage nur „Jihad (Heiliger Krieg)“, ein Krieg ist niemals heilig, weil die größten Greuel gemacht werden und dann ist es kein Gott, der das von uns verlangt. Und so hat der damals viel gepriesene Atatürk (weil der Islam die Türkei ruiniert hätte), ein Militärregime als Anti-Jihad errichtet. Und die Türken haben all die Zeit in einer Militärdiktatur gelebt, während wir bei uns eine freie Demokratie und eine technische Gesellschaft errichtet haben. Sogar Analphabeten waren sie noch, als Atatürk starb. Und Erdogan ging her, wie es der Türkei wirtschaftlich eine Winzigkeit besser ging und hat den Wahnsinns-Islam wieder errichtet. Damit will er die gesamte Welt in den Abgrund reissen. Und wir haben ihm gar nichts Böses getan, aber die Islam ist ein Problem für sich selbst. Aber den exportieren sie und bei uns sind alle so blöd und nehmen das an und schimpfen noch auf die Kirche. Diese ist mitsamt ihren Kindesmißbräuchen 1000-mal besser als der Islam, Alles ist besser als der Islam.

  2. Thomas Says:

    Muslimische Bürgerwehr in Rockerkluft – „Wollen Muslime vor Islamhass schützen“
    Epoch Times27. July 2017 Aktualisiert: 27. Juli 2017 22:29
    Die „Germanys Muslims“ aus Mönchengladbach wollen Muslime vor „dem immer größer werdenden Islamhass schützen“ Mit ihren Rockerklamotten wirken sie respekteinflößend. Von Gewalt aber wollen sie sich distanzieren.

    Auch wenn sie sich kleiden wie Rocker sind „Germanys Muslims“ aus Mönchengladbach mit ihren Lederjacken, den schwarzen Shirts und den Abzeichen keine Hells Angels. Sie wollen die Muslime der Stadt vor „dem immer größer werdenden Islamhass schützen“. Dies berichtet „RP-Online“.

    Selbst verstehen sie sich als eine Art „Bürgerinitiative für Muslime“ und distanzieren sich nach Außen von Gewalt. „Wir sympathisieren nicht mit dem IS und sind gegen Zwang im Glauben und in der Ehe.“ Ihr „Sergeant“ ist jedenfalls ein polizeibekannter Gefährder. Und zwei Anhänger – Männer, die sich im Internet in ihrer Leder-Kluft zeigen – gelten als Salafisten. Deswegen sind ihnen nun auch die Staatsschützer auf den Fersen.

    „Wir stehen für ein friedliches Zusammenleben zwischen Muslimen und Nichtmuslimen“, heißt es auf Facebook noch – ihr „President“ selbst ist ein Konvertit. Offizielle Mitgliederzahlen gibt es nicht. Dafür aber Facebook-Seiten für Mönchengladbach, Münster und Stuttgart. Die Gladbacher Seite hat bereits über 700 Likes.

    quelle : http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/muslimische-buergerwehr-in-rockerkluft-wollen-muslime-vor-islamhass-schuetzen-a2176559.html


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